Kategorie: Oranienburg aktuell

  • Oranienburger Polizeischule: Massive Nachwuchsprobleme

    Die Fachhochschule der Polizei in Oranienburg schlägt Alarm. Es gebe massive Probleme, Nachwuchs zu finden, schreibt die Märkische Allgemeine am Freitag. Zwar gebe es 4000 Bewerber, daraus aber die 217 Anwärter rauszufiltern, die in Frage kommen, sei schwierig, so Linda Bergel, die Chefin des Auswahldienstes. Die Durchfallquote sei immens, zwei Drittel fallen durch – beim…

  • Bundestagswahl: CDU gewinnt in Oranienburg

    Die CDU hat bei den Bundestagswahlen in Oranienburg am besten abgeschnitten. Das geht aus dem Endergebnis hervor, das der Landkreis Oberhavel bekanntgegeben hat. Bei den Zweitstimmen liegt die CDU mit 33,9 % vor den Linken mit 22,8 % und der SPD mit 22,6 %. Die AfD erreicht 7,2 % und die Grünen 4,2 %. Die…

  • Verkehr: Linksabbiegen in der Fischerstraße ist verboten

    Das Linksaabiegen von der Oranienburger Fischerstraße in die Bernauer Straße Richtung Schlossbrücke ist ab sofort verboten. Das teilte ein Sprecher der Stadtverwaltung am Freitag mit. Grund ist die komplizierte Verkehrssituation an dieser Stelle. Radfahrer kreuzen die Straße, auf der Bernauer Straße herrscht viel Verkehr. Falls sich die Situation immer noch nicht verbessere, werde über eine…

  • Imagefilme: 99 Sekunden O-H-V

    Die Wirtschaft in Oberhavel in 38 Filmen: Im Auftrag des Regionalen Wachstumskerns Oranienburg-Hennigsdorf-Velten (O-H-V) erstellt eine Potsdamer Medienfirma Kurzporträts über Unternehmen in der Region. Alle sind je 99 Sekunden lang. Dafür sind Vertreter von Firmen wie Takeda oder des Oranienwerkes interviewt worden, berichtet die Märkische Allgemeine.

  • Fußball: Oranienburg verliert Stadtderby

    Stadtderby in der Fußball-Brandenburgliga: Am Freitagabend trafen die Mannschaften aus Oranienburg und dem Ortsteil Sachsenhausen aufeinander. Oranienburg verlor 0:1. Ins OFC-Stadion kamen 1037 Zuschauer.

  • Wahlkampf: Die Linken gegen die Rechten

    Nachdem die rechtsextreme NPD in Oranienburg viele Plakate zwischen Bahnhof und Gedenkstätte aufgegangen hat, hält nun Die Linke dagegen. Direkt unter die Naziparolen haben die Linken eigene Plakate aufgehangen. „Nazis raus: aus den Köpfen“ steht darauf. Die Linke habe es als unerträglich empfunden, dass Gedenkstätten-Besucher von rechten Parolen begleitet würden. Da die NPD nicht verboten…

  • Angela Merkel besucht Oranienburg

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kommt nach Oranienburg. Am Sonnabendmittag spricht sie vor dem Schloss – Wahlkampf. Erwartet werden 3000 Menschen. Am Schlossplatz herrscht die höchste Sicherheitsstufe u.a. mit Ausweiskontrollen und Spürhunden. Dass Merkel Oranienburg besucht, hat vermutlich mit der Bundestagswahlprognose für die Erststimmen zu tun. Uwe Feiler (CDU) und „Titelverteidigerin“ Angelika Krüger-Leißner (SPD) liegen eng…

  • Streik in Oranienburger Kaufland-Filiale

    38 Beschäftigte aus dem Oranienburger Kaufland traten am Donnerstag die Arbeit niedergelegt. Das berichtet die Märkische Allgemeine. Anlass sind die aktuellen Tarifverhandlungen in Berlin, es geht um mehr Geld für Azubis, die Angleichung von Weihnachts- und Urlaubsgeld an das Westniveau sowie um die verhinderung einer Niedriglohngruppe. Vom Streik war im Kaufland wenig zu spüren. Mitarbeiter…

  • Oranienburger Grüne machen Wahlwerbung light

    Die Grünen in Oranienburg verzichten im aktuellen Wahlkampf auf Werbung an Laternenmasten. Es gebe nur drei Großplakate von der Bundespartei, sagte Ortsverbandssprecher Andreas Wiersma der Märkischen Allgemeinen. Begründung: Verschwendung von Pappe und Kunststoff, außerdem seien die Leute genervt. Geld werde jedoch nicht gespart.

  • Oranienburger Lehnitzstraße wird Politikum

    Die Oranienburger Lehnitzstraße zwischen Krebststraße und Saarlandstraße zerbröselt immer mehr. Für Autofahrer wird es immer schwieriger, die vielen Löcher zu umfahren. Ein Grund für die schlechte Straßenqualität ist die Bombensuche. Die Füllungen brechen wieder auf oder waren nicht ausreichend. Die Stadt Oranienburg will deshalb den Petitionsausschusses des Landtages anrufen. das berichtet die Märkische Allgemeine. Mehrfach…

  • Neue Immobilienaffäre – diesmal in Oranienburg

    Die Staatsanwaltschaft in Potsdam beschäftigt sich mit den Vorgängen rund um Grundstücksverkäufe im Gewerbepark Süd. Dort steht unter anderem das Rewe-Regionallager. Nach Informationen des rbb soll das Grundstück viel zu billig verkauft worden sein. Die Brandenburgische Bodengesellschaft (BBG) soll ein 65 Hektar großes Areal für 205.000 Euro verkauft werden, die Erwerbergesellschaft verkaufte es kurz danach…

  • Kind aus brennendem Wagen gerettet

    Ein fünfjähriges Kind musste am Montagnachmittag aus einem brennenden Auto gerettet werden. Auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes an der Germendorfer Allee in Oranienburg ist zuvor das Auto in Brand geraten. Aus dem Wagen stieg Qualm auf, als die Besitzerin aus dem Markt kam. Das Kind ist unverletzt, die Frau holte danach einen Feuerlöscher. Warum das…

  • 14 Schüler müssen Oranienburger OSZ verlassen

    14 Schüler der 10. Klasse mussten überraschend das Oranienburger Georg-Mendheim-OSZ verlassen. Das berichtet die Märkische Allgemeine. Sie mussten den Unterricht verlassen. Erst tage später bekamen sie per Post die Begründung: Die betreffenden Schüler waren bereits 18 Jahre und hatten eine einjährige berufliche Förderung hinter sich und seien damit nicht mehr berufsschulpflichtig. Sie müssen ihren Abschluss…

  • Turm: Bootssteg geplant

    Ab 2014 soll die Oranienburger Turm-Erlebniscity auch vom Wasser aus erreichbar sein. Geplant ist der Bau einer Steganlage, von der man in die Heidelberger Straße gelangt. Es soll Platz sein für 14 Boote sowie ein 110 Meter langes Flusskreuzfahrtschiff. Damit soll der Tourismus in Oranienburg angekurbelt werden. Die Baukosten sollen bei etwa 500.000 Euro liegen,…

  • Oranienburger Schlossparknacht: 7500 Besucher

    Rekord-Besucherzahl bei der Schlossparknacht 2013: In diesem Jahr kamen 7500 Menschen zum Oranienburger Spektakel am Sonnabend. Für heftige Kritik sorgte das Catering, die Anzahl der Verpflegungspunkte war zu niedrig, da räumten die Verantwortlichen inzwischen auch ein.