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Juli Zeh: Leere Herzen

Dienstag, den 30. Juni 2020

Deutschland in einer nahen Zukunft. Die Ära Merkel ist zu Ende, stattdessen sind rechte Populisten an der Macht in Berlin. Es herrscht ein raues Klima im Land.
Britta Söldner und ihr Geschäftspartner Babak Hamwi haben sich in diesem Deutschland irgendwie eingerichtet. Sie sagen, sie können ja sowieso nichts ändern, und deshalb beschäftigt sich Britta auch nicht mehr wirklich konkret damit, was gerade im Land abgeht.
Britta und Babak haben stattdessen “Die Brücke”. Öffentlich ist nicht so wirklich bekannt, was sich dahinter verbirgt. Klar ist aber, sie suchen nach Leuten Ausschau, die in irgendeiner Weise gefährdet sind. Die unzufrieden, depressiv sind. Sie nehmen diese Leute auf, schulen sie, testen sie. Und wenn sie Selbstmord begehen wollen, dann könnte das doch vielleicht noch gleich irgendeinen, nun ja, Zweck erfüllen. So ganz öffentlich.
Als aber im Land Anschläge geschehen, von denen Britta und Babak überrascht sind, befürchten sie, Konkurrenz bekommen zu haben. Klar ist: Sie müssen ihre Firma retten.

“Leere Herzen” sind die Menschen, die nichts mehr fühlen und nur noch auf den einen Augenblick warten, wo sie dem Nichts-Fühlen ein knalliges Ende bereiten können.
“Leere Herzen” heißt aber auch Juli Zehs Nachfolgeroman von “Unterleuten”, mit dem sie ihren bisher größten Erfolg erringen konnte. Auch diesmal wendet sie sich einem gesellschaftlichen Thema zu. War es in “Unterleuten” eher der Blick in die Vergangenheit, in eine Zeit voller Wechsel und Wirrungen, geht es auch diesmal um eine Zeit nach einem Wechsel – nur eben in der Zukunft und unter ganz anderen Vorzeichen.
Wobei sich der Roman letztlich aber dann doch fast vollkommen auf das Geschehen rund um die Firma konzentriert, das große Ganze bekommt man nur am Rande mit.
Aber wie auch schon “Unterleuten” ist “Leere Herzen” leider nicht fesselnd. Die Geschichte ist irgendwie interessant, aber sie packt an so ziemlich keinem Moment. Die Figuren kommen einem nicht nah, die ganze Story ist seltsam blutleer.

Juli Zeh: Leere Herzen
btb, 348 Seiten
5/10

Hits: 166

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Max Meier-Jobst: Die Sache mit Peter

Montag, den 15. Juni 2020

Eigentlich führt er ein relativ normales Leben. Er lebt mit seiner Schwester und seinen Eltern in der Vorstadt, in der Schule läuft es so lala. Er spielt Fußball, aber nicht besonders gut, er hängt mit seinem besten Freund ab.
Er weiß aber, dass er Jungs mag. Ihm ist das schon als Kind bewusst, ohne zu wissen, was das bedeutet, und ohne zu wissen, dass das irgendwie außergewöhnlich ist. Umso größer er wird, ahnt er aber: Es ist außergewöhnlich. Zumindest so, dass er es niemandem erzählt. Dass er für seinen Lehrer schwärmt, ohne jemandem davon zu erzählen.
Auf dem Weg zum Fußballplatz liegt das Haus von Peter. Peter steht meist auf der Terrasse und raucht, wenn er vorbei kommt. Blicke treffen sich, und irgendwann kommen sie ins Gespräch. Er ist 13, fast 14, als sie sich näher kennenlernen. Peter ist 30.

