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Der alltägliche Medienwahnsinn

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8 Tage

Sonntag, den 12. Juli 2020
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FR 10.07.2020 | 22.40 Uhr | zdf neo

Europa steht der Einschlag eines Asteroiden bevor. In acht Tagen soll es so weit sein. Danach ist Mitteleuropa ausgelöscht. Amerika und Russland machen ihre Grenzen dicht, und es brechen die letzten Tage vor der Apokalypse an.
“8 Tage” heißt die 8-teilige Serie, die 2019 bei Sky ihre Premiere hatte und nun bei zdf neo zu sehen ist. Die ersten vier Folgen liefen am Freitagabend.

Wie das ZDF sein Programm plant, ist schon merkwürdig. Da kaufen sie von Sky eine Serie ein, um sie im Programm auszustrahlen – aber vor allem, um sie für drei Monate in der ZDF-Mediathek anbieten zu können. Aber so richtig viel scheint man beim ZDF dennoch nicht von der Serie zu halten. Warum sonst schafft sie es nicht ins Hauptprogramm, wo doch jetzt, im Sommer, fast nur noch Wiederholungen laufen. Stattdessen sind die Folgen selbst bei zdf neo nur spät zu sehen, und durch die Zwei-mal-vier-Folgen-Ausstrahlung laufen sie immer bis spät in die Nacht. Viele Zuschauer sind da nicht zu erwarten und erwartet man offenbar auch nicht.

Das ist schade, denn eigentlich spielen in “8 Tage” so viele bekannte Schauspieler mit, dass es eigentlich hätte auch fürs Hauptprogramm interessant sein können.
Was nicht zwingend heißt, dass “8 Tage” so richtig gelungen ist.

Es sind eher die Geschichten im Kleinen, die in der Serie erzählt werden. Zwar erfährt der Zuschauer ganz am Anfang, was los ist und wie dramatisch die Lage zu sein scheint. Das spielt dann aber erst mal keine Rolle. Stattdessen geht es um eine Familie, die mit dem Zug nach Russland flüchten will. Um ein Paar, das mit dem Flugzeug in die USA will. Ein älteren Herrn, die sein Haus ausmistet.
Die bedrohliche Stimmung spielt durch das, was sie tun, zwar eine Rolle. Aber es fehlt der Blick auf das große Ganze. Seltsamerweise wirkt “8 Tage” wie ausgestorben, weil kaum Leute zu sehen sind. In nur wenigen Szenen sind viele Menschen zu sehen.
Dadurch ist das Ganze nicht uninteressant, aber zumindest in den ersten vier Folgen vom Freitag ist die ganz große Spannung noch nicht aufgekommen. Vielleicht kommt das dann in den letzten beiden Folgen. Bei so einem Thema wäre wesentlich mehr drin gewesen – aber vermutlich hat da das Budget nicht ausgereicht.

-> Die Serie in der ZDF-Mediathek (bis 8. Oktober 2020)

Hits: 69

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Brandenburg aktuell: Chefredakteur zum AfD-Sommerinterview

Samstag, den 11. Juli 2020
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MI 08.07.2020 | 19.30 Uhr | rbb

Beim rbb haben diverse Redaktionen und damit auch Journalisten recherchiert, was es mit dem Rechtsextremismus und mit dem Brandenburger AfD-Vorsitzenden Andreas Kalbitz auf sich hat. Allerdings scheinen das Leute zu sein, die nicht mehr beim rbb sind, die gerade nicht verfügbar sind, die vielleicht gerade im Urlaub sind, dessen Bürotüren leider abgeschlossen sind, deren Telefone alle kaputt sind oder mit denen man schlicht nicht redet, wenn man ein Interview mit Kalbitz plant.
Anders ist nicht zu erklären, was da beim rbb passiert ist.

Am Sonntag gab es in “Brandenburg aktuell” eine neue Folge des Sommerinterviews. Die Sendungen werden immer an einem See aufgezeichnet, der Interviewte kann bestimmen, wo. In Senzig, am Seeufer plaudert die rbb-Frau Stephanie Teistler mit Kalbitz erst mal locker-flockig über Corona und Schlachtbetriebe.
Wie schön, und wie kuschelig.
Aber wäre es nicht erst mal spannender gewesen, Kalbitz zu fragen, warum er überhaupt noch in der AfD ist? Was denn nun mit dem parteiinternen Zoff ist? Das tut sie dann kurz vor Schluss, allerdings will sie von ihm nicht wissen, was Sache ist, sie spricht ihn auch nicht auf das Rechtsextremismus-Problem in der AfD an, sondern will wissen, was das mit dem Parteiarbeit macht. Ach Gottchen. Und sie fragt, ob Kalbitz was merke, dass seine Partei jetzt vom Verfassungsschutz beobachtet werde. Nein, er merke nichts, und er findet es auch doof, dass der Verfassungsschutz tut, was er tut. Ach was.

