Monatsarchiv für Dezember 2012

RT im Kino

Kino 2012

Montag, den 31. Dezember 2012

Die Kino-Hitliste 2012 umfasst 75 Filme.

1. Extrem laut und unglaublich nah
2. Drive
3. Gefährten
4. Best exotic Marigold Hotel
5. The Amazing Spider-Man
6. Die Frau in Schwarz
7. Ziemlich beste Freunde
8. Kriegerin
9. J. Edgar
10. Die Thomaner – Herz und Mund und Tat und Leben
11. Tage, die bleiben
12. Madagascar 3: Flucht durch Europa
13. Die Vermessung der Welt
14. Heiter bis wolkig
15. The Muppets
16. Dein Weg
17. Oh Boy
18. Herr Wichmann aus der dritten Reihe
19. American Pie – Das Klassentreffen
24. Jonas
26. Fraktus – Das letzte Kapitel der Musikgeschichte
27. Schutzengel
30. Der Diktator
32. Liebe
33. Die eiserne Lady
34. Mann tut, was Mann kann
35. James Bond 007: Skyfall
36. To Rome with Love
37. Ted
40. Türkisch für Anfänger
43. Starbuck
44. Offroad
45. Barbara
55. Men in Black 3
58. Was bleibt
60. Ice Age 4 – Voll verschoben
61. Verblendung
66. Iron Sky

FLOPS:
75. Dame, König, As, Spion
74. Zettl – Unschlagbar charakterlos
73. Asterix & Obelix: Im Auftrag ihrer Majestät
72. The Grey – Unter Wölfen
71. Das Bourne Vermächtnis
70. Streetdance 2

RTelenovela

2012

Montag, den 31. Dezember 2012
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DIE BESTE PARTY
Der Polterabend von Benny und Tessy.

DAS BESTE KONZERT
Ina Müller in Berlin

DER BESTE SONG
Loreen: Euphoria
und: Kavinsky feat. Lovefoxx: “Nightcall”, Wise Guys: “Lauter”, Carly Rae Jepsen: “Call me maybe”, Linkin Park: “Burn it down”, Triggerfinger: “I follow Rivers”

DAS BESTE ALBUM
-

DER BESTE FILM
Extrem laut und unglaublich nah
und: “Drive”, “Gefährten”, “Best exotic Marigold Hotel”, “The Amazing Spider-Man”

DER SCHLECHTESTE FILM
Dame, König, As, Spion
und: “Zettl – Unschlagbar charakterlos”, “Asterix & Obelix: Im Auftrag ihrer Majestät”, “The Grey – Unter Wölfen”, “Das Bourne Vermächtnis”

BESTE TV-SENDUNG
Modern Family, RTL Nitro
und: “Finn und der Weg zum Himmel”, SWR-Fernsehen; “Pastewka”, Sat.1; “heute show”, ZDF; “Roche & Böhmermann”, zdf.kultur; “Olympia live: Eröffnungsfeier”, ZDF; “Dem Fluglärm ausgeliefert”, EinsExtra

SCHLECHTESTE TV-SENDUNG
Schwer verliebt, Sat.1
und: “Tatort: Das Wunder von Wolbeck”, Das Erste; “Bambi 2012″, Das Erste; “Annica Hansen – Der Talk”, Sat.1; “Lothar – Immer am Ball”, VOX; “Land sucht Liebe”, Sat.1; “cook cook – Mircos Kochstudio”, RTL II; “3 Jahre Family.TV”, Family.TV

BESTER RADIOSENDER
Ohne Veränderung. radioeins.

BESTES BUCH
Melissa Jacoby: Der verführerische Charme der Durchschnittlichkeit

BESTER AUGENBLICK
Urlaubstour 2012

SCHLECHTESTER AUGENBLICK
Herzflimmern.

RTZapper

Das war 2012!

