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15 Dinge, die Sie über Burger King wissen müssen

Freitag, den 10. Februar 2017
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MI 08.02.2017 | 20.15 Uhr | Sat.1

Die sind ja echt so vorbildlich, da bei Burger King. Halten alle Vorschriften ein, sind da ganz doll penibel. Und das nicht nur, weil das Fernsehen dabei ist. Echt nicht!
Sat.1 widmete dem Boulettenkönig am Mittwochabend geschlagene 135 Minuten für “15 Dinge, die Sie über Burger King wissen müssen”. Dabei ist schon der Titel der Sendung eine glatte Lüge, denn wissen müssen muss man über Burger King eigentlich nichts. Und schon gar nicht die vielen Reklamebotschaften, die über den Abend verteilt worden sind.

Da gibt es beim Fleischherrscher in Bernau neuerdings einen Bringdienst. Und na – tür – lich wird da alles frisch verpackt und innerhalb von zehn Minuten zum Kunden gebracht. Und na – tür – lich rückt sofort ein Ersatzmann mit neuen Burgern aus, wenn der erste Bringdienstwagen im Stau steckt. Und na – tür – lich wäscht sich die Bringdienst-Frau immer sofort und total gründlich die Hände, wenn sie dann wieder in den Laden kommt. Hoffentlich auch immer, wenn kein Sat.1-Team dabei ist.
Auch als der Qualitätsprüfer kam, war er na – tür – lich unangekündigt im Laden, weil ja auch keiner wusste, dass da eine Doku gedreht wird.
Dass das Fleisch gegrillt wird, und dass das ja etwas Besonderes sei, wurde na – tür – lich auch erwähnt. Nicht aber, dass dieses gegrillte Fleisch dann Ewigkeiten in Warmhalteschubladen rumliegt und die Frische dann gleich im Eimer ist. Selbst wenn der Burger frisch zusammengelegt wird.

Das alles ist dann von Blue-Box-Promis kommentiert worden. Aber eigentlich waren sie nur dazu da, um mal ein “Ach, das ist ja spannend” einzuwerfen. Oder: “Jetzt wird’s spannend.” Völlig überflüssig. Aaron Troschke tat so, als würde er beim Boulettenkönig anrufen, um sich was bringen zu lassen. Und um, uijuijui, Kritik anzubringen, tat er dann so, als habe man ihm nach 35 Minuten immer noch nichts gebracht, und dann war alles kalt. So ein Stuss.

Irgendeiner der Kommentar-Promis meinte am Ende, jetzt sei der Hunger nach einem Whopper da. Da ist was dran, und das ist perfide. Denn nach 135 Minuten Burger-King-Doku bleibt am Ende etwas im Hirn haften, auch wenn zwischendurch mal Kritik geäußert wird. Am Ende sagt man sich: Man müsste man wieder hingehen.
Dabei hat Burger King in den vergangenen Jahren extrem stark nachgelassen. Durch das warmgehaltene Fleisch schmecken selbst frisch hergestellte Burger wie eingeschlafene Füße. Schlimmer wird es, wenn man etwas bekommt, was schon fertig in der Ablage lag. Seinen Glanz hat die Bude leider längst verloren.
Aber dennoch: Eine bessere Reklame konnte der Fastfood-Gigant von Sat.1 nicht bekommen.

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RTelenovela

Im Winterwunderland (15): Schneepflug-Eskorte

Montag, den 10. Dezember 2012
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(14) -> 14.2.2012

Wintereinbruch! Jetzt aber richtig. Das Winterwunderland ist wieder eröffnet.
Die B273 war am Nachmittag noch nicht geräumt. Und eigentlich war das fast besser so. Auf dem Schnee ist’s in der Regel noch nicht so glatt, als wenn die Strecke schon geräumt wäre. So bildeten sich Spurrinnen. Überholen unmöglich.
Fand ich zumindest. Kurz hinter Schmachtenhagen-Ost lieferten sich zwei Berliner Autos dennoch ein spannendes Überholduell. Ich hielt mich dezent auf Abstand, falls einer von beiden ins Schleudern geraten wäre, hätte ich noch bremsen können.