Es sind Fragen, die so tun, als seien sie irgendwie kritisch. Das sind sie aber nicht. Eigentlich gibt ihm die Interviewerin immer wieder nur die Möglichkeit, sich aus allen Problemen rauszureden, und kritische Nachfragen sind schon mal gar nicht drin.
Knappe sieben Minuten dauert diese Interview-Katastrophe. Der rbb raunt hier und da, dass es im Netz auch eine 40-Minuten-Version gäbe, verlinkt aber immer nur die kurze Version, die auch im rbb lief.

Am Mittwoch äußerte sich rbb-Chefredakteur Christoph Singelnstein zu diesem Interview, das für viel Kritik gesorgt habe. Er hat eine bessere Zusammenarbeit der rbb-Redaktionen angemahnt.
Das ist ausweichend und hochgradig peinlich. Erstens sollte doch drauf geachtet werden, wenn der rbb ein Interview mit AfD-Kalbitz plant, dass man das entsprechend vorbereitet. Jeder Redakteur, jede Redakteurin sollte wissen, worum es geht, wer da sitzt und was man da mal kritisch nachfragen sollte.
Und dass Singelnstein jetzt davon faselt, dass Redaktionen nicht zusammenarbeiten, dann muss man sich natürlich fragen, wer für solche Dinge zuständig ist. Ups, vermutlich Christoph Singelnstein.
Das war eine ganz schwache Leistung. Von der Interviewerin, von der Redaktion drumherum und natürlich auch vom Chef selbst.

-> Das Interview auf rbb24.de
-> Die Stellungnahme auf rbb24.de

Hits: 92

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Wetten, das war’s..?

Freitag, den 10. Juli 2020
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MI 08.07.2020 | Netflix

So schnell hat wohl noch niemand in einer Talkshow geweint. Es vergingen quasi nur Sekunden, bis Lena Meyer-Landrut bei Frank Elstner ein paar Tränen verdrückte.
Die beiden haben sich zu Beginn der Talkshow “Wetten, das war’s..?” erst mal gegenseitig um Entschuldigung gebeten. Die beiden waren schon mal aufeinandergestoßen, bei einem Talk zum Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf. Bei “Die Show für Deutschland – Countdown für Lena” am 9. Mai 2011 stellte Elstner biedere Fragen, und Lena gab genervte Antworten. 2020 wissen beide: Das lief irgendwie nicht gut, und Lena stiegen vor Rührung die Tränen in die Augen.

Es war aber in der Tat rührend, wie sich Elstner und Meyer-Landrut gegenüber saßen. In einem sehr intimen und wirklich schönen und packenden Gespräch befragte Elstner sie zu ihrer Kindheit, und ihm fiel auf, wie herzlich sie zu den Kindern bei “The Voice Kids” ist.

In einer anderen Ausgabe hat Frank Elstner Charlotte Roche zu Gast. Sie erzählte von ihrem ersten Buch und davon, wie es fast vom Verlag abgelehnt worden ist und erst Roger Willemsen eingreifen musste. Auch berichtete sie von ihrer Lust, Herausforderungen anzunehmen.
Auch dieses Gespräch war extrem spannend, weil beide Gesprächspartner so entspannt waren, gerne über dies und das redeten.

Bei Netflix gibt es jetzt die 2. Staffel von “Wetten, das war’s..?” – Staffel 1 gibt es noch auf Youtube zu sehen. Es sind fünf sehr sehenswerte Gespräche, die zeigen, dass Eins-zu-eins-Gespräche immer wieder eine spannende Sache sein können, wenn die Chemie zwischen beiden stimmt. Denn es muss da nicht immer um Provokation gehen, auch ohne diese muss ein Gespräch keineswegs oberflächlich sein.

-> Die Reihe auf Netflix

Hits: 100

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Gysi & Schmidt: Der ntv-Rückblick

Donnerstag, den 9. Juli 2020
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MI 08.07.2020 | 17.10 Uhr | ntv

40 Minuten? Für Gysi und Schmidt?
Bei ntv meinen die das ernst.
Beim Nachrichtensender treffen sich zweimal im Jahr Gregor Gysi und Harald Schmidt, um auf das vergangene halbe Jahr zurückzublicken. Am Mittwochnachmittag lief die aktuelle Ausgabe, und es war sogar auch wieder ein bisschen Publikum im Saal. Erst nach und nach wird in Fernsehshows wieder richtig geklatscht.

