KeineWochenShow

#152 – Mir steht’s bis hier!

Sonntag, den 1. Dezember 2019
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Mir steht’s bis hier! Also nicht dem Schreiber dieser Zeilen – sondern darum ging es beim Skandal im Bundestag in dieser Woche. Johannes Kahrs von der SPD sprach im Bundestag über die AfD und sagte, dass es ihm bis hier stünde und machte eine entsprechende Geste. Beatrix von Strolch von der AfD reagierte darauf, und diese Geste wurde zum Stein des Anstoßes. Aber alles war etwas anders.

Außerdem sprechen wir über die riesige Treckerdemo in Berlin und vor allem über die Anfahrt der Trecker aus dem Norden, als sie von Nassenheide über die B96 nach Berlin rollten.
Natürlich ist die Verpflichtung von Jürgen Klinsmann bei Hertha BSC ein Thema, ebenso noch mal das Country-Album von Westernhagen.

Das und noch viel mehr in KeineWochenShow #152 auf Youtube.

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ORA aktuell

Trecker-Sternfahrt: Kilometerlanger Stau in Oranienburg

Samstag, den 30. November 2019
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Die Sternfahrt der Traktoren hat am Dienstag auch in Oranienburg zu langen Staus geführt. Die Traktoren waren auf dem Weg zur großen Demo in der Berliner Stadtmitte.
Auf der B96 waren die Traktoren aus dem Norden sowie aus Niedersachsen unterwegs. Sie trafen sich am Morgen in Nassenheide.

Etwa 1000 Traktoren machten sich von dort aus auf den Weg nach Berlin – auf der B96 bis zur Abfahrt Oranienburg-Süd, von dort über die Birkenallee auf die Berliner Straße und weiter Richtung Borgsdorf. Mehr als eine Stunde dauerte die Durchfahrt der Landwirtschaftsfahrzeuge.
Die Straße war in Höhe des Kreisverkehrs an der Saarlandstraße so lange vollgesperrt. Es kam zu Staus.

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RTelenovela

Nassenheide auf Usedom

Samstag, den 30. November 2019
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Ich habe soeben meinen nächsten Urlaub geplant. Er führt mich ins schöne Nassenheide. Ich habe gehört, das soll es so schön sein wie auf Usedom an der Ostsee. Neulich ist dort nämlich für den “Usedom-Krimi” der ARD gedreht worden. Und das, so sagte es der Produktionsleiter der MAZ, weil Nassenheide an der Liebenwalder Chaussee viel Ähnlichkeit mit den Gegebenheiten auf Usedom habe.

Da frage ich mich natürlich, warum ich mir jedes Jahr teure Urlaube an der Ostsee leiste, wenn ich Nassenheide-Usedom direkt vor der Tür habe. Es sind nur ein paar Kilometer dorthin.
Ich freue mich schon auf die Stunden im Liegestuhl – mit Blick auf die vierspurige B96, die mitten durch den Ort führt. Ich werde mich auf besonders schöne Wanderungen begeben, denn ich habe gehört, der Bahnübergang soll besonders malerisch sein. Der Soldatengraben ersetzt auch auf wunderbare Weise die Ostsee. Dort werde ich meine Strandmatte ausbreiten, direkt am Tunnel unter der B96, der mit schöner Graffitikunst beschmi… bemalt worden ist. Dass der Wellengang im Soldatengraben nicht ganz so schön ist wie in der Ostsee – ja, das kann ich verschmerzen.

Ich glaube, ich werde mich gleich drei oder vielleicht sogar vier Wochen in Nassenheide einbuchen. Wenn die ARD dort den Usedom-Krimi dreht, dann muss da ja einfach Ostseefeeling herrschen.

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RTelenovela

Straße blockieren? Gerne! Aber nur, wenn ich derselben Meinung bin

Mittwoch, den 27. November 2019
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Klimaaktivisten von Extinction Rebellion blockieren in Berlin eine wichtige Straßenkreuzung und andere neuralgische Punkte der Stadt.
Das Echo: Die Leute regen sich auf. Wie kann man nur? Und wie kann man das nur zulassen? Und ob man nichts dagegen machen kann? Und dann noch der Müll der angeblichen Klimaaktivisten. Und die sind ja überhaupt nur doof. Die wollen uns ja alles verbieten. Das Gemecker war groß.

Tausende Traktoren rollen nach Berlin und blockieren die Innenstadt und zeitweise sämtliche Zufahrtsstraßen. Stundenlang war Nassenheide wegen der Traktoren blockiert, die sich dort gesammelt haben.
Das Echo: Die Leute finden es super. Ganz großartig! Und warum die das nur heute machen? Und können nicht noch mehr Leute mitmachen, nicht nur die Landwirte? Und so sauber waren ja auch alle. Die kann man nur unterstützen. Das ist alles sehr gut. Die Unterstützung war groß.