Montag, den 31. Dezember 2012
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Tom Hanks ist auch schon genervt vom deutschen Fernsehen. Drei Stunden lang musste er auf der „Wetten, dass“-Couch rumsitzen und sich doofe Masken überziehen. Danach zog er ordentlich vom Leder. Dabei kennt Mister Hanks doch gar nicht das restliche TV-Programm in Deutschland.
“Wetten, dass…?” sorgte 2012 für ordentliche Schlagzeilen. Zum Jahresanfang stand endlich fest, dass Markus Lanz Gottschalks Nachfolger wird.
Kann er das schaffen? Ist er der richtige Mann? Bis heute haben wir noch keine wirkliche Antwort darauf. Aber eigentlich hat er sich in den drei bisherigen Shows alles in allem gut geschlagen.

Gar nicht gut geschlagen hat sich Sat.1. Das wurde 2012 nämlich immer doofer. Grauenvolle Dokusoaps, Magazine mit bekloppten Namen wie „Push“ oder „Pin“, eine Castingshow, ein Quiz – alles Flops. Sat.1 wird das Rumpelimage und die miesen Quoten nicht mehr los. Mit gescripteten Talkshows, in denen nichts echt war, machte sich Sat.1 lächerlich. Mit angeblich nicht gescripteten Formaten wie “Schwer verliebt” zieht Sat.1 seine Protagonisten durch den Kakao. Höchst ärgerlich. Nein, zum kotzen ist das. Erstaunlich, wie schnell ein einst renommierter Sender in die Tonne gehauen werden kann.

Der ZDF-Reinfall des Jahres war eindeutig der Fußball-EM-Strand auf der Insel Usedom. Das ZDF wollte seine Berichterstattung diesmal nicht in den Stadien liefern, sondern aus Heringsdorf. Angeblich, weil das ja von Polen nicht so weit weg ist.
Während die Ostsee im Hintergrund wirkte wie ein öder Tümpel, ließ sich Olli Kahn zeigen, wie man twittert. Sehr spannend. Die Zuschauer vor Ort, oft wirkte das wie ein Rentnernachmittag, schwenkten müde mit ihren Deutschland-Fähnchen. Kam aber angeblich bei den Zuschauern supertoll an, hieß es beim ZDF. Erst zum Jahresende hin, gab man sich einsichtig.
Und dann gab es zur EM auch noch den unverschämt grinsenden Ingo Zamperoni. Er moderierte die „Tagesthemen“ in der Halbzeit des deutschen EM-Spiels gegen Italien. Die launige Moderation des Halbitalieners kam bei einigen Zuschauern irgendwie gar nicht gut an. Und dann schied Deutschland auch noch aus. Die bösen Briefe landeten haufenweise in der Redaktion von ARD-aktuell.
Immerhin sorgte die Fußball-EM für die Einschaltquote des Jahres: 28 Millionen Menschen sahen das EM-Aus der Deutschen.

Bitter war das Jahr für Thomas Gottschalk. Seine neue ARD-Vorabendshow “Gottschalk live” floppt grandios. Die erste Ausgabe war ein Desaster. Zig Werbepausen, von denen Gottschalk nicht wusste, wann sie beginnen. Es fehlte an einem Konzept, es fehlte offenbar an guten Leuten im Hintergrund, ständig erfand sich die Show neu. Die Quoten waren im Keller. Das Aus im Juni.
Im Herbst musste er sich auch noch beim RTL-„Supertalent“ in der Jury quälen. War nicht sein Ding. Und zu besseren Quoten führte sein Engagement auch nicht.

Showstars haben es eben auch nicht immer leicht. Davon kann Jenny Elvers-Elbertzhagen ein – hicks – Lied von singen. Im NDR-Magazin „Das!“ wirkte sie, nun ja, betrunken. Danach verabschiedete sie sich in die Entzugsklinik.
Die Kastelruther Spatzen haben für ihre Alben Studiomusiker engagiert. Böse Sache, deshalb mussten sie auch im “Musikantenstadl” zur Strafe live spielen. Und durften sich danach über die unverschämte Presse auslassen. Selber unverschämt.
Als in der Live-Talkshow von Günther Jauch sich ein Zuschauer im Saal lautstark zu einem Berliner Hochschulthema, nun ja, äußerte, wird er von den Ordnern rüde rausgeschmissen. Günther Jauch lässt ihn zurückholen.

