Kategorie: RTelenovela
-
Traumtagebuch (32): Pocher räumt auf
Ich sehe mir im Fernsehen die neue Show mit Oliver Pocher an – eigentlich ist es mehr ein Interview, in dem er sehr brav wirkt. Es interessiert mich dann doch nicht weiter, ich schalte den Fernseher aus und gehe raus in den Garten. Dort findet gerade eine Gartenparty statt, auf unserem Rasen steht u.a. ein…
-
Traumtagebuch (31): Nachts in der Sporthalle
In der gleichen Nacht wie (30) träumte ich noch mehr – machte mir jedoch keine Stichpunkte. Während ich (30) schrieb, fiel mir jedoch wieder einiges ein… Mit mehreren Leuten laufe ich in der Nacht in einer Sporthalle herum. Sie ist nur wenig beleuchtet. Wir laufen durch die Katakomben und verkriechen uns in den hinteren Räumen.…
-
Traumtagebuch (30): Kugelige, bunte, chinesische Insekten
-> 10.9.2007 Ein Zug fährt auf einer kurvigen Hochbahnstrecke. Es ist vermutlich Berlin. Und der Zug fährt auf eine Granze zu. Was das für eine Grenze ist, ist unklar. Die zur DDR? Ich sehe von oben auf den Zug, es ist eine Modellbahn. Der letzte Waggon ist so ein alter grüner, wie man ihn zum…
-
Letzte Grüße aus China
Ob es der Klimawechsel von China nach Deutschland allgemein war oder die Klimaanlage auf dem Flug von Amsterdam nach Berlin (sie wehte uns hochgradig kühl quasi fast die Perücke weg) – ich weiß es nicht. Jedenfalls begann das Übel am Sonnabendabend im Kino in Berlin. Ich spürte erste Halsschmerzen. Dass ich „Das Bourne Ultimatum“ nicht…
-
Traumtagebuch (29): Kurt, Gregor und Wowi
-> 1.9.2007 Ich bin mit Patrick im Schwimmbad. Welches es ist, weiß ich nicht – jedenfalls nicht unser TURM in Oranienburg. Leider habe ich nur meine Badehose und ein Handtuch dabei – nichts weiter. Ich beschließe, noch mal nach Hause zu erfahren. Wir verabreden uns für später. Dann fällt mir auf: Baden wäre jetzt ganz…
-
China (12): Hello Again!
-> 5.9.2007 Der Wecker klingelt um 5.46 Uhr, 23.46 Uhr deutscher Zeit. Bald werden wir aufbrechen, um zurück nach Deutschland zu reisen. Das wird rund 22 Stunden dauern. 6.50 Uhr. Unser Bus bringt uns vom Hotel zum Bahnhof von Chongqing. Wie sollte es anders sein – ein sehr moderner Bau mit eigener Tiefgarage. Auch der…
-
China (11): Schingschong
In Chongqing verlassen wir die „Anna“. Und das ganz zünftig. Eine Blaskapelle spielt, als wir mit unseren Taschen zum Ufer laufen, „The River Kwai“ (bei uns bekannt als Werbemelodie „Komm doch mit auf den Underberg“). Unsere Koffer haben wir aus den Händen gegeben. Wie wie erfahren haben, darf die Anna-Crew nicht die Koffer raustragen. Denn…
-
China (10): (Ent)spannend
Und noch eine Premiere: meine erste Bodymassage. Ich wusste schon vorher, dass das spannend sein würde, denn ich bin eigentlich ziemlich kitzlig – und das so ziemlich überall. Schon vorgestern habe ich mir meinen Termin an der Rezeption abgeholt, und jetzt war es soweit. Mit dem Gesicht nach unten lag ich nun also auf der…
-
China (9): Glaubens-Disneyworld
Wir verbringen viele glückliche Stunden auf der „Anna“ während wir den Yangzi von Yichang nach Chongqing entlang schippern. Und weil das so ist, gibt es an Bord im „Yangtze-Club“ gleich mehrere Happy Hours am Tag. So gibt es heute den ganzen Tag (!) Maitai und Black Russian für 25 RMB – das sind etwa 2,50…
-
China (8): Kleiner Sprachkurs
Chinesisch für Anfänger – da sind wir natürlich voll dabei! Anita, die Schweizerin in unserem Bunde ist die Einzige, die einige Grundkenntnisse hat. Sie war schon einige Male in China. Riverguide Daniel Li, gerade heute Papa geworden, führte uns im Yangtze-Club (oder auch einfach „Annas Bar“) in die Sprachregeln der fernöstlichen Sprache ein. Das Schriftliche…
-
China (7): 175 Meter
Der Ausflug zum Daning-Fluss war unbestritten einer der größten Höhepunkte der China-Reise. Nachdem wir in Wushan angelegt haben, wechselten wir auf einen kleinen Dampfer, um auf dem Fluss in die Schluchten zu fahren. Kaum fassbar: Bis vor einigen Jahren war der Wasserstand an dieser Stelle wesentlich tiefer. Inzwischen liegt der Wasserstand bei 150 Metern. Diese…
-
China (6): Weggehupt
Wie schon beim Frühstück genossen wir auch beim Mittagessen die herrliche Sicht – auf die Schleusenmauer. Herrlich. Eine Fahrt durch die fünf Schleusen des Drei-Schluchten-Staudamms dauert mehrere Stunden. Die die Crew so eine Schiffes gibt es bestimmt Spannenderes, als durch zig Schleusen zu tuckern. Wobei es natürlich fast eine Kunst ist, das große Gefährt nirgendwo…
-
China (5): Umgesiedelt
Mark (31), unser englischsprachiger Tourguide scheint glücklich zu sein. Er hat eine neue, moderne Wohnung in Sandouping bekommen. Es geht ihm besser als vorher. Das soll vielen Chinesen so gehen, die im Rahmen des Baus des Drei-Schluchten-Staudamms umgesiedelt wurden. Der Bau der gewaltigen Talsperre am Yangzi ist umstritten. Die Regierung Chinas ließ 1,3 Millionen Menschen…
-
China (4): Maybe later!
-> 1.9.2007 Ich habe nicht sehr gut geschlafen in der ersten Nacht auf der „Anna“. Was auch daran lag, dass uns gesagt wurde, das Schiff wueder in der Nacht gegen 4.30 Uhr ablegen. Moechte man eigentlich nicht verpassen. So wachte ich bei jedem Tuten auf, ohne dass irgendetwas geschehen ist. Wir legten schliesslich um 7…
-
Traumtagebuch (28): Good Morning, Sir!
-> 17.8.2007 Ich liege ganz gemuetlich in meiner Kabine auf dem Flusskreuzfahrtschiff „Anna“, das noch immer in Yichang ankert. Es ist ungefaehr 6 Uhr am Morgen, als ich die Tuer klappern hoere. Irgendjemand sagt: „Good Morning, Sir!“ Relativ leise und nuschelig. Ich antworte mit dem mueden „Good Morning!“, schlummere aber wieder ein. Was fuer ein…