Kategorie: RTelenovela

  • Lauter Falken

    Die Stadt Falkensee scheint sich aus „Falken“-Ortsteilen zusammengeschlossen zu haben. Ich bin nun inzwischen ein paar mal dort gewesen und bin da auf einige Variationen gestoßen. So gibt es, wenn man von der A10 kommt, den Ortsteil Falkenhöh. Außerdem noch Falkenhagen und Falkenhain. Und eben Falkensee selbst. Finkenkrug schlägt da schon fast aus der Art.…

  • Der Blick in die Zahnarztpraxis

    Von meinem Arbeitsplatz hier in Falkensee kann ich direkt ins Fenster einer Zahnarztpraxis sehen. Draußen ist es inzwischen dunkel geworden, dass ich ich wunderbar in den hell erleuchteten Raum gegenüber reinblicken kann. Drüben herrscht gerade geschäftsiges Treiben. Eine Frau sitzt im Zahnarztstuhl. Die Ärtin und die Schwester laufen um sie herum und machen und tun.…

  • Geiz ist geil: Saturn vs. Amazon

    Saturn wirbt mit dem Spruch „Geiz ist geil“. Alles soll also preiswert sein. Soll. Ist aber nicht. Ein Blick in die DVD-Abteilung. Hier eine Liste mit DVDs – was sie bei Saturn in Berlin am Potsdamer Platz kosten und was sie bei Amazon im Internet kosten. Anmerkung: Bei Amazon werden bei Bestellungen unter 20 Euro…

  • Pocher!!

    Ich bin ja schon sehr lange der Meinung, dass aus Oliver Pocher irgendwann einmal ein guter Harald-Schmidt-Nachfolger im Late-Night-Bereich wird. Doch schon heute zählt Pocher zu meinen drei (Promi-)Göttern. Und heute war der große Tag – Pocher in der Columbiahalle in Berlin. Vor ausverkauftem Haus. „It’s My Life“ heißt sein Programm – und darum geht…

  • Die 105. Bombe

    Und wieder mal bin ich evakuiert. Die 105. Bombenentschärfung seit der Wende hält Oranienburg in Atem. Obwohl – in Atem halten die Bomben die Havelstädter schon lange nichts mehr. Ist fast schon normal die Prozedur. Morgens um 8 Uhr wird der Sperrkreis geschlossen, bis dahin muss man die Häuser verlassen. Auf dem Weg zur Arbeit…

  • Im Newsroom

    Wahnsinn! Berlin hat eine neue Nachrichtenzentrale. Im Axel-Springer-Hochhaus ist Deutschlands modernster Newsroom entstanden. In einem (!) riesigen Raum sitzen an sechs Tischen rund 50 (!) Leute, die an der Zeitung arbeiten – an der Berliner Morgenpost, der Welt, Welt am Sonntag sowie für die Onlineausgaben. Die Wirtschaftsredaktion, die Politik, das Berlin-Ressort, Vermischtes, die Chefs vom…

  • B – R – E – I – T – E Straße

    Ich bin ja durchaus der Meinung, dass, wenn man in Potsdam einen Essenbringdienst unterhält, man die Straßen der Stadt kennen sollte. Aber der gute Herr vom Chinaimbiss kannte die Brreite Straße in Potsdam nicht. Immerhin kine der größten und wichtigsten Straßen in der Landeshauptstadt. Schon beim Bestellen musste Felix die Straße buchstabieren. Dann, später, nochmal…

  • Zu früh? Zu spät?

    Gemütlich laufe ich zum Regional-Bahnsteig am Potsdamer Platz in Berlin. Mein Zug kommt planmäßig in drei Minuten, um 18.38 Uhr. Ich höre, dass ein Zug einfährt. Höre auch irgendwas von Oranienburg in der Ansage. Tatsächlich. Ein Zug. Mein Zug! Der RE5 nach Stralsund. In Panik verfalle ich trotzdem nicht, schließlich sind laut Plan immer noch…

  • Ein Hoch auf die Post

    Konkurrenz belebt das Geschäft. Das muss auch die Deutsche Post sehen. Und handelt. Sie sind vielleicht nicht die preiswertesten, sind aber fix. Ein Brief kommt fast ganz sicher am nächsten Tag an. Ich lasse mir meine Fotos immer bei Schlecker entwickeln und lasse sie mir dann per Post schicken. Seit einiger Zeit erfolgt die Beliefung…

  • Kultur – mal so, mal so

    Kultueller Musikabend in Hennigsdorf. Er begann mit Henry und Arne im Stadtklubhaus. Die beiden gaben ein Konzert mit Klezmer und Filmmusiken. Rund 130 Leute waren dabei, als Melodien u.a. aus „Harry Potter“ und „Jenseits der Stille“ erklangen – und am Ende die „Simpsons“-Titelmusik als Zugabe. Ein schönes Konzert! Die Besinnlichkeit trieb uns danach The Hash…

  • Der Aushilfslehrer

    Mal wieder eine Premiere. Ich durfte heute Morgen Aushilfslehrer spielen. Im Rahmen eines Schülerprojektes hatte ich einen Termin am Oranienburger Georg-Mendheim-OSZ. 45 Minuten lang musste ich die Schüler der 11.Klasse beschäftigen. Und das ganz ohne die Lehrerin, die auf einem Seminar ist. Ist schon ein merkwürdiges Gefühl, wenn man rund 20 Pennäler zwischen 16 und…

  • Traumtagebuch (5): Der Anschlag

    -> 5.11.2006 Alles nur geträumt – glücklicherweise. Wir laufen durch das Untergeschoss des Bahnhofs Berlin-Friedrichstraße. Im Traum ist es allerdings das UG des Bahnhofs Zoo. Der Ausgang nach oben ist versperrt, wir müssen einen anderen Weg nach draußen gehen. Als wir an die frische Luft kommen herrscht Verwirrung: Ich habe keine Ahnung, wo ich bin.…

  • Traumtagebuch (4): Die Super-Modellbahn

    -> 31.10.2006 Wieder mal ein seltsamer, aber total interessanter Traum. Ich träumte, dass jemand ein maßstabgetreues Modell einer Eisenbahnlandschaft erschuf. Diese landschaft sollte irgendwo zwischen Bötzow und Leegebruch liegen. Was allerdings geografisch nicht ganz möglich ist. Weil geografisch diese Orte gar nicht nebeneinander liegen. Ich habe mir dieses Modell jedenfalls sehr interessiert angesehen. Der Clou:…

  • Bedient!

    -> 11.3.2006 Jeder hat eine zweite Chance verdient. Als ich im März mit Jakob in der „Fire“-Bar in Hannover war, wurden wir nicht bedient, nicht beachtet, links liegen gelassen. Jetzt starteten wir einen zweiten Versuch. Und siehe da: Es ging! Der Streik hatte ich offenbar erledigt, jemand fühlte sich für uns zuständig. Und das nach…

  • Richtiger Saal, richtigere Plätze – aber falscher Film

    Dinge gibt’s, die kann es eigentlich gar nicht geben. Im Saal 1 des CinemaxXes am Raschplatz in Hannover sollte gleich „Borat“ beginnen. Das Kino war noch nicht allzu voll. Als Jakob und ich unsere Plätze ansteuerten, saßen genau dort bereits Leute. Nun gut, es war noch leer. warum sollte man nun auf sein recht pochen.…