Monatsarchiv für Januar 2006

RTZapper

Elektronikshop

Dienstag, den 31. Januar 2006
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MO 30.01.2006, 1.00 Uhr (Di.), RTL Shop

In der Nacht zu gestern bin ich fast schwach geworden. Das Angebot im RTL Shop sah aber auch sehr verlockend aus: Ein DVD- und VHS-Recorder in einem Gerät. Für 360 Euro. Und, nun ja, eigentlich wäre so ein Teil schon ideal. Irgendwann fallen die alten Videokassetten auseinander. Das, was drauf ist, ist dann verloren. So könnte alles überspielt werden. Aber 360 Euro? Einfach mal so verjubeln? Am Ende bin ich stark geblieben, hatte aber ein ungutes Gefühl. Ist mir da ein Schnäppchen durch die Lappen gegangen? Vielleicht kann mir ja jemand schreiben, ob 360 Euro hier teuer oder billig waren. Und wenn schon: Dann eben ein anderes Mal…

RTelenovela

RTL Shop

Dienstag, den 31. Januar 2006
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Heute Nacht bin ich fast schwach geworden. Das Angebot im RTL Shop sah aber auch sehr verlockend aus: Ein DVD- und VHS-Recorder in einem Gerät. Für 360 Euro. Und eigentlich wäre so ein Teil schon ideal. Irgendwann fallen die alten Videokassetten auseinander. Das, was drauf ist, ist dann verloren. So könnte alles überspielt werden. Aber 360 Euro? Einfach mal so verjubeln? Am Ende bin ich stark geblieben, hatte aber ein ungutes Gefühl. Ist mir da ein Schnppchen durch die Lappen gegangen? Vielleicht kann mir ja jemand sagen, ob 360 Euro hier teuer oder billig waren.
Und wenn schon: Dann eben ein anderes Mal…

RTZapper

Wege für die Liebe

Montag, den 30. Januar 2006
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MO 30.01.2006, 14.15 Uhr, ZDF

Da war die ARD schneller. Um 15.10 Uhr läuft dort täglich die Telenovela „Sturm der Liebe“. Ähnliches spielt sich neuerdings ebenfalls um 15.10 Uhr im ZDF ab: „Wege für die Liebe“. Zwar sind Telenovelas momentan der Renner im deutschen Fernsehen, doch für „Sturm“ und „Weg“ gibt es nicht genug Zuschauer. Die ZDF-Schnulze hat zu wenig. Was natürlich nicht an der Serie liegen kann. Denn die ist ganz toll, sagt das ZDF. Deshalb wird sie ab heute schon eine Stunde früher auf den Weg gebracht. Damit sich niemand mehr entscheiden muss. Jetzt kann sich also jeder, der sonst nichts zu tun hat, drei Stunden jeden Nachmittag mit billigem Herzschmerz einseifen, denn um 16.15Uhr legt das Zweite ja noch mit „Julia“ nach. Danke, ZDF!

RTelenovela

Fitness (2)

Sonntag, den 29. Januar 2006
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Erstaunlicherweise hielt sich mein Muskelkater am Freitag und Sonnabend in Grenzen. Und so konnte heute Mittag das 2. Fitness-Kapitel aufgeschlagen werden. Das Motto heute lautete: “Wie war das nochmal?”
Man bekommt so etwas wie eine Trainingsliste ausgehändigt, auf der vermerkt ist, welche Geräte man nutzt und wie und wie lange dort trainiert wird. Mein Problem war anfangs eher: Welches Gerät gehört nochmal zu dem auf dem Zettel vermerkten?
Letztlich habe ich alle meine Geräte aber doch wiedergefunden. Bei einem wurde ich sogleich von einem anderen Fitnessclubber auf einen Bedienungsfehler hingewiesen. Tja, im Fitnessclub haben sich eben alle ganz lieb und helfen sich gegenseitig.
Noch immer atme ich nicht richtig. Mitunter vergesse ich sogar zu atmen, so dass ich oft ein wenig zu schnell außer Puste gerate. Daran muss ich noch arbeiten. Beim nächsten Mal dann…

RTelenovela

Brown Bunny

Sonntag, den 29. Januar 2006
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Wenn man zu dritt einen Videoabend bestreiten will, muss man ja immer Kompromisse schließen. Fast 30 Minuten verbrachten wir im Hennigsdorfer Videoworld, bis wir uns auf zwei Filme einigen konnten.
Bär fand “Brown Bunny” irgendwie … na ja … irgendwie eben. Ich suchte “Mean Creek” aus, den ich ja zum Jahresende zum Film des Jahres 2005 auserkoren hatte.
Ab Film 2 wurde der Abend gut.
In “Brown Bunny” sieht man einen Typen Motorrad fahren. Ganz lange. Er dreht so seine Runden. Wenn er fertig ist, fährt er mit dem Auto herum. Und fährt so herum. Na ja, und fährt eben so rum. Durch die Gegend. Hält auch mal an. Und isst was. Geht aufs Klo. Oder übernachtet irgendwo. Und duscht da. Dann fährt er wieder. Und fährt so ein bisschen rum. Wir können den Blick auf die Straßen genießen. Wenn er da so hinfährt. Dann hält er mal wieder an. Lernt eine Frau kennen. Umarmt sie. Und fährt weiter. Und düst halt so rum. An eine Haustür klebt er einen Zettel. Für seine Verflossene. Sie möge sich doch melden. Im Hotel. Und tatsächlich: Sie meldet sich. Kommt zu ihm. Sie will wieder mit ihm zusammen sein. Sie umarmt ihn.
Bis hierbhin sind 75 der 90 Minuten vorbei. Und es ist nichts Nennenswertes passiert. Und dann bläst sie ihm einen. Deshalb ist der Film auch ab 16. Weil wir das so schön sehen dürfen, wie sie an seinem Schwanz lutscht.
Ach ja (Spoiler!!): Dann kommt raus, dass sie ja schon tot ist, und sie gar nicht wieder zusammen sein können. Wahnsinn, das hätten wir jetzt so gar nicht gedacht. Wie… ähm… gut, dass der Ende da ein Ende fand.
Fazit: In “Brown Bunny” passiert erst gar nichts, bevor sich der Typ von einer Toten einen blasen lässt. Also nur in seinen … Träumen?
Ein echt toller Film. Großes Kino.
Glücklicherweise war ich für diese Filmauswahl ja nicht verantwortlich…
“Mean Creek” ist dagegen echt zu empfehlen!