Es ist “Die Sache mit Peter”, die den Jungen in dem gleichnamigen Roman vollkommen aufwühlt. Denn beiden, ihm und auch Peter ist klar, dass diese Beziehung hochproblematisch ist. Wahrscheinlich eher für die anderen, als für die beiden. Ist es Liebe? Ist es Missbrauch? Vor dem Gesetz ist es verboten, was Peter und der Junge miteinander tun. Aber beide empfinden etwas, was beide noch nie so empfunden haben: Liebe.
Max Meier-Jobst hat einen Roman geschrieben, der auf einer wahren Begebenheit beruht – auf seiner eigenen Kindheit und Jugend. Denn die Beziehung zu Peter beschäftigt ihn offenbar bis heute.
Die Grenzen zwischen erster Liebe und sexuellem Missbrauch sind fließend. Auch dem Leser wird es schwer fallen, am Ende sagen zu können, worum es sich in diesem Fall handelt.
Die Geschichte wird komplett in Ich-Form erzählt. Der jugendliche 14-Jährige erzählt, was er erlebt, wie es ihm geht, was er denkt, wovor er Angst hat. Er hält seine Beziehung geheim, er will keinesfalls auffliegen. Weil er weiß, dass davon keiner wissen soll – und weil er allgemein Angst hat, sich zu outen. Er hat so schon genug Probleme in der Schule.
All das ist auf eine ziemlich fesselnde Art aufgeschrieben. Max Meier-Jobst (ein Pseudonym) schreibt sehr spannend. Die Geschichte ist bedrückend und brutal ehrlich, hat aber auch schöne Momente, und überhaupt gelingt es dem Autor sehr gut, bildlich zu schildern. Die Dialoge sind lebensnah. Das Ende ist halboffen, und eigentlich würde man schon gern wissen, wie es weitergeht. Auch weil man sich sehr schwer tut, darüber zu urteilen – auch nachdem Peter offenbart hat, wer er ist und was er getan hat. Aber das Leben ist ja auch nicht immer nur schwarz und weiß, um schnell darüber urteilen zu können.

Max Meier-Jobst: Die Sache mit Peter
Books on Demand, 348 Seiten
9/10

Hits: 249

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Volker Weidermann: Das Duell – Die Geschichte von Günter Grass und Marcel Reich-Ranicki

Dienstag, den 9. Juni 2020
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Die Blechtrommel. Es ist Günter Grass’ bekanntester Roman. Auch in den Schulen wird er oft gelesen, und, ja, ich habe das Buch nicht gemocht. Ebenso wenig wie den Film.
Die Blechtrommel steht aber auch für den Beginn einer ganz besonderen Beziehung. Die Beziehung zwischen Günter Grass und Marcel Reich-Ranicki. Der eine hat den Roman geschrieben und später den Literatur-Nobelpreis dafür bekommen. Der andere hat über das Buch Anfang 1960 eine Kritik verfasst – einen Verriss.
Begegnet sind sich die beiden allerdings erstmals 1958 im Warschauer Hotel “Bristol”, aber sie werden sich immer wieder begegnen. Und es wird gewissermaßen eine Hassliebe, denn Reich-Ranicki wird in den folgenden Jahrzehnten wenige gute Haare an Grass’ Werken lassen.
Dabei eint die beiden die ganz große Liebe für Literatur, für das Schreiben, für Werke, die im Gedächtnis bleiben.

Volker Weidermann hat eine spannende Doppelbiografie geschrieben. In “Das Duell” erzählt er die Geschichte von Günter Grass und Marcel Reich-Ranicki. Wiedermann, der später das von Reich-Ranicki gegründete “Literarische Quartett” wieder hat aufleben lassen, berichtet nicht nur, was die beiden gemeinsam erlebt haben.
Er beginnt von vorn, erzählt auch die spannenden Vorgeschichten, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Marcel Reich-Ranicki, der die Judenverfolgung im Dritten Reich am eigenen Leibe miterlebt hat, der aus Berlin deportiert worden ist, der in Warschau im Ghetto lebte, dem die Flucht gelungen ist und der mit seiner Frau bei Privatleuten im Keller versteckt worden ist. Und Günter Grass, der fasziniert war vom Krieg und dabei sein wollte, der später bei der Waffen-SS war.
Dieser Gegensatz ist spannend, und zu lesen, welche Ungeheuerlichkeiten die Nazis getrieben hat, erschüttert immer wieder. Interessant dann zu lesen, wie es beiden später erging, wie sie sich kennenlernten und wie sie später irgendwie zu Feiden wurden.
Volker Weidermann hat das sehr lebendig und packend aufgeschrieben. Mal plaudernd, mal sehr ernsthaft, locker und flüssig geschrieben. Dieses Doppelporträt liest sich wie eine Mischung aus Krimi und Drama.

