KeineWochenShow

#138 – Einmal Grönland, bitte!

Sonntag, den 25. August 2019
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Auch diesmal gibt es eine etwas andere KeineWochenShow. Wir haben die Sendung am frühen Mittwochabend im Auto auf dem Weg von Oranienburg nach Kremmen aufgezeichnet. Wir waren auf dem Weg zu einer Inforadio-Talkshow im Kremmener Scheunenviertel. In den letzten Minuten sind wir dann auch dort vor Ort, und Moderator Dietmar Ringel hat einen kleinen spontanen Auftritt in unserer Sendung.

Diesmal geht es um die Tagesschau, von der einige fordern, die Produktion nach Leipzig zu verlegen. Außerdem sprechen wir über den Auftritt von Luke Mockridge im “ZDF-Fernsehgarten” und über Tarantinos neuen Film “Once upon a Time… in Hollywood”, der leider ziemlich und seltsam langweilig ist.
Trump kommt auch wieder vor, auch bahnfahrende Soldaten und noch vieles mehr – in KeineWochenShow #138 auf Youtube.

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KeineWochenShow

#135 – Der Wind streift nach Ost

Sonntag, den 4. August 2019
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Falls ihr letzte Woche zugeschaut habt, dann erinnert ihr euch vielleicht noch an die Postkarte aus Warnemünde, die Thommi allerdings noch nicht abgeschickt hatte.
Nur so viel: Er hat sie immer noch nicht abgeschickt. Aber in dieser Woche wird unmittelbar gehandelt!

Gehandelt werden musste auch vergangenen Sonntag, als der “ZDF-Fernsehgarten” evakuliert werden musste. Wir sprechen über eine unfreiwillige Fernseh-Sternstunde. Für keinen eine Sternstunde ist dagegen der Streit um das Punkfestival “Resist to Exist”, das nun tatsächlich nicht in Kremmen stattfindet.
Ganz unlustig dagegen wird es, wenn wir den Mord auf dem Frankfurter Hauptbahnhof ansprechen.

Das und noch mehr seht ihr in KeineWochenShow #135 auf Youtube.

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aRTikel

Andreas Dalibor verlässt die SPD

Samstag, den 3. August 2019
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Der Beetzer will weiter Ortspolitik machen – auch das Festival “Feuer und Flamme für Kremmen” wird es nicht mehr geben

MAZ Oberhavel, 3.8.2019

Kremmen.
Andreas Dalibor ist aus der SPD ausgetreten. Das bestätigte der 61-jährige Beetzer der MAZ am Freitag auf Nachfrage. Und auch das Umsonst-und-draußen-Festival „Feuer und Flamme für Kremmen“, das erst am vergangenen Wochenende stattgefunden hatte, wird es nicht mehr geben.

„Weil ich mit verschiedenen Sachen aufhöre“, begründete Andreas Dalibor seine Entscheidungen. Seinen Entschluss, die SPD zu verlassen, hatte er bereits vor einer Woche umgesetzt, wie er nun sagte. Dass er die Sozialdemokraten verlasse, habe mit der „Bundespolitik ein Stück weit mehr als mit der Kreispolitik zu tun“, sagte er. Allerdings sei der Streit um das Punkfestival „Resist to Exist“ in Kremmen – das nun in Berlin-Marzahn stattfindet – das Tröpfchen gewesen, dass das Fass zum Überlaufen gebracht habe. Er habe sich da von seiner Partei – auch Landrat Ludger Weskamp ist in der SPD – mehr Unterstützung gewünscht. „Aber die Bundespolitik momentan ist durchaus der größere Hammer.“ Eigentlich wollte er seinen Austritt gar nicht so publik machen, am Freitag wussten auch innerparteilich nur wenige davon, aber dennoch ist die Nachricht intern offenbar doch durchgesickert. „Ich wollte die Punkfestgeschichte erst mal sacken lassen und nicht so schmollig rüberkommen.“ Er sei nie der große SPD-tätige gewesen, sagte er. „Ich war ja auch im Kreistag immer eher einer der Stillen. Aber ich finde es gut, wenn ein paar Leute mal ins Nachdenken geraten.“ Er sei im Herzen immer noch bei Regine Hildebrandt und Willy Brandt, ergänzte er.

In der Kremmener Politik will er sich jedoch weiter engagieren. „Je nachdem, was die Kollegen im Ortsverein sagen“, so Andreas Dalibor weiter. „Kann ja sein, dass die das nicht gut finden.“ Dalibor ist in der Fraktion der SPD-UWG/LGU im Kremmener Stadtparlament der Vorsitzende.