Man könnte sagen: Rebellion ist okay, aber nur, wenn ich derselben Meinung bin. Vertritt jemand andere Meinungen und blockieren alles und kommen mir damit in den Weg, dann ist das alles das Letzte. Finde ich es aber dufte, dann setze ich mich gern noch dazu.

Das ist natürlich alles legitim. Jeder darf seine Meinung sagen, und jeder darf sie auch auf mehr oder weniger aufwendige Art allen mitteilen.
Heuchlerisch ist es aber, sich über blockierte Straßen wegen einer Demo aufzuregen. Aber eben nur bei den einen. Heißt: Man regt sich eigentlich gar nicht über die blockierten Straßen auf, sondern über die Meinung, dir dort vertreten wird. Heißt auch: Die Klimaaktivisten machen alles richtig. Und die Landwirte natürlich auch.
Vielleicht sollten die Leute von “Fridays for Future” das nächste Mal auch mit Traktoren zur Demo rollen.

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ORA aktuell

Ein Toter bei Unfall auf der B96

Montag, den 4. November 2019
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Bei einem Verkehrsunfall auf der B96 am Rand von Oranienburg ist am späten Freitagabend der Fahrer des Autos ums Leben gekommen.
Das Auto war mit fünf Leuten besetzt und kam aus Richtung Nassenheide. Kurz vor der Abfahrt Oranienburg-Zentrum kam das Auto rechts von der Straße ab und überschlug sich. Es lag dann auf dem Dach.

Der 22-jährige Fahrer starb noch vor Ort, die anderen vier Insassen sind schwer verletzt worden. Wie die Polizei berichtet, gehe man davon aus, dass Alkohol im Spiel gewesen sei. Schon an der Tankstelle in Nassenheide hätten Zeugen Entsprechendes beobachtet und die Polizei gerufen. Die sei jedoch erst eingetroffen, als das Auto schon wieder unterwegs war.

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RTelenovela

Radtour (35): Schotter und Kopfsteinpflaster

Freitag, den 31. Mai 2019
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(34) -> 24.5.2019

Zum Himmelfahrtstag passt eine Radtour, und diesmal ließ ich mich wieder von einem Kollegen inspirieren, der ein Teilstück der heutigen Strecke neulich auch erst befahren hat.
Start ist am Oranienburger Schlosshafen. Dort schippern gerade ein paar junge Männer auf einem Boot auf der Havel herum. Sie hören laute Musik und grölen mit. Auf dem August-Wilheim-Steg bleiben immer wieder Leute stehen und schauen zu. Einige singen sogar mit, als das Lied von “Cordula Grün” angestimmt wird.

Ich radelte los. Und im Parkweg gleich das erste Ärgernis, das in Oranienburg ja schon fast Routine ist. Eine Straße mit Schotter. Wer so was entscheidet, ist weder Fußgänger, noch Radfahrer. Auf Schotter mit losen kleinen, spitzen Steinen kann man weder fahren noch laufen. Mit dem Rad ist das unangenehm, aber auch für Leute mit Kinderwagen.
Die Gegend hinter dem Schlosspark ist eine merkwürdige Mischung aus kleinen und großen Wohnhäusern und Kleingärten. Eine spannende und willkürliche aussehende Mischung. Am Luisenweg ist zudem die DDR wieder auferstanden. Eine riesige DDR-Fahne weht über einer Garage.

Ich fahre über die Kanalbrücke zur Thaerstraße. Dort ist in den vergangenen Jahren ein vollkommen neues Wohngebiet entstanden – wie an vielen Stellen in Oranienburg. Auf der rechten Seite der Straße befindet sich so etwas wie ein Gehweg. Bestehend aus Schotter und Sand. Und wieder frage ich mich ernsthaft, was das soll. Der Weg sieht aus wie noch nicht fertig, wie gewollt, aber nicht gekonnt. Radfahren kann man dort nicht und laufen fällt dort sicher auch schwer. Dieser Weg zieht sich die ganze Thaerstraße entlang und weiter am Kühbrückenweg. Stellenweise besteht der in Bordsteinen eingefasste Weg aus Zuckersand. Der pure Wegeblödsinn.
Ich ziehe es vor, auf der Straße zu fahren. Im Kuhbrückenweg wird Oranienburg ländlich. Links sind Spargelfelder, rechts stehen Holzstapel, an einer Stelle befindet so so etwas wie ein verfallener Stall. Im Bereich der B96-Brücke, die erst etwas mehr als 15 Jahre alt ist, gibt es sogar einen richtigen Radweg.

