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Ein Hoch auf die Technik (45): Automatisch schalten

(44) -> 28.3.2018

Der Wechsel von einem Auto mit Gangschaltung zu einem Auto mit automatischer Schaltung, ist durchaus problematisch.
Ich selbst bin ein Schalter, neulich war ich aber mehrere Tage lang mit einem Automatik-Wagen unterwegs. Normalerweise sage ich immer, dass Selbstschalten eigentlich total okay ist. Wenn man dann aber mit Automatik fährt, dann ist das eigentlich doch noch viel besser.

Der Übergang geht in Sachen Eingewöhnung eigentlich fix. Allerdings muss man hin und wieder an das Automatik-Dasein erinnert werden. Als Automatiker-Fahrer braucht man den linken Fuß nicht mehr. Gas und Bremse macht man mit Rechts.
Gleich am ersten Tag auf der Raststätte Demminer Land an der A20 bei Völschow: Ich setze mein linkes Bein volle Lotte auf die Bremse – denn normalerweise muss ich mit Links immer kuppeln. Was bei Automatik nicht nötig ist. So rumpelt es ein bisschen. Und am letzten Tag noch mal: In Binz stehe ich in einer Nebenstraße – und wieder will mein linkes Bein etwas tun, was es nicht tun soll. Und wieder rumpelt es.

Andersrum aber auch: An einer Oranienburger Kreuzung muss ich mit dem Schaltwagen bremsen. Das mache ich auch, vergesse aber, mit dem linken Fuß zu kuppeln. Musste ich in den Vortagen ja nicht. Kurz bevor mir der Motor absäuft, erinnere mich aber, dass ich da ja noch eingreifen muss.
Die Technik hat beim Wechsel eben ihre Tücken.

3 Kommentare zu “Ein Hoch auf die Technik (45): Automatisch schalten”

  1. regina

    Automatik, besser geht nicht.Wenn man allerdings Wechseln muss zum Schalter, da hätte ich am Anfang Probleme.Wie bei einer Probefahrt.Die letzten Jahre mit Automatik die Probefahrt mit Schalter,landete ich glatt im Gestrüpp.Ich bleib beim Nichtschalten

  2. RT

    Deshalb gibt es ja auch ab und zu Unfälle, wo Autos auf Parkplätzen plötzlich über hohe Bordsteine donnern.

  3. RTiesler.de » Blog Archive » Ein Hoch auf die Technik (46): Der Auszug der Kassetten

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