Dass das Event „Feuer und Flamme für Kremmen“ am 27. Juli letztmals stattgefunden hat, darüber hatte er seine Mitstreiter bereits am Donnerstag informiert. „Die fanden es natürlich schade“, sagte Andreas Dalibor. Wenn sich aber jemand anderes den Hut aufsetzen würde, dann würde er das Equipment zur Verfügung stellen. „Es hat großen Spaß gemacht, aber es war auch eine große Belastung, gerade in den Wochen davor.“ Die Sicherheitsauflagen würden immer umfangreicher werden, „was sicher auch eine Folge der Punkgeschichte ist“, glaubt er. Und grundsätzlich: „Ich will jetzt einfach etwas kürzer treten.“
Dennoch habe das Festival „Feuer und Flamme“ am vergangenen Sonnabend einen schönen Nebeneffekt gehabt, so Dalibor. Auch wenn es wegen des Punkevents unterschiedliche Meinungen gegeben habe, dort hätten alle an einem Strang gezogen – vom Bürgermeister, bis zu den Leuten am Bierwagen und am Grill. Politik habe da keine Rolle gespielt.

Auch wenn er kürzer treten will, sein Theater „Tiefste Provinz“ in Kremmen ist davon nicht betroffen. Das will er auch weiterhin im Scheunenviertel betreiben.

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aRTikel

Weskamp bedauert Festival-Absage

Donnerstag, den 1. August 2019
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Landrat äußert sich zum Streit um „Resist to Exist“ in Kremmen und zum Vorwurf der Willkür

MAZ Oberhavel, 1.8.2019

Oberhavel.
Der Streit dauerte rund 16 Monate, und ob er zu Ende ist, ist noch nicht bekannt. Das Punkfestival „Resist to Exist“ findet in diesem Jahr nicht in Kremmen, sondern in Berlin-Marzahn statt. Das Thema hat für viel Unfrieden gesorgt, besonders in Kremmen scheint ein Riss durch die Gesellschaft zu gehen – die, die bedauern, dass das Event nicht dort stattfindet. Und die, die applaudieren.
Einer hat bislang geschwiegen, und das sorgte in den vergangenen Wochen mindestens für Verwunderung: Landrat Ludger Weskamp (SPD) hat sich zurückgehalten – bis jetzt. Die MAZ bat ihn um eine Stellungnahme, schließlich kam es nun zum Gespräch in seinem Büro.

Hat er sich vorstellen können, dass sich die Diskussion so hochschaukelt? Die Antwort ist kurz: „Nein.“ Dass er bislang schwieg, begründet er. „Wie oft habe ich mich in den vergangenen vier Jahren zu baurechtlichen Fragen geäußert? Nie.“ Es gebe in seinem Haus drei Bereiche, in denen er von seinem Weisungsrecht niemals Gebrauch mache, „weil sie eine besondere Funktion haben: die Bauaufsicht, die Kommunalaufsicht und die Vergabestelle.“ Das seien sensible Bereiche, von denen er klare Stellungnahmen zur Rechtslage erwarte. „Natürlich habe ich bei meinen Fachleuten im Haus mehrfach den Sachstand hinterfragt. Aber trotzdem ist und bleibt es immer eine fachliche Entscheidung – keine politische“, so Weskamp. Konkret zu den Vorgängen um das Punkfestival „Resist to Exist“ auf Flächen am Oranienburger Weg in Kremmen, erklärt er, was auch in den Pressemitteilungen der Kreisverwaltung schon stand. Im April 2018 sei den Veranstaltern mitgeteilt worden, dass sie eine Baugenehmigung für die Fläche bräuchten. Allerdings habe es im vergangenen Jahr noch eine Abwägung gegeben – das Festival konnte dennoch stattfinden, immer mit dem Hinweis der Bauaufsicht, dass das 2019 so nicht mehr möglich sei.
Es handele sich um eine Nutzungsänderung auf dieser Fläche, auch wenn es jedes Jahr nur drei Tage seien. Dass es dafür in Brandenburg für derartige Fälle keine klaren Regelungen gebe, sei „sehr unglücklich.“ Deshalb sei er, so Ludger Weskamp, der Landtagsabgeordneten Isabelle Vandré (Linke) dankbar, dass sie auf eine gesetzliche Änderung im Landtag dränge. Der neue Landtag nach der Wahl im September sei gefragt, an den entsprechenden Verordnungen zu arbeiten. „Wir haben eine Rechtslage, die nicht eindeutig ist.“
Der Landrat weist darauf hin: „Das Bauordnungsamt hat eine Genehmigung nie verweigert, es gab nie einen Antrag auf Genehmigung.“ Bis zu diesem Punkt sei man nie gekommen. Es habe dagegen Erstaunen darüber gegeben, dass es seitens der Veranstalter keine Bewegungen gegeben habe.

