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Das Traumtheater – ein Traum!

Nachdem wir im vergangenen Jahr am 2. Weihnachtsfeiertag im Roncalli-Zirkus am Anhalter Bahnhof in Berlin warten, entschieden wir uns diesmal für das Traumtheater Salome am Berliner Hauptbahnhof. Und es war eine sehr gute Entscheidung.
“Stufen zum Himmel” heißt das aktuelle Programm, und es ist eine Mischung aus Musik, Varieté und Akrobatik. Da gibt es eine Tanznummer zu Ehren von Michael Jackson, Körperkunst wie die von der Schlangenfrau oder den Männern, die einen Handstand auf dem Kopf des Partners machen. Und dazu Kostas Papanastasiou (lange bekannt als Panaiotis Sarikakis aus der “Lindenstraße”), der weise Sprüche vorliest.
Wer es noch nicht gesehen hat: Ich kann das Traumtheater Salome nur empfehlen!
Nur einen Tick länger hätte es dauern können: Nur etwa 80 Minuten sind echt die Untergrenze…

Gibt es eigentlich Zoff im Berliner Hauptbahnhof? Da gab es Geschäfte, die auch heute, am 2. Weihnachtsfeiertag, ganz normal geöffnet waren. Andere dagegen waren geschlossen. Und das mit immer dem gleichen Hinweis: Wir bedauern, dass wir an den Feiertagen nicht geöffnet haben. Hat es ihnen jemand verboten? Gibt es eine Zweiklassengesellschaft im Hauptbahnhof? Was ist da los?

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8 Kommentare zu “Das Traumtheater – ein Traum!”

  1. Felix

    Ja, da gabs Zoff, weil nur Geschäfte geöffnet haben dürfen, die (auch noch im weiteren Sinne) Reisebedarf verkaufen. Alles andere wäre eine Umgehung der Ladenschlusszeiten.

  2. RT

    Deutsche Bürokratie…

  3. Felix

    Nö, Gleichbehandlung. Ist ja unfair für Läden, die direkt neben einem Bahnhof sind. Die müssten geschlossen sein, während der Laden 50m weiter geöffnet hat.

  4. RT

    Ja, aber die im Laden zahlen sicher auch mehr Miete. Zumal es am Rande des Hauptbahnhofes keine Läden gibt.

  5. Felix

    Ja, das wäre dann wieder die Gleichbehandlung mit anderen Bahnhöfen. 🙂

  6. RT

    Genau deshalb bin ich ja für die komplette Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten.

  7. Felix

    Womit wir wieder beim Thema wären. 😉

  8. RT

    Richtig. 🙂
    Aber daran sehen wir doch, wie überflüssig kompliziert das Gesetz ist. Und ungerecht.

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