Tagesarchiv für 11. August 2013

ORA aktuell

Oranienburger Stadtbibliothek ist online

Sonntag, den 11. August 2013
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Die Oranienburger Stadtbibliothek hat nun auch einen Onlinekatalog. Nun können die Nutzer von zu Hause aus Bücher recherchieren, vorbestellen oder die Ausleihfristen verlängern. Die Stadt Oranienburg hat 12.000 Euro in diesen Service investiert.

Die 2600 Nutzer können den Onlinekatalog kostenlos nutzen, müssen sich jedoch ein Passwort zulegen. Erreichbar ist die Seite auf www.oranienburg.de im Menüpunkt “Stadtbibliothek online”.

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RTZapper

Sportschau live: Fußball-Bundesliga-Auftakt 2013

Sonntag, den 11. August 2013
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FR 09.08.2013 | 20.15 Uhr | Das Erste

Die Deutschen und die Fußballkommentatoren – das war noch nie eine tiefe Freundschaft. Am Freitagabend könnte Hass daraus geworden sein.
Das 2013er-Auftaktspiel der Fußball-Bundesliga, die Bayern spielten gegen Mönchengladbach, ist nämlich diesmal gleich von zwei Herren kommentiert worden. Obwohl die Zuschauer Augen im Kopf hatten, kommentierten sie nicht, sondern erklärten haarklein, was denn da auf dem Bildschirm zu sehen ist. Fast wie im Radio.

Nun ja. Nicht nur fast, sondern genauso. Denn in Wirklichkeit handelte es sich gar nicht um den regulären Kommentarton. Am Freitag bot Das Erste zum ersten Mal zusätzlich einen Service für sehgeschädigte Zuschauer – Audiodeskription. Den Service gibt es auch bei anderen Sendungen schon, im Fußball ist er neu. Und wer die Radio-Live-Reportagen vom Fußball kennt, dem wird das alles auch vertraut vorgekommen zu sein, denn um Grunde handelte es sich um eine Radioreportage.
Herrlich! Ich konnte nebenher noch andere Sachen erledigen und brauchte nur hinzugucken, wenn was Spannendes passiert ist, alles andere haben mir die beiden Kommentatoren schön erzählt.

Blöd ist das nur, wenn man sich mit seinem Fernseher nicht auskennt. Auf der Facebookseite der ARD häuften sich die Beschwerden über die dauerredenden Kommentatoren, er herrschte großes Unverständnis darüber, warum die denn nun ALLES zulabern. Okay, die ARD hätte die eine oder andere Einblendung dazu mehr machen können, aber ansonsten kann man doch von fußballverrückten Zuschauern erwarten, dass sie sich mit der Technik ihres Fernsehers – in dem Fall mit dem Mehrkanalton – auskennen, oder? Bei mir ist die Tonumstellung jedenfalls nur ein Kopfdruck. Genau. Einer.

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RTelenovela

Rügen 2013 (8): Hans im Glück mit Orange und Senf

Sonntag, den 11. August 2013
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(7) -> 10.8.2013

Drei Tage Rügen im Sommer 2013 sind nun zu Ende. Es folgt ein kleiner kulinarischer Rückblick.

Der Höhepunkt.
An der Binzer Strandpromenade ist Hans im Glück. So heißt nicht nur ein Grimmsches Märchen, sondern auch ein Lokal mit Edel-Fastfood. Es gibt Burger in diversen Variationen mit leckeren Salaten und Soßen. Zum Beispiel die Orangen-Senf-Soße, in die ich mich am liebsten reingelegt hätte. Oder zumindest gern den Teller mit der Zunge abgeleckt hätte. Wäre aber sicher nicht gut angekommen…

Der Wartemarathon.
In der Schillerstraße in Binz gibt es einen Balkan-Grill. Das Ćevapčići hätte gern noch etwas mehr durchgebraten werden können, dafür habe ich darauf aber auch besonders lange gewartet. Also, nicht direkt aufs Ćevapčići, sondern überhaupt erst mal darauf, überhaupt bdient zu werden. Irgendwie haben mich sämtliche Bediengungen an diesem Abend ignoriert. Selbst intensives Angucken hat nichts gebracht. Fast wäre ich schon wieder gegangen, aber nach einer Viertelstunde bemerkte mich jemand…

Der Waffelhit.
Muss sein. Ein Besuch der Waffelstube an der Binzer Hauptstraße ist gewissermaßen Pflicht. Schmeckt. Und wie immer gut! Auch das Schoko-Vanille-Softeis ist lecker, leider suppt die Waffel ein bisschen zu schnell durch.

Das Fischbrötchen.
Fischbrötchen muss auch sein, wenn man an der Küste ist. Das erste Fischbrötchen auf Rügen gibt es in Glewitz, gleich hinter der Rügen-Fähre. Das Brötchen ist warm, der Bismarckhering sowieso lecker, der Salat frisch. Alles wird erst zubereitet, wenn es gebaucht wird.
Nebenbei: Das beste Bismarck-Brötchen gibt es in Baabe, kurz vor dem Strand. Aber bis dahin habe ich es diesmal nicht geschafft.

Das Badbistro.
Wer baden geht, will auch was essen. Und weil das Wetter nicht immer mitspielte, ging es in die Therme nach Neddesitz. Aber liebe treiber, ein bisschen mehr Mühe kann man sich auch in einer Therme schon geben, oder? Ein karger Raum abseits des Bades, ein bisschen Currywurst hier, Pommes da und dazu Eis – aber kein Schoko und Vanille, danke für Ihr Verständnis. Aber der Salat, der war okay. Immerhin.

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