Es ist im ntv-Rückblick eine durchaus spannende Kombination. Einerseits Gysi, der kluge Kopf, der die Politik wunderbar analysieren kann und dabei immer sehr pointiert ist. Andererseits Schmidt, der das Ganze mehr satirisch sieht. In den 40 Minuten sind viele Themenkomplexe besprochen worden, die durch kleine Einspieler eingeleitet wurden. Allerdings von allem ein bisschen viel – oder eher: 40 Minuten sind für die beiden viel kurz. Was auch daran zu merken ist, dass sie Sendung extrem gekürzt wurde und an vielen Stellen zu merken ist, dass es hier jund dort harte Schnitte gab.

An vielen Stellen wäre es spannend gewesen, wenn die beiden ein wenig tiefer in die Themen eingestiegen wären. Auch wenn Harald Schmidt die Diskussion um die Thüringer Ministerpräsidentenwahl abgewürgt hat mit dem Argument, dass er leider Thüringen so gar nicht spannend fände.
Aber bei ntv sollten sie mutiger sein und den beiden mehr Zeit für ihre Gedanken zu geben. Ob dann einmal die Nachrichten zur vollen Stunde ausfallen, ist doch dann auch mal wurscht.

-> Die Sendung bei TV Now

Hits: 112

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ZDF-Sport extra – Fußball-Relegation 2020 – 2./3.Liga

Mittwoch, den 8. Juli 2020
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DI 07.07.2020 | 18.00 Uhr | ZDF

Inzwischen wird schon wieder fast zwei Monate lang in Deutschland Profifußball gespielt. Mittlerweile haben wir uns fast daran gewöhnt, dass es bei den Live-Übertragungen nicht mehr so laut ist, dass man stattdessen besser mitbekommt, was auf dem Feld so gesprochen wird.

Am Dienstagabend übertrug das ZDF die Relegation der 2. und 3. Liga: das Hinspiel zwischen Nürnberg gegen Ingolstadt. Und wir als Zuschauer sind tatsächlich mittendrin. Wir hören, wenn Spieler meckern. Wenn Spieler schreien, dass man doch den Ball ins Aus geben soll, weil jemand verletzt auf dem Feld liegt. Wir hören Diskussionen, und wir hören auch, wie und auf welche Weise Spieler diskutieren.
Das ist spannend! Es sind Einblicke, die man unter normalen Umständen gar nicht bekommt, weil das alles gnadenlos übertönt wird. Es geht im Lärm sehr viel mehr unter – das merkt man erst jetzt.

Und man konnte am Dienstagabend den Unterschied merken. Denn parallel übertrug auch Amazon Prime Video dasselbe Spiel. Der Unterschied: Im ZDF gab es den Originalton, bei Amazon Prime Video eine künstliche akustische Stadionatmosphäre. Das klang irgendwie vertraut, und man muss den Tonleuten auch zugestehen, dass sie es ziemlich gut hinbekommen, die Emotionen gut der Situation anzupassen. Allerdings sieht man in vielen Kameraeinstellungen aber natürlich trotzdem, dass das Stadion leer ist. Und ein leeres Stadion mit jubelnden Leuten – das passt irgendwie nicht. Man hat sich auch an die Stille schon gewöhnt…

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Seriös – Das Serienquartett

Donnerstag, den 2. Juli 2020
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DI 30.06.2020 | 21.50 Uhr | one

In Zeiten des Coronavirus mussten wir uns ja auch im Fernsehen längst an neue Dinge gewöhnen. Kein Publikum. Studiogäste teilweise nur zugeschaltet. In Talkshows sitzen die Gäste ziemlich weit auseinander. Auch dass alle Teilnehmer an einer Fernsehsendung nicht im Studio sind, sondern zusammengeschaltet werden, haben wir in den vergangenen Wochen gesehen.
In “Seriös – Das Serienquartett” hat man das am Dienstagabend bei one aber noch mal anders gemacht. Denn das Quartett war komplett nicht anwesend – irgendwie. Hinter den vier Sesseln standen stattdessen Monitore, auf denen die Diskutanten zu sehen waren. Die Kamera filmten auch nur die Monitore ab.
Interessanterweise schauten sich die vier Leute beim Diskutieren aber trotzdem an, weshalb es eigentlich mal interessant wäre, zu erfahren, wie diese Sendung aufgezeichnet worden ist. Denn in den abgefilmten Monitoren sitzen die Quartettmitglieder scheinbar in der eigentlichen Kulisse. Ob man die Sendung doch gemeinsam aufgenommen hat und die Monitore einfach nur ein Gag sind?

Übrigens hat “Seriös” komplette neue Quartett-Mitglieder. Dass neuerdings auch Sarah Kuttner dabei ist und den Moderationpart von Kurt Krömer übernommen hat, tut dem Format gut – auch wenn ich Krämer vermisse. Aber Sarah Kuttner ist in “Seriös” genau in ihrem Element, da sie mit Stefan Niggemeier ja auch einen Fernsehpodcast hat.

