KeineWochenShow

#144 – Ekelhaft! Der Bier-Eklat!

Sonntag, den 6. Oktober 2019
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Neulich war Paul Aurin bei uns zu Gast und erzählte uns u.a. von seiner Show “Wer besiegt Paul?” in Hohen Neuendorf. Die ging am Sonnabend, 28. September, zum sechsten Mal über die Bühne, und bei uns gibt es Ausschnitte und ein Rückblick.

Außerdem geht es um die hitzige Leichtathletik-WM und um Kameras, die die Starter und Starterinnen von untern zeigen. Wir feiern 50 Jahre Fernsehturm und 25 Jahre Louise-Henriette-Gymnasium in Oranienburg.
Feiert ihr mit? KeineWochenShow #144 auf Youtube!

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RTelenovela

Überraschungsevent (32): Kontakte 19

Dienstag, den 1. Oktober 2019
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(31) -> 29.7.2019

Der Startschuss fiel im April 2016. Einmal im Monat wollen wir uns gegenseitig überraschen. Und immer darf der andere nicht wissen, wo genau wir hingehen werden – erst vor Ort wird das Geheimnis gelüftet. Der Termin muss beim anderen natürlich abgefragt werden, alles andere nicht. Die Preisgrenze liegt bei 30 Euro. Diesmal durfte ich das Event planen, im nächsten Monat ist sie dran.

Zwar handelte es sich um mein Event, aber dennoch wusste ich auch mal wieder nicht, was uns erwartet. Auf dem Ticket stand “Studio für Elektroakustische Musik der Musikhochschule Shanghai”. Das klang erst mal spannend, und anhand von Youtube-Videos wusste ich, dass das Ensemble KNM Berlin spannende Musik macht. Klangkunst. Aber was genau hinter dem steckte, was uns erwartete, blieb unklar.
Rausgefunden hatte ich vorher, dass unser Konzert Teil der Biennale für Elektroakustische Musik und Klangkunst sein würde. Titel: Kontakte 19.
Rausgefunden hatte ich auch, dass das Ensemble KNM Werke von Xiaojiao Dong, Tiantian Wang, Yuan Zhou, Yin Yang und Changbi An spielen würden. Bei Youtube fand ich von denen nichts.
Wir ließen uns also beide überraschen.

Das Ganze fand in der Akademie der Künste in Charlottenburg statt. Auch eine Premiere für mich, dort war ich bislang nicht. Die Überraschungsevents brachten mich mal wieder an einen für mich unbekannten Ort zu einem außergewöhnlichen Konzert.
Um 20 Uhr, als es längst losgehen sollte, war allerdings gerade mal Zutritt zum Saal. Ansonsten wuselten überall Leute rum, an diversen Stellen in der Akademie gab es Veranstaltungen.
Wir liefen durch einen Konzertsaal, rechts an der Bühne vorbei. Dahinter befand sich ein weiterer, kleinerer Saal. Dort würde unser Konzert stattfinden. Nach und nach nahmen alle Platz.

Und dann ging es auch schon los. Das Ganze funktionierte so: Immer ein Musiker aus dem Ensemble KNM kam auf die Bühne. Erst eine Geige. Zum live gespielten Musik kam noch je eine Klangkomposition hinzu. Unterstützende Geigenklänge, wabernde Töne, Bässe, Klopfen. Das klang toll, zumal im Surround-Ton.
Dann ging es weiter mit einer Trompete, Cello, einer Flöte und einem Flügel.

Es begann toll. Man machte am besten die Augen zu, um diese Klangkunst zu genießen. Die Trompete klang leider ein bisschen nervig, bei der Flöte hatte ich das Gefühl, dasselbe Stück wie bei der Trompete zu hören.
Spannend war der Mann am Flügel, der nicht Klavier spielte, sondern den Flügel als Resonanzraum nutze. Er schlug auf die Saiten, warf den Schwengel auf die Saiten, schlug an die Seiten aufs Holz – und so weiter.

Nach einer Stunde war alles vorbei. Und wir erlebten mal wieder etwas ganz Neues, ziemlich Spannendes. Schade war, dass bei diesem Konzert nicht ein Wort verloren wurde. Ich hätte schon gern was über die Künstler und Komponisten gewusst, die fast alle da waren. Das war durchaus ein Versäumnis – aber vielleicht ja auf solchen Konzerten schlicht nicht üblich. Da sind wir ja keine Experten…

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aRTikel

Überflieger: Vor und hinter den Kulissen

Samstag, den 28. September 2019
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Fabian Lindemann (26) aus Schildow ist Redakteur bei Shows wie “The Voice” und steht als Moderator von “Wer besiegt Paul?” auf der Bühne

MAZ Oberhavel, 28.9.2019

Schildow
Sechs Länder in 35 Tagen: Kuba, Peru, Kanada, Japan, Kambodscha, Thailand. Fabian Lindemann ist viel rumgekommen in den vergangenen Monaten. Gemeinsam mit einer Gruppe Senioren reiste er um die Welt. Der 26-Jährige aus Schildow arbeitet als Redakteur bei der Fernsehproduktionsfirma Talpa.