Immer wieder ist dem Bauamt unter der Leitung von Oliver Grützmacher – der auch CDU-Chef in Kremmen ist – Willkür vorgeworfen worden. Die kulturpolitische Sprecherin der Grünen, Marie Luise von Halem, kritisierte die restriktive Haltung des Landratsamtes Oberhavel, wie sie sagte. „Gute Beispiele wie das jährliche Festival ,Nation of Gondwana’ in Grünefeld zeigen, dass die Kooperation zwischen Veranstaltern und Genehmigungsbehörden sowie zwischen Festivalbesuchern und Ortsbewohnern auf eine Art und Weise gelingen kann, die für alle von Vorteil ist. Davon gilt es zu lernen“, so Marie Luise von Halem.
Ludger Weskamp weist die Anschuldigung der Willkür zurück. „Einen härteren Vorwurf kann man einem Verwaltungsmitarbeiter nicht machen“, sagt er. Parteipolitik dürfe keine Rolle spielen, und sie spiele auch keine Rolle, so Weskamp weiter. Die Lage spitzte sich am Ende zu, zeitlich wurde es immer enger, da das Event ja schon am Freitag beginnen soll. „Ich glaube nicht, dass die Veranstalter das vorsätzlich gemacht haben. Sie waren sicher, dass sie vor Gericht Recht bekommen.“ Sie seien dann aber in eine zeitliche Drucksituation geraten. „Ich finde es positiv, wenn solche Veranstaltungen stattfinden“, sagt er. „Egal, welche Musikrichtung es ist, egal ob Punk, Schlager, Metal oder Klassik. Wir wollen solche Veranstaltungen in Oberhavel, aber die Spielregeln müssen eingehalten werden. Gesetze können nicht umgangen werden, auch wenn es um eine gute Sache geht.“

Die Veranstalter reichten schließlich bei der Stadt Kremmen einen Antrag ein – sie wollten nun ein Volksfest, beziehungsweise einen Spezialmarkt veranstalten. „Es ist sehr schwierig, von der Stadt Kremmen zu erwarten, so etwas kurzfristig zu genehmigen.“ Es habe sich weiterhin um die Unterlagen für ein Festival gehandelt. „Es hätte Veränderungen bedürft. Nur das Wort zu ändern, ist ein bisschen zu wenig.“
In Kremmen kochen die Emotionen recht hoch. Bürgermeister Sebastian Busse (CDU), der über den Volksfest-Antrag zu entscheiden hatte und ihn ablehnte, stand und steht unter Druck. Die Veranstalter von „Resist to Exist“ werfen ihm Parteipolitik vor. Busse spricht von Hassreden und bösen Mails. Landrat Ludger Weskamp hofft, dass sich die Emotionen bald wieder legen. „Die Kremmener müssen es schaffen, da wieder anders ins Gespräch zu kommen.“ Hassmails und Hassreden dürften dagegen niemals geduldet werden. „Ich bin dafür, da konsequent Haltung zu zeigen und die strafrechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen.“ In der Kreisverwaltung würden Beleidigungen und Angriffe gegen Mitarbeiter immer zur Anzeige gebracht.

Wie geht es jetzt weiter mit entsprechenden Veranstaltungen? „Wir werden uns Gedanken machen müssen, Örtlichkeiten zu schaffen, wo so was geht“, sagt der Landrat. Im Ziegeleipark in Mildenberg kommt demnächst zum zweiten Mal der Chaos-Computer-Club zu einer großen Veranstaltung zusammen. Auch in Mildenberg bedarf es aber zukünftig bei solchen regelmäßigen Veranstaltungen und Events entsprechende Genehmigungen – wie auch in Kremmen. Es müsse somit darum gehen, entsprechende Flächen weiterzuentwickeln, damit Events dieser Art dort eine Zukunft haben.
Dass es mit Veranstaltungen ganz allgemein in Oberhavel Probleme geben würde, sieht er nicht. Findet in Kremmen das Erntefest statt, dann ist es ein Volksfest, und das im Scheunenviertel, das dafür auch gedacht sei. Um nur ein Beispiel zu nennen.

Ob für 2020 seitens des Alternati-Vereins ein weiterer Versuch unternommen wird, das Festival in Kremmen durchzuführen, ist unklar. Aus den Kreisen heißt es, man werde nach einem Standort außerhalb Brandenburgs suchen, offiziell ist aber nichts. „Aber wenn ihr 2020 was in Kremmen vorhabt, dann meldet euch“, ist der Rat von Ludger Weskamp. Ein Bauantrag müsse noch 2019 gestellt werden. Aber, und das betonte der Verein, immer wieder, sei genau das Problem: Zu teuer, zu umständlich und unklar.

