Monatsarchiv für September 2011

aRTikel

1991: Anonymes Faltblatt sorgt für Ärger

Dienstag, den 27. September 2011
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August 1991 II -> 21.8.2011

Rückblick: Im September 1991 gibt es Korruptionsvorwürfe und einen Postraub

MAZ Oranienburg, 27.9.2011

Was passierte vor 20 Jahren im Altkreis Oranienburg – und was stand in der MAZ? Diesmal: die erste Hälfte im September 1991.

OBERHAVEL
Über Bergfelde kreist am 5. September 1991 ein Polizeihubschrauber. Ein Unbekannter überfiel am Morgen die Post. Er trägt einen roten Motorradhelm und erzwingt die Herausgabe von 1600 Mark. Die Postfrau rennt hinterher, kann sich zumindest das Autokennzeichen merken. Doch die Polizei tappt tagelang im Dunkeln.

Die Firma Altana übernimmt die Oranienburger Pharmawerk GmbH. Für die 370 Beschäftigten soll es eine Garantie geben, außerdem seien umfangreiche Investitionen geplant, so Geschäftsführer Manfred Müller. Klar ist auch: Ab April 1992 stinkt es nicht mehr in Oranienburg. Dann geht die Ära der chemischen Produktion zu Ende – die Ausgangsstoffe werden dann angeliefert.

Jette meckert am 9. September 1991 über den Konsum-Terror in Eichstädt. Eine Leserin beschwerte sich: Die Wurst, die sie im Eichstädter Konsum kaufte, sei frisch, ließ sie sich von der Verkäuferin sagen. Doch am Tag danach schimmelte die Wurst schon. Und der Dank? Die Kundin wurde von der Verkäuferin beschimpft, nachdem sie sie darauf hinwies.

In Nassenheide laufen die Vorbereitungen für die Tankstelle am Ortsausgang Richtung Teschendorf. Am 10. September kommt der 11,8 Tonnen schwere Tank mit einem Fassungsvermögen von 60 000 Litern. Mit zwei weiteren Tanks bildet er die „Quelle“ für die Tankstelle.

Das Hennigsdorfer Stahl-Klubhaus soll verkauft werden. Weil die Stahl-GmbH privatisiert wird, muss sie sich von allen Bereichen trennen, die nicht zum unmittelbaren Geschäft gehören – so eben auch vom Klubhaus. Interesse bekundeten eine große Handelskette und eine Künstleragentur – beide schieden jedoch aus. Chancen haben noch eine Großdisko sowie eine Kultur-GmbH.

Der Kreis Oranienburg bekommt drei Politessen. Bedarf besteht vor allem in Oranienburg, Hennigsdorf und Velten, so Horst Schütt vom Straßenverkehrsamt.

Die Mühlenbecker sind erstaunt über ein anonymes Faltblatt, das per Post aus Schildow kam. Darauf wird Bürgermeister Helmut Waggon unter anderem der Korruption bezichtigt. Er soll „dicke Provisionen“ für die Vermittlung von Baugrundstücken kassiert haben.

Die Ruppiner Chaussee zwischen Hennigsdorf, Stolpe-Süd und Berlin-Heiligensee soll wieder geschlossen werden. Hintergrund: 1985 beschloss das Reinickendorfer Bezirksamt, die damalige Sackgasse zu beruhigen und zu begrünen. Nur wegen Bürgerprotesten sei es dazu noch nicht gekommen. Nun – nach dem Mauerfall – liegt der sechs Jahre alte Beschluss wieder auf dem Tisch

RTelenovela

Das Gejaule von der Bühne

Dienstag, den 27. September 2011
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Schlechte Bands sind immer schlimm! Ganz furchtbar wird es aber, wenn schlechte Bands an sich tolle Songs verschandeln. Neulich musste ich das auf einem kleinen Festival in Birkenwerder mal wieder erleben.
Eine junge Frau plärrte in ihr Mikrofon, traf nur ungefähr 20 Prozent der Töne und dachte wahrscheinlich, sie sei gut. Daran wie das Publikum vor der Bühne nicht abgegangen ist, hätte ich eigentlich merken können, dass da irgendwas nicht stimmt.

Aber spätestens, wenn Juli und die perfekte Welle erklingt, und die Stimme der Sängerin noch schlechter ist als die von Eva Briegel, dann kann man eigentlich nicht anders, als sich die Ohren zuzuhalten. Oder “Hier kommt Alex” von den Toten Hosen. Was für ein Gejaule!
Das sind die Momente, in denen man sich wünscht, Dieter Bohlen zu sein, und denen da auf der Bühne mal ordentlich die Meinung zu geigen.

