Die Legende vom Weihnachtsstern

Bald ist Heiligabend, aber der König ist traurig. Seine Tochter Goldenhair ist spurlos verschwunden. Sie wollte in den Wald, den Weihnachtsstern suchen. Sie kehrte nie zurück, und deshalb verfluchte der König den Weihnachtsstern. Klar ist: Goldenhair kehrt nur zurück, wenn auch dieser Stern gefunden wird.
Das 14-jährige Mädchen Sonja (Vilde Zeiner) bekommt das mit, und sie beschließt, sich auf die Suche zu begeben. Mit Hilfe eines Wichtels, eines Bären und des Nordwinds macht sie sich auf den Weg zum Weihnachtsmann. Der muss schließlich wissen, wo der Weihnachtsstern ist.

Das norwegische Kinderabenteuer über „Die Legende vom Weihnachtsstern“ war in seinem Herkunftsland ein Hit. Ein Jahr später schafft der Film es nun nach Deutschland.
Die Geschichte ist simpel und rührig, und für Kinder an vielen Stellen durchaus aufregend. Wenn Sonja mit dem Nordwind durch die Lüfte fliegt und dabei von einem gemeinen Intriganten gejagt wird, ist das zwar nicht sehr aufwändig umgesetzt, aber die Kinder erfreuen sich trotzdem daran. Leider wirkt die Hauptdarstellerin seltsam dösig, irgendeine echte Regung sieht man nur selten von ihr. Ein eher durchschnittlicher Kinderfilm.

Die Legende vom Weihnachtsstern
Norwegen 2012, Regie: Nils Gaup
Polyband, 77 Minuten, ab 0
5/10


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