Im Barnim war der Räumdienst schon weiter. Ab Stolzenhagen war die B273 bereits geräumt. Angenehmer zu fahren war die Strecke deshalb jedoch nicht.
Auf der A11 reihte sich ab Bernau vor mir der Schneepflug in den Verkehr. Hinter ihm bildete sich eine lange Schlange. Das Fahrzeug räumte die linke Spur, das gut 150 Meter dahinter fahrende die rechte.
So kam es, dass ich auf der Autobahn mit Schneepflug-Eskorte unterwegs war. Ein sehr erhebendes Gefühl…

Halb Schwanebeck schien am Nachmittag auf den Beinen gewesen zu sein, um die zugeschneiten Gehwege zu räumen. Da gab es den alten Herrn, der mit seiner Schneefräse unterwegs war. Die junge Frau, die das weiße Zeug mit einem Spaten wegschippte. Alle möglichen Schneeräumarten waren in dem Panketal-Ortsteil zu beobachten. Es wird nicht das letzte Mal gewesen sein – bis zum Abend kam noch ordentlich was runter…

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RTelenovela

Unwetterschneise

Mittwoch, den 4. Juli 2012
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Die drei Unwetterfronten am Wochenende haben eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Wer mit dem RE5 zwischen Oranienburg und Berlin-Gesundbrunnen unterwegs ist, kann das eindrucksvoll beobachten.
Der Zug hat kaum die Landesgrenze nach Berlin überfahren und fährt an der Sieldung Arkenberge vorbei – da sieht man es: lauter umgeknickte Bäume. Ganze Baumreihen haben dem Sturm nicht standgehalten. In der Gartensiedlung liegen diverse Baumstämme herum, einige Büsche sehen völlig verwüstet aus. Arkenberge scheint direkt in der Unwetterschneise gelegen zu haben.

Das passt. Das Unwetter am späten Freitagabend wütete in Berlin-Tegel, weiter über Glienicke und Schildow nach Arkenberge und in den Barnim. In Schwanebeck kams dicke, ebenso ein paar Kilometer weiter in Bernau.
Überall läuft gerade das große Aufräumen.

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RTelenovela

Die Feuerwehr arbeitet bei McDonald’s

Dienstag, den 18. Oktober 2011
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Die Feuerwehr Bergfelde arbeitet bei McDonald’s.
Glaubst du nicht? Ist aber so. Also, zumindest steht das bei Facebook.
Dort steht auch dass besagte Feuerwehr Bergfelde aus Oranienburg kommt. Und dass sie in einer Beziehung ist. Außerdem steht die Feuerwehr Bergfelde voll auf “Gute Zeiten, schlechte Zeiten” und hört Energy Berlin. Überraschenderweise ist sie weiblich.
Bergfelde hat eine echt merkwürdige Feuerwehr.

Ähnlich seltsame Nachrichten kommen vom Oberhavel Bauernmarkt in Schmachtenhagen. Bei Facebook stand neulich, dass der Oberhavel Bauernmarkt seinen derzeitigen Wohnort nach Mühlenbeck verlegt hat. Dabei habe ich ihn neulich noch in Schmachtenhagen besucht.

Beunruhigendes gibt es auch aus Gransee zu vermelden. Die Brotfabtrik Gransee ist im Maxx in Zehdenick, so stand es vor einiger Zeit bei Facebook. An einem anderen Tag war die Brotfabrik Gransee im Sportforum Bernau. Und keine Zeitung hat darüber berichtet, dass eine komplette Disco auf Reisen geht.