Kürzlich lief im ZDF die zweite Staffel der Dokureihe „Mit 80 Jahren um die Welt“. Darin ging es um sechs Senioren, die auf ihrer ersten großen Weltreise waren, und alle zusammen besuchten sie die jeweiligen Traumreiseziele der einzelnen. Fabian Lindemann war als Redakteur dabei und betreute die sechsköpfige Senioren-Reisegruppe.
„Das ist eine große Verantwortung“, sagt er. „Arbeit verschwimmt da auch mit dem Privaten.“ Er war bei der Castingphase dabei, an der Routenplanung beteiligt, beim Dreh für die Homestorys. Er war der Kontaktmann für die Senioren. „Das Projekt ist eine echte Herzensangelegenheit und ich bin als komplett neuer Mensch zurückgekommen.“ Nach dieser Weltreise hat er so viele Menschen gesehen, und alle haben sie – zurück in Deutschland – festgestellt, wie unzufrieden die Menschen hierzulande sind. Das könne er nicht verstehen, wenn er die Zustände in einigen der bereisten Länder sehe.

Die Medien sind schon lange ein Thema – im Rampenlicht und dahinter. 2012 machte er sein Abitur am Hohen Neuendorfer Marie-Curie-Gymnasium. Schon dort stand er öfter moderierend auf der Bühne. 2011 gab es dort erstmals „Schlag den Paul“. Nach dem Abi machte er ein Praktikum in der Redaktion von 104.6 RTL. Danach arbeitete er bei Strandgut-Media für die ZDF-Talkshow „Inka“, später bei der Ufa unter anderen für „Das Supertalent“.
Inzwischen ist er bei Talpa. Zu seinen Aufgaben zählte dort bereits die redaktionelle Mitarbeit bei den „Puppenstars“, „The Story of my Life“ und der 2018er-Staffel von „The Voice of Germany“. Im Oktober zeigt das ZDF zwei Folgen der neuen Show „Mein Lied für dich“, dort war er in einer der Shows unter anderem für die Betreuung der Gäste zuständig.

Am Sonnabend steht er aber erstmal wieder bei „Wer besiegt Paul?“ in der Hohen Neuendorfer Stadthalle als Moderator auf der Bühne. Am Freitag begann er, seine Moderationen zu proben. „Ich bin vorher eigentlich immer aufgeregt, nicht nur vor der Moderation“, sagt er. „Ich habe ja auch den ganzen Apparat im Hinterkopf, der da dahintersteckt. Ich weiß, was jeder einzelne im Saal zu tun hat.“ Jede Einzelheit die Produktion der Show betreffend interessiere ihn. „Ich will auch wissen, ob der Aufbau der Tribüne im Zeitplan ist.“ Wenn die Show aber erst mal läuft und die Spiele nach und nach geschafft sind, „dann bin ich eigentlich beruhigt“, sagt er.
Die Angst vor Pannen sei zwar da, „aber andererseits ist das ja das Geile an Live-Shows, und dann beginnt meine eigentliche Arbeit.“ dann gehe es auch darum, den Leuten im Saal klarzumachen, dass ja trotz aller Professionalität alle Laien seien. „Obwohl, das wissen die Leute ja eigentlich.“

Das Moderieren sieht er als sein Hobby an. Hin und wieder moderiert er auch andere Veranstaltungen. Bis 2018 stand er auch bei der Poetry-Slam-Show „Jedes Wort zählt“ auf der Borgsdorfer Bühne. 2015 moderierte er das Hipster Cup Festival und mehrfach ein Chortreffen Zudem ist er Stadionsprecher bei den Fußballern vom Frohnauer SC in Berlin. In seiner Freizeit kümmert er sich zudem um die Webseite des Vereins.
Seine Zukunft sieht er aber weiter eher hinter den Kulissen. „Der Weg hin zur Show, der macht mir am meisten Spaß“, sagt Fabian Lindemann. Das Organisieren und Recherchieren, die Verantwortung für Menschen während einer Fernsehproduktion. „Ich kann allgemein ganz gut mit anderen Menschen“, sagt er.

„Wer besiegt Paul?“ in der Hohen Heuendorfer Stadthalle wird sicherlich wieder bis in die Nacht dauern. Dann fällt auch von ihm die Anspannung ab. Zeit für Urlaub – ohne Kameras und TV-Team.

