RTelenovela

Wenn sich Falschparker über Falschparker aufregen

Sonntag, den 12. Januar 2020
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​An der Oranienburger Willy-Brandt-Straße stritten sich am Sonnabend eine Passantin und zwei Taxifahrer. Streitpunkt: Ein parkendes „Fremdauto“ im Bereich der dortigen provisorischen Taxistellplätze. Es steckte sogar schon ein Knöllchen am Falschparker-Auto. 
Die Taxifahrer waren pikiert, dass die Passantin – ob auch sie in dem Bereich verbotenerweise geparkt hat, war nicht zu sehen – das alles nicht so eng sah. Es gab einen Disput.

Ich gebe zu, dass ich mich auch oft über die Autos aufrege, die an der Oranienburger Schulstraße auf dem Gehweg parken. Aber ich habe es aufgegeben, die Leute dezent auf ihren Fehler hinzuweisen.

Und den Taxifahrern kann man nur zurufen: Packt euch an die eigene Nase. Am Abend stehen die Taxis nämlich nicht auf ihren Stellplätzen, sondern weiter vorne auf dem Radweg, näher am Bahnhof dran. Vermutlich, damit die Kunden nicht so weit laufen müssen oder damit sie nicht denken, es gebe gar keine Taxis in Oranienburg. Und angeblich sei das geduldet, sagte einer der Taxler zu mir. Von wem auch immer. Vielleicht geigt ihnen ja auch mal ein Radler seine Meinung. Aber das ist ja dann sicherlich was ganz anderes.

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In Travemünde: Auf in die 20er-Jahre!

Samstag, den 4. Januar 2020
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Bis 1989 war der äußerste Nordwesten Mecklenburg-Vorpommerns Niemandsland. So dicht an der damaligen deutsch-deutschen Grenze kann da nicht mehr viel passiert sein.
Und auch heute noch machen die Dörfer in der Gegend einen verlassenen Eindruck. Wenige Häuser, verfallene Scheunen, schmale Straßen, und alles ist ziemlich düster.

Unser Ziel: Priwall. Der Ort gehört zu Travemünde, was wiederum zu Lübeck gehört, also zu Schleswig-Holstein. Die Straße führt über Felder, macht dann einen scharfen Linksknick und führt über die ehemalige Grenze. Dass man Mecklenburg verlassen und Schleswig-Holstein erreicht hat, merkt man schon daran, dass plötzlich alles heller, dicht bewohnt und alles andere als verlassen ist.
Priwall war bis 1989 eine Insel, die nur über die Priwallfähre von Travemünde aus erreichbar war. Und noch heute ist es von dort aus der einzige Weg dorthin. Ansonsten ist der Umweg über das Land riesig und führt durch die Mecklenburger Einöde.

Silvester parkten wir unser Auto in Priwall, um mit der Fähre rüber nach Travemünde zu fahren. Die Fähre fährt regelmäßig, auch in der Nacht. Die Fährfahrt dauert nicht lange.
Man erreicht gleich die Altstadt von Travemünde. Ganz fix ist man in einer ganz anderen Welt. Wunderschöne alte Häuser und der Hafen.

Wir wollten zur Promenade, wo sich die Menschen zum Jahreswechsel treffen. Immer am Wasser entlang beobachtete wir die ersten Feuerwerke, die die Leute dort zündeten.
Die Promenade selbst füllte sich in der Stunde vor Mitternacht schnell. Erfreulicherweise böllerte niemand auf der Promenade selbst, sondern nur auf dem breiten Strand daneben. Man konnte also sehr schön den Leuten beim Knallen zusehen.
Von hinten war die Partymucke zu hören, die aus dem Festzelt kam. Es schien, als ob um 23.59 Uhr dort nicht mal jemand einen Countdown zählte. Das übernahmen wir dann selbst.

0 Uhr. 2020. Das neue Jahrzehnt. Die 20er-Jahre.
Es ist recht angenehm, den Jahreswechsel auf der Travemünder Promenade zu verbringen, denn man kann relativ ungestört den vielen Feuerwerken zusehen, ohne selbst beschossen zu werden.
Um etwa 0.30 Uhr begann auf der Mole dann noch ein sehr schönes “offizielles” Feuerwerk.