Ich erreiche Tiergarten, eine recht abgelegener Oranienburger Stadtteil. Der eingefasste Sandschotterweg beginnt plötzlich wieder und sieht noch zerzauster aus. Ich fahre wieder auf der Straße, an der Tiergarten-Gaststätte vorbei, in der ein paar Leute sitzen.
Am Ende von Tiergarten endet auch die Asphaltstrecke. Und – hurra – wieder Schotter. Ein paar Radler mühen sich auf dem Weg ab.
Auf der Kuhbrücke im gleichnamigen Wohnplatz mache ich eine kurze Pause und schaue auf die idyllische Natur mit dem Rhin, auf untern durchführt.
In Kuhbrücke gibt es sogar noch ein paar Häuschen, aber schnell befinde ich mich im Wald. Der Weg ist schlecht, Schlaglöcher und Feldsteine. Vermutlich war der Weg früher mal im besseren Zustand.
Der Weg führt bis zur Landesstraße, die ich nahe Teerofen – schon auf Hohenbrucher Gemarkung – überquere.

Es sind durchaus ein paar Leute auf diesem Weg unterwegs. Er führt von Oranienburg-Tiergarten bis Nassenheide und könnte eine wunderbare Radweg-Alternative sein. Von Nassenheide aus ist diese Strecke sogar als Radwanderstrecke ausgewiesen. Aber der Weg ist in miesem Zustand. Er muss früher mit Asphalt überzogen gewesen sein. Davon ist kaum was übrig. Stattdessen: lauter altes, holpriges Kopfsteinpflaster, von dem aber auch kaum noch was übrig ist.
An solche Wege wird offenbar kaum gedacht. Ein zumindest schmales Asphaltband, das sich dort durch den Wald zöge, wäre großartig. Denn die Natur dort ist erholsam, man fährt durch den puren Wald.

Ich erreiche Nassenheide. Wer mit dem Rad durch Nassenheide fährt, lernt das Dorf ganz neu kennen. Auf der Hohenbrucher Chaussee entsteht derzeit ein ganz neues Wohngebiet mit zig Häusern. Wo die bald stehen, war vorher weites Feld. Es ist ein wahnsinnig ruhiges Fleckchen Erde. Zumindest noch.
Und auch der Nassenheider Dorfkern ist vor allem eins: ruhig. Durch das Dorf führt zwar am Rand die B96 durch. Aber abseits davon herrscht Ruhe. Nassenheide hat den Vorteil, kein Durchfahrtsdorf zu sein. Am Ortsausgang kommt nichts mehr – zumindest für Autofahrer. So kann man minutenlang am Dorfanger stehen, auf die Kirche und die anderen alten Gebäude blicken, ohne dass ein Auto kommt.
Durch einen Tunnel an einem Bach geht es unter der B96 hindurch. Auf der anderen Seite geht es auf die Liebenwalder Chaussee, über den Nassenheider Bahnübergang.
Eigentlich wollte ich bis Freienhagen fahren, dann weiter durch den Wald nach Malz. Aber am Dameswalder Weg bleibe ich stehen und schaue auf Google Maps, wohin der Weg führt – und entschließe mich, dort einzubiegen.

Wieder geht es durch den Wald, mit dem Unterschied, dass der Waldweg dort ganz gut befahrbar ist. Ich lande in Neu-Friedrichsthal. Ich wusste als Oranienburger nicht, dass genau genommen Neu-Friedrichsthal ein eigener Ort ist – immerhin gibt es ein eigenes grünes Ortsschild.
Neu-Friedrichsthal liegt auch janz weit draußen. Nahe am Wald gelegen, ist es dort auch sehr ruhig in der relativ kleinen Siedlung. In der Kreuzallee überquere ich die Havel und bleibe dort auf der Brücke auch noch mal kurz stehen. Der Anblick ist einfach schön.
Ich verlasse Neu-Friedrichsthal, einem Ort, den ich bislang nicht kannte, und erreiche den Friedrichsthaler Ortskern mit der Kirche.
Langsam bin ich an einem Punkt, wo ich eigentlich langsam mal wieder zu Hause sein will. Der Wind kommt von vorn, und ich radele durch den Ort, in dem die Gaststätte an Himmelfahrt erstaunlicherweise geschlossen ist.
Mit Mühe erreiche ich wieder Sachsenhausen, ich bin inzwischen auf der selben Strecke von neulich unterwegs, und ich merke, dass ich langsam mal was trinken muss. Aber McDonald’s ist ja nicht mehr weit…

Und dann war da noch der Fußgänger in der Sachsenhausener Straße in Oranienburg, der auf dem Rad- und Fußweg direkt vor mir links – ohne zu gucken – auf meinen Radweg ausscherte, weil vor ihm eine Frau mit Kinderwagen war. Ich war schon so dicht an ihm dran, dass ich mich entscheiden musste: Klingeln oder vollbremsen. Beides ging nicht mehr. Ich bremste scharf, und wir bekamen alle einen Schreck. Der Mann rief mir irgendwas nach, woraufhin ich meinte, das sei der Radweg. Der soll froh sein, dass ich ihn nicht umgekachelt habe, nachdem er unaufmerksam ausscherte.