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RTelenovela

Resist to Exist zieht um: Nur Verlierer

Donnerstag, den 1. August 2019
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Ja, es ist schade, dass „Resist to Exist“ am kommenden Wochenende in Kremmen nicht stattfinden wird. Es ist schade für das kulturelle Leben in der Stadt, aber durchaus auch für die Wirtschaft im Ort, denn die Festivalbesucher hätten ganz sicher den einen oder anderen Euro in den Geschäften gelassen.

Andererseits ist das Kind schon lange in den Brunnen gefallen. Selbst wenn das Festival am Wochenende am Oranienburger Weg stattgefunden hätte – vermutlich hätte der kleinste Zwischenfall zu einem Eklat geführt. Und richtig ist auch, dass der Streit um die Frage, welche Voraussetzungen denn nun für das Event gelten und welche nicht, schon längst hätte geklärt werden müssen.

Die Zuspitzung in den vergangenen Tagen hat keinem gut getan, und alle haben sie verloren. Die Stadt, die schlechte Schlagzeilen bekommt, und dessen Bewohner streiten. Aber auch die Veranstalter, aus dessen Umfeld in einigen Internetforen auch schon mal von Chaostagen geredet worden ist. Das war ebenfalls absolut unnötig.

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KeineWochenShow

#134 – Erstmals mit Teaser-Teaser!

Sonntag, den 28. Juli 2019
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Es ist ein kleines bisschen eine Urlaubssendung im Hochsommer. Immerhin hatten wir in dieser Woche einen neuen Temperatur-Rekord in Deutschland, und einer von uns beiden hatte Urlaub und ist nach Warnemünde und in den Eberswalder Zoo gereist.

Natürlich geht es auch um die Politik – in einer neuen Folge von KeineBrexitShow, und es geht um die Sondersitzung des Bundestages an einem besonderen Ort.
Wir besprechen aber auch, wie es momentan um das Kremmener Punkfestival “Resist to Exist” bestellt ist, und auch das Wacken Open Air ist ein Thema.

Außerdem geht es um den Plastikwahnsinn bei Amazon, und erstmals haben wir am Ende einen Teaser-Teaser. Das und mehr in KeineWochenShow #134 auf Youtube.

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RTelenovela

Feuer und Flamme für Kremmen 2019

Sonntag, den 28. Juli 2019
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Das war so ziemlich perfektes Wetter! Nicht ganz so heiß, hin und wieder ein paar Wolken am Himmel, ab und zu ein leichter Wind. Die Leute strömten auf die Wiese im Kremmener Scheunenviertel und waren “Feuer und Flamme für Kremmen”.
Ich hatte auch bei der 2019er-Auflage die Ehre, das kleine Umsonst-und-draußen-Festival zu moderieren, und es hatz großen Spaß gemacht.

Zunächst feierten wir aber 25 Jahre Sanierung des Scheunenviertels. Bürgermeister Sebastian Busse hielt eine kleine Rede, und Vertreter des Scheunenviertelvereins erzählten davon, wie 1994 alles begann und wie das Viertel zu dieser Zeit ausgesehen hat.

Danach begann das eigentliche Festival. Es begann sehr entspannt und fröhlich mit Jannik & Ulf, ging dann weiter mit Melotorium. Die Band aus Birkenwerder spielte eine interessante Mischung aus Silly, “Eiskönigin” und “Stairway to Heaven”. Klang gut! Im Anschluss spielte Joe & the Booze Machine, und ich habe jetzt auch gelernt, wie man den Bandnamen richtig ausspricht. Das waren auch die ersten Augenblicke, wo die Leute auf der Freifläche vor der Bühne tanzten. Dalibors Roadshow hatten mal wieder ein Heimspiel und sorgten ebenfalls dafür, dass die Leute tanzten. Um dem Festivalnamen gerecht zu werden, gab es dann noch eine Feuershow, und zu guter Letzt gab es noch eine Rolling-Stones-Show mit Get Stoned.
Das war eine gute Mischung, die perfekt zu dieser Sommernacht gepasst hat.

Viele Ehrenamtliche haben geholfen, dass das Event geklappt hat. Da waren die Leute am Getränkestand und am Grill. Die Technik hat auch gut funktioniert, und natürlich die Bühnenarbeiter.
Die Leute haben ordentlich Getränke und Speisen gekauft, und ich denke mal, dass am Ende kein Verlust gemacht worden ist. Dann kann es ja 2020 wieder von vorn losgehen!

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