Bei der Rückfahrt auf der Priwallfährt gab es dann für die Passagiere noch eine ganz besondere Neujahrsüberraschung. Auf der Trave drehte sich die Fähre einmal im Kreis herum. Einfach so. Mit Getute und Applaus der Leute auf dem Schiff.

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Der Bahnhof, der eine Barriere ist

Sonntag, den 29. Dezember 2019
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Barrierefreiheit im Oranienburger Bahnhof? Darüber können die Leute, die auf diese Barrierefreiheit angewiesen sind, nur herzlich lachen. Seit Wochen ist dort der Fahrstuhl zum S-Bahnsteig gesperrt.

Die Reparatur dauert – und zwar bis März. Aber wie sollen Gehbehinderte oder Leute mit Kinderwagen denn in dieser Zeit auf den Bahnsteig kommen?
Die Bahn sagt, dass sie doch bitte mit der Regionalbahn bis Birkenwerder oder Gesundbrunnen fahren sollen, von da wieder zurück. Ich glaube, es hackt! Soll ich mit einem kaputten Bein eine halbe Weltreise unternehmen, nur weil ich in Oranienburg S-Bahn fahren will? Das wird ernsthaft als Alternative genannt, um mit der S-Bahn fahren zu können?
Heißt im Umkehrschluss eigentlich nur: Die S-Bahn ist für Behinderte derzeit nicht nutzbar. Es sei denn, jemand hievt sie die Treppe hoch.

Zudem hält es die Deutsche Bahn ja auch nicht nötig, weitere Zugänge zum Bahnhof zu bauen. Eigentlich wären welche nötig in Richtung Neustadt, was den ganzen Verkehr in Richtung Innenstadt entlasten würde, zudem kenne ich kaum einen Bahnhof, der nur so einseitig begehbar ist. Auch ein Zugang vom Parkplatz, der ziemlich weit entfernt ist, fehlt. Mit einem Zugang am anderen Bahnhofsende wäre den Pendlern ebenfalls viel geholfen.
Und dann gäbe es auch das Fahrstuhlproblem nicht – weil es diese Alternative gäbe.

Aber von Service hält die Bahn in Oranienburg wenig. Keine Schließfächer, kein Klo. Für einen Fernbahnhof ziemlich peinlich.

Und davon mal abgesehen: Wieso dauert eine Fahrstuhlreparatur bis März? Wird der Zugang gehäkelt?

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aRTikel

Chronik Kremmen 2019

Freitag, den 20. Dezember 2019
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MAZ Oberhavel, 20.12.2019

Januar: In der Raniesstraße in Kremmen brennt ein Nebengebäude ab. +++ Kremmen hat eine neue gemeinsame Kirchengemeinde. +++ Das Polizeirevier zieht aus dem Rathaus ins Woba-Gebäude.

Brandanschlag auf den Jugendclub in Flatow. Unbekannte haben scheinbar am 14. Januar eine brennende Tonne an die Tür gestellt. Der starke Qualm und Ruß hat innen vieles zerstört. Dass daraus kein großes Feuer geworden ist, war wohl eines Glückssache. Bis zum Sommer dauerten dort die Sanierungsarbeiten.

Februar: Die Ex-Oberschulleiterin Elke Schwabe und Ellen Brunner vom Scheunenviertelverein bekommen die Ehrennadel der Stadt. +++ Großeinsatz: In Amalienfelde brennen ein Schuppen und der Dach eines Hauses. +++ Eine Initiative
sammelt Geld für einen Radweg nach Linum. +++ Die Randbereiche der Alten Dorfstraße in Groß-Ziethen sind saniert.

März: An der Alten Hamburger Poststraße werden neue Meilensteine eingeweiht. +++ Margitta Hammerl hat ihren letzten Tag als Sparkassen-Chefin in Kremmen. Ihr folgt Juliane Brösicke.

April: 274 Menschen beteiligen sich am Bürgerhaushalt in Kremmen und den Ortsteilen. +++ Landwirte schlagen Alarm: Die Böden sind trockener als zu Beginn des Dürrejahres 2018.

Die besten Spargelstecher – das war Ende April ein in Kremmen von der MAZ ausgerufener Wettbewerb. Wer kann in zehn Minuten die meisten Stangen stechen. MAZ-Leser Mario Winter machte am Ende das Rennen.

