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Das Ungeheuer von Neuruppin

Die nächste Woche in Neuruppin wird hart. Direkt von unserem Bürofenster aus können wir es sehen: das Ungeheuer von Neuruppin.
Heute erhob es sich über der Altstadt, tauchte ganz plötzlich über den Häusern am Ende der Passage auf. Wie eine außerirdische Krake. Blinkte schüchtern und sah dennoch ein bisschen nackt aus.
Spätestens morgen wird aus dem Ungeheuer, dem halbfertigen Skelett, ein Riesenrad. Aber nicht irgendein Riesenrad. Eines der größten, was es derzeit in Deutschland zu sehen gibt. 60 Meter hoch, mit abgeschlossenen Gondeln.

In Neuruppin beginnt am Freitag der Martinimarkt. Die Altstadt verwandelt sich in einen großen Rummel. In den größten Brandenburgs.
In der kommenden Woche sehe ich mich also leider gezwungen jeden Tag über den Markt zu laufen. Mindestens einmal Riesenrad zu fahren. Mehrere Male eine Weiße-Schokoladenbanane zu konsumieren. Und die sonstigen Buden zu begutachten.
Ein hartes Los. Ich freu mich drauf. Und wer sich das mal in Neuruppin ansehen will – nur zu!

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Ein Kommentar zu “Das Ungeheuer von Neuruppin”

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    […] (1) -> 28.10.2009 […]

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