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Traumtagebuch (122): Schon wieder kein Tor!

(121) -> 18.6.2015

Es ist heiß draußen. Trotzdem wird das Fußballspiel gleich angepfiffen. Ich habe mich breitschlagen lassen, mitzuspielen.
Schiedsrichter A.D. erklärt, wie das Spielfeld aufgebaut ist – und dass es eine besonderheit gibt. Der Hof ist einfach zu klein für das Geld, deshalb reiche das Feld bis in die Garage. Weil das “Feld” dort aber schmaler wird, ist unser Spielfeld auch länger als das unserer Gegner.

Ich muss ins Tor, habe dadurch aber den Vorteil ein Dach über dem Kopf zu haben.
Also warte ich, bis es losgeht. Direkt nach dem Anpfiff, hat sich meine ehemalige Schulkameradin A.G. den Ball geschnappt. Sie kommt in die Garage gerannt, rennt samt Ball durch den Flur und schießt den Ball zu mir.
Ich halte den Ball locker, wegen der Enge des Raumes ist das auch nicht schwierig.
Wir lachen, weil es so albern ist.

Ich schieße den Ball wieder zu ihr und sie ihn zu mir. Ich halte wieder und ich schieße den Vall wieder zu ihr und sie ihn zu mir.
Und immer so weiter.
Wir sind zu zweit. Niemand anderes der Spieler macht noch bei dem Spiel mit.
Ein müdes Gekicke.

Und irgendwann wache ich dann auch auf.

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Ein Kommentar zu “Traumtagebuch (122): Schon wieder kein Tor!”

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