RTelenovela

Essen gehen in Zeiten des Coronavirus

Dienstag, den 2. Juni 2020
Tags: , ,

Man kann wieder essen gehen, sich in Restaurants setzen. Aber das Coronavirus sorgt immer noch für Sicherheitsmaßnahmen. Allerdings ist zu beobachten, dass sich die verschiedenen Lokale unterschiedlich darauf einrichten.

Bei McDonald’s in Sachsenhausen müssen neuerdings sogar Zettel ausgefüllt werden. Name, Adresse, Telefonnumer und Aufenthaltszeit. So, wie vorgeschrieben. Das Personal muss Mund- und Nasenmaske tragen, das Essen muss auf dem Tablett kommen, der Kunde muss sich alles runternehmen.
Aber man hört schon von diversen Leuten, die diverse Lokale besuchen, dass die Regeln, nun ja, unterschiedlich ausgelegt werden. Da gibt es das Lokal in Oranienburg, wo man diese Zettel nicht ausfüllen muss.

Wir waren nun auch wieder mal essen – erstmals nach fast drei Monaten. Das Lokal im Oranienburger Ortsteil ist zumindest auf der Außenterrasse ziemlich voll. Die Abstände zwischen den Tischen werden aber eingehalten.
Irgendeine Datenaufnahme spielt keine Rolle, es interessiert keinen, wer wir sind. Die Kellner tragen eine Maske, wenn auch einige nur über den Mund. Die einen stellen das Getränketablett auf den Tisch, damit sich alles alles nehmen können, die anderen machen es wie vorher, stellen alles selbst hin. Eine Linie scheint es nicht mal im Lokal zu geben. Und auch der Salat vorab fällt weg – wobei wir uns nicht sicher sind, ob es an den Coronaregeln liegt, oder ob er vergessen worden ist. Auf der Karte ist er nicht durchgestrichen. Die Karten sind übrigens dieselben wie immer, ob sie nach Benutzung gesäubert werden, bezweifele ich. Die Tischdecke wird, wenn die Leute gegangen sind, einmal gewendet. Wie es nach den weiteren Besuchern ist – keine Ahnung.

Es gibt also irgendwie Regeln. Aber eigentlich nimmt das keiner so richtig ernst – mal abgesehen von der einen oder anderen Maske und den Abständen. Hoffentlich geht das gut.

Hits: 231

RTelenovela

McDonald’s in Zeiten des Coronavirus

Samstag, den 23. Mai 2020
Tags: , ,

Inzwischen sind auch in Brandenburg seit einigen Tagen wieder die Restaurants geöffnet. Die Frage ist allerdings: Hat man darauf eigentlich Lust? Und ist das alles wirklich sicher?
Ganz aktuell gibt es eine Meldung aus Niedersachsen, wo sich gleich sieben Leute nach einem Restaurantbesuch mit dem Coronavirus angesteckt haben. So kann ganz schnell wieder ein neuer Brennpunkt entstehen und die Zahl der Betroffenen schnell nach oben steigen.
Und lohnt sich das überhaupt für die Restaurants? Immerhin dürfen sie nur gut die Hälfte der Tische (wenn überhaupt) besetzen, und alles muss ziemlich steril gehalten werden.

In dieser Woche war ich auch das erste Mal wieder bei McDonald’s in Sachsenhausen. Geöffnet ist allerdings nur bis 21 Uhr. Als ich den Laden betrete, ist es etwa 20.45 Uhr, und der Mann, der auf mich zukommt, sagt nicht “Guten Tag”, sondern teilt mir grußlos mit, dass man nur zum Mitnehmen bestellen könne.
Aber nicht nur der Fastfood-Mann ist eher so semi-höflich, auch die Atmosphäre im Laden ist mindestens gewöhnungsbedürftig.
Überall sind Markierungen auf dem Boden. Die Hälfte der Bestellterminals ist gesperrt. Ebenso ein Großteil der Tische – rot-weiße Flatterbänder oder Markerungen zeigen, was geht und was nicht.
Die hintere Tür ist der Ausgang, man darf nicht raus, wo man reingekommen ist. Überall Regeln, Verbote. Wenig einladend.
Dafür kann McDonald’s nichts. Und sicherlich ist das eine richtige Umsetzung der momentanen Regeln im Umgang mit dem Coronavirus, und vermutlich wird man sich an alles gewöhnen. Aber dennoch fehlt es da gerade an Leichtigkeit, an einem guten Lebensgefühl. Da werden die meisten doch lieber sicherlich zu Hause essen – oder den Drive-In nutzen, der auch länger als bis 21 Uhr geöffnet ist.

