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Rügen 2017 (22): Die Sache mit dem Parken

(21) -> 29.12.2017

Ja, klar, man könnte mit der Bahn auf die Insel Rügen kommen. Aber dann ist man hier nicht gerade mobil. Mit dem Parken ist es in Binz aber auch so eine Sache.
Weil wir zu verschiedenen Zeiten anreisen mussten und wir nicht alle und und alles ins Auto gepasst hätten, sind wir sogar mit zwei Autos angereist. Eines hat einen Parkplatz an unserer Unterkunft.
Allerdings kostet die mich Nerven. Denn ich habe den letzten Platz im Carport, direkt an der Mauer. Der Stellplatz ist eng – einfach mal links einbiegen ist nicht möglich, ohne sich gleich mal einen Spiegel abzufahren. So beginnt die große Rangiererei. Und ich will nicht wissen, wie lange es dauert, bis ich aus diesem Carport wieder rausgekommen bin. Und hoffentlich unfallfrei.

Man kann aber auch die Parkplätze und -häuser nutzen. Das kostet natürlich auch eine Stange Geld. Direkt im Ort blecht man stolze 25 Euro am Tag, etwas weiter außerhalb sind es immer noch 20 Euro. Und noch weiter außerhalb sind wir immerhin bei 14 Euro angelangt. Ansonsten müsste man aber sein Auto irgendwo ganz außerhalb abstellen – und das total unbewacht. Wäre ja auch nicht so toll.

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Ein Kommentar zu “Rügen 2017 (22): Die Sache mit dem Parken”

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