ORA aktuell

Rewe eröffnet Logikzentrum in Oranienburg

Montag, den 26. September 2011
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Die momentan größte Baumaßname in Oberhavel ist vollendet. Auf dem ehemaligen Flugplatzgelände am Rand von Oranienburg kist am Sonntagvormittag das Logistikzentrum der Rewe-Handelskette eröffnet worden.
Etwa 1000 Gäste sind zur Feier gekommen.

Nach Angaben von Rewe werden ab 17. Oktober von Oranienburg aus 355 Supermärkte beliefert. Die Bauzeit betrug nur zehn Monate. Mehr als 300 Menschen werden dort arbeiten.

RTelenovela

Versteckt im tiefen, tiefen Wald

Montag, den 26. September 2011
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Früher haben das die Kinder gespielt: Eckstein, Eckstein, alles muss versteckt sein. Heute machen das die Hohen Neuendorfer Jugendlichen auch, aber auf ganz moderne, spannende Art: „Hiding in H-Town“. Und ich habe mich einfach mal mitversteckt.

Treffpunkt: der Bahnhof Hohen Neuendorf. Etwa 25 Jugendliche sind dabei. Sie alle wollen Paul suchen. Paul Aurin veranstaltet das Versteckspiel schon zum dritten Mal. Nachdem er alle begrüßt hat, setzen er und ein Freund sich auf ihre Fahrräder. Ziel: irgendein Ort in Hohen Neuendorf. Beim letzten Mal war es die Niederheide. Heute treffen wir uns an der Tankstelle neben dem Gewerbegebiet kurz vor Berlin-Frohnau.
Tipps, wo er sich aufhalten könnte, bekommen die Teilnehmer per Facebook. Paul stellt Fotos rein, Kommentare oder andere Hinweise.

Ich fahre vor. Zum Glück können mich die anderen nicht sehen, und sie wissen auch nicht, was für ein Auto ich fahre.
Wenig später radeln Paul und sein Begleiter heran, sie verstecken ihre Räder auf einem Parkplatz und los geht’s.

Man wird sehr schnell paranoid. Da, dieses Auto – gehört das einem der Teilnehmer? Und da vorne, der Radler! Gehört der auch zu uns?
Wir laufen die Gewerbestraße rein, verstecken uns in einer kleinen Nebenstraße. Ansonsten entdecken uns die anderen zu schnell.
Paul und seine Begleiter sind per Konferenzschaltung miteinander verbunden. In Wirklichkeit sind es nämlich drei Begleiter. Einer davon ist ein Lockvogel, die anderen wissen nicht, dass er zu Paul gehört.

Wir stehen neben einem Werbebanner: „Hier in Hohen Neuendorf“. Paul tippt es als ersten Hinweis in sein Handy ein. Dann noch die Hauswand gegenüber, die wird fotografiert. Und noch ein Schild: Betriebsgelände. Nach und nach sollen die Fotos bei Facebook veröffentlicht werden.
Wir laufen weiter an den Waldrand, einen schmalen Pfad entlang. Gerade soll ein weiteres Foto entstehen, als in der Ferne zwei Radfahrer auftauchen. Paul springt in die Büsche, wir rennen ein Stück den Weg entlang. Wir sind völlig außer Atem. Jetzt ahne ich: Das wird stressig. Aber es macht Spaß. Es ist spannend.
Die Radler rufen etwas, es scheint, als hätten sie uns entdeckt. Wir laufen weiter in Richtung Wald. Paul hockt irgendwo in den Büschen.
Bald ist es wieder ruhig. War wohl falscher Alarm.

Wir sollen weiter den Weg entlanggehen, Paul will es so. Er sagt uns das aufs Handy. Wir begegnen einem Spaziergänger. Er scheint nicht zum Spiel zu gehören. Trotzem: Er bleibt plötzlich stehen, sieht sich um. Sucht er doch den Paul? Atemlose Stille. Wir starren in die Ferne. Langsam wird es schummrig. Der Mann läuft weiter. Wieder falscher Alarm.

Das Abenteuer geht weiter. Über Stock und Stein durch den Wald. Einen Hügel hinauf. Genau genommen haben wir schon Berliner Stadtgebiet erreicht. Frohnau. Aber auf dem Hügel haben wir einen Blick über das ganze Gewerbegebiet. Dort treffen wir auch Paul wieder.
Inzwischen legt sich die Dunkelheit über die Stadt. Da vorne, auf der Straße vor der Tankstelle, ist ein Moped zu hören. „Da sind sie“, flüstert Paul.
Wir laufen weiter durch die Büsche. An der B96 verstecken wir uns. Paul telefoniert. Er wartet auf das Signal, über die Straße rennen zu dürfen. Einer seiner begleiter steht in der Nähe der Tankstelle.