Volker Weidermann: Das Duell – Die Geschichte von Günter Grass und Marcel Reich-Ranicki
Kiepenheuer & Witsch, 310 Seiten
8/10

Hits: 310

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Nadja Quint: Hohes Tier – Ein Fall für Lilo Gondorf

Samstag, den 6. Juni 2020
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Razzia in Gager auf Rügen. Auf einem Grundstück sind Dutzende Katzen. Sie leben im Haus, eng an eng, die schreien, sie wollen raus. Und wenn sie draußen im Garten sind, dann machen sie einen solchen Lärm, dass die Nachbarn genervt sind. Es sind einfach zu viele Katzen. Pikant: Es handelt sich um das Grundstück von Hansjoachim Segert, dem ehemaligen Bundeslandwirtschaftsminister. Als die Razzia läuft, nimmt er das ganz ruhig hin.
Allerdings bringt die Razzia noch eine ganz andere Entdeckung zu Tage: Im Garten liegt eine tote Frau. Segert sagt, sie habe sich umgebracht. Aber kann das wirklich sein?
Lilo Gondorf, ehemalige Polizistin, lebt im Nachbardorf Groß-Zicker, und als die Ermittlungen beginnen, schaut auch sie mal vorbei. Welchen Zusammenhang gibt es zum Beispiel zum Tierheim in Göhren? Und der dortige junge Praktikant – ist es Zufall, dass er zwei Tage nach dem Zwischenfall dort anfangen hat, zu arbeiten?

“Hohes Tier” ist der zweite Fall für Lilo Gondorf. Die Autorin Nadja Quint erzählt über die ehemalige Polizistin, deren Tochter ihr gefolgt und auch Polizistin ist. Da passt es natürlich gut, dass die eine unweit des Tatortes wohnt und die andere ganz offiziell ermittelt.
Der Fall geht durchaus an die Nieren. Das Kapitel, in dem beschrieben wird, wie die Katzen im Haus und im Garten leben, welche Zustände dort herrschen, das ist durchaus hart.
Die Ermittlungen selbst gestalten sich stellenweise aber etwas zäh. Das liegt auch an der Mutter-Tochter-Kombi, was den Roman manchmal etwas trutschig macht. So hat Lilo Gondorf einen guten Freund, mit dem sie sich berät. Er sagt ständig solche Dinge wie “Sach wat, min Best.” Diese Satzanhänge beginnen schnell zu nerven, auch wenn sie putzigen Lokalkolorit ins Buch bringen sollen.
Der Fall selbst nimmt später noch durch diverse Wendungen größere Dimensionen an. Wäre das alles etwas flotter geschrieben, wäre es noch lesenswerter.

Nadja Quint: Hohes Tier – Ein Fall für Lilo Gondorf
btb, 315 Seiten
6/10

Hits: 200

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Petra Dittrich / Rainer Moritz: Meine Inselbuchhandlung – Zwischen Bodden und Brandung

Donnerstag, den 21. Mai 2020
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Die Insel Rügen hat einige versteckte Perlen. Dazu gehört auch “Der Buchladen” in Gingst. Betreiberin Petra Dittrich hat ein Buch darüber geschrieben, wie es dazu kam und was sie antreibt. Herausgekommen ist eine Liebeserklärung an das Buch, an die kleinen Buchläden, an Gingst, an Rügen.