Hits: 232

RTelenovela

Polizeistaat in Zeiten des Coronavirus

Mittwoch, den 15. April 2020
Tags: , , , ,

So billig habe ich schon lange nicht mehr getankt. Gerade mal 1,169 Euro kostete der Liter bei SB-Tank in Sachsenhausen am frühen Abend.

Gegenüber, bei McDonald’s war der offenbar übliche abendliche Stau am McDrive. Das Restaurant ist dicht, nur am Drive-in bekommt man was.
Es scheint tatsächlich Leute zu geben, die das immer noch nicht mitbekommen zu haben. Ein Lieferwagen fuhr an der Schlange vorbei, auf den Parkplatz. Ein Herr stieg aus und lief in Richtung Eingang, um dort festzustellen, dass der Laden dicht ist und die Autos nicht umsonst am McDrive anstehen und die Leute darin warten. Der Mann düste im Auto wieder ab – und stellte sich mit seinem Wagen auch nicht in die Schlange.
Ich war seit Februar das erste Mal bei McDonald’s. Der Verbot gehörte zu meiner Fastenzeit, und das habe ich auch durchgezogen. Sicherlich wäre es schöner gewesen, ins Restaurant zu gehen, sich am Automaten was zu bestellen und bei einem guten Buch gemütlich drinnen zu essen.

So nahm ich das Bestellte mit und fuhr auf den Parkplatz am Oranienburger Schlosshafen. Im Radio lief der “Fest und flauschig”-Podcast, und ich futterte, was ich vorher gekauft hatte.
In Sichtweite zu mir standen drei Männer und unterhielten. Einer hatte einen Hund dabei, und er warf den Ball, damit der Hund ihn holen konnte.
Aber in der heutigen Zeit ist es nicht gestattet, zu dritt irgendwo rumzustehen und zu plaudern. Es dauerte keine zehn Minuten, da standen plötzlich drei Polizisten vor der Gruppe – die drei Polizisten hielten übrigens auch nicht wirklich einen Sicherheitsabstand ein.
Sie schienen den Männern jedenfalls klarzumachen, dass es verboten sei, dort rumzustehen, denn die Gruppe trennte sich. Ob sie eine Strafe zahlen müssen, war nicht zu sehen – aber ich glaube nicht.

So richtig die Sicherheitsmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus auch sind – es ist auch erschreckend, wie schnell wir plötzlich in einem Polizeistaat leben. Da steht man so rum, und plötzlich ist die Polizei da. Und selbst ich in meinem Auto war mir nicht mehr sicher, ob sich eigentlich da in meinem Auto stehen darf und im Auto sitzend das Fastfood verdrücken darf. Ich hatte mich schon drauf vorbereitet, dass die Polizei auch mich gleich verhaftet. Aber sie sahen mich aus der Entfernung eventuell nicht.
Eine der Polizistinnen telefonierte aber länger, und ich sah schon einen Mannschaftswagen anrauschen, damit die Beamten mein Auto auseinander nehmen könnten.
Tatsächlich kam dann auch ein Mannschaftswagen und stoppte neben einem zweiten. Ob es einen größeren Polizeieinsatz gab, weil auf der anderen Seite der Havel drei Jugendliche auf terroristische Weise miteinander plauderten, habe ich nicht mehr mitbekommen. Ich hatte aufgegessen und fuhr los. In der Hoffnung, einer Festnahme zu entgehen.