2012 mussten wir von beliebten Stars Abschied nehmen. Dirk Bach starb viel zu früh, ebenso wie Whitney Houston. Auch nicht mehr da: Kurt Felix, Larry Hagman und der Politiker Peter Struck. Außerdem Neil Armstrong, Susanne Lothar, Donna Summer, Robin Gibb, Ravi Shankar, Rodney King, der Politiker Friedrich Zimmermann, Silvia Seidel, Oscar Niemeyer, Ernest Borgnine, Wolfgang Menge, Harry Valérien, Dave Brubeck, Schiedsrichter Manfred Amarell, Vadim Glowna, Günther Kaufmann, Sylvia Kristel, Scott Mckenzie, John Lord, Eishockey-Trainer Xaver Unsinn und Margot Werner.

Ach ja: und die Financial Times Deutschland und der gedruckte “Prinz”. Das Zeitungssterben beginnt. Die Frankfurter Rundschau meldet 2012 Insolvenz an. Ende offen. Noch immer ist nicht das richtige Rezept gegen die Zeitungskrise gefunden. Stattdessen streitet man sich um die Tagesschau-App. Angeblich weil Fernseher keine Texte anbieten darf. Offenbar die Presse aber bewegte Bilder.
Die Mediengruppe Madsack aus Hannover übernimmt die Märkische Allgemeine in Potsdam und möbelt sie auf. Die “Bild” feiert den 60. Geburtstag und feuert das nackte Seite-1-Girl.

Das Leitungsschutzrecht sorgt für Wirbel. Verlage wie Springer wollen nicht mehr, dass die Internetsuchmaschine Google Texte und Links verbreitet. Dabei vergessen sie offenbar, wer ihnen so viele Klicks beschafft.

Und sonst? Im „Tatort“ quatscht ARD-Wahlexperte Jörg Schönenborn in den dramatischen Serientod von Kommissar Cenk Batu. Im „ZDF-Fernsehgarten“ sorgen Chaoten im Hintergrund für einen Polizeieinsatz. Die ARD beerdigt seine Zuschauer mit einer nicht enden wollenden Themenwoche “Tod”. n-tv erreicht Rekordquoten mit dem Stratossprung von Felix Baumgartner aus fast 40 Kilometern Höhe. Harald Schmidt muss Sat.1 verlassen und sendet nun bei Sky unter Ausschluss der breiten Masse. Beim Internetsender family.TV wird in der “Club Night” eine Moderatorin während der laufenden Sendung gefeuert. Beim SuperBowl auf Sat.1 verpassen die Zuschauer bedauerlicherweise einen Touchdown, weil gerade ein Gewinnspiel läuft. Bei “Stuckrad-Barre” auf Tele 5 nippt FDP-Mann Christian Lindner an einem Joint, und die “Bild” spult sich auf.

Ach ja, und dann natürlich die Affäre um Christian Wulff. Im Interview mit ARD und ZDF verteidigt er Anfang Januar noch sein Tun, und sagt, er wolle in keinem Land leben, in dem man keine Geschenke von Freunden annehmen könne. Hilft nichts, er tritt doch noch zurück.

Gab es 2012 eigentlich auch gutes Fernsehen? Die Talkshow „Roche und Böhmermann“ auf zdf.kultur mischt die Promis auf. „Walulis sieht fern“, erst auf Tele 5, dann bei einsplus, zeigt, wie Fernsehen wirklich funktioniert. Das ZDF erfreut uns weiterhin mit der großartigen Nachrichtensatire, der “heute show”. Oliver Kalkofe darf wieder lästern. Die “Mattscheibe” läuft jetzt freitags auf Tele 5. Großartig waren wieder die neuen “Pastewka”-Folgen auf Sat.1.
Hoffentlich gibt’s 2013 mehr solcher Perlen. Auf ein Neues!

RTelenovela

Rügen 2012 (7): Frühlingsdezember

Montag, den 31. Dezember 2012
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(6) -> 30.12.2012

Die Sonne scheint. Es ist warm, frühlingshaft. Ich bin eindeutig zu dick angezogen, ich öffne meine Jacke, nehme den Schal ab.
Wir laufen am Strand von Binz entlang. Und wir sind nicht allein. Völkerwanderung.
Es ist Ende Dezember, aber es kommt uns vor wie April oder sogar Mai. Fast wollen wir schon eine Decke holen und uns an den Strand legen, um das Gesicht in die Sonne zu halten und die vielen Leute zu beobachten.
Jogger. Leute mit Hund. Leute mit Kindern. Rentner. Jungs, die ihre Bltzknaller ausprobieren. Und wir.

