Kategorie: RTelenovela

  • Iss, so viel du kannst!

    Spricht es eigentlich für die Qualität eines Restaurants, wenn es sich mit „All yo can eat“ über Wasser halten will? Bei einem der Chinarestaurants in Falkensee konnten wir heute jedenfalls zuschlagen, bis der Magen voll war. Und irgendwie kann man dann tatsächlich auch nicht aufhören. Ich sage an dieser Stelle lieber nicht, wie oft ich…

  • Volojahre (4): Schnelle Rückkehr nach Falkensee

    (3) -> 9.1.2009 So schnell kann es gehen: Gerade noch „Bye, Bye“ gesagt, schon ist die Rückkehr nach Falkensee beschlossen. Und damit ist nicht die Weihnachtsfeier gemeint, die morgen in Falkensee stattfindet. Eigentlich wäre das mein endgültiger Abschied dort gewesen. Aber das hat sich nun erledigt. Ab 2. Februar wird mich mein Weg täglich ins…

  • Die Uni-Wette 2008 (2)

    (1) -> 1.1.2008 Das muss ich nun, 10 Tage nach Jahresbeginn, natürlich noch nachtragen. Die Uni-Wette 2008, eingegangen Neujahr 2008 auf dem Praça do Comércio in Lissabon, die Magisterarbeit, die fertig werden sollte. Ich hielt dagegen. Und ich habe gewonnen. Dass wir nun eine Reise spendiert bekommen, sehe ich jedoch noch nicht. Arbeit nicht geschafft,…

  • Volojahre (3): Zeitreise 1989

    (2) -> 8.1.2009 Unsere Einführungsseminare haben wir hinter uns gebracht. Wir wissen wahrscheinlich schon jetzt mehr über unseren Verlag als die meisten der Alteingesessenen. Davon darf hier natürlich das Allerwenigste öffentlich gemacht werden. Was wir aber schon mitbekommen haben, und was man an dieser Stelle sagen kann: Wir haben es gut getroffen. Alle kümmern sich…

  • Autohavarie – dritter Anlauf

    Dienstag aufgeschoben. Mittwoch Problem nicht behoben. Nun ist Donnerstag, und mein Auto steht immer noch saft- und kraftlos auf dem Verlagsparkplatz. Nun der dritte Versuch, und nun kümmerten sich Leute darum, die wirklich Ahnung haben. Mit meinem Vater und meinem Bruder (Es lebe die Familie!!) sowie einem großen Hänger fuhren wir nach Potsdam. Im Kofferraum…

  • Volojahre (2): Männer am Rande des Nervenzusammenbruchs

    (1) -> 2.1.2009 So ein Autogau hat ja auch seine gute Seite: Ich habe bereits Menschen im Verlag näher kennengelernt, die ich sonst wahrscheinlich gar nicht wirklich wahrgenommen hätte. Aber ganz von vorn. Mein Auto streikt. Seit Dienstag steht es in Potsdam und gibt keinen Mucks von sich. Ich nahm stattdessen die Bahn. Und schon…

  • EiSbahn

    Frost und Glätte – als Autofahrer sollte man da vielleicht besser auf die Bahn umsteigen. Sagt man so. Außerdem stand ja mein Auto sowieso noch in Potsdam, weil es keinen Mucks mehr von sich gab. Der Stau von gestern steckte mir auch noch in den Knochen. Dummerweise läuft es bei der Kälte bei der Bahn…

  • Im Schritttempo durch die Hauptstadt

    Das zweite Mal zu spät. Das war mir zwar peinlich, aber letztlich konnte ich wenig dafür. Wieder mal der Verkehr. Die Straßen waren zwar befreit vom Schnee, dafür aber leider nicht von vielen anderen Autos. Eigentlich ist es eine Unverschämtheit, wie viele leute morgens um 9 in Berlin unterwegs sind… Es ist ja nicht so,…

  • Das Eis ist so toll – das lassen wir so!

    Mehrere Zentimeter Schnee, eine Temperatur ziemlich weit unter 0 Grad. Der Winter hat Oranienburg fest im Griff. Da ich ja seit meinem Umzug keine Garage mehr habe, ist mein Auto der vollen Wetterwucht ausgesetzt. Und es mag dieses Wetter gar nicht. Nachdem ich es erstmal im hohen Schnee befreit und die Scheiben freigekratzt habe, ging…

  • Knallköppe

    Ach, Jungs, Silvester ist doch nun schon wirklich vorbei. Und wenn es euch wirklich so Spaß macht, euch gegenseitig mit Böllern zu bewerfen oder welche mit dem Fuß umherzuschießen, dann wartet doch noch ein paar Tage. Also: genauer gesagt noch 362 Tage, dann ist nämlich wieder Silvester. In der Nacht zu heute böllterten sie jedenfalls…

  • Volojahre (1): Tag 1

    Start frei! Die beiden Volojahre haben begonnen. An einem Tag, an dem mehrere Zentimeter Schnee fielen, sollte der Start eines neuen Lebensabschnittes beginnen. Die Autobahn war trotz Schnees erstaunlich frei, so dass ich pünktlich in Potsdam ankam. Die Gedanken kreisten schon in der Nacht: Was wird mich erwarten? Wohin werden mich die beiden Jahre führen?…

  • 3… 1… Prost Neujahr!!

    Huch, das hätten wir fast verpasst. Die große Uhr, die im rbb eingeblendet war, zeigte 23.59.30 Uhr. Der Sekt ist schon in den Gläsern, nun müssen nur noch die Wunderkerzen angezündet werden. Die Zeit läuft. Und die Wunderkerzen brennen noch nicht vollständig. Wie lange noch? Noch 3… ach, nee, schon 1… Prost Neujahr!! Fast hätten…

  • 2008

    DIE BESTE PARTY Marcels „30-Zone“-Party DAS BESTE KONZERT Jedes auf seine Art: Underworld und Philipp Poisel in Berlin. DER BESTE SONG Michael von der Heide: „Leise“ DAS BESTE ALBUM Polarkreis 18: „The Colour Of Snow“ DER BESTE FILM Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe DER SCHLECHTESTE FILM Speed Racer BESTE TV-SENDUNG „Doctor’s Diary –…

  • Und doch ist es ein Abschied

    Plötzlich standen viele Leute in unserem kuscheligen Büro. Sie waren meinetwegen da. Am Freitag beginnt für mich ein neues Zeitalter. Dann bin ich kein freier Mitarbeiter mehr, sondern ein Volontär mit fester Anstellung und richtigem Gehalt. Morgen ist mein eigentlicher, letzter Tag in Oranienburg. Dann wird es mich täglich nach Potsdam ziehen, in der zweiten…

  • Traumtagebuch (53): Das Mülleimerklo läuft über

    (52) -> 9.11.2008 Etwas Merkwürdiges tut sich in meinem Elternhaus. Mal abgesehen davon, dass der Keller irgendwie verändert aussieht, sich der Flur saalähnlich vergrößert hat – was ist aus dem Klo geworden? Die Toilette im Badezimmer sieht aus wie eine große Mülltonne. Als ich die Spülung testweise bestätige, schwappt das Wasser heraus. Und nicht nur…