Wir rennen los. Über die Straße. Wieder in den Wald. Rein in die Dunkelheit. Gebüsch. Gehölz. Es raschelt, es knackt. In den Waldweg, den wir gerade entlanggerannt sind, fährt ein Moped. Die Verfolger. Wir starren hin, bleiben ruhig stehen. Aber das Moped dreht um.
Wir laufen weiter, sind inzwischen hinter der Tanke.

Weiter geht’s. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich mal im Grenzwald zwischen Hohen Neuendorf und Frohnau rumtreiben würde – und das in der Dunkelheit. Inzwischen sind alle Teilnehmer in der Gegend rund um das Gewerbegebiet. Überall wuselt es. An der Tankstelle. Auf der B96. Überall Menschengrüppchen. Es ist spannend. Wir bewegen uns nur langsam voran. Uns darf niemand sehen.
Unser Problem: Wir sind eigentlich in einer Falle. Wir müssen irgendwo wieder über die Straße, um irgendwo im Gewerbegebiet unterzutauchen. Einer der Begleiter rennt vor, sondiert die Lage. Ich entschließe mich, auch nachzulaufen. Allerdings laufe ich ganz langsam. Ich will niemanden auf mich aufmerksam machen.

Offenbar setzt Paul setzt ein Foto von der Tankstelle auf die Facebook-Seite. Daraufhin rennt eine ganze Gruppe Suchender hin – aber Paul ist längst woanders. Er hockt immer noch im Gebüsch. Ich kann ihn sehen.
Ich ducke mich unterdessen hinter die Büsche an der B96. Dort jedoch werde ich schnell entdeckt. Ein Mann und eine Frau rennen auf mich zu. Sie wissen schließlich, dass ich Paul begleite. Also: begleitet habe. Das ist die für sie betrübliche Nachricht. Ob ich weiß, wo er ist. Ich zucke mit den Schultern. Wir haben uns verloren, sage ich. Stimmt ja auch, irgendwie.

Zwischen Bahnbrücke und Tankstelle herrscht ein reges Treiben. Ich laufe zu einer Gruppe junger Männer. Sie scheinen ratlos zu sein. Die Suche dauert inzwischen fast zwei Stunden. “Paul gibt übelst beschissene Tipps”, sagt ein Mädchen, das angelaufen kommt. Aber irgendwo hier müsse er sein. Sie habe aber, sagt sie, keine Lust, da drüben in die Büsche zu steigen. Und ich denke: Würdest du es tun, hättest du fast schon gewonnen.

An der Tankstelle gibt es ein paar Minuten danach Jubel: Paul ist gefunden worden. Irgendwo in den Büschen im Wald. Zwei Stunden haben sie gebraucht.

Alle haben ihren Spaß. Und alle sind sie froh, was für einen Aufwand sich Paul macht. Die Aktion zeigt aber auch, was in der Kleinstadt möglich ist, wenn man sich engagiert. Und was man mit der neuen Technik alles machen kann.
Bevor es losging, sagte eine der Teilnehmerinnen: “Das ist ein echtes Abenteuer. Das wird richtig aufregend.”
Ganz genau: Es war ein Abenteuer. Eins ehr spannendes, außergewöhnliches.
Das nächste Versteckspiel soll erst 2012 stattfinden.

-> Fotos

RTZapper

Leichtathletik live: Berlin-Marathon 2011

Sonntag, den 25. September 2011
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SO 25.09.2011 | 8.45 Uhr | Eurosport

Locker-flockig und scheinbar völlig entspannt. Nach 42 Kilometern im Laufschritt scheint Patrick Makau aus Kenia immer noch Reserven zu haben.
Beim Berlin-Marathon sorgt er für echte Emotionen. Weltrekord. 2:03:38 – die bisherige Weltbestzeit wurde um 21 Sekunden unterboten.

Bei Eurosport überschlugen sich die Stimmen der Reporter am Sonntagvormittag fast. Kein Wunder: Makau verirrt sich fast auf dem Weg ins Ziel und springt über eine Begrenzung. Nach dem Zieleinlauf rennt er weiter, läuft noch mal zurück, lässt sich von en Massen feiern. Und er wirkt dabei, als habe er einen lockeren Jogginglauf hinter sich und keine 42 Kilometer.
Dass ein Tempomacher, der eigentlich nach 25 Kilometern aussteigen wollte, drei Minuten später als Zweiter im Ziel ankam, war ebenso kurios wie der Mann, der – laut der Eurosport-Kommentatoren – ein Marathon-Wettbewerb-Debüttant war und ebenfalls unter den ersten zehn war.

Makau hätte wahrscheinlich noch ewig weiterlaufen können. Wahnsinn, was die Menschen schaffen, dass es immer noch möglich ist, immer schneller zu werden. Hoffentlich ohne medikamentöse Hilfe.