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KeineWochenShow

#142 – Paul Aurin, Show-Wettkämpfer und Lehrer des Jahres

Sonntag, den 22. September 2019
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Zum fünften Mal haben wir einen Gast in KeineWochenShow. Bei uns ist Paul Aurin. Der 29-Jährige aus Hohen Neuendorf steht am 28. September wieder auf der Bühne der Stadthalle in Hohen Neuendorf. Dann heißt es wieder “Wer besiegt Paul?”, und gegen ihn wird wieder jemand in bis zu 15 Spielen antreten, um 2000 Euro zu gewinnen.
In unserer Sendung erzählt er, wie so eine Show entsteht, was für ein großes Team dahintersteckt und wie alles angefangen hat.

Er erzählt aber auch von seinem Beruf. Er ist Lehrer am Hohen Neuendorfer Marie-Curie-Gymnasium und erhielt 2019 die Auszeichnung “Lehrer des Jahres” im Landkreis Oberhavel. Er berichtet auch davon, wie er sich den Lehrer der Zukunft vorstellt.
Das alles in KeineWochenShow #142 auf Youtube.

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aRTikel

Yule Zebe liebt das Spiel mit dem Feuer

Samstag, den 21. September 2019
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Der 29-jährige Beetzer begeistert die Zuschauer mit Flammen – schon als Jugendlicher beginnt er zu üben – hauptberuflich arbeitet er mit dem Spargel

Beetz.
Seine Eltern sagen, er habe schon als Kind eine große Affinität zum Feuer gehabt. Yule Zebe lächelt, als er das erzählt. Denn das Spiel mit dem Feuer ist für den 29-Jährigen aus Beetz ein großes Hobby geworden.

Die Kremmener kennen ihn vermutlich vom Spargelhof. Dort arbeitet er als Betriebsleiter Spargel und kümmert sich um den Anbau und die Ernte des Gemüses. Ende Juli trat er allerdings in einer anderen Rolle auf – nämlich mit seiner Feuershow beim Festival „Feuer und Flamme für Kremmen“ im Scheunenviertel. Er zeigte seine Qualitäten als Feuerspucker, er wirbelte das Feuer an Kugeln durch die Luft und sorgte damit beim Publikum für Erstaunen und Freude.

„Ich hatte schon früh Lust, selber was damit zu machen“, erzählt er. „Feuer hat etwas sehr Urtümliches, Warmes, gleichzeitig auch was Mächtiges und Bedrohliches.“ Mit 14 Jahren kaufte er sich Pois. Ein Poi ist ein Ball am Ende einer Kette, den man herumschleudert. „Ich habe dann im Garten geübt. Da hat man ja eine steile Lernkurve, ansonsten verbrennt man sich.“ Später begann er mit Fackeln zu arbeiten. Und auch das Feuerspucken wollte er lernen. „Ich habe Texte dazu gelesen und geübt. Erst mit Wasser.“ Entweder verwenden Feuerspucker eine Flüssigkeit oder Pulver. „Ich arbeite mit Flüssigkeit“, sagt Yule Zebe. Das ergibt eine schönere Flamme.“ Man müsse diese Flüssigkeit, ein Feuerspuckfluid, stark ausstoßen, so dass sich eine große Wolke ergebe. „Das Zeug ist mehr oder weniger geschmacksneutral.“ Wichtig sei der Wind. Gegenwind könnte die Flamme zurückstoßen. „Und man sollte es nicht einatmen.“
Auch immer gern gesehen: die Funkenpois. „Die sind technisch nicht anspruchsvoll, dafür aber effektvoll“, sagt der 29-Jährige. „Die sollte man so schnell wie möglich drehen, sie sprühen Funken, das sieht aus wie ein Riesenrad.“
Seinen allerersten Auftritt als Feuerkünstler hatte er in Wunsiedel in Oberfranken. „Das war auf einer Chorfahrt, ich war da als Betreuer mit.“ Inzwischen tritt er 15 bis 20 Mal pro Jahr auf. „Oft zur Weihnachtszeit, aber auch bei Hochzeiten oder Firmenfeiern.“ Nicht immer ist alles glattgegangen. „Einmal hat sich eine heiße Kette ums Handgelenk gelegt.“ Auch bei einer Fackeljonglage hat er sich einmal verbrannt. „Da habe ich am falschen Ende zugegriffen.“ Bart und Haare sind auch schon mal angekokelt worden.

Yule Zebe stammt aus Berlin, seit 2016 lebt er mit seiner Frau in Beetz. Mit ihr hat er drei Kinder. Er studierte in Hessen ökologische Agrarwissenschaften, später absolvierte er eine Ausbildung auf einem Schulbauernhof. „Mein Ziel war eine eigene Landwirtschaft, ein eigener Hof.“ Davon hat er sich mittlerweile mehr oder weniger verabschiedet. „So was ist heute sehr schwierig“, sagt er. Nach Beetz kamen er und seine Frau, weil beide ihren Familien, er hat sechs Geschwister, nah sein wollten. In der Großstadt aber wollten sie nicht mehr leben.

