Verkehr in Oranienburg-Süd: Am Kanal ist Testobjekt

In der Straße Am Kanal werden seit Montag verschiedene Verkehrskonzepte erprobt. Hintergrund ist, dass sich Anwohner über zu viel Durchgangsverkehr auf der schmalen Straße beschweren.

Bis 22. Mai ist nun die Einfahrt von der Nordseite aus ab der ehemaligen Bahnbrücke gesperrt – nur Anlieger dürfen reinfahren. Ab dem 22. Juni gilt dann eine Einbahnstraßenregelung in Richtung Norden, dann dürfen auch Anlieger nicht durch.

Im Herbst folgt eine dritte Testphase. Alle Konzepte sollen danach ausgewertet werden.


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Kommentare

2 Kommentare zu „Verkehr in Oranienburg-Süd: Am Kanal ist Testobjekt“

  1. Daggi

    Klingt für mich nach viel zu viel Aufwand für ein recht begrenztes Problem. Eine Variante auszusuchen hätte es wohl auch getan anstatt jetzt noch den Verkehr zu analysieren. Hat man wenigstens eine aktuelle Messung die zeigt, dass es ein echtes Problem ist? Ich wette, nicht. Anwohner regen sich ja gern mal über jeden Pups auf

  2. RT

    Doch, hat man. Es gab eine Anwohnerversammlung, wo das erörtert wurde.
    Ich vermute ja, dass wenn überhaupt sich nur Variante 1 durchsetzt, weil die Anwohner ja selbst keinen Bock haben, lange Umwege zu fahren wegen der Einbahnstraße.

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