Wir wandern bis Prora. “Kollywood Studios” hat jemand an die große, braune Mauer am KdF-Bad, die den Strand pötzlich beendet, gesprüht. Müsste es sich nicht “Prollywood” heißen? Oder wofür steht das K?
Wir laufen zu dem ewig langen Gebäude, es ist kilometerlang. Hitler hat es bauen lassen, es ist nicht fertig geworden. In dem “Kraft durch Freude”-Ferienheim sollten in den 30ern und 40ern tausende Leute ihren Urlaub genießen. Nun schlummert der größte Teil des grauen kasten vor sich hin. Nur an wenigen Stellen gibt es eine Jugendherberge, Museen oder überraschenderweise Musterwohnungen (wofür auch immer).

Das Frühlingssonnenwetter hat uns inzwischen verlassen, dunkel ist es inzwischen geworden, es beginnt, in Strömen zu gießen. Den heftigsten Schauer überbrücken wir an einer Eingangsüberdachung des KdF-Klotzes. Eine Stunde länger hätte der Frühlingsdezember doch noch durchhalten können…

RTelenovela

Rügen 2012 (6): Die neue B96 – die Enttäuschung des Jahres

Sonntag, den 30. Dezember 2012
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(5) -> 21.5.2012

Der Rügentrip begann diesmal mit einer Premiere. Vor kurzem wurde das erste Teilstück der neuen B96 eröffnet, die einmal die Rügenbrücke mit Bergen auf Rügen verbinden soll. Die Hoffnung ist groß, dass die Staus der vergangenen Jahre Vergangenheit sein werden, wenn erst mal alles fertig ist.
Inzwischen habe ich da keine Hoffnung mehr, denn auch die neue B96 ist völliger Murks.

Bislang ist das Teilstück zwischen Altefähr und Rambin fertig – viel mehr ist allerdings auch noch nicht von der neuen Trasse zu sehen.
Als wir Rügen erreichten, standen wir dort allerdings im Stau. Es wollten zu viele Leute auf die Insel.
Aber schon an dem kurzen, neuen Teilstück ist zu sehen: Der Stau wird immer zum Rügen-Urlaub gehören. Die neue B96 ist nur dreispurig. Von der Rügenbrücke bei Altefähr aus ist die Strecke inselwärts zweispurig, in der Gegenrichtung einspurig. Einen guten Kilometer später wechselt die Aufteilung. Von Stralsund kommend wirds nur noch einspurig.
Offenbar handelt es sich auf dem neuen Teilstück schon um die endgültige Verkehrsführung, sie sieht nicht provisorisch aus.

Heißt: Wer auf die Insel Rügen fährt, wird dort im Stau stehen. Und das heißt auch: Wer von Rügen runter will, wird in der Gegendrichtung dort ebenfalls im Stau stehen.
Wer denkt sich so einen Murks aus? Nur eine vierspurige B96 hätte dort Sinn gemacht. Oder wenn schon nur dreispurig, dann wenigstens eine wechselseitige zweite Spur – je nachdem, in welcher Richtung gerade mehr Bedarf besteht. Ampeln hätten das regeln müssen, wie auch auf der Rügenbrücke.

Mit dieser Streckenführung wird es immer Stockungen geben – und das ist ohne Zweifel die Enttäuschung des zu Ende gehenden Jahres.

aRTikel

1992: Liebenwalde verliert Amtsdirektor

Samstag, den 29. Dezember 2012
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Dezember 1992 I -> 14.12.2012

Vor 20 Jahren: Oberhavelkreis beschlossen

MAZ Oranienburg, 29.12.2012

Was passierte vor 20 Jahren in der Region? Diesmal die zweite Hälfte im Dezember 1992.

OBERHAVEL
Reinhard Kubik ist gerade mal 48 Tage Amtsdirektor von Liebenwalde, da nimmt er schon wieder seinen Hut. Er will Bürgermeister in Ruhla (Thüringen) werden. „Ruhla hat eben ein bisschen mehr westliches Flair“, sagt er in einem MAZ-Interview. Martina Schnur übernimmt seine Geschäfte eine Zeit lang kommissarisch, die Stelle muss neu ausgeschrieben werden.

