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Traumtagebuch (115): Die Nacht der drei bis vier Monde

(114) -> 12.3.2014

Irgendwas ist anders in dieser Nacht. Wenn ich in den nächtlichen Himmel blicke, sehe ich einen sehr hellen Schein. Der Mond ist heute sehr viel heller als sonst. man sieht den Mond selbst nicht, das Helle liegt irgendwo hinter Schleierwolken.
Plötzlich meint jemand zu mir: “Guck mal, da!” Und tatsächlich. Drehe ich mich um, sehe ich den Mond. Auf dieser Seite aber in seiner vollen Pracht, ein Vollmond, ganz ohne Wolken drumherum.
Aber damit nicht genug. Da hinten, in der Ferne, schon ein bisschen blass, da ist ein dritter Mond!
Drei Monde am Himmel? Was ist da los?

Ich spreche einen der Männer an, die das ganze ebenfalls interessiert beobachten. Scheinen Forscher zu sein. Aber er will meine Frage, was denn hier los sei, nicht beantworten. Ich beschließe, weiter nachzuhaken.

Dann aber geht der Wahnsinn weiter. Ein vierter Mond? Da kommt etwas angeflogen. Ein großes, helles Etwas. Beim näheren Betrachten ist es jedoch kein Mond, sondern eine von innen beleuchtete, riesige, fliegende Plastiktüte. Sie fliegt über uns hinweg und landet schließlich auf einer Laterne. Die Tüte stülpt sich selbst über das Licht.

Irgendwo da endet der Traum.

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Ein Kommentar zu “Traumtagebuch (115): Die Nacht der drei bis vier Monde”

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