Tagesarchiv für 6. Dezember 2008

RTelenovela

Drück einem Postfahrer nie eine Postkarte in die Hand!

Samstag, den 6. Dezember 2008
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Ich dachte, es lief alles perfekt: Am Donnerstag in der vergangenen Woche wollte ich eine Postkarte von Oranienburg nach Neulußheim verschicken. Als ich am Briefkasten vor der Oranienburger Post ankam, hatte ein Postfahrer gerade den Kasten geleert. Aber kein Problem, dachte ich. ich drückte dem Mann meine Karte in die Hand.
Als er diese jedoch nicht in den Sack legte, sondern mit ins Auto nahm und auf seine Ablage legte, hatte ich schon ein blödes Gefühl.
Mit Recht. Die Postkarte hat Neulußheim bis heute nicht erreicht. Der Blödmann hat meine Karte wahrscheinlich immer noch bei sich im Auto zu liegen. Herzlichen Dank! Das Geld hätte ich mir also sparen können.
Also: Drück einem Postfahrer nie eine Postkarte in die Hand! Er wird sie vergessen.

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RTZapper

Fußball-Bundesliga: München – Hoffenheim

Samstag, den 6. Dezember 2008
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FR 05.12.2008 | 20.15 Uhr | Premiere Sport

Bei Premiere ist man total froh: Bis 2012 darf der Pay-TV-Kanal die Fußball-Bundesliga weiterhin live übertragen. Und damit sich auch der Zuschauer freuen darf, lässt Premiere sie daran auch permanent teilhaben. Unter dem “Premiere live”-Logo stand während des gestrigen Spiels zwischen den Bayern und Hoffenheim permanent eine entsprechende Einblendung. Dazu weitere Einblendungen hin und wieder im unteren Bildbereich. Man konnte fast froh sein, dass man das Spiel noch verfolgen konnte.
Was denn noch alles? Zeigt Premiere heute Abend eine zweistündige Sondersendung mit 54 zusätzlichen Einblendungen, einem Feuerwerk und einer Konferenzschaltung über die Feierlichkeiten in den Büroräumen von Premiere?
Oder ist die Angst beim Sender so groß, dass die Zuschauer den Kanal abbestellen könnten? Nach dem Motto: Bitte, bitte behalten Sie das Abo!

PS: Bayern gewann das Spiel durch ein Tor in der Nachspielzeit. Schade. Sehr, sehr schade.

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RTelenovela

Stau. Eine Unverschämtheit

Samstag, den 6. Dezember 2008
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Nein, ich bin das nicht gewöhnt. Wenn ich nach Neulußheim fahre, hat der Stau gefälligst auf der anderen Fahrbahn stattzufinden. Irgendwelche Lkw sollen bitteschön da drüben liegenbleiben und nicht meine Fahrbahn blockieren. Ich finde so was wirklich unverschämt!
Aber diesmal ist es passiert und hat mich in Thüringen rund 25 Minuten gekostet. Und natürlich war meine Fahrspur mit Abstand die, auf der es am langsamsten voran ging. Wie immer eben.
Ganz schön dreist: Da wird vor dem neuen Autobahntunnel bei Jena ein riesiges Banner mit dem Wort “Radarkontrolle” aufgehangen, daneben ein Tempo-60-Schild. Damit alle auch ja nicht schneller fahren. Nur eine Radarkontrolle, die gab es nicht.
Schön auch der Geschwindigkeitsmesser, der an einer Baustelle irgendwo in Hessen montiert war und die Autofahrer über ihre aktuelle Geschwindigkeit informieren sollte. Bei mir zeigte er Tempo 62 an – ich fuhr jedoch in Wirklichkeit etwa 85 km/h. So hab ich das gern: Erst fehlinfo, dann Gas geben und dann vielleicht noch blitzen. Ganz schön clever die Hessen.

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