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aRTikel

Frage geklärt: Arthur besiegt Paul

Montag, den 8. Oktober 2018
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18-Jähriger aus Nassenheide knackt den Jackpot bei der Hohen Neuendorfer Spielshow und nimmt 3000 Euro mit nach Hause

MAZ Oberhavel, 8.10.2018

Hohen Neuendorf.
Die Frage „Wer besiegt Paul?“ kann nun beantwortet werden. Am frühen Sonntagmorgen um kurz vor 2 Uhr stand fest: Arthur besiegt Paul.
Der 18-jährige Arthur Losensky aus Nassenheide hat in der Hohen Neuendorfer Stadthalle die große Spielshow gegen Paul Aurin gewonnen. Nach 14 Spielen stand es 92:64 und Arthur war uneinholbar. 3000 Euro waren im Jackpot. Die kann Arthur nun mit nach Hause nehmen.

Die fünfte Ausgabe von „Wer besiegt Paul“ war eine der Superlative. Noch nie war die Halle so schnell ausverkauft – 800 Leute waren da. Noch nie hat eine Ausgabe so lange gedauert. Erst nach 2 Uhr und damit nach mehr als sechs Stunden verabschiedete sich Moderator Fabian Lindemann von seinen Zuschauern. Und noch nie hat die Show so viel gekostet – etwa 16 000 Euro, die durch Eintrittsgelder und Sponsoren wieder reinkamen. Ansonsten arbeiten alle 60 Beteiligten ehrenamtlich. Tagelang haben sie die Stadthalle in eine Art Fernsehstudio verwandelt – quasi rund um die Uhr.

„Wer besiegt Paul“ funktioniert ähnlich wie „Schlag den Star“. In bis zu 15 Spielen misst sich der Titelverteidiger Paul Aurin (28), Lehrer am Marie-Curie-Gymnasium, gegen seinen Herausforderer. Arthur Losensky hatte sich erst im Casting durchgesetzt, dann gegen drei weitere Kandidaten in der Halle. Der 18-Jährige hat im Sommer sein Abi am Oranienburger Runge-Gymnasium geschafft. Er spielt seit zehn Jahren Fußball, joggt, spielt Badminton, kommt aus einer Schwimmer-Familie und trainiert den Nachwuchs. Er beginnt in diesen Tagen ein Sport-Lehramtsstudium an der Universität in Jena. In der Show am Sonnabend erwies er sich als würdiger Gegner von Paul Aurin, der viele Spiele gewinnen konnte.

Das Team hat sich in langer Arbeit viele Spiele überlegt. Paul und Arthur mussten um die Wette tackern, Orte auf einem Kartenumriss finden, ein Auto so schwer wie möglich beladen, sie mussten Filme erkennen, die im Zeitraffer abgespielt wurden. Draußen auf dem Sportplatz stapelten sie Bierkisten, später gab es ein spezielles Basketball-Vier-gewinnt-Spiel. Die Entscheidung fiel beim Spiel namens Wurf-Reversi. Da war dann Arthur für Paul nicht mehr zu besiegen.

„Ich bin sehr glücklich“, sagte Paul Aurin später. „Es war eine sehr geile Show, vielleicht einen Tick zu lang.“ Da war es fast schon halb drei am Morgen, als er das erzählte. Dass es 2019 nun „nur“ noch um 1000 Euro geht, das findet Paul Aurin nicht schlimm. „Das ist doch an sich auch ein toller Betrag.“

Mit seinem 3000-Euro-Gewinn hat Arthur Losensky einiges vor. „Ich werde in Indexfonds investieren“, erzählte er. „Also sparen.“ Außerdem will er das Geld als Unterstützung für sein anstehendes Studium einsetzen – und für Reisen. Dass es klappen könnte, hat er während der zweiten Hälfte der Show gemerkt. „Beim letzten Spiel habe ich mich dann ziemlich sicher gefühlt“, sagte er. Er ist begeistert vom Team, das „Wer besiegt Paul“ in der Stadthalle stemmt. „Die sind absolut gut, sie arbeiten sehr professionell. Und es ist unglaublich viel, was sie hier reinstecken.“

Das findet auch Moderator Fabian Lindemann. „Das hier ist eine Herzensangelegenheit für uns“, sagte er am Ende der Show. Das Team investiere viel Zeit und Mühe. Allerdings gehen die Leute damit auch an ihre Grenzen. Das Publikum honoriert das. „Ohne Sie würden wir hier nicht stehen“, so Fabian Lindemann.

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