Tagesarchiv für 31. Oktober 2006

RTelenovela

Traumtagebuch (3): Bestechung bei Emergenza

Dienstag, den 31. Oktober 2006
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-> 23.8.2006

So richtig bekomme ich die Zusammenhänge des Traums sