Bisher kannte ich Karls nur in Zirkow auf Rügen. Auf dem Erdbeerhof kann man im riesigen Laden alles rund um die Erdbeere kaufen, diverse andere Produkte, und man kann auch etwas essen und trinken.
Auch ziemlich in meiner Nähe, in Elstal im Havelland, gibt es Karls schon ein paar Jahre. Neulich war ich zum ersten Mal dort.
Die Halle in Elstal scheint noch höher zu sein als die in Zirkow. Und natürlich fallen die tausenden Kaffeekannen auf, die in Regalen bis unters Dach zu sehen sind. Ich habe mir sagen lassen, dass die Leute diese Kannen spenden können, damit sie dort ausgestellt werden. Wobei mir der Sinn des Ganzen nicht so klar ist, denn für diese Ausstellung brächte ich ja ein Fernglas, um mir diese ganzen Kannen wirklich ansehen zu können.
Eher am Rande habe ich bislang in Zirkow den eigentlichen Erlebnispark wahrgenommen, der mich in der Regel nicht so interessiert.
In Elstal haben wir uns diesen Teil des Geländes aber auch angesehen, und ich habe echt gestaunt. Da gibt es eine große Rutsche, eine Art Rummel, diverse Fahrgeschäfte. Vieles davon muss man bezahlen. Das ist das Besondere an Karls: Man zahlt keinen Eintritt. Wenn man aber die Attraktionen des Parkes nutzen will, kostet das. Das macht Sinn, denn es gibt ja auch Leute, die da einfach nur bummeln oder einkaufen und/oder was essen wollen.
Wir gönnten uns ein Stück Erdbeerkuchen, ein Schälchen Pudding, und wir schauten zu, wie ein Erdbeerlutscher entsteht. Auf irgendwelche Mitbringsel verzichteten wir aber.
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