Hits: 191

ORA aktuell

Fußball-Oberhavel-Masters 2020: Sachsenhausen gewinnt

Sonntag, den 12. Januar 2020
Tags: ,

Die Fußballer vom TuS Sachsenhausen haben am Sonnabend das Oberhavel-Masters in der MBS-Arena gewonnen. Im Finale setzte sich die Mannschaft gegen Altlüdersdorf mit 4:2 durch. Sachsenhausen hat damit den Titel verteidigt. Die Mannschaft aus Glienicke landete auf Platz 3.
Die Halle war seit ein paar Tagen schon ausverkauft.

Hits: 87

RTelenovela

Die Umleitung der Umleitung

Montag, den 30. September 2019
Tags: , , , ,

Von Beetz nach Berlin-Prenzlauer Berg. Eigentlich ist das relativ simpel. Denn von Beetz führt die Landesstraße direkt zur B96, dort kann man bei Sachsenhausen gleich auf die Schnellstraße und weiter zur Autobahn.
Blöd nur: Die Auffahrt in Richtung Berlin ist gesperrt.

Alternative: Von Beetz über Kremmen und Vehlefanz zur Anschlussstelle Oberkrämer. Ist ein bisschen umständlicher, aber funktioniert auch.
Blöd nur: Die Auffahrt in Richtung Berliner Osten ist gesperrt.

Stattdessen ging es über Kremmen und Staffelde zur Anschlussstelle Kremmen auf die A24. Man könnte sagen, das ist ein ziemlicher Umweg. Gleich zwei wichtige Strecken sind gesperrt.
Immerhin: In Staffelde ist die Auffahrt nicht gesperrt.

Aber das Ärgerliche: In Sachsenhausen passiert seit Wochen nichts, weil man zwar die Straße gesperrt hat, aber dennoch nicht weiterkommt im Bau der Auffahrt.
Ganz schön blöd.

Hits: 164

RTelenovela

Radtour (35): Schotter und Kopfsteinpflaster

Freitag, den 31. Mai 2019
Tags: , , , , , , ,

(34) -> 24.5.2019

Zum Himmelfahrtstag passt eine Radtour, und diesmal ließ ich mich wieder von einem Kollegen inspirieren, der ein Teilstück der heutigen Strecke neulich auch erst befahren hat.
Start ist am Oranienburger Schlosshafen. Dort schippern gerade ein paar junge Männer auf einem Boot auf der Havel herum. Sie hören laute Musik und grölen mit. Auf dem August-Wilheim-Steg bleiben immer wieder Leute stehen und schauen zu. Einige singen sogar mit, als das Lied von “Cordula Grün” angestimmt wird.

Ich radelte los. Und im Parkweg gleich das erste Ärgernis, das in Oranienburg ja schon fast Routine ist. Eine Straße mit Schotter. Wer so was entscheidet, ist weder Fußgänger, noch Radfahrer. Auf Schotter mit losen kleinen, spitzen Steinen kann man weder fahren noch laufen. Mit dem Rad ist das unangenehm, aber auch für Leute mit Kinderwagen.
Die Gegend hinter dem Schlosspark ist eine merkwürdige Mischung aus kleinen und großen Wohnhäusern und Kleingärten. Eine spannende und willkürliche aussehende Mischung. Am Luisenweg ist zudem die DDR wieder auferstanden. Eine riesige DDR-Fahne weht über einer Garage.

