Tagesarchiv für 22. Januar 2017

KeineWochenShow

#3 – Auf dem Filly-Pferd ins Dschungelcamp

Sonntag, den 22. Januar 2017
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Läuft. 338 Abrufe hatte die 2. Folge von “KeineWochenShow” auf Facebook und Youtube. Eigentlich dachten wir, dass es jetzt ein bisschen nach unten geht. Na ja, der “Quotensturz” kommt ja vielleicht noch.
Und auch Reaktionen gab es: Dass der Ton noch ausbaufähig ist. Stimmt, aber vorerst wird sich daran erst mal noch nichts ändern. Dass ein Vorspann fehlt. Stimmt auch, aber… siehe oben. Und wir wissen jetzt, dass Elfi Ömmel aus der Zeichentrickserie “Willo, das Wildlicht” stammt.

In der 3. Folge unseres Video-Blogs geht es um das Dschungelcamp, das in diesem Jahr wieder ein bisschen langweilig ist. Außerdem sprechen wir über einen echten Mädchenkult: die Filly-Pferde, von denen ich vorher noch nie was gehört habe.
Der CD-Tipp ist das zweite Album von Marcel Brell, der Buchtipp ist ein Krimi über eine Journalistin, und ein Bier testet MetalMewes auch wieder.

Anmerkungen und Ideen gern in die Kommentare.

Auf Youtube: KeineWochenShow #3

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RT liest

Oliver Maria Schmitt: Ich bin dann mal Ertugrul – Traumreisen durch die Hölle und zurück

Sonntag, den 22. Januar 2017

Der Autor Oliver Maria Schmitt ist nicht irgendwer. Immerhin ist er ehemaliger Chefredakteur der Satirezeitschrift “Titanic”, und er schreibt Reisereportagen.
Humorvoll sollen sie sein, so steht es im Begleittext im Buch.

In seinem Buch “Ich bin dann mal Ertugrul – Traumreisen durch die Hölle und zurück” hat er eine Sammlung von Reisebeiträgen zusammengestellt. Da geht es dann um Weinproben in Frankreich, um Zugfahrten, um Begegnungen in Ägypten.

Das ist irgendwie nett, aber in diesem Buch funktioniert das alles nicht.
Was will dieses Buch sein? Reisebericht? Dazu erfährt man zu wenig über die Reiseziele. Dazu sind die Geschichten teilweise viel zu beliebig und egal. Humorvolle Reisetexte? Dazu fehlt den Texten schlicht der Witz.
Zudem fehlt dem Ganzen eine Klammer, keiner weiß, was das überhaupt soll, ob da eine Struktur drin ist, ob es auf irgendwas hinauslaufen soll. Ganz am Ende wird erklärt, dass einige Reportagen schon in Zeitungen erschienen sind. Das ist zwar schön, aber dennoch: Ein leider in dieser Form völlig misslungenes Konzept.

Oliver Maria Schmitt: Ich bin dann mal Ertugrul – Traumreisen durch die Hölle und zurück
Rowohlt Berlin, 237 Seiten
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RTelenovela

Der zweite Satz ist dein Leben 2017

Sonntag, den 22. Januar 2017
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Der australische Journalist Ben Cubby hat sich das wohl mal ausgedacht, neulich ist das Spiel von radioeins weitergetragen worden: “Greif dir ein Buch in deiner Nähe und schlage die Seite 117 auf. Der zweite Start ist dein leben 2017.”

Na, dann mal los.
Und ich habe das gleich zweimal gemacht.

Kürzlich las ich Liza Marklunds “Jagd”. Der betreffende Satz lautet dort: “Valter griff nach dem nächsten Blatt uns las vor.”
Das passt. Denn ich lese ja immer wieder Dinge vor und nehme dazu Blätter in die Hand. Ich lese Freunden aus meiner selbstgeschriebenen “Schwuttke”-Serie vor oder zum Beispiel bei Oberhavel TV Nachrichtentexte. Dann ja offenbar auch 2017.

Jetzt gerade lese ich Nils Mohls “Zeit für Astronauten”. Da lautet der Satz schlicht: “Um die 40.”
Das passt auch, denn ich gehe langsam auf das 40. Lebensjahr zu.

Jeder, der das liest, kann ja mal selbst nachschlagen, und das Ergebnis gern in die Kommentare schreiben.

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