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Vom Autobahnregen in die Treskow-Traufe

Es gibt ja tatsächlich Autofahrer, die denken, wenn auf der A24 zwischen Neuruppin-Süd und Neuruppin Stau ist, dass es dann sinnvoller ist, den Stau auf der Landstraße zu umfahren.
Ist es nicht.
Ganz im Gegenteil. Und ich durfte es heute ausbaden.

Zwischen besagten Ausfahrten ist momentan eine Baustelle. Und kurz vor Neuruppin-Süd begann der Stau. Das könnte mir eigentlich egal sein, weil ich da sowieso von der Autobahn runter muss. Nur leider… nun ja, siehe oben.
Heute jedenfalls gerieten die Ausweichler auf der Landstraße vom Regen in die Traufe. Mal ganz abgesehen davon, dass man dirch eine Fahrt durch Neuruppin so oder so keine Zeit gut macht.

Zwischen der Autobahn und Treskow wird gebaut. Gleich zweimal. Einmal mit Baustellenampel, später mit Vollsperrung und Umleitung.
An der Baustellenampel staute sich der Verkehr fast bis zur Autobahn. Das passiert sonst nie – der Stau auf der A24 machte es möglich. An der Stelle drehten einige Autofahrer gleich wieder um, weil sie es offenbar schnallten, dass sie Unfug getrieben haben.
Ein paar hundert Meter weiter ist die Landesstraße dann komplett dicht. Die Umleitung führt durch das Gewerbegebiet von Treskow weiter nach Neuruppin rein. Und weil die Verkehrssituation ja sowieso schon angespannt war, machte sich ein Brummifahrer einen besonderen Spaß. Ein kleines… nein, ein großes, ein zeitaufwändiges Wendemanöver.
Der Verkehr stand minutenlang still. Nichts ging mehr.
Ich kam später in Neuruppin an als sonst, und die Stauumfahrer werden sich sowieso schon in den Hintern gebissen haben.

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2 Kommentare zu “Vom Autobahnregen in die Treskow-Traufe”

  1. Carlos

    du willst doch nach rügen! das war dein training für den rügendamm 😉

  2. RT

    Das hoffe ich nicht…

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