In Bergen geboren, ist sie in Samtens aufgewachsen, und schon damals hat sie gern gelesen, was die kleine Bibliothek hergab. Sie lernte in Schwerin und ging dann nach Berlin. Anfang der 2000er ging sie auf die Insel Rügen zurück und begann damals schon in einem Buchladen zu arbeiten. Nach einem weiteren Gastspiel in Hamburg zog es sie wieder auf die Insel zurück. Sie erfüllte sich einen Traum: einen Buchladen.
Sie kümmert sich um die Stammkundschaft ebenso wie um Urlauber, die Lektüre brauchen. Entdeckungen sind ihr wichtiger als Mainstream-Bestseller. Viele Lesungen veranstaltet sie.
2019 musste sie mit ihrem Laden auf die andere Marktseite ziehen.

Petra Dittrich ist eine glückliche Frau. Sie liebt das, was sie tut, und sie macht ihren Job mit Herzblut, steckt da ihre ganze Kraft rein.
Gemeinsam mit Rainer Moritz hat sie aufgeschrieben, was “Meine Inselbuchhandlung – Zwischen Bodden und Brandung” ausmacht. Sie erzählt über nette Kunden, wunderliche Kunden, über geglückte und fast verunglückte Lesungen. Emotionaler Höhepunkt ist, wenn sie erzählt, wie viele Menschen beim Umzug des Ladens und des eigenen Hausstandes geholfen haben.
Wer das Buch gelesen hat, will eigentlich lieber heute als morgen fix mal nach Gingst fahren, um sich im Buchladen umzuschauen.

Petra Dittrich / Rainer Moritz: Meine Inselbuchhandlung – Zwischen Bodden und Brandung
Eden Books, 205 Seiten
9/10

Hits: 232

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Christoph Hein: Verwirrnis

Mittwoch, den 20. Mai 2020

Heiligenstadt, Thüringen, DDR. Der Krieg liegt in den frühen 50er-Jahren noch nicht weit weg. Inzwischen sind einerseits die Kommunisten an der Macht. Andererseits ist Heiligenstadt streng katholisch.
Und so wächst Friedeward in einem doppelt strengen Hause auf. Sein Vater ist streng gläubig. Und er ist Lehrer, er schloss sich zwar der SED nicht an, aber seine Karriere würde er auch nicht aufs Spiel setzen. Friedeward wird von seinem Vater unterrichtet, er hat ihn immer im Blick. Hat er Mist gebaut, dann kommt der Vater mit dem Siebenstriemer.
Wolfgang ist Friedewards Freund in der Schule. Sie erleben viel miteinander, sie diskutieren über ihr Leben, ihre Zukunft, über Politik und Literatur. Gemeinsam fahren sie mit dem Rad von Thüringen bis an die Ostsee. Es ist ein toller Urlaub, und danach wissen sie, dass sie mehr als nur Freunde sind.
Doch in der DDR der 50er-Jahre, in der katholischen Hochburg, da darf das keiner wissen. Da steht das unter Strafe, und sein Vater würde Friedeward wieder verprügeln. Und so halten sie es geheim. Jahrelang.
Es folgen Trennungen und Wiedersehen. In Leipzig studieren sie und lernen Jacqueline kennen – sie bekommt eine besondere Rolle in ihrem Leben.

