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Traumtagebuch (51): Das Ende eines Busurlaubs

(50) -> 6.7.2008

Wir kommen mit einem Reisebus aus dem Urlaub zurück. Ich rede mit Felix, Jakob, Thomas K. (Grundschulklassenkamerad, der vor etwa 12 jahren gestorben ist) über das Fernsehen.
Der Bus kommt in Oranienburg an, hält in der Nähe des alten Marktes. Im Traum befindet sich die Stadt im Zustand wie sie Anfang der 90er aussah.
Wir steigen aus, ich verabschiede mich von felix, da kommt der (heutige) Bürgermeister angeradelt. Er meint: Die Umbauarbeiten (die heutigen), die nerven ja ganz schön. Alles sei eine Baustelle. Seit 2002 würde nun gebaut (in Wirklichkeit später), aber bald sei ja alles fertig.
Ich bemerke unterdessen, dass ich vergessen habe, meinen Koffer aus dem Bus mitzunehmen. Wir stehen in der Havelstraße. Ich will telefonieren, Mandy L. (Klassenkameradin am Gymnasium) anrufen, erreiche sie jedoch nicht.
Die Bürgermeister radelt während der Zeit um uns herum.
Plötzlich liegt der Koffer auf dem Weg, wir sind auch nicht mehr in der Havelstraße, sondern in der Robert-Koch-Straße (im Wende-Zustand).
Der Stadtchef steht vor meinem geöffneten Koffer, nimmt meinen Kuschelhasen Gekgo (den heute 29-Jährigen) in die Hand. Ich sage: Das ist meiner!
Meine Eltern sind nun auch da. Meine Mutter meint: Ja, der Service ist besser geworden, der Koffer wurde angeliefert.

Und wach geworden.
Wieder mal recht abgedreht, wobei das Auftauchen meines Grundschulklassenkameraden durchaus bemerkenswert ist, mit dem hatte ich 1991 das letzte Mal zu tun.

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Ein Kommentar zu “Traumtagebuch (51): Das Ende eines Busurlaubs”

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