Ich fahre über die Kanalbrücke zur Thaerstraße. Dort ist in den vergangenen Jahren ein vollkommen neues Wohngebiet entstanden – wie an vielen Stellen in Oranienburg. Auf der rechten Seite der Straße befindet sich so etwas wie ein Gehweg. Bestehend aus Schotter und Sand. Und wieder frage ich mich ernsthaft, was das soll. Der Weg sieht aus wie noch nicht fertig, wie gewollt, aber nicht gekonnt. Radfahren kann man dort nicht und laufen fällt dort sicher auch schwer. Dieser Weg zieht sich die ganze Thaerstraße entlang und weiter am Kühbrückenweg. Stellenweise besteht der in Bordsteinen eingefasste Weg aus Zuckersand. Der pure Wegeblödsinn.
Ich ziehe es vor, auf der Straße zu fahren. Im Kuhbrückenweg wird Oranienburg ländlich. Links sind Spargelfelder, rechts stehen Holzstapel, an einer Stelle befindet so so etwas wie ein verfallener Stall. Im Bereich der B96-Brücke, die erst etwas mehr als 15 Jahre alt ist, gibt es sogar einen richtigen Radweg.

Ich erreiche Tiergarten, eine recht abgelegener Oranienburger Stadtteil. Der eingefasste Sandschotterweg beginnt plötzlich wieder und sieht noch zerzauster aus. Ich fahre wieder auf der Straße, an der Tiergarten-Gaststätte vorbei, in der ein paar Leute sitzen.
Am Ende von Tiergarten endet auch die Asphaltstrecke. Und – hurra – wieder Schotter. Ein paar Radler mühen sich auf dem Weg ab.
Auf der Kuhbrücke im gleichnamigen Wohnplatz mache ich eine kurze Pause und schaue auf die idyllische Natur mit dem Rhin, auf untern durchführt.
In Kuhbrücke gibt es sogar noch ein paar Häuschen, aber schnell befinde ich mich im Wald. Der Weg ist schlecht, Schlaglöcher und Feldsteine. Vermutlich war der Weg früher mal im besseren Zustand.
Der Weg führt bis zur Landesstraße, die ich nahe Teerofen – schon auf Hohenbrucher Gemarkung – überquere.

Es sind durchaus ein paar Leute auf diesem Weg unterwegs. Er führt von Oranienburg-Tiergarten bis Nassenheide und könnte eine wunderbare Radweg-Alternative sein. Von Nassenheide aus ist diese Strecke sogar als Radwanderstrecke ausgewiesen. Aber der Weg ist in miesem Zustand. Er muss früher mit Asphalt überzogen gewesen sein. Davon ist kaum was übrig. Stattdessen: lauter altes, holpriges Kopfsteinpflaster, von dem aber auch kaum noch was übrig ist.
An solche Wege wird offenbar kaum gedacht. Ein zumindest schmales Asphaltband, das sich dort durch den Wald zöge, wäre großartig. Denn die Natur dort ist erholsam, man fährt durch den puren Wald.

Ich erreiche Nassenheide. Wer mit dem Rad durch Nassenheide fährt, lernt das Dorf ganz neu kennen. Auf der Hohenbrucher Chaussee entsteht derzeit ein ganz neues Wohngebiet mit zig Häusern. Wo die bald stehen, war vorher weites Feld. Es ist ein wahnsinnig ruhiges Fleckchen Erde. Zumindest noch.
Und auch der Nassenheider Dorfkern ist vor allem eins: ruhig. Durch das Dorf führt zwar am Rand die B96 durch. Aber abseits davon herrscht Ruhe. Nassenheide hat den Vorteil, kein Durchfahrtsdorf zu sein. Am Ortsausgang kommt nichts mehr – zumindest für Autofahrer. So kann man minutenlang am Dorfanger stehen, auf die Kirche und die anderen alten Gebäude blicken, ohne dass ein Auto kommt.
Durch einen Tunnel an einem Bach geht es unter der B96 hindurch. Auf der anderen Seite geht es auf die Liebenwalder Chaussee, über den Nassenheider Bahnübergang.
Eigentlich wollte ich bis Freienhagen fahren, dann weiter durch den Wald nach Malz. Aber am Dameswalder Weg bleibe ich stehen und schaue auf Google Maps, wohin der Weg führt – und entschließe mich, dort einzubiegen.