Im Roman “Verwirrnis” erzählt der Autor Christoph Hein von Friedeward, der in seinem Leben Freude und Leid erlebt. Es ist der Bericht eines Lebens, das umfassende Porträt eines Jungens, eines Mannes, der weiß, was er will, aber nicht immer weiß, wie er bekommt, was er will.
Manchmal scheint es, als würde der Autor gar nicht so in die Tiefe gehen. Das kommt daher, dass er einige Abschnitte aus Friedewards Leben fast im Eiltempo erzählt. Aber in diesen Lebensbericht mischen sich immer wieder Szenen, die Christoph Hein ausführlicher erzählt. Wenn es um Wendungen in Friedewards Leben geht, wird er ausführlicher. Dabei bleibt er immer sehr keusch, vieles wird nur angedeutet. Was aber absolut zur Zeit passt. Denn immer herrschte bei dieser Liebe auch Angst, und man wollte und musste unter sich bleiben. Und da kann auch der Leser eben nicht immer ganz dicht dabei sein. Und soll er auch nicht.
Als Leser freut man sich mit Friedeward, und man leidet mit ihm. Und Leid gibt es oft. Weil die Zeit ein Happy End nicht immer möglich machen kann. Hein schönt nichts, er wirft dem Leser auch keine schludrigen Kitschszenen hin.
Ganz nebenher erzählt er deutsche Geschichte. Wie die DDR sich anfühlte in den 50ern. Was der Mauerbau mit den Menschen machte. Wie die Stasi agierte. Wie nach der Wende den Menschen nicht nur Gutes widerfuhr.
Es ist kein Buch, das einen besonders fröhlich zurücklässt. Aber es ist ein Buch, an das man sich länger erinnern wird.

Christoph Hein: Verwirrnis
Suhrkamp, 304 Seiten
8/10

Hits: 233

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Bela B. Felsenheimer: Scharnow

Mittwoch, den 13. Mai 2020

Bela B. Felsenheimer hat seinem Roman “Scharnow” ein mehrseitiges Personenregister vorangestellt. Eigentlich kein gutes Zeichen, denn es bedeutet, dass der Autor meint, es nicht zu schaffen, dem Leser seine Figuren auch so nahe kommen zu lassen.
Der Autor, eigentlich viel mehr durch seine Band “Die Ärzte” bekannt, hat zum ersten Mal einen Roman vorgelegt. “Scharnow” heißt er, benannt nach einem Ort nördlich von Berlin, den es aber nicht gibt. Und eigentlich spielt das alles auch keine echte Rolle. Aber so egal wie dieser Fakt ist, so egal ist am Ende auch leider das ganze Buch.

Scharnow ist ein Dorf, in dem nichts passiert. Könnte man denken. Denn eigentlich geht da die Post ab. Der Leser lernt den Pakt kennen, eine Gruppe von Junggesellen. Sie saufen, futtern und schauen Splatterfilme. Und ihnen scheint langweilig zu sein. Sie überfallen, weil sie nichts mehr zu Essen haben, nackt den Supermarkt. Es kommt zu einem Polizeieinsatz, und Verschwörungstheoretiker, die der Meinung sind, dass es eine geheime Weltmacht gibt, spielen auch eine Rolle…

Am Ende weiß man nicht genau, was man davon eigentlich halten soll. Denn der Roman erzählt nicht wirklich eine Geschichte vom Brandenburger Dorfe. Eigentlich ist unklar, was er überhaupt erzählen will. Denn während die erste Hälfte des Romans ganz lustig und kurzweilig ist, kommen plötzlich irgendwelche außerirdischen Möchte ins Spiel. Überhaupt ist die zweite Hälfte merkwürdig langweilig geraten, es gibt einen ganz kräftigen Niveauabfall, als ob Bela B. da irgendwie die Luft ausgegangen ist.
Zwar hat er eine Menge skurriler Figuren geschaffen, aber am Ende wirkt es, dass sie einfach nur skurril sind, um skurril zu sein. Enttäuschend flach.
Unangenehm beim Hardcover-Buch ist übrigens die dick auf den Seiten aufgetragene Farbe, so dass die Buchseiten zugeklappt schwarz sind – allerdings kleben sie auch leicht zusammen, was beim Blättern unangenehm ist.

Bela B. Felsenheimer: Scharnow
Heyne Hardcore, 415 Seiten
4/10

Hits: 167