Dass es um sehr unterschiedliche Serien ging – von “Hollywood” auf Netflix bis “Warten auf’n Bus” vom rbb war auch erfreulich abwechslungsreich. Schade, dass “Seriös” bei one so ein Schattendasein führt.

-> Die Sendung in der ARD-Mediathek (bis 29. Juni 2021)

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Reif ist Live

Dienstag, den 30. Juni 2020
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MO 29.06.2020 | 14.00 Uhr | Bild

Müllermilch ist ein wirklich sehr leckeres Produkt. Carli Underberg heißt zwar wie ein alkoholisches Getränk, aber eigentlich greift er doch lieber zur Müllermilch. Carli Underberg ist Mitglied der Bild-Chefredaktion, und er moderiert die Fußball-Talkshow “Reif ist Live” bei Bild auf Facebook. Und er mag Müllermilch, erwähnte ich das schon? Er mag so sehr die Müllermilch, dass während seiner Live-Sendung am Montagnachmittag gleich vier verschiedene Müllermilch-Flaschen auf seinem Moderationstisch standen. Natürlich so, dass sie immer im Bild waren, denn ohne Müllermilch mag Herr Underberg gar nicht gerne moderieren.

“Reif ist Live” heißt die Sendung aber nicht wegen Underbergs Müllermilch-Vorliebe, sondern weil sich in dieser sehr seriösen Sportsendung Marcel Reif zum aktuellen Fußballgeschehen äußert. Wichtig zu wissen: Marcel Reif trinkt keine Müllermilch. Zumindest nicht on Air. Was durchaus verwundert.
Während aber Marcel Reif so über den HSV und andere Mannschaften schwadroniert, macht sich der Carli Underberg erst mal eine Müllermilch auf. Er gießt die Müllermilch in sein Glas – allerdings im Off – und dann trinkt er genüsslich von seiner Müllermilch, während Marcel Reif so vor sich hinredet. Ob Herr Underberg allerdings Müllermilch trinkend zuhört weiß man nicht genau, schließlich ist der Genuss der Müllermilch doch so groß, dass das schon mal von Marcel Reifs Gerede ablenken kann. Gut, dass Carli noch ein paar Müllermilch-Flaschen auf seinem Tisch rumzustehen hat.

Tja, eines ist mal Fakt: Wenn Marcel Reif der Hauptdarsteller in der Sendung “Reif ist Live”, dann ist die Müllermilch mindestens die Nebendarstellerin – wenn sie sich nicht sogar an die Hauptdarsteller-Position mogelt.
Immerhin hat Carli Underberg die Müllermilch nicht während der Moderation genüsslich geschüttelt. Und es ist auch kein Kellner ins Studio gekommen, um die Müllermilch-Flaschen auf dem Tisch abzustellen. Und diesmal wurde die Müllermilch auch nicht ganz langsam ins Glas geschüttet.
Das ist nämlich an vorherigen Sendungen zelebriert worden.

Dass die Müllermilch da rumsteht und geschüttelt und getrunken wird, ist natürlich kein Zufall, denn immerhin gibt es eine Einblendung, die besagt: “Unterstützt durch Produktplatzierungen”.
Wobei das natürlich untertrieben ist, und noch nie wurde eine “Produktplatzierung” so ernst genommen wie im ach so journalistischen Sportformat bei Bild. Da unterbrechen die Moderatoren ihre Interviews, um Müllermilch zu schlürfen. Da dreht sich das Gespräch mit dem Keller darum, welche Müllermilch-Sorte der Moderator denn gern haben möchte: Erdbeer. Da wird die Müllermilch so total nebenbei geschüttelt, während eine Interview-Frage gestellt wird.
Und wenn du jetzt sagst: Oh mein Gott, ist das aber bescheuert, albern, hirnlos und dämlich. Dann muss ich dich natürlich beschwichtigen und sagen: Ähm, ja, stimmt.

Alles an dieser, nun ja, Produktinszenierung ist albern. Dass die Müllermilch permant im Bild steht, dass Moderatoren Müllermilch trinken in der Sendung, dass sie die Müllermilch schütteln, und dass das alles so total echt und natürlich wirkt. Nicht.
Aber vermutlich hält man bei Bild die Zuschauer für so beknackt, dass sie der Meinung sind, dass sie die Müllermilch nicht nur platzieren müssen, sondern auch noch ein albernes Theaterstück drumrum basteln müssen. Und dann regen sie sich auf, wenn jemand Bild für unseriös hält.
Es gibt übrigens auch ganz leckere Milch aus der Uckermark in Brandenburg: Hemme-Milch. Wollte ich nur mal erwähnt haben. Weiß auch nicht, warum mir das jetzt einfällt.

-> Die Sendung bei Bild auf Facebook
-> Sammlung und Zusammenfassung beim BILDblog auf Facebook

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