Monatsarchiv für Juni 2016

RTZapper

ZDF-Fernsehgarten: Zoë

Montag, den 27. Juni 2016
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SO 26.06.2016 | 11.45 Uhr | ZDF

Begleitend zur Fußball-EM drehte sich am Sonntagmittag im “ZDF-Fernsehgarten” alles um Frankreich. Da passte Zoë als Gast sehr gut. Zoë ist zwar nicht aus Frankreich, sondern aus Österreich. Aber beim Eurovision Song Contest 2016 trat sie mit einem Song in französischer Sprache auf – und wurde immerhin 13.
Im ZDF trat sie dann auch mit ihrem Lied “Loin d’ici” auf, und Andrea Kiewel kündigte sie als deutsche Fernsehpremiere an. Tatsächlich ist Zoë offenbar vorher nicht ein einziges Mal im deutschen Fernsehen aufgetreten.

Das erstaunlich und sagt einiges über den Eurovision Song Contest und über die deutsch-österreichischen Beziehungen aus. Allerdings nicht viel Gutes.
Immer wieder beschweren sich die Deutschen, dass sie beim ESC keiner lieb hat. Dabei liegt es am fehlenden gemeinsamen Kulturraum, dass die deutschen Künstler über die deutschen Grenzen hinaus unbekannt sind. Anders als im Ostblock: Der Song aus der Ukraine war schon vor dem ESC bekannt und wurde diskutiert.
Und in Deutschland? Da hören wir uns nicht mal an, wer aus dem deutschsprachigen Nachbarland auftritt. In der Hinsicht macht der verantwortliche NDR eine eher miese Arbeit. Es interessiert uns nicht, und vielleicht haben die Österreicher ja auch kein Interesse an einem Zoë-Auftritt in Deutschland gehabt.

Erst unglaubliche sechs Wochen nach dem ESC 2016 hatte also der Beitrag aus Österreich einen Auftritt im deutschen Fernsehen. Ganz schön traurig.

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ORA aktuell

Oranienburger Bahnhof ist Baustelle

Montag, den 27. Juni 2016

Der Oranienburger Bahnhof ist momentan eine Baustelle. Der Tunnelbereich ist mit Planen abgedeckt, die Decke abgehangen. Wie die Märkische Allgemeine berichtet, werden das Bauwerk und die Technik überprüft. Die Arbeiten sollen noch einige Wochen dauern, die Bahnreisende gibt es nur wenige Behinderungen.

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RTelenovela

Das Zapper-Buch – Making of (6): Auspacken

Montag, den 27. Juni 2016
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26.6.2016

Das stand es also: das Paket. Ich wusste genau, was darin war, schließlich hatte ich das Paket ja bestellt und bezahlt. Darin waren 24 Bücher. Meine Bücher.
Zum ersten Mal hatte ich also das Buch in der Hand, an dem ich in den vergangenen Wochen gearbeitet habe. Ich sah es mir genau an, packte es aus, und, ja, es war irgendwie ein erhabener Moment.

Ich wusste ja, was drin steht, aber es zum ersten Mal durchzublättern, und zu sehen, dass tatsächlich alles so geworden ist, wie ich und wir es geplant haben, das war toll. Rein technisch ist es gut geworden, die Schriften machen was her, auch die Überschriften.
Aber natürlich habe ich sofort, die ersten kleinen Fehlerchen entdeckt. Ärgerlich, aber nicht mehr zu ändern.

Als Nächstes steht die Buchpremiere an. Bei meinem Ex-Chef in Schwante haben wir den Ablauf des Abends besprochen, denn er wird das Ganze moderieren. Später habe ich den Ablauf auf Papier gebracht und festgelegt, welche Texte an diesem Abend gelesen werden.
Jetzt steht dem auch eigentlich nichts mehr im Wege. Heute, an diesem 27. Juni 2016, um 19 Uhr geht es los. Wer noch dabei sein will: im Theater “Tiefste Provinz” in Kremmen.

