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Schweden (6): Stockholm und seine Restaurangs

(5) -> 28.6.2018

Gute Seiten, schlechte Seiten. Das ist kein Ableger der ähnlich klingenden RTL-Soap, sondern meine Einschätzung von Stockholm. Auf unserer Schweden-Tour hatten wir zwei volle Tage in der Hauptstadt.
Wirklich sehenswert ist die Gamla Staden – die Altstadt. Es gibt nahe einer Kirche viele schmale Gassen. Diverse Geschäfte mit Klamotten, Eisläden, Gaststätten, Bars und vieles mehr. In einer Seitenstraße ist eine deutsche Kirchengemeinde, in der es regelmäßig deutschsprachige Gottesdienste und andere Veranstaltungen gibt.
Aber auch so versteht man hier und da die Schweden ganz gut. Viele Wörter klingen, wenn man sich ein bisschen konzentriert ähnlich wie im Deutschen oder Englischen. Restaurang – ohne Hemmungen werden Fremdwörter umgeschrieben, so dass es passt.

Interessant ist auch der Besuch des Rathauses. Dort können Besucher auf einen Turm steigen – mit einer Mischung aus schmalen Treppen und langen Gängen rund um den Turm – und einen Blick auf die Stadt werfen.
Nicht nur von oben kann man aber auch sehen, wie die Stadt zugebaut worden ist. Besonders die vielen Autotrassen auf Brücken zerschneiden die Stadt und machen sie an diesen Stellen leider auch nicht gerade schön. Riesige Betonungetüme stehen da in der Gegend rum – hinzu kommt noch ein riesiger Klotz namens Hauptbahnhof.

Stockholm hat auch viel Wasser. Fährt man mit einer der Boote oder Fähren, kann man sich die alte, großen Häuser am Flussufern ansehen. Oder den Vergnügungspark, in dem sich viele halsbrecherische Attraktionen befinden, die ich nie betreten würde.
Vermutlich gäbe es noch viel mehr in Stockholm zu entdecken – dafür sind 48 Stunden einfach zu wenig.

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