RTelenovela

Ritter der Sauna 2011

Sonntag, den 25. September 2011
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2008 -> 16.11.2008

Was für eine Schmach! Letzter! Und auch noch in der Zeit verschlechtert! Die Bilanz ist verheerend. Die Hennigsdorfer Saunameisterschaft 2011 war für mich ein Disaster.

Es war nach 2007 und 2008 mein drittes Mal in der heißen Glut. Die Regeln sind bekannt: Die Sauna ist 110 Grad heiß, alle 30 Sekunden kommt ein Aufguss. Alle sitzen auf der obersten Bank. Keiner darf sich bewegen. Wer es am längsten aushält, gewinnt. In diesem Jahr machten sechs Leute mit, davon eine Frau, die bei der Saunameisterschaft das erste Mal mitmachte.
Bevor es losging, machte ich einen ersten Saunagang. Nicht ganz so lang. Danach abgeduscht, abgetrocknet, die Regeln angehört, und dann ging es auch schon los.

Und ich hatte ein Problem: Ich ging es wohl zu schnell an, denn ich war ein wenig außer Atem, als ich mich hinsetzte. Tief durchatmen ist bei 110 Grad allerdings sehr schwierig. Man könnte auch sagen: nicht machbar. So saß ich recht kurzatmig in der Glut.
Erster Aufguss. Ich atmete schwer. Ich spürte die erste Hitze. Das erste Zwicken. Der zweite Aufguss. Ich atmete noch immer schwer, ich bekam das nicht so wirklich in den Griff. Mir war schon jetzt klar: Das wird keine gute zeit heute.

Der dritte Aufguss. Oder doch schon der vierte? Wie immer: Ich vergaß mitzuzählen. Oder besser: Ich hatte viel zu sehr mit mir selbst zu tun, als dass ich auch noch hätte mitzählen können.
Die Aufgusshitze zwickte mir an den Ohren. Auf der Kniescheibe. An der Seite neben dem brustkorb. Auf den Schultern.
Nächster Aufguss. Heiß! Ganz heiß! Aus dem Zwicken wurde ein Brennen! Ich umfasste mein Knie. Besser wurde es dadurch aber nicht.
Wie lange noch? Wie lange schon? Ich will nicht Letzter werden! Nicht Letzter! Bloß nicht Letzter! Aber lange halte ich es nicht mehr aus.

Nächster Aufguss. Krass. Heiß! Ich koche. Da, an den Ohren, am Knie, und hier und da. Immerhin: Mein Atem hatte ich leicht beruhigt. Aber es wollte immer noch niemand gehen. Ich will nicht Letzter werden! Aber so langsam… Will wirklich niemand raus? Denn ich muss jetzt… Kommt, irgendwer geht doch jetzt sicher raus!
Raus! Bitte, ich will nicht Letzter werden!

Raus. Ich. Ich werde Letzter. Die Schmach von Hennigsdorf. Meine Zeit: 2:48 Minuten. 13 Sekunden schlechter als beim letzten Mal.
Unfassbare 58 Sekunden dauerte es, bis der nächste raus kam aus der Glut. Um das zu schlagen, hätte ich meinen Rekord (3:01) um weitere 46 Sekunden erhöhen müssen. Wie erniedrigend!

Nach 4:05 Minuten stand der Sieger fest. Es war derselbe wie auch schon in den vergangenen Jahren.
2012 – da muss alles besser werden. Wenn es doch da drin nur nicht so verdammt heiß wäre…

-> Foto: Urkunde

RTZapper

heute nacht: Überteuerte Fertigprodukte

Sonntag, den 25. September 2011
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FR 23.09.2011 | 0.50 Uhr (Sa.) | ZDF

Dem ZDF ist da was aufgefallen: Fertigprodukte sind viel teurer, als wenn man sich den Kram selbst zubereitet. In der Nachrichtensendung “heute nacht” ging es beispielsweise um Melonen: Kauft man sich im Supermarkt eine ganze Melone ist sie umgerechnet auf 100 Gramm sehr viel preiswerter als geschnittene Melonenstücken.
Ach was.

Die Verabraucherzentrale warnt jedenfalls davor. Man solle so was doch bitte nicht kaufen.
Und wieder wird der Kunde für dumm verkauft. Natürlich kostet ein Produkt mehr, wenn es schon fix-fertig zubereitet ist. Wenn es geschnitten und mundgerecht in der Packung liegt. Natürlich ist es billiger, wenn man sich die Arbeit selbst macht.
Dass das für die Verbraucherzentrale eine neue Erkenntnis ist, wundert mich. Wer im Supermarkt die fetten Preise für geschnittenes Obst im Plastebecher sieht, kommt auch selbst darauf, dass das ein teures Vergnügen ist.
Ein ziemlich überflüssiger Nachrichtenbeitrag.