Des Rätsels Lösung: Hinter der Feuerwehr Bergfelde, dem Oberhavel Bauernmarkt und der Brotfabrik Gransee stecken keine Seiten, sondern Personen, die sich bei Facebook unter diesen Namen angemeldet haben – und offenbar ihr Privatvergnügen mit ihrem Job verwechselt haben.
Während bei der Brotfabrik wohl wenigstens jemand dahintersteckt, der wirklich mit dem Haus zu tun hat, wird es in Bergfelde und Schmachtenhagen eher zweifelhaft.
Beim Bauernmarkt scheint es, als ob ein Praktikant sich da fix mal angemeldet hat. Dass es da eher seltsam wirkt, wenn man angibt, dass der Bauernmarkt in Mühlenbeck wohnt, hat der oder die nicht kapiert.
Und ob die Feuerwehr Bergfelde weiß, dass da irgendeine Tante sich unter diesem Namen bei Facebook austobt, ist auch (noch?) nicht bekannt.

Immerhin: Das Profil des Oberhavel Bauernmarktes ist seit einigen Tagen gelöscht.

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aRTikel

1991: Ökologische Zeitbombe in Velten

Sonntag, den 21. August 2011
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August 1991 I -> 16.8.2011

Rückblick: Im August 1991 ist der ehemalige Sero-Hof verwüstet / Land will Oranienburger Schloss zurück

MAZ Oranienburg, 20.8.2011

Was passierte vor 20 Jahren im Altkreis Oranienburg – und was stand in der MAZ? Diesmal: die zweite Hälfte im August 1991.

OBERHAVEL
Den Oranienburgern stinkt’s mal wieder gewaltig – der typische Pharma-Duft wabert über der Stadt. Der Grundstoff für die Produktion Cholinchlorid ist Trimethylamin – und der riecht. Um die Anlage auf den neuesten Stand zu bringen, müssen Millionen investiert werden.

In Velten gibt es Ärger um das frühere Serogelände. Seit 1982 ist es eine ökologische Zeitbombe. Aus dem dortigen Tanklager der Sowjetarmee lief nach einer Havarie Kerosin aus. Nach der Sero-Abwicklung ist der Hof der Verwüstung freigegeben. Die Stadt will eine Erdwaschanlage errichten, aber die Treuhand blockiert das Vorhaben.

Die MAZ vom August 1991 ist gespickt mit Nachrichten von tödlichen Unfällen. Am 17. August stirbt ein Mann auf der Landesstraße zwischen Pinnow und Velten. An der Autobahnbrücke über der A 111 stoßen ein Motorrad, ein Kleintransporter und zwei Autos gegeneinander. An der Kanalbrücke in der Oranienburger Birkenallee überschlägt sich am selben Tag ein Auto. Eine Frau kommt ums Leben.

Im Kreis beginnt am 22. August die Schule – und alles ist anders. Nun gibt es Gymnasien, Real- und Gesamtschulen. In der Oranienburger Liebigstraße bildet sich drei Tage vorher eine lange Schlange am Schulbuchverkauf. Allerdings fehlt noch ein gutes Drittel aller Bücher, die Verlage liefern nicht rechtzeitig. Für das Runge-Gymnasium sind noch gar keine da.

Heinz Lahs, der Bürgermeister von Nassenheide, erklärt seinen Rücktritt. Der Arbeitsaufwand sei enorm, sagt er. Das Problem: Es gibt keinen hauptamtlichen Stellvertreter. Es gebe in der Verwaltung nur zwei Sacharbeiter, viele Anträge bleiben liegen. Lahs’ Stelle soll ausgeschreiben werden.

Der Kreis erlebt eine Premiere: Erstmals sitzt ein „Wessi“ auf einem Bürgermeisterstuhl in der Region. Peter Ihloff kommt aus Nordrhein-Westfalen und leitet nun die Geschicke von Stolpe-Süd.