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RTelenovela

Das Zapper-Buch – Making of (5): Der Umschlag

Sonntag, den 26. Juni 2016
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24.6.2016

Der Textblock war nun fertig und beim Verlag hochgeladen. Nun braucht ein Buch aber noch einen Umschlag. Cover und Rückcover. Auch hier kamen wieder Juliane und Christoph ins Spiel, die mir bei dieser Sache sehr geholfen haben. Oder sagen wir es anders: Ohne die beiden wäre ich aufgeschmissen gewesen, weil ich technisch so was (noch?) nicht kann.

Und so mailten wir hin und her und hin und her und hin und her.
Ich hatte meine Vorstellungen. Es sollte eine Fernbedienung zu sehen. Ursprünglich sollte auch klein und im Hintergrund ein Fernseher zu sehen sein, das habe ich aber verworfen. Und ich selbst wollte vorn auch nicht zu sehen sein, auch wenn ich meine Helferin davon erst überzeugen musste.
Dann ging es natürlich um die Hintergrundfarbe. Allzu knallig wollte ich sie nicht, eher ein wenig dezenter. Es ist nun ein relativ helles Blau geworden.
Plus natürlich die Schriften, also Autor, Titel und Untertitel. Ganz unten wollte ich noch das Verlagslogo, damit es professionell (zwinker, zwinker) aussieht.

Auf dem Rückcover musste natürlich ein bisschen was Inhaltliches stehen. Damit die Leute auch wissen, was sie da kaufen, falls das Ding mal in irgendeinem Buchladen rumliegen sollte. Dazu mein Foto von mir und den Fernbedienungen, der Strichcode und alles, was so an Angaben hinter drauf muss.

Der Umschlag war also fertig, nun musste das Ganze wieder in ein PDF umgewandelt werden, und das auch noch in den richtigen, vom Verlag gewünschten Maßen.
Merkwürdigerweise bietet “Books on Demand” dafür keine Maske an – das schafft sogar jeder Fotobuch-Verlag, weshalb uns diese Umständlichkeit extrem gewundert und genervt hat.
Wieder war ich froh, Hilfe zu haben. Zu dritt (na ja, oft war ich zum Zugucken verdonnert) haben wir das dann alles irgendwie geschafft. Das Buch hat ein Gesicht.

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ORA aktuell

Bürgermeisterwahl in Oranienburg: SPD nominiert Jennifer Collin

Sonntag, den 26. Juni 2016
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Jennifer Collin geht für die SPD ins Rennen um die Oranienburger Bürgermeisterwahl 2017. Amtsinhaber Hans-Joachim Laesicke (SPD) tritt aus Altergründen nicht mehr an.
Im Rahmen einer Mitgliederversammlung wurde Collin gewählt, am Sonnabendmittag gab die SPD das Ergebnis bekannt.

“Ich bin mir bewusst, dass es darum geht, in die großen Fußstapfen des sozialdemokratischen Amtsinhabers Hans-Joachim Laesicke zu treten”, sagte Jennifer Collin. “Groß sind die Fußstapfen deshalb, weil Oranienburg unter der Führung eines SPD-Bürgermeisters zu der lebens- und liebenswerten Stadt geworden ist, die sie heute ist.”
Gegen wen sie antreten muss, steht noch nicht fest.

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aRTikel

Bewohner wollen mehr Radwege und größere Bürgernähe

Samstag, den 25. Juni 2016
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Wie lebt es sich in der Gemeinde? Die Ergebnisse der MAZ-Oberkrämer-Umfrage liegen vor

MAZ Oberhavel, 25.6.2016

Oberkrämer.
Mit dem heutigen Tag endet die zweiwöchige Reihe „MAZ zu Hause in Oberkrämer“. Sie begann bereits vor einigen Wochen – mit einer Umfrage unter den Bewohnern der Gemeinde. Das Ergebnis ist natürlich nicht repräsentativ, 50 Leute aus Oberkrämer haben mitgemacht. Aber es gibt immerhin einen kleinen Einblick in die Volksseele.

Die große Mehrheit der Menschen in Oberkrämer fühlt sich dort auch wohl. 46 Prozent derjenigen, die mitgemacht haben, können sich mit der Gemeinde identifizieren. Immerhin 40 Prozent fühlen sich heimisch, jedoch nur im eigenen Ortsteil. Interessant ist, dass 50 Prozent der Umfrageteilnehmer finden, dass jeder Ortsteil der Gemeinde weiterhin für sich stehen solle. Immerhin hat Bürgermeister Peter Leys (BfO) erst am Mittwoch bei der Seniorenfeier in Marwitz betont, dass Oberkrämer mehr und mehr zusammenwachse und man das bei den Bewohnern auch merken würde.