Mai: Die Kita „Villa Kunterbunt“ in Sommerfeld feiert 60. Jubiläum. +++ Der Überflug von Eurofightern erzeugt eine mächtige Druckwelle. +++ Die neue Buslinie zwischen Oranienburg, Schwante und Kremmen startet. Sie soll 2020 wieder
aufgenommen werden. +++ Auf einem Spargelfeld bei Flatow muss eine Handgranate entschärft werden. +++ Bei der Kommunalwahl siegt die CDU vor UWG/LGU und DUB.

Mehr als 100 Mitarbeiter der Sommerfelder Sana-Kliniken sind im Mai in einen zehnstündigen Warnstreik getreten. „Wir sind es wert“, stand auf der Streikkleidung. Die Angestellten fordern eine Lohnerhöhung um sieben Prozent.

Gleich zwei Musikclips von Bosse sind in Kremmen und Umgebung entstanden. „Ich warte auf dich“ mit Bjarne Mädel ist Anfang Februar veröffentlicht worden. Im Mai wurde unter anderen in Sommerfeld gedreht – für „Hallo Hometown“. Anwohnerin Sabrina Schepler stellte dafür auch ihr Grundstück zur Verfügung.

Juni: Das Sommerfelder Projekt „Dorv“-Laden ist gescheitert. Das Interesse ist zu gering. +++ Alle bisherigen Ortsvorsteher werden wiedergewählt. +++ Die Fußballer von Holstein Kiel trainieren in Kremmen.

Madline Fojut ist die Erntekönigin 2019/20 in Kremmen. Beim Tourismustag im Juni auf dem Spargelhof ist sie vorgestellt worden. Den größten Einsatz hatte sie beim Erntefest Ende August im Scheunenviertel. Seit 2001 lebt sie in Kremmen und ist in festen Händen, wie sie sagt. „Jetzt kommt meine Zeit“, sagte sie im Sommer.

Juli: Der Zutritt zum Strand am Kremmener See kostet nun Geld. +++ An der Beetzer Schule entsteht im alten Werkraum ein neuer Klassenraum. +++ Der Scheunenviertelverein feiert 25. Jubiläum. +++ Flatow feiert 110 Jahre Feuerwehr. +++ Andreas Dalibor verlässt die SPD.

Das Punkfestival „Resist to Exist“ sollte Anfang August in Kremmen stattfinden. Erst wenige Tage davor ist entschieden worden, nach Berlin-Marzahn auszuweichen. Im Juni fand auf dem Gelände am Oranienburger Weg
ein Pressetermin statt. Lokalpolitikern und den Organisatoren ist es dennoch nicht gelungen, das Festival für Kremmen zu retten. Im Landratsamt in Oranienburg ist auf eine Baugenehmigung beharrt worden. Es bestand das Verbot, Zelte und Catering aufzubauen. Inzwischen ist klar: Auch 2020 wird „Resist to Exist“ nicht in Kremmen stattfinden. Die Organisatoren wollen langfristig aber zurückkehren, heißt es.

August: Im Beetzer Hort werden Räume gesperrt. Treppe und Fluchtweg seien zu eng. +++ Wochenlang liegt Sanitär-Müll im Wald von Ludwigsaue.

September: Bei der Landtagswahl siegt in Kremmen die AfD vor SPD und CDU. +++ Der hohe Krankenstand im Rettungsdienst sorgt in Kremmen und Staffelde für Probleme. +++ Der Kremmener Tourismusverein löst sich auf.

Oktober: RE 6 und RB 55 fallen aus – die Bahn sorgt ständig für Probleme. +++ Die A 24 wird gesperrt. Ein Wochenende lang rollt der Verkehr über die Dörfer: Chaos! +++ „Webers Eck“ in Sommerfeld soll neu bebaut werden. +++ Hans-Georg Maaßen tritt auf dem Spargelhof auf.

Trauer in Beetz: Bäckermeister Mike Bollig ist im Oktober mit nur 55 Jahren verstorben. Ein paar Tage danach ist die Bäckerei ein letztes Mal geöffnet worden – zu Ehren des Beetzers. Die Familie und Angestellte haben sich dafür zusammengetan.

November: Medikamentenmangel. Auch in Kremmen gibt es Engpässe bei Ibuprofen und anderen Mitteln. +++ Bei der Schleppjagd in Staffelde kommt es zum Zwischenfall. Ein Begleitauto fährt in einen Graben. +++ In der Kita „Räuberhöhle“ in Staffelde gibt es zusätzliche Räume. +++ Der für den Brand im November 2018 in der Ruppiner Straße Verantwortliche, muss drei Jahre in Haft.