Der Streit um das T-Gebäude der Gedenkstätte Sachsenhausen in Oranienburg eskaliert. Eigentlich sollte das Finanzamt dort einziehen, das Land legte ein Veto ein. Inzwischen will Landrat Karl-Heinz Schröter nicht mal mehr schriftlich mit Bürgermeister Udo Semper reden. Das Vertrauen sei durch einen offenen Brief Sempers an die Landesregierung „auf lange Zeit gestört“. Schröter geht noch weiter und droht, dass das öffentliche Gerangel gewiss kein Mittel wäre, die Rolle einer „Kreisstadt Oranienburg“ zu stärken.

Und auch um das Schloss in der Kreisstadt gibt es Zoff. Das Potsdamer Finanzministerium hat einen offiziellen Antrag zur Rückgabe des Schlosses in Landeseigentum gestellt. In das Gebäude sollen Landesbehörden einziehen. Zum Ärger des Ministeriums ist dort jedoch schon fast die komplette Stadtverwaltung eingezogen.

Unterdessen steht der geplante neue Landkreis mit Oranienburg, Gransee und Bernau auf der Kippe. Seine Unterschrift unter das entsprechende Dokument bezeichnet der Bernauer Landrat Dieter Friese am 20. August 1991 als „gravierenden Fehler“. Das Parlament sei übergangen worden. Die Bernauer Abgeordneten können sich zu einem eindeutigen „Ja“ nicht durchringen.

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aRTikel

1991: Nach Unfall – Lebenden für tot erklärt

Dienstag, den 26. Juli 2011
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Juni 1991 III -> 22.6.2011

Rückblick: Im Juli 1991: Schock für Berliner Mutter / Aus für Zehlendorfer Schule / Tropenhitze in der Region

MAZ Oranienburg, 26.7.2011

Was passierte vor 20 Jahren im Altkreis Oranienburg – und was stand in der MAZ? Diesmal: die erste Hälfte im Juli 1991.

OBERHAVEL
Schock für eine Mutter aus Berlin. Die Oranienburger Polizei und die örtlichen Unfallärzte erklären einen Lebenden für tot. Nach einem schweren Unfall auf der Autobahn bei Mühlenbeck verwechseln die Helfer und Beamten den Toten und den Verletzten. Brigitte B. glaubt, ihren Sohn beerdigt zu haben. Wie sich erst nach der Trauerfeier herausstellt, liegt ihr Sohn noch im Krankenhaus, stattdessen liegt dessen Freund unter der Erde. Wolfgang Toppel, der Chef des Oranienburger Polizei-Kreisamtes sagt, so etwas werde nie wieder passieren. Danach streiten sich die Beteiligten jedoch noch weiter, wie es dazu kommen konnte.

Die Schule in Zehlendorf wird geschlossen. Das Bildungsministerium entschied, dafür die Schule in Wensickendorf zu stärken, da es dort eine Sporthalle gebe. Die Zweitklässler gehen geschlossen nach Wensickendorf, die Erst- und Drittklässler müssen auf andere Häuser verteilt werden.

Am 3. Juli bekommen die Schüler im Landkreis ihre Zeugnisse. Für sie endet eine Ära, denn im August tritt die neue Schulstruktur in Kraft: mit Gymnasium, Real- und Gesamtschule.

Das Volkshaus in Velten erwirtschaftet tiefrote Zahlen. Die Chefin Silke Hildebrandt spricht von einem Defizit in Höhe von 60.000 Mark. Es kommen kaum noch Leute, Veranstaltungen floppen reihenweise. Die Stadtverordneten vermissen ein vernünftiges Konzept.

Unterdessen herrscht Tropenhitze in der Region. Am Autobahnsee bei Velten ist am 7. Juli 1991 ein Gedränge wie am Mittelmeer. Die Autos parken entlang der Straße zwischen Pinnow und Velten.

Bei der Hitze bricht die Autobahn auf. Der Berliner Ring ist zwischen Birkenwerder und Stolpe (Dreieck Oranienburg) sowie am Dreieck Havelland und zwischen Kremmen und Fehrbellin gesperrt. Die Fahrbahnplatten haben sich bis zu 20 Zentimeter angehoten – sie wirken wie Panzersperren.

