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Traumtagebuch (130): Auf halber Treppe

(129) -> 21.2.2016

Es klingelt an der Tür. Ich laufe hin, öffne, schaue raus.
Im Flur, auf halber Treppe unter mir, steht ein junger Mann. Er sagt nichts. Er guckt einfach nur.
Plötzlich taucht nach und nach eine ganze Familie auf. Eine Frau und zwei Kinder kommen von unten die Treppe hoch gelaufen.
Sie bleiben stehen. Sie gucken. Keiner sagt etwas.
Sollen sie wieder gehen?
Plötzlich sagt die Frau etwas. “Urlaub.” Oder so ähnlich. Sie sagt es ganz leise.
Nach einem Moment des Verharrens machen sie sich auf den Weg, die Treppe runter.

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Ein Kommentar zu “Traumtagebuch (130): Auf halber Treppe”

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