Für Hobbys neben dem Job auf dem Spargelhof und der Feuershow bleibt nur wenig Zeit – zudem ist er erst kürzlich zum dritten Mal Vater geworden. Die beiden anderen Kinder sind sechs und drei. Ansonsten betreibt er modernes Survival: Buschcraften. Das ist das Handwerken in der Natur, aber auch das Handwerk in der Natur zu bestehen. „Draußen sein und leben können.“ Sehr selten bleibt noch Zeit zum Klettern. „Wobei das ja in Brandenburg eher schwierig ist.“ Während seine Frau in Beetz als Tagesmutter arbeiten will, arbeitet Yule Zebe seit 2016 auf dem Spargelhof in Kremmen. Er fing als Standbetreuer an und stieg recht schnell zum Spargel-Betriebsleiter auf. Jetzt, im Herbst, hat er da etwas mehr Freiräume als zur Hochsaison.

-> Im Internet: laubrausch.info

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RTelenovela

Countdown: Lesung in Glienicke

Donnerstag, den 12. September 2019
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Heute mal wieder Werbung in eigener Sache. Am Freitag, 13. September 2019, lese ich aus meinen “RT Zapper”-Kolumnen – das Beste aus 1996 bis 2019.
Ich bin zu Gast auf Einladung des Kulturvereins Glienicke im Bürgerhaus des Ortes. Ich werde Texte aus dem aktuellen Buch lesen, aber auch welche, die nur im Blog oder im alten Buch stehen. Mal sehen, wie sich der Abend entwickelt.

Um 19 Uhr geht es los, der Eintritt kostet 5 Euro, und in der Pause gibt es auch Häppchen und Getränke vom Kulturverein.

Mehr Termine gibt es hier.

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RTelenovela

München (23): Liegen auf dem Marienplatz

Samstag, den 7. September 2019
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(22) -> 6.9.2019

Bevor ich nach München gefahren bin, haben mir mehrere Leute Tipps gegeben, wo ich denn überhaupt hin könnte. Dazu muss ich erwähnen, dass ich 2009 bis 2011 mehrfach in München war, wie auch hier nachzulesen ist. Ein bisschen kenne ich die Stadt. Und eigentlich mag ich es dann am liebsten, mich treiben zu lassen.
Diesmal bin ich mit der Bahn zum Sendlinger Tor gefahren und dann einfach losgelaufen.

Beim Frühstück im Hotel am Rotkreuzplatz habe ich die “Abendzeitung” vermisst. Die lag früher immer im Frühstücksraum aus. Nun stand ich an einem Kiosk und kaufte mir eine Ausgabe. Ich kramte in meiner Brieftasche nach Kleingeld. Was könnte die Zeitung kosten? Im Osten kosten sie in der Regel um die 1,50 Euro, insgesamt hatte ich 1,90 Euro in der Hand, ansonsten hätte ich einen großen Schein anbrechen müssen. Am Ende war ich überrascht: Nur 1 Euro musste ich zahlen.
Mit der Zeitung setzte ich mich in ein Lokal direkt in der Fußgängerzone. Draußen, tolles Wetter, Zeitung lesen, entspannen. So muss das.

Auf dem Marienplatz tat sich Merkwürdiges. Dutzende junge Leute lagen auf dem Boden. Es sah aus, als würden sie schlafen – oder gar tot sein.
Anhand von Platen war klar, worum es ging: Kein Mensch ist illegal, und es ging um die Unterstützung von Flüchtlingshelfern.
Auf ein Signal hin standen alle wieder auf, und die Demo war beendet. Spannend war die Redaktion der Menschen drumherum. Viele standen nur da, meist anteilnehmend. Einige machten Fotos und liefen zwischen die Liegenden. Manche beachteten die Liegenden gar nicht.

Im Mathäser-Filmpalast wollte ich mir dann die Preview von “Late Night” reinziehen. Ich kaufte mir ein Ticket. Auf dem Weg in den Saal waren vor mir drei Frauen. Sie unterhielten sich locker und machten Witze. Ob ich derjenige sei, der ihnen das Popcorn bringt.
Da ahnte ich schon, was Sache ist: Ich war wieder mal in eine Ladys Night geraten. Kenne ich schon. Diese Preview war eine Frauenveranstaltung. Konnte ich nicht wissen, war nirgendwo als solche gekennzeichnet, und offenbar dürfen da auch Männer rein. Dennoch wartete ich, bis die Werbung begann und es dunkel wurde. Der Saal war ziemlich leer. Ich rückte dennoch tief in den Sitz. Bevor der Film begann, gab es noch eine Ticketverlosung, und zum Glück sprach mich niemand an…

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