Neue Dimensionen für den geplanten Kreis Niederbarnim. Nun soll auch Gransee zum Verbund aus Oranienburg und Bernau dazustoßen. Rechtsdezernent Michael Ney sagt, dass der Wille der Kreisparlamente vom Innenministerium geachtet werden müsse. „Was wäre das sonst für eine Demokratie?“

Der Oranienburger Filmpalast und das Hennigsdorfer „Aktivist“-Kino haben einen neuen Besitzer. Die Fuchs Verwaltungs-KG aus Siegen kaufte die Häuser von der Treuhand. Die Angestellten bekommen eine Beschäftigungsgarantie.

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aRTikel

1991: Tumulte im Vehlefanzer Gemeinderat

Mittwoch, den 15. Juni 2011
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Mai 1991 II -> 31.5.2011

Rückblick: Juni 1991 – Bürgermeister Michaelis tritt zurück / Kreisreform mit Bernau wackelt

MAZ Oranienburg, 15.6.2011

Was passierte vor 20 Jahren im Altkreis Oranienburg – und was stand in der MAZ? Diesmal: die erste Hälfte im Juni 1991.

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Eigentlich schien alles klar: Die Kreise Oranienburg und Bernau verschmelzen zu Niederbarnim. Dann aber kommt es bei der Sitzung der beiden Kreistage zum Eklat. Die Bernauer wollen den Zusammenschluss noch einmal prüfen. Sie monieren, dass ein Niederbarnim-Kreis nicht bei den Leuten diskutiert, sondern vom Landrat beschlossen wurde. Dennoch stimmen 88 der 105 Parlamentarier dafür.

Die Bötzower Schleifwerkzeuge GmbH kämpft ums Überleben. In den Augen der Treuhand hat das neue Konzept keine Gnade gefunden. Es droht das Aus. Geschäftsführer Gerd Meinel will aber nicht aufgeben.

Birkenwerder kämpft dagegen um die Ansiedlung der Francotyp-Postalia GmbH. Während Bürgermeister Kurt Vetter keine Probleme sieht, nimmt Geschäftsführer Werner Heßhaus seine Zusage zurück: Zu viele Fragen seien noch offen.

Der Berliner Senat gibt die Trägerschaft für die Hellmuth-Ulrici-Kliniken in Sommerfeld auf. Für die ehemalige Fachklinik ist die Übergabe an einen freien Träger vorgesehen. Die 300 Mitarbeiter hoffen auf ein Mitspracherecht.

In der Straße des Friedens (Bernauer Straße) in Oranienburg sterben zwei junge Männer bei einem Unfall. Der 18-jährige Fahrer kommt am 1. Juni in Höhe der Kaserne von der Fahrbahn ab. Der VW Polo kracht gegen eine Mauer.

Unterdessen sind die Pläne für den B-96-Durchgangsverkehr langsam konkret: Bis 1994 soll die Innenstadt entlastet werden. Bis dahin müssen die Oranienburger noch durchhalten.

Randale in Lehnitz: Etwa 20 Jugendliche werfen in der Nacht zum 2. Juni am Bettenhaus des Jugendhotels Scheiben ein, brechen Türen auf und beschädigen Möbel. Ein Mann muss nach einem Faustschlag in die Klinik.

Vehlefanz erlebt eine tumultartige Dorfversammlung. 323 der 800 Einwohner unterschrieben vorher für Neuwahlen. Bürgermeister Alexander Michaelis räumt fehlende Bürgernähe und schwindendes Vertrauen der Vehlefanzer ein. Am Ende werfen die Gemeindevertreter das Handtuch. Auch Michaelis geht – nach nur drei Wochen im Amt. Schnelle Neuwahlen müssen her.

Bei den Jugendlichen im Kreis gibt es einen neuen Trend: CB-Funk. Inzwischen hat sich eine regelrechte Funkergemeinde gebildet.

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