Weiterhin haben wir gefragt, ob die Einwohner zufrieden sind mit der Anzahl von Kitaplätzen. 46 Prozent sagten, dass das Angebot gut und ausreichend sei, nur 16 Prozent halten es für lückenhaft, acht Prozent sagen, es müsse mehr Kitaplätze geben. Tatsächlich gibt es insbesondere im Bereich Bötzow und Marwitz laut Kitabedarfsplan zu wenige Plätze für Kinder. Deshalb wird an der Kita „Traumzauberbaum“ in Bötzow sehr bald ein Anbau entstehen, der Platz für 40 weitere Kinder bietet.

Uneinheitlich ist das Bild in Sachen öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) in Oberkrämer. Nur sechs Prozent der Umfrageteilnehmer finden, dass sie überall gut hinkommen. 38 Prozent sagen, dass der ÖPNV besser werden müsse. Aus Sicht von 20 Prozent fehlen gerade am Abend und am Wochenende Bus- oder Bahnverbindungen. 36 Prozent sagen, dass sie immer das Auto nutzen würden. Bürgermeister Leys griff das Thema am Mittwoch in Marwitz auf: „Man kann nicht alle Wünsche erfüllen, gewisse Dinge sind nur schwer zu beeinflussen“, sagte er.

Die Umfrageteilnehmer konnten am Ende noch ihre Wünsche für Oberkrämer äußern. In dieser Rubrik ist einiges aufgelaufen. Auffallend ist, dass auf besonders vielen Umfragezetteln die fehlende Bürgernähe seitens der Verwaltung in Eichstädt genannt worden ist. „Die Kommune sollte mehr auf die Menschen zugehen und informieren, zum Beispiel über Maßnahmen, die direkt vor der Haustür passieren“, so steht es auf einem der Fragebögen.
Auch fehlende Radwege beschäftigen die Bewohner. In Richtung Germendorf fehlt er, zwischen Vehlefanz und Eichstädt und raus nach Schönwalde-Dorf.
Für Vehlefanz und Marwitz werden fehlende öffentliche Spielplätze angemahnt. Auch nicht ersetzte Straßenbäume spielten mehrfach eine Rolle. Immer wieder ein Thema sind zudem fehlende Einkaufsmöglichkeiten. Märkte gibt es nur in Schwante, Vehlefanz und Bötzow – jedoch keinen Drogeriemarkt, wie es auf einem der Zettel vermerkt ist.
Auch die ärztliche Versorgung ist ein Thema unter den Bewohnern. Allerdings wird, wie berichtet, bald das neue Ärztehaus in Schwante öffnen, in Vehlefanz ist die neue Praxis in Betrieb, und auch an der Kita in Bötzow wird es im neuen Anbau eine Arztpraxis geben.
Weitere Stichworte: mehr Gewerbe, eine Gaststätte, höhere Polizeipräsenz, eine Bademöglichkeit, und mehr Wohnungen.

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RTelenovela

EM-Tipps 2016: Achtelfinale

Samstag, den 25. Juni 2016
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Weiter geht’s! Im Tippspiel zwischen Thommi und mir führe ausnahmsweise mal ich. Es steht nach der Vorrunde 25:21 für mich. Wir haben bereits sehr viel weniger Punkte als bei der WM 2014. Vermutlich weil die Favoriten so oft verloren haben.

Und jetzt kommt das Achtelfinale.
Getippt wird das Ergebnis nach 90 Minuten – und dann der weitere Verlauf, also das Endergebnis. Im Fall eines Unentschieden gibt es also im besten Fall doppelte Punktzahl.

SA 25.06.2016
Schweiz 1:2 Polen
Wales 2:1 Nordirland
Kroatien 1:3 Portugal

SO 26.06.2016
Frankreich 2.0 Irland
Deutschland 2:0 Slowakei
Ungarn 1:0 Belgien

MO 27.06.2016
Italien 1:1 Spanien -> 1:2
England 3:1 Island

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