Wieder geht es durch den Wald, mit dem Unterschied, dass der Waldweg dort ganz gut befahrbar ist. Ich lande in Neu-Friedrichsthal. Ich wusste als Oranienburger nicht, dass genau genommen Neu-Friedrichsthal ein eigener Ort ist – immerhin gibt es ein eigenes grünes Ortsschild.
Neu-Friedrichsthal liegt auch janz weit draußen. Nahe am Wald gelegen, ist es dort auch sehr ruhig in der relativ kleinen Siedlung. In der Kreuzallee überquere ich die Havel und bleibe dort auf der Brücke auch noch mal kurz stehen. Der Anblick ist einfach schön.
Ich verlasse Neu-Friedrichsthal, einem Ort, den ich bislang nicht kannte, und erreiche den Friedrichsthaler Ortskern mit der Kirche.
Langsam bin ich an einem Punkt, wo ich eigentlich langsam mal wieder zu Hause sein will. Der Wind kommt von vorn, und ich radele durch den Ort, in dem die Gaststätte an Himmelfahrt erstaunlicherweise geschlossen ist.
Mit Mühe erreiche ich wieder Sachsenhausen, ich bin inzwischen auf der selben Strecke von neulich unterwegs, und ich merke, dass ich langsam mal was trinken muss. Aber McDonald’s ist ja nicht mehr weit…

Und dann war da noch der Fußgänger in der Sachsenhausener Straße in Oranienburg, der auf dem Rad- und Fußweg direkt vor mir links – ohne zu gucken – auf meinen Radweg ausscherte, weil vor ihm eine Frau mit Kinderwagen war. Ich war schon so dicht an ihm dran, dass ich mich entscheiden musste: Klingeln oder vollbremsen. Beides ging nicht mehr. Ich bremste scharf, und wir bekamen alle einen Schreck. Der Mann rief mir irgendwas nach, woraufhin ich meinte, das sei der Radweg. Der soll froh sein, dass ich ihn nicht umgekachelt habe, nachdem er unaufmerksam ausscherte.

Hits: 233

RTelenovela

Radtour (33): Einmal rüber und noch mal rüber

Dienstag, den 21. Mai 2019
Tags: , , ,

(32) -> 15.2.2017

Manchmal ist man als Radfahrer merkwürdigen Regeln ausgesetzt. In Oranienburg darf man stadtauswärts in der Bernauer Straße freundlicherweise den Radweg in beide Richtungen benutzen. Will man aber zur Schleuse, ist der ausgeschilderte Weg so: Vor der Carl-Gustav-Hempel-Straße muss man als Radler einmal über die Straße, weil dort der beidseitige Radweg endet. Ist man drüben, fährt man geschätzte 20 Meter, um dann wieder über die Straße zu fahren – denn die Schleuse befindet sich auf der anderen Straßenseite – die man ja gerade verlassen musste.
Anstatt also dass man einmal die Hempelstraße quert, muss man die Bernauer Straße, die B273, sogar zweimal queren. Keine Ahnung, wer sich so was ausdenkt.

Immer wieder schön: der Radweg am Oder-Havel-Kanal. Blöderweise scheint man in Richtung Friedrichsthal immer Gegenwind zu haben. Vor der Grabowseebrücke bog ich aber links ab, um durch den Ort zu fahren.
Friedrichsthal ist ein besonders ruhiges Fleckchen – zumal wenn man die Malzer Chaussee entlangradelt. Man hört die Vögel, und im Waldstück rauschen die Bäume. Es ist ganz wunderbar.
Da merkt man auch, wenn man an der Friedrichsthaler Chaussee bis Sachsenhausen fährt, wie laut plötzlich Autos sein können, wenn sie an einem vorbeirauschen.

In Sachsenhausen fahre ich an der Bahnstrecke entlang. In Höhe der Straße An den Russenfichten gibt es eine Stelle, wo man ganz wunderbar an den Gleisen den Bahnverkehr beobachten kann. Dort rauschen die Züge in hohem Tempo vorbei. Wobei mich durchaus wundert, wie schlecht die Stelle gesichert ist. Aber vermutlich ist es einfach zu teuer, Bahngleise abzuschotten.

Hits: 218