Schlagwort: Träume

  • Traumtagebuch (31): Nachts in der Sporthalle

    In der gleichen Nacht wie (30) träumte ich noch mehr – machte mir jedoch keine Stichpunkte. Während ich (30) schrieb, fiel mir jedoch wieder einiges ein… Mit mehreren Leuten laufe ich in der Nacht in einer Sporthalle herum. Sie ist nur wenig beleuchtet. Wir laufen durch die Katakomben und verkriechen uns in den hinteren Räumen.…

  • Traumtagebuch (30): Kugelige, bunte, chinesische Insekten

    -> 10.9.2007 Ein Zug fährt auf einer kurvigen Hochbahnstrecke. Es ist vermutlich Berlin. Und der Zug fährt auf eine Granze zu. Was das für eine Grenze ist, ist unklar. Die zur DDR? Ich sehe von oben auf den Zug, es ist eine Modellbahn. Der letzte Waggon ist so ein alter grüner, wie man ihn zum…

  • Traumtagebuch (29): Kurt, Gregor und Wowi

    -> 1.9.2007 Ich bin mit Patrick im Schwimmbad. Welches es ist, weiß ich nicht – jedenfalls nicht unser TURM in Oranienburg. Leider habe ich nur meine Badehose und ein Handtuch dabei – nichts weiter. Ich beschließe, noch mal nach Hause zu erfahren. Wir verabreden uns für später. Dann fällt mir auf: Baden wäre jetzt ganz…

  • Traumtagebuch (28): Good Morning, Sir!

    -> 17.8.2007 Ich liege ganz gemuetlich in meiner Kabine auf dem Flusskreuzfahrtschiff „Anna“, das noch immer in Yichang ankert. Es ist ungefaehr 6 Uhr am Morgen, als ich die Tuer klappern hoere. Irgendjemand sagt: „Good Morning, Sir!“ Relativ leise und nuschelig. Ich antworte mit dem mueden „Good Morning!“, schlummere aber wieder ein. Was fuer ein…

  • Traumtagebuch (27): Gott geht spazieren

    -> 8.8.2007 Draußen liegt Schnee. So ein ekliger dreckiger, klumpiger, nasser Schnee. Ich laufe aus unserem Haus, in den Garten zur Gartentür, um zu sehen, ob mein Besuch bald wiederkommt. Doch es ist niemand zu sehen. Doch plötzlich tauchen auf unserer Straße ein Mann, eine Frau und ein Kind auf. Als die drei auf der…

  • Traumtagebuch (26): Mark Medlock und ich

    -> 31.7.2007 Mist. Ich hätte mir diesen Traum gleich nach dem Aufstehen doch stichpunktartig notieren sollen. So habe ich nur noch Bruchstücke im Gedächtnis. Aber auch das ist noch ziemlich abgedreht. Zeugnisausgabe. Irgendwie sieht es nicht allzu gut für mich aus. Um nicht zu sagen: Ich habe versagt. In Englisch und Russisch steht bei mir…

  • Traumtagebuch (25): Kampfhundalarm

    -> 25.7.2007 Marcel und ich laufen eine Straße entlang. Wir unterhalten uns gerade, als wir merken, dass zwei schwarze Hunde auf uns zukommen. Die von der Sorte Kampfhunde. Im Traum sahen sie wie Boxer aus. Knurrend kommen sie auf uns zu. Marcel sagt: „Oh, oh!“ Sie kommen näher. Einer der Hunde beginnt, an meinem Hosenbein…

  • Traumtagebuch (24): Nauen brennt

    -> 9.7.2007 Weil ich diesmal wieder nach Falkensee zur Arbeit muss, setze ich mich in den Bus. Auf der fahrt dorthin sitzt Doreen neben mir, mit der ich gemeinsam zur Schule ging. Sie erzählt mir von ihrer Lehre, und dass es dort total toll ist und Lehrerin Frau T. durchaus ersetzbar ist. Der Bus fährt…

  • Traumtagebuch (23): Aus für die Chinatown

    -> 5.7.2007 Am Computer blinkt der Messenger auf. Jemand nimmt Kontakt auf. Felix schreibt ganz aufgeregt: „Hast du schon gehört, dass die Chinatown nicht gebaut wird?“ Und tatsächlich: die Sensation! Der Investor der Chinatown hat bestätigt, dass er in Oranienburg nun doch nicht bauen wolle. Stattdessen werde darüber nachgecaht, die Stätte im Berliner Stadtgebiet zu…

  • Traumtagebuch (22): Herzpochen

    -> 2.7.2007 Es geht mir gar nicht gut. Ich liege auf meinem Bett und mein Herz pocht gewaltig. Und schnell. Irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht. Ich richte mich auf. Es wird nicht besser. Das Herz pocht immer schneller, mir wird leicht schwindelig. Ich lege mich wieder hin und greife nach dem Telefon auf…

  • Traumtagebuch (21): Willy Brandt ist tot

    -> 4.6.2007 Es ist Abend und Zeit zum Schlafengehen. Ich bin nicht zu Hause, offenbar irgendwo im Urlaub. Tom schläft schon in seinem Bett, ich bin noch wach und lasse den Fernseher laufen. Es ist ein Bericht zu sehen: Willy Brandt ist tot. Lang und breit wird über sein Leben gesprochen. Willy Brandt also. Zu…

  • Traumtagebuch (20): Die Plüschtierdemo

    -> 27.5.2007 Wir stehen auf einem Parkplatz in Mannheim. Dieser Parkplatz befindet sich auf einem Mittelstreifen einer breiten Straße. Ich will Marcel und Franzi irgendwo hinfahren, wahrscheinlich zum Bahnhof, das geht aus der Situation nicht hervor. Wir müssen uns beeilen. Denn aus der Richtung, in die wir eigentlich fahren wollten, kommen Demonstranten. Die Demo nähert…

  • Traumtagebuch (19): Nass und leer

    -> 12.5.2007 Als ich die Treppe in den Keller runterlaufe, zeigt sich ein seltsames Bild. Auf dem Fußboden ist eine dünne Wasserschicht zu sehen. Der Keller ist überflutet. Aber nicht nur das. Der Keller ist auch noch leergeräumt. Da, wo sonst der kleine Raum mit der Waschmaschine ist, ist nichts. Auch das Bad daghhinter ist…

  • Traumtagebuch (18): Der geheimnisvolle Güterzug

    -> 6.5.2007 Ich befinde mich in unserem Wohngebiet in den 80ern. Ich sitze vor den Briefkästen an der Virchowstraße. Damals, zu DDR-Zeiten, hatten wir unsere Briefkasten nicht direkt am Grundstück, sondern vorn an der Straßenecke. Einmal am Tag, gegen Mittag, kam die Post und die Zeitung (nein, die wurde uns auch nicht am Morgen, sondern…

  • Traumtagebuch (17): Unfertige Zeitung

    -> 2.5.2007 Montag im Büro. Ich blättere die Zeitung durch. Die Sportler haben nur drei Seiten abbekommen. Aber was ist das? Auf zwei dieser drei Seiten klaffen viele weiße Löcher. Hier scheinen diverse Artikel schlichtweg zu fehlen. Teilweise stehen da nur irgendwelche nichtssagende Überschriftten, die artijkel selbst fehlen. Helle Aufregung. Wie konnte das nur passieren?…