RTelenovela

Pizzaservice (2)

Samstag, den 28. Januar 2006
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Der Oscar für die beste weibliche Nebenrolle geht an – Marion!!! Marion aus dem “La Villa” hat beim heutigen Pizzaservice-Test eine kleine, aber nicht unwichtige Rolle gespielt.
Punkt 19.30 Uhr war die Zehnerrunde versammelt.
Ich will nicht sagen schnell – aber letztlich haben wir uns auf zwei Pizzen geeinigt, die wir uns von den fünf Services bringen lassen wollten. Salamipizza mit Peperoni und eine Pizza Hawaii. Beim “Ital. Snack” mussten wir eine Zusatzpizza ordern. Die sind zwar die Billigsten in Oranienburg, haben aber auch den höchsten Mindestbestellwert. Blöd eigentlich. Marion nahm beim “La Villa” die telefonische Bestellung an. Natürlich – sie kannte mich. Na denn wird sie sich ja besonders freuen, wenn sie bald das Ergebnis des heutigen Abends nachlesen kann.
Das “La Villa” war nämlich heute auch am schnellsten: Nur 19 Minuten nach der Bestellung waren die beiden Pizzen auf unserem Tisch. Das “Milano” brauchte hingegen 79 Minuten, also geringfügig länger. Deren Pizzen hingegen gehörten bei dem Test mit zu den besten. Trotzdem ging der Testsieg ans “La Villa”. Glückwunsch, Marion!
Enttäuschend schnitt hingegen “Call a Pizza” ab, von denen man ja eigentlich gute Qualität erwartet. Aber leider triefte deren Salamipizza pfützenweise im Fett.
Dennoch: Pizzen wollen wir erstmal nicht mehr sehen…

PS: Und Jakob kennt Lassie doch. Ricos Flipper hat kein Fell. Mein Claus Hipp ist kein Sportler und Flo Tse Tung schon lange tot. Bär findet Yoko Ono zum Kotzen. Sabi wurde bei Bill Kaulitz übel. Tom wird von Kindern unter 10 Jahren nicht gesehen. Und Felix ist, oder war Mutter.
Das Wetter.

RTelenovela

Fitness

Freitag, den 27. Januar 2006
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Ja, ja, die Reaktionen waren ungläubig bis bestürzt. Es würde mir bald wieder besser gehen, hieß es. Und das nur, weil ich im Fitnessstudio war.
Es ist ja auch nicht so, dass ich mir das von heute auf morgen überlegt habe. Eigentlich habe ich das schon ganz lange vor. Mein Problem war und ist nur: Ich will das nicht unbedingt alleine machen. Ich brauche jemanden, der mich (hin und wieder) dahin mitschleift. Bisher hatte ich niemanden gefunden.
Dann war auch noch die Frage, wo man das macht. Im Turm, in Oranienburg? Da könnte man zu viele Leute treffen. Nun also in Birkenwerder. Heute war das erste Probetraining. Nach einem Gespräch über meine Gebrechen und Ziele begann das große Abenteuer.
Erwärmung auf so einem seltsamen Laufgerät, dass mich irgendwie an Nordic Walking erinnerte. Auf dem Fernseher vor uns liefen die letzten Minuten von “Sam”, dazu 104.6 RTL im Hintergund.
Im Folgenden waren alle Problemzonen durchgeackert. Ein Gerät für den Bizeps, den Oberschenkel, Arme, Rücken und und und. Ich sah mich schon in den nächsten Stunden, am Abend und morgen tot in der Ecke liegen, so einen Muskelkater werde ich sicher haben. Auch wenn ich momentan noch wenig spüre. Aber vielleicht kommt das ja noch.
Die Geräte an sich sind dabei gar nicht mal das Problem. Die Hauptsache ist immer: Atme richtig! Wann muss ich ein- und wann muss ich ausatmen? Das muss man immer beachten. Und nebenher auch noch die Bewegungen zählen. Ehrlich gesagt, hat mich diese Mehrfachbelastung des Gehirns überfordert. Fürs Mitzählen hat es meistens nicht mehr gereicht. So blieb es bei Schätzungen.
Zu guter Letzt noch fast eine Stunde aufs Fahrrad. Inzwischen lief “Das Geständnis” (damit ist ja glücklicherweise bald Schluss), während ich meine 30 Kilometer abradelte…
Mal sehen, wie das Ganze nun läuft. Im Idealfall geht man dreimal pro Woche dorthin. Erstmal für einen Monat kostenlos – und dann: abwarten…