Kategorie: RTelenovela
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Lauf, Forrest, lauf!
Gestern, am Montag, bin ich seit langem mal wieder gelaufen. Es wurde höchste Zeit, denn meine kondition ist derzeit so ziemoich am Boden. Ganz besonders habe ich das Ende Juni in Schwetzingen gemerkt, als ich beim Badminton grandios verloren habe. Schon nach wenigen Schlägen ging mir die Puste aus. Und das lag nicht nur daran,…
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Volojahre (30): Auf Fontanes Spuren
(29) -> 9.7.2009 Das muss ich zugeben: Nach zwei Wochen Seminar in München, ein paar Tagen in Baden, einer Woche Urlaub zu Hause und einer weiteren München-Seminarwoche – also fast viereinhalb Wochen – fiel es ein bisschen schwer, heute wieder zur Arbeit zu fahren. Aber wirklich nur ein bisschen, denn andererseits war auch heute alles…
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Ein Märker hat sich verirrt
Huch! Ich traute meinen Augen kaum, als ich heute zu unseren Briefkästen im Hausflur eilte: Da lag doch glatt ein ganzer Stapel „Märker“-Zeitungen auf dem Fußboden rum. Und angesichts dessen, dass es das erste Mal seit April vergangenen Jahres war, so lange wohne ich nun schon in dem Haus, kann man das als kleine Sensation…
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Stauempfang mit Feuerwerk
Dass die Rückfahrt von München nach Berlin und weiter nach Oranienburg staugefährdet sein würde, war klar. Freitagnachmittag, Start ins Wochenende und diverse Baustellen auf der A9. Wir hatten uns noch nicht mal auf Bayern 3 den Verkehrsservice angehört, München noch nicht mal verlassen, schon war es um uns geschehen. Stillstand. Der erste. Bayern 3 kündigte…
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München (13): Im pornösen Kino
(12) -> 7.7.2009 Es heißt mal wieder Abschied nehmen von München. Insgesamt 28 Tage habe ich im Laufe des Jahres in der bayerischen Landeshauptstadt verbracht. Tatsächlich wächst einem die Stadt ein bisschen ans Herz, obwohl wir bei weitem nicht alles gesehen haben. Im Gegenteil: Wahrscheinlich haben wir in den Wochen erschreckend wenig von der Stadt…
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Volojahre (29): Das Feuilleton und ich
(28) -> 26.6.2009 Kurz vor Schluss unseres Kulturkritikseminars kann ich, so glaube ich, schon eine Schlussfolgerung für mich treffen: Ich werde wohl kein Feuilletonist. Ich möchte mich (auch) in Zukunft weniger mit Theaterstücken beschäftigen, die Otto-Normal-Theaterbesucher kaum noch versteht. Und die erst nach ewigem Nachlesen überhaupt erst verständlich werden. Ich kann jeden verstehen, der sagt:…
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München (12): Regen. Eigentlich hat sich nichts geändert
(11) -> 24.6.2009 Gegen 17 Uhr brach über München die kleine Apokalypse herein. Rieseige Wolkentürme schoben sich vor der Fenster unserer Akademie. Plötzlich wurde es dunkel draußen, ein Sturm setzte ein. Fenster klapperten. Und dann kam die Sintflut. Minutenlang. Regen, Blitz und Donner. Unwetter in München. Regen. Eigentlich hat sich nichts geändert. Als wir vor…
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Bulettenkönige im Stress
Es herrscht offenbar miese Stimmung beim Bulettenkönig in Friedewald. Die haben zwar ein ganz besonderes Restaurant, die Autobahnraststätte befindet sich innerhalb einer Brücke über der A9 an der bayerisch-thüringischen Grenze, genießen können es die Mitarbeiter jedoch nicht. Der Ansturm ist groß an diesem Sonntag gegen 21 Uhr. Natürlich stehe ich an der Schlange von Frau…
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Wo ich bin, ist Sommer
In den vergangenen Tagen zogen immer wieder schwere Wolken über Oberhavel auf. Aber überall da, wo ich war, blieb es trocken. Und ich finde auch, dass sich das so gehört, wenn man im Urlaub ist. War ich in Velten, regnete es in Hennigsdorf und Kremmen. War ich in Oranienburg, fiel in Velten Regen. Auch heute…
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Traumtagebuch (61): Vier Gäste und kein Rach
(60) -> 11.6.2009 Ich bin auf einer Feier in Lehnitz, in der Nähe der alte Kaserne. Am Zaun ist ein großes Schild befestigt: „Rach kommt“. Offenbar besucht der RTL-Restauranttester die Kneipe, die sich ganz in der Nähe befindet. Kurze Zeit später laufe ich dorthin und finde einen großen, fast leeren Saal vor. Ganz am Rand…
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Die Zeitungsente
Finde eigentlich nur ich es sehr seltsam, dass sich Oranienburgs zweitbeste Zeitung als Maskottchen eine Zeitungsente zulegt? Sie war eine der Attraktionen beim heutigen Pressefest am Schloss. Entweder haben die Kollegen viel Ironie (die allerdings, vom überwiegenden Teil der Leser leider nicht verstanden wird) oder sie setzen in Zukunft auf eben solche Zeitungsenten – also…
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Radtour (3): Fliegen von vorn
(2) -> 6.5.2006 Immer wenn ich gerade kein Auto habe, muss ich mich aufs Fahrrad schwingen. So auch heute. Von Velten aus fuhr ich über die Felder nach Wilhelmsthal und weiter nach Oranienburg rein. Man wundert sich ja immer, wenn man mit dem Auto eine lange Fahrt über die Autobahn hat, warum so viele Fligen…
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Oranienburg hat ein Dönerstadion
Er ist geschäftstüchtig, unser Dönermann in Oranienburgs Zentrum. Er begrüßt so ziemlich jeden Kunden per Handschlag, informiert Landesgartenschaugäste, die aus den Bussen steigen, über sein Angebot und spricht Autofahrer an, dass sie doch direkt vor seiner Tür parken könnten, obwohl das nicht so ersichtlich ist. Sogar unser Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportplatz trägt nun den Namen des Dönerladens, was…
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Mein BMW und ich (3): Das Vorführdebakel
(2) -> 9.6.2009 Ich sag’s mal so: Mein Auto fährt. Und es hat mich auch weitgehend problemlos von Oranienburg nach München, nach Starnberg, nach Neulußheim und zurück nach Oranienburg gefahren, etwa 1800 Kilometer. Vor der großen München-Fahrt stand eine kleine Werkstattbesichtigung auf dem Programm. Und da haben wir offensichtlich einen neuen Freund gefunden. In Oranienburg…
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Ein schneller Blick, und alles ist sauber
Sind das schon Auswirkungen des Konjunkturprogrammes gegen die Wirtschaftskrise? So viele Baustellen wie diesmal hatte ich jedenfalls noch nie auf der Fahrt von Neulußheim nach Oranienburg. Unfassbar viele Baustellen. Fahrbahnerneuerungen, Ausbesserungen – kilometerlang. Selbst in Neulußheim selbst sind bereits langwierige Bauarbeiten an einer der Hauptstraßen angekündigt. Allerdings: Gerade die Straßen in Baden-Württemberg haben es teilweise…