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Traumtagebuch (60): Namenswirrwarr an der belebten Kreuzung

(59) -> 4.6.2009

Im Traum hat Sabi eine neue Wohnung – und ich bin begeistert. Sie liegt genau an der Kreuzung Bernauer/Stralsunder Straße in Oranienburg. Direkt an der Ecke befindet sich eine große Fensterfront, allerdings nicht wie in modernen, heutigen Architekturwundern, sondern eher im alten Stil – so ähnlich, wie man sie an der Ostsee, auf Rügen vorfindet. Viele rechteckige Fenster dicht nebeneinander.
Mit großen Augen laufe ich durch die Wohnung, sehe durchs Fenster auf die Kreuzung. “Ist das nicht ein bisschen laut?”, frage ich. Sabi verneint. Alles sei gedämmt. Ich wundere mich, bin aber dennoch neidisch auf diese Wohnung.

Neue Szene. Ich will einen Vertrag unterschreiben. Tatsächlich schreibe ich los, unterschreibe jedoch mit dem Nachnamen B.
B. ist der Nachname einer meiner Kolleginnen, die jedoch vor kurzem geheiratet hat und nun nicht mehr B. heißt. Im Traum – und nur im Traum – habe ich B. gerade geheiratet. Mir fällt jedoch ein, dass nicht ich den Namen von ihr, sondern sie meinen Namen angenommen hat. Weshalb die Unterschrift B. gar keinen Sinn macht.
Mit diesen seltsamen Überlegungen werde ich wach.

Deutung: Keine Ahnung. Nur die Anmerkung, dass da mit der Ex-B. nichts läuft und so was auch nicht geplant ist…

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Ein Kommentar zu “Traumtagebuch (60): Namenswirrwarr an der belebten Kreuzung”

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