Dezember: Zum Jahresende gibt Stadtbrandmeister Gerd Lerche seinen Posten ab.

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ORA aktuell

Bombensprengung im Friedrichsthaler Forst

Donnerstag, den 19. Dezember 2019
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Im Friedrichsthaler Forst in Oranienburg wird am Donnerstag eine Bombe gesprengt. Es handelt sich um eine 250-Kilogramm-Bombe mit zwei intakten mechanischen Zündern.

Ab 13 Uhr tritt ein 800-Meter-Sperrkreis in Kraft, der den kompletten Gewerbepark Nord betrifft. Gesperrt ist dann auch die Carl-Gustav-Hempel-Straße. Die Sprengung soll zeitnah erfolgen, mit einer Freigabe des Sperrkreises wird gegen 14.30 Uhr gerechnet.

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ORA aktuell

Oranienburger Dropebrücke schon ab 20. Dezember befahrbar

Mittwoch, den 18. Dezember 2019
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Die Verkehrslage in Oranienburg könnte sich ab Freitag wieder etwas entspannen. Am Freitag wird die Saarlandstraße mit der neuen Dropebrücke für den Verkehr freigegeben. Ursprünglich war die Freigabe erst für den 31. Januar 2020 vorgesehen.

Um 11 Uhr soll der Verkehr auf der Strecke freigegeben werden. Seit September 2018 war sie gesperrt. Eine neue Brücke ist gebaut worden, die Straßenanbindung ist ebenfalls neu. In den kommenden Wochen folgen noch Restarbeiten. 6,49 Millionen Euro sind investiert worden.

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aRTikel

Chronik Oberkrämer 2019

Samstag, den 14. Dezember 2019
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MAZ Oberhavel, 14.12.2019

Januar: Neujahr gegen 1 Uhr brennt im Schlossweg in Schwante eine Hecke. +++ Feuer beim Autohandel in Eichstädt – Brandstiftung. Schaden: 13 000 Euro. +++ Krise beim Bärenklauer Kulturverein Arge Baer. Der Vorstand findet keine Nachfolger. Der Ortsbeirat kümmert sich nun um das Erntefest. +++ Andres Irmisch aus Schwante verlässt die CDU.

Die Brücke am Wendemarker Weg in Bärenklau war am Jahresanfang schon einmal gesperrt – aber Bauarbeiten fanden nicht statt. Während die Sperrung termingerecht erfolgte, verzögerte sich der Baustart oben auf der Autobahn. Das sorgte im Ort für Protest. Karsten Peter Schröder vom Ortsbeirat machte seinem Unmut Luft. Mit Erfolg – die Sperrung der Straße wurde für einige Wochen wieder aufgehoben.

Februar: Der Schwantener Bäcker Karl-Dietmar Plentz gibt das Buch „Der Brotmacher“ heraus. +++ Der Familiensportverein will in Bärenklau eine Hockeyanlage betreiben. Aber eine Bodenversiegelung wird nicht gestattet.

März: Carsten Schneider verlässt die SPD und wechselt zu den Linken. +++ Das Sommerlager der Freikirche findet nicht mehr in Vehlefanz, sondern in Oranienburg statt.

Die Feuerwehr in Oberkrämer hat im März für die Wachen in Bötzow, Marwitz und Vehlefanz neue Löschfahrzeuge bekommen. Die Übergabe fand an der Oberkrämerhalle in Eichstädt statt. Etwa 1,2 Millionen Euro hat die Gemeinde in diese Neuanschaffungen investiert. Mit großen Getöse sind die drei Autos auf den Platz gefahren – unter dem Applaus der Anwesenden und mit einer Feuershow am Wegesrand. Die alten Fahrzeuge haben den Anforderungen nicht mehr entsprochen.

April: Ingo Pahl von der Feuerwehr Marwitz stirbt mit 71 Jahren. +++ Die Freikirche will in Vehlefanz eine Kita eröffnen. +++ Joanna und Gregor Künzer eröffnen den Dorfkrug in Bärenklau neu.

