Kein Gewimmer bei Wimmer!

Wer sich mit dem Auto erst mal durch das enge Wohngebiet geschlängelt hat, erreicht das Schlemmerparadies: „Wimmers Gastwirtschaft“ in Wiesloch.
Nein, ich werde nicht dafür bezahlt, den Laden zu loben. Immerhin haben wir zwischenzeitlich diskutiert, ob denn der Preis für das Büfett überhaupt so billig ist, wie er erscheint.

Hinter der Gastwirtschaft verbirgt ein großer Hof mit vielen Pavillons, Tischen auf Wiesen und unter Bäumen und Plätzen im Innenberich des Restaurants. Dazu gibt es einen großen Grillstand und ein wahnsinniges Büfett.
Man kann mit Salaten und Suppen anfangen. Weiter geht es mit diversen Fleisch und Fischsorten, Aufläufen, Nudeln und vielem mehr. Dazu Nachtisch-Schlemmereien, Obst, Pudding und und und…

17,40 Euro kostet das Büfett für Erwachsene, und man kann sich damit Tassen, Teller und Schüsselchen vollknallen. Und am Ende der Diskussion kamen wir zu dem Schluss, dass es nicht zu teuer ist: Immerhin kann man sich davon Vor-, Haupt- und Nachspeise holen, und es sind Speisen, die auch nicht ganz billig zubereitet worden sind.
Und wenn man dann noch an einem schönen Sommertag draußen sitzen kann, mit Freunden zusammensitzt – dann ist das schon ziemlich perfekt.
Nur der Fakt, dass es dort keine Cola gibt, sondern nur einen Colamix aus Plasteflaschen – das hat uns dann doch gewundert.


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Kommentare

5 Antworten zu „Kein Gewimmer bei Wimmer!“

  1. ThomasS

    Das Angebot wirkt auf mich allerdings nicht unbedingt diätfreundlich.
    Aber man gönnt sich ja auch sonst nix.

  2. RT

    Machst du Diät, gehst du zu so was eh nicht hin. 😉

  3. ThomasS

    Obelix hätte den Betreiber in den Ruin getrieben. 😉

  4. ThomasS

    Und anschließend hätte ihm das Krümelmonster den Rest gegeben, indem es sich über Salat und Gemüse hermacht.
    Vom Gebäck ganz zu schweigen.

  5. ThomasS

    Und wenn er denkt, schlimmer kann’s nicht mehr werden, kommen noch Marcello Mastroianni, Ugo Tognazzi, Michel Piccoli und Philippe Noiret daher und wollen „Das große Fressen“ neu inszenieren. Spätestens da würde ich als Geschäftsinhaber die Flucht ergreifen und umsatteln. Vielleicht auf Sportgeräte oder so.

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