Spanien (14): Puerto Rico

(13) -> 8.2.2026

Ich kannte Puerto Rico bislang nur als Inselstaat, der zu den USA gehört. Aber Puerto Rico gibt es auch auf Gran Canaria, westlich von Maspalomas. Man fährt keine halbe Stunde dorthin.

Erst in den 70ern ist der Ort für den Tourismus erschlossen worden. Seitdem hat man Puerto Rico aber offenbar mit Hotelanlagen zugedonnert. Die Stadt hat etwa 4000 Einwohner, aber vermutlich im Sommer werden dort sehr viel mehr Menschen sein.
Sie liegt in einem Talk umschlossen von Felsen – und selbst in diese Felsen hat man viele Hotels gebaut. Das ist genauso beeindruckend wie gruselig. Denn beim Anblick fragt man sich schon, was eigentlich passiert, wenn es einen Felssturz geben sollte.

Durch die Tal-Lage soll es aber immerhin meistens windstill sein. Auch der Strand liegt in einer Bucht. Anfang Februar, sonnige 22 Grad – der Strand war schon am Mittag voller Menschen, wenn auch nicht überfüllt.
Am Rand ist eine Strandbar, dort kann man Eis, Cocktails und andere Getränke kaufen. Musik kommt aus den Lautsprechern. Die Stimmung ist entspannt.

Läuft man vom Strand in die Stadt, dann kommt man an diversen Einkaufszentren vorbei. Sie waren ganz gut besucht, aber im Sommer ist dort vermutlich sehr viel mehr los. Klamottenläden, Schuhläden, noch mehr Klamottenläden, und zwischendurch ein kleiner Imbiss. Man kann ordentlich Kohle dalassen, wenn man will.

Der schönster Platz in Puerto Rico ist ein Felsen am Rande des kleinen Hafens. Dort kann man sehen, welche Boote und Schiffe ein- und ausfahren. Fast idyllisch.


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