Zwei Sonnabende, zwei Partys.
27. Juni, unsere Party haben wir um zwei Stunden in den Abend verschoben. Es ist einfach zu heiß. Bei 38 Grad bereiten wir alles vor, es ist schweißtreibend. Am Abend sind es „nur“ noch 36 Grad, es ist immer noch drückend. Aushaltbar wird es erst, als ein Unwetter aufzieht, von dem wir aber auch nur die windigen Ausläufer mitbekommen.
Wir hatten kurz überlegt, die Feier abzusagen oder um eine Woche zu verschieben. Aber wir zogen durch.
4. Juli, die Party muss ins Haus verlegt werden. Es regnet, und es sind gerade mal 14 Grad. Es ist wirklich unangenehm draußen. Draußen war alles für eine Sommerparty vorbereitet. Aber wir wären nass geworden, hätten gefroren.
Aber die Wetter-Gegensätze dieser beiden Sonnabende waren bemerkenswert krass, und keiner der beiden Tage war ideal.
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