KeineWochenShow #297 – Im Ziel schrillt der Alarm

Da war ganz schön was los – im Hennigsdorfer „Ziel“-Einkaufszentrum. In der Nacht zu Sonntag waren Räuber am Werk. Mit einem Auto rasten sie in Center und stoppten im Erdgeschoss vor dem Juwelier – um dort die Waren säckeweise rauszuholen.
Man weiß das deshalb ganz gut, weil dieser Raub mitgefilmt wurde. Denn das Ganze spielte sich direkt hinter dem Haupteingang ab, und davor standen Passanten und filmten das Ganze mit dem Handy. Hat man auch nicht so oft – das Video tauchte bei Instagram auf, auf Facebook und Tiktok, die Lokalzeitungen haben es verwendet – da wollen wir doch auch mal reinschauen.

Ansonsten beschäftigt uns aber auch das schwere Erdbeben in Syrien und der Türkei. Schlimme Bilder, die uns da erreichen. Wir sprechen über die Chinaballons über den USA und über das Jubiläum einer verzichtbaren Partei – inklusive Hymnenpanne, in mehrfacher Hinsicht, wie wir zeigen.

Wir sprechen über die E-Roller in Oranienburg und eine etwas unlogische Regelsuche der Kommunalpolitiker, über den SuperBowl und die Wahlen in Berlin – und natürlich gratulieren wir Marianne. Du weißt schon – die mit dem Michael. Das und mehr in KeineWochenShow #297 auf Youtube.


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Kommentare

2 Kommentare zu „KeineWochenShow #297 – Im Ziel schrillt der Alarm“

  1. Karl

    Spannender Bericht, besonders die Sache mit dem Überfall in Hennigsdorf – Wahnsinn, dass die Leute heutzutage erst mal das Handy zücken, bevor sie realisieren, was da passiert. Da sieht man mal, wie sehr soziale Medien und Apps unseren Alltag bestimmen. Ich habe dazu mal eine Frage an die Runde hier, weil ja auch über die unlogische Regelsuche der Politik im Text gesprochen wurde: Wie seht ihr das eigentlich mit der Sicherheit bei internationalen Apps, die jetzt nach Deutschland drängen? Ich bin neulich über eine Analyse zu Betfun aus Argentinien gestolpert, wo es um Regulierung und Spielerschutz geht. Findet ihr, dass solche strengen Lizenzmodelle aus dem Ausland ein Vorbild für unsere lokale Digitalpolitik sein könnten, oder ist das eher nicht vergleichbar mit unserer Situation in Brandenburg?

  2. RT

    Da bin ich raus, ehrlich gesagt. Damit müssen sich Leute befassen, die im Stoff stehen.

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