Kategorie: RTelenovela
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Der Imbissmann kann es mir einfach nicht rechtmachen
Wir machen es uns nicht leicht, der Mann vom Imbiss in der Nähe des Neuruppiner Schulplatzes und ich. Ich bin aber auch ganz schön anspruchsvoll – und zickig auch hin und wieder. Aber irgendwie kann er es mir auch nie rechtmachen. Dabei fing alles super an. Bei unserer ersten Begegnung bestellte ich einen Döner. Und…
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Mehr als nur ein Hauch DDR
Auf meinem Weg zum Abendtermin macht sich in meinem Magen ein Hungergefühl breit. In dem kleinen Dorf Herzberg, zwischen Löwenberg und Neuruppin, finde ich eine Dorfkneipe. Ich stelle mein Auto auf dem Parkplatz ab, laufe über die Straße. Draußen stehen ein paar Tische, an der Hauswand hängt eine Schautafel mit der Speisekarte. Bockwurst mit Brot…
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In Falkensee liegt mein Lieblings-Rewe in Trümmern
Als ich heute Morgen im Radio die Nachricht hörte, dass in Falkensee das Dach eines Supermaktes eingestürzt ist, wurde ich schon hellhörig. Ich habe mehr als zwei Jahre in Falkensee gearbeitet. In den Berichten fiel nie der Name der Supermarktkette, selbst im Interview mit Bürgermeister Müller nicht. Nur einmal, als es hieß, dass das Unglück…
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Physio (1): Entspannen mit Enya
-> 10.6.2009 Die Suche nach einem Physiotherapeuten war erfolgreich. Aber nicht ganz reibungslos. In Oranienburg habe ich in einer Praxis auf den Anrufbeantworter gesprochen, weil die Damen und Herren alle in der Behanldung waren. Das sind sie auch bis heute noch, denn bis heute, drei Wochen nach dem Anruf, hat sich niemand gemeldet. Bei einer…
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Im Kaufland wird geheult
Seltsame Geräusche liegen über dem Kaufland-Markt in Neuruppin. Es klingt, als ob ein Hund heult. Oder wie das Dauertuten des „Rasenden Rolands“, des Dampfzuges auf Rügen. Oder auch ein bisschen wie ein Nebenhorn. Die Leute sehen sich irritiert um. Aber niemand weiß, woher das Geräusch kommt. Die einzige Erklärung, ohne dass es wirklich eine Erklärung…
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Sie sind raus – aber endgültig!
Vor 15 Monaten habe ich meine kleines Reich im Keller meines Elternhauses verlassen. Seitdem war das Zimmer zwar so gut wie leer, aber mein Bett stand noch drin. Seitdem habe ich noch zweimal drin geschlafen. Einmal nach meiner 29a-Party und noch mal, als meine Wohnung im Bombensperrkreis lag. Und es war gemütlich, mein altes Bett.…
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Schon an Tag 1 versagt – und in Monat 3 erledigt
-> 8.5.2009 Anfang Mai öffnete in der Oranienburger Schulstraße ein Bistro im ehemaligen Backshop. Und schon an Tag 1 wusste ich: Das hält sich nicht lange. Die Betreiber boten zwar einen Mittagstisch, aber leider nicht zum Mitnehmen. Schade. Jetzt jedenfalls steht das Bistro leer. War wohl nichts. Vielleicht wäre ein bisschen mehr Werbung angebracht gewesen.…
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Tourigefühle und eine tiefschwarze Wolkenfront
Neuruppin wird unter meinen Kollegen auch gern „Neuruppe“ genannt. Klingt ein bisschen abschätzig, was Neuruppin eigentlich gar nicht verdient hat. Als ich heute von einem Termin im Ortsteil Gnewikow über den Seedamm wieder in die Fontanestadt fuhr, hatte ich für einige Minuten fast schon ein Urlaubsgefühl: eine herrliche Gegend, malerische Seen, eine niedliche Altstadt. Und…
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Hilfe, die Berliner S-Bahn stirbt aus!
Die S-Bahn in Berlin stirbt. Zumindest zu zwei Dritteln, und zumindest vorübergehend. Ab Montag ist nur noch ein Drittel der Zugflotte unterwegs. Auf der Stadtbahn zwischen Zoo und dem Ostbahnhof geht gar nichts mehr. Ebenso von Spandau bis zum Olympiastadion, zwischen Hohen Neuendorf und Blankenburg, Strausberg Nord und Strausberg, Adlershof und Schönefeld und weiteren Streckenabschnitten.…
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Wo liegt eigentlich Balkonien?
Eine laue Sommernacht in Oranienburg. Es ist dunkel, trocken und immer noch warm draußen. Die Grillen zirpen. Und ich kann bei mir nichts anderes tun, als das Fenster zu öffnen und eine Weile rausschauen. Balkonien muss irgendwo anders liegen, in meiner Wohnung jedenfalls nicht. Aber gerade in diesen Tagen vermisse ich einen Balkon, besser noch…
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Lauf, Forrest, lauf!
Gestern, am Montag, bin ich seit langem mal wieder gelaufen. Es wurde höchste Zeit, denn meine kondition ist derzeit so ziemoich am Boden. Ganz besonders habe ich das Ende Juni in Schwetzingen gemerkt, als ich beim Badminton grandios verloren habe. Schon nach wenigen Schlägen ging mir die Puste aus. Und das lag nicht nur daran,…
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Volojahre (30): Auf Fontanes Spuren
(29) -> 9.7.2009 Das muss ich zugeben: Nach zwei Wochen Seminar in München, ein paar Tagen in Baden, einer Woche Urlaub zu Hause und einer weiteren München-Seminarwoche – also fast viereinhalb Wochen – fiel es ein bisschen schwer, heute wieder zur Arbeit zu fahren. Aber wirklich nur ein bisschen, denn andererseits war auch heute alles…
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Ein Märker hat sich verirrt
Huch! Ich traute meinen Augen kaum, als ich heute zu unseren Briefkästen im Hausflur eilte: Da lag doch glatt ein ganzer Stapel „Märker“-Zeitungen auf dem Fußboden rum. Und angesichts dessen, dass es das erste Mal seit April vergangenen Jahres war, so lange wohne ich nun schon in dem Haus, kann man das als kleine Sensation…
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Stauempfang mit Feuerwerk
Dass die Rückfahrt von München nach Berlin und weiter nach Oranienburg staugefährdet sein würde, war klar. Freitagnachmittag, Start ins Wochenende und diverse Baustellen auf der A9. Wir hatten uns noch nicht mal auf Bayern 3 den Verkehrsservice angehört, München noch nicht mal verlassen, schon war es um uns geschehen. Stillstand. Der erste. Bayern 3 kündigte…
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München (13): Im pornösen Kino
(12) -> 7.7.2009 Es heißt mal wieder Abschied nehmen von München. Insgesamt 28 Tage habe ich im Laufe des Jahres in der bayerischen Landeshauptstadt verbracht. Tatsächlich wächst einem die Stadt ein bisschen ans Herz, obwohl wir bei weitem nicht alles gesehen haben. Im Gegenteil: Wahrscheinlich haben wir in den Wochen erschreckend wenig von der Stadt…