Erika Kaatsch verabschiedete sich mit der Kommunalwahl im Mai von ihren Ämtern. Mit 84 Jahren trat sie mehr an. Lange war sie Ortsvorsteherin von Vehlefanz – hier mit ihrem Ortsbeirat. Abschied nahm sie auch von der Gemeindevertretung. Sie hat viel bewegt im Ort, nun genießt sie ihr Leben.

Mai: Die Büffel aus Schwante büxen aus und werden von der Polizei bei Klein-Ziethen gestellt. +++ Das Dach der Kirche in Marwitz ist fertig. +++ Die Bahn fällt ständig aus, das sorgt für Ärger bei den Pendlern. Offener Brief verhallt. +++ Neuer Hort in Bötzow wird eröffnet. +++ BfO gewinnt bei den Kommunalwahlen, AfD erstmals in der Gemeindevertretung.

Juni: Mandy Krenz wird neue Ortschefin in Bötzow, Hubert Gediga neuer Ortsvorsteher in Vehlefanz.

Loretta Würtenberger und Daniel Tümpel sind die neuen Besitzer von Schloss Schwante. Christian Schulz und das Monbijou-Theater mussten es aus finanziellen Gründen verkaufen. Der Wechsel hat im Ort für viel Wirbel gesorgt, denn die Familie will im Schloss auch wohnen. Die Sorge war groß, dass der Weg durch den Schlosspark und der Park selbst nicht mehr nutzbar seien. Die Kommunikation schien nicht immer einfach. Der Weg im Park wird nun verlegt.

Mehrere Feuer in der Nähe von Wolfslake sorgten im Juni für einen Großeinsatz der Feuerwehren aus der Region. Immer wieder flammten Glutnester auf. Zwischenzeitlich musste wegen des Qualms sogar die Autobahn zwischen dem Dreieck Havelland und Falkensee gesperrt werden.

Juli: Die Apfelernte in Eichstädt-Ausbau fällt aus – der Frost im Frühjahr ist schuld. +++ An der Nashorn-Grundschule in Vehlefanz wird die Fassade erneuert.

August: Jennifer Prahl wird die Leitung der Bibliothek übernehmen. +++ Spendenaktion für Johannes (3) aus Marwitz beginnt. Er hat einen Gehirntumor.

September: SPD, AfD und CDU bei der Landtagswahl in Oberkrämer vorn. +++ Bei Schwante muss ein Kleinflugzeug nach Propellerbruch notlanden. +++ Unbekannte hinterlassen bei Eichstädt riesigen Müllberg. +++ Der Förderverein der
Kirche in Eichstädt hat jetzt 100 Mitglieder.

Die alte schmale Brücke am Gewerbegebiet Vehlefanz, die über die A 10 führte, ist Geschichte. Inzwischen gibt es eine neue Brücke, die mehr Platz bietet, perspektivisch mit Radweg-Anschluss. Die A 10, die durch Oberkrämer führt, ist eine Großbaustelle. Sie wird auf sechs Fahrstreifen verbreitert. Bis zum Jahresende ist eine der neuen Fahrbahnen bereits fertig. Immer wieder ist es 2019 zu Verkehrsbehinderungen gekommen. Die Anschlussstelle war längere Zeit gesperrt, für die Autofahrer bedeutete es lange Umwege. 2020 geht es weiter.

Oktober: Die Verwaltung in Eichstädt soll ausgebaut werden. +++ Edeka in Vehlefanz will hinter dem jetzigen Gelände neu bauen. +++ Dino Preiskowski und Dana Bosse leiten die SPD in Oberkrämer. +++ In Sommerswalde wollen die Buddhisten einen Tempel bauen.

November: „Reckin’s Eiche“ in Klein-Ziethen soll im August 2020 geschlossen werden. +++ Der Bahnübergang am Lindenweg in Schwante soll wieder gesperrt werden – nach Protesten nur halbseitig. +++ Die Grünen gründen gemeinsamen Ortsverein mit Leegebruch. +++ Justiziar Peter Matschke verlässt die Gemeinde Anfang 2020. +++ Die Energieinsel in Vehlefanz bekommt den Zukunftspreis des Landes Brandenburg. +++ Die Brücke auf der L 20 in Bötzow ist wieder frei.

Dezember: Der Bau eines zweiten neuen Hortgebäudes beginnt in Bötzow. +++ Die gGmbH Kenntnisreich macht das Angebot, in Oberkrämer eine Kita zu bauen.

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