Die Kündigung von 63 Mitarbeiterinnen im Oranienburger Kita- und Hortbereich ruft im Dezember 1992 tiefe Bestürzung hervor. Die Reduzierung der Arbeitsplätze sei eine bittere Notwendigkeit, sagt Joachim Knop von der CDU-Fraktion.

Neu-Vehlefanz ist überschuldet. Oberkrämers Hauptamtsleiter Dieter Blumberg wirft Bürgermeister Jürgen Raschke vor, „unkorrekte Angaben“ gemacht zu haben. Die Schulden belasten nun das ganze Amt Oberkrämer. Schuld seien teure Planungen gewesen, von denen aber kaum etwas umgesetzt worden sei.

In Hohen Neuendorf öffnet am 13. Dezember 1992 das neue Hotel „Am Lunik Park“. Der Hausherr Klaus-Dieter Lück beschäftigt 26 Angestellte und vier Lehrlinge.

Am 16. Dezember 1992 beschließt der Landtag die Zusammenlegung der Kreise Oranienburg und Gransee zum Landkreis Oberhavel.

Die Gewalt an Schulen nimmt drastisch zu. An der Torhorst-Gesamtschule in Oranienburg wird ein 17-Jähriger im Schulgebäude überfallen. Die mutmaßlichen Täter sind jedoch keine Schüler des Hauses.

Die Bötzower kämpfen für eine Ampel an der Veltener Straße, in Höhe der Kita und der Gemeindeverwaltung. Zum vereinbarten Ortstermin erscheint jedoch niemand von der Straßenbaubehörde. Zählungen ergeben, dass 999 Fahrzeuge pro Stunde die Straße passieren.

In der Oranienburger Emil-Polesky-Straße wird am 19. Dezember 1992 der 51-jährige Hans-Jochen Lommatsch von zwei Männern erschlagen. Es gibt kein Motiv. Später wird klar, dass die Männer zur Neonazi-Szene gehören, die Polizei jedoch bestreitet das zunächst.

Im Kremmener Ortsteil Orion wird der Grundstein für das neue Lidl-Logistikzentrum gelegt. Es entsteht auf einer Fläche von 25 000 Quadratmetern.

Die Treuhand hat den Elektronikhändler RFT an den Haushaltsgeräteservice (HGS) verkauft – rückdatiert auf den 1. Januar 1992. Nun kommt es im Laden in Oranienburg zum Ausverkauf. Allerdings nicht für Kunden, sondern nur für RFT- und HGS-Mitarbeiter, die teilweise von weither anreisen. Die Stimmung ist vergiftet.

RTZapper

Lanz kocht

Samstag, den 29. Dezember 2012
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FR 28.12.2012 | 23.15 Uhr | ZDF

Markus Lanz hat keine Zeit mehr, bei “Lanz kocht” nicht zu kochen und stattdessen anderen Köchen beim Kochen zuzusehen.
Am Freitagabend lief seine ZDF-Show, die von Anfang an einen irreführenden Titel trug, zum letzten Mal. Bis zum Ende konnte sich das ZDF nicht durchringen, die Sendung in “Lanz kocht nicht” umzubennen. Immerhin nutze der Moderator seine allerletzte Chance und stellte sich im Finale dann doch noch selbst an den Herd, um am Ende festzustellen, dass aus ihm niemals ein Koch werden würde.

Neben “Wetten, dass…?” und der Talkshow “Markus Lanz” hat Markus Lanz nur noch wenig Zeit. Aber neue spannende Showformate sollten für ihn dennoch drin sein. In “Lanz rockt” könnte Lanz Musikern bei spielen zusehen. In “Lanz baut” könnte Markus Lanz anderen Menschen beim Hausbau zusehen. Und in “Lanz reißt ab!” könnte er beim Hausabriss zuschauen. Ganz nebenbei könnte er “Wetten, dass…?” in “Lanz wettet” umbenennen und Cindy aus Marzahn moderieren lassen – Lanz schaut dann nur noch zu. Das wäre doch mal ein bahnbrechendes Konzept.