Tagesarchiv für 31. März 2019

RTelenovela

RT Zapper – Das zweite Buch ist da!

Sonntag, den 31. März 2019
Tags:

Und da war wieder der Moment. Der Postmann klingelte, und er hatte ein Paket abzugeben. Es war vom Verlag, das freundlicherweise mein zweites Buch herausbringt.
Nun ist es also da, das zweite Buch. “RT Zapper: Wir sind empört! Sex, Politik und andere Skandale. Und wie das Fernsehen sie noch ein bisschen schlimmer macht.”
Darin stehen 230 Geschichten rund um das Fernsehen, Radio, Internet und mehr – alles was 2016 bis 2018 in dem Medien so los war. Bekloppte Sendungen, gute Momente, gesellschaftliche Entwicklungen, politische Erscheinungen.

Ihr könnt das Buch bei Amazon, direkt über den Verlag Books on Demand bestellen. Oder zum Beispiel auf der Seite von Havelbuch. Und natürlich könnt und solltet ihr auch mal zum Buchhändler eures Vertrauens, damit auch der das Buch mal zu Gesicht bekommt…
Über Kritiken freue ich mich und natürlich über Bewertungen auf den entsprechenden Seiten.

Hits: 161

KeineWochenShow

#117 – Das große 100-Abonnenten-Special

Sonntag, den 31. März 2019
Tags: ,

Wir feiern 100 Abonnenten! Nun ja, eigentlich sind es ja sogar inzwischen schon 106 Leute, die “RT Zapper” und damit auch KeineWochenShow auf Youtube folgen, aber bisher hatten wir irgendwie noch keine Zeit, das zu feiern. Deshalb also unser großes 100-Abonnenten-Special. Na ja, oder so.

Wir reden über viel Musik. Die Toten Hosen sind dabei, mit Campino, der jetzt Brite ist. Die Ärzte haben einen neuen Song, und das Abschied-Rätsel ist gelöst. Und Rammstein sorgten mit ihrem Deutschland-Song für Wirbel. Wir reden über das Mark-Forster-Konzert in Berlin, und einen CD-Tipp haben wir auch.
Wir fragen uns aber auch, was denn nun eigentlich bei den Briten und ihrem Brexit nun los ist. Und wir besprechen den Streit um den alten Speicher in Oranienburg.

Alles das und noch mehr in KeineWochenShow #117 auf Youtube.

Hits: 189

RTZapper

Ab ins Kloster! Rosenkranz statt Randale

Sonntag, den 31. März 2019
Tags:

DO 28.03.2019 | 20.15 Uhr | kabeleins

Emy hat ein wirklich hartes Leben. Ihr Arbeitsalltag ist stressig, und man möchte nicht mit ihr tauschen. Ihre Aufgabe: gut aussehen. Sich schminken. Fotos von sich machen. Und diese bei Instagram reinstellen. Ach ja, und natürlich: berühmt werden.
Alessia hat immerhin schon einen berühmten Vater. Ob man nun sagen kann, dass Papa Willi Herren ihr Vorbild ist oder sein sollte, sei mal dahingestellt. Aber als Tochter eines E-Promis muss sie sich natürlich längst nicht alles gefallen lassen, und eigentlich ist der Weg nach oben für sie ja sowieso nicht mehr sehr weit. Da muss sie sich mit solchen Nichtigkeiten wie Arbeit allerdings auch nicht mehr rumschlagen.

Diese sympathischen Grazien zogen am Donnerstagabend ins Kloster ein. Auf kabeleins lief die erste Folge der Dokureihe “Ab ins Kloster! Rosenkranz statt Randale”.
Wobei der Titel eigentlich nicht stimmte. Für Emy und Alessia hätte er lauten müssen: “Ab ins Kloster! Scheiß auf Rosenkranz. Randale!”

Dazu muss man wissen: Dieser Gang ins Kloster war, auch wenn die Mädels das vielleicht anders sehen, nicht nur Show. Denn die Schwestern, die dort leben, die haben Regeln. Morgens um 6.45 Uhr geht es um Gottesdienst, danach ist Frühstück, und gearbeitet werden muss auch. Schminke ist nicht nötig und Handys braucht im Kloster auch keiner.
Fanden die Mädels alles, nun ja, so mittel.
Dieses frühe Aufstehen und dann noch arbeiten! Keine Schminke und kein Handy, um schnell mal was Sinnfreies auf Instagram zu posten! Das Klosterleben war einfach zu hart für Emy und Alessia.
An Tag rebellierten die beiden. Emy, weil ihre Follower schon nervös wurde, weil sie ewig keinen überschminkten Kussmund mehr zu sehen bekamen. Und Alessia, weil… also, weil, einfach darum, weil sie Alessia ist und gerade keinen Bock mehr hat.

Keine Ahnung, ob das in der Instagram-Follower-Welt gut ankommt. Aber in der wahren Welt konnten man mit den Klosterschwestern, die sich mit den verzogenen Gören arrangieren mussten, nur Mitleid haben. Andererseits bleibt bei den Mädels auch nichts weiter als Mitleid übrig.

Hits: 152