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München (5): Das schnellste Wasser der Welt

(4) -> 26.1.2009

Entspannungsabend an einem ganz besonderen Ort. Im Jahr 1972 gewann Mark Spitz bei den Olympischen Spielen in München siebenmal Gold. Genau hier, im Olympiaschwimmbad, im “schnellsten Wasser der Welt”.
Nun gut, es war nicht zu rechnen, dass auch nur irgendjemand applaudierte, als ich heute Abend in besagtes Schwimmbecken eintauchte.
Die Schwimmhalle im Olympiapark ist gut besucht. Das Publikum ist im Durchschnitt recht jung. Auf den Zuschauerrängen sitzen einige Leute und beobachten das Treiben im Nass. Nebenan stehen die Sprungtürme, von denen auch Stefan Raab und seine Promis schon gesprungen sind.
Die Bahnen sind dann natürlich auch länger als die, die ich aus dem TURM-Schwimmbecken in Oranienburg gewohnt bin. Das schafft. Und ständig irgendwelche Leute, die einem in die Bahn schwimmen.
Also rüber in die Sauna. Aber irgendwie hat die Olympiaschwimmhalle ein seltsames Eintrittssystem: Nach em Bezahlen gibt es eine Chipkarte für den Zutritt. Dann Schrank aussuchen, im Saunabereich gibt es keine. Umziehen und schwimmen gehen. So weit, so gut. Dann rüber in die Sauna. Chipkarte nicht vergessen, die braucht man für den Übergang. Im Saunabereich gibt es erneut kleine Safes. Dort wird die Karte reingeschoben, und man bekommt einen weiteren Schlüssel. Mit dem widerrum kann man so oft man will, zwischen Bad und sauna wechseln. Kompliziert? Ja. Ich habe mich erstmal fix mit der Chipkarte ausgesperrt… Da steigt ein Preuße halt nicht hinter, wenn sich die Bayern so was Umständliches ausdenken…

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Ein Kommentar zu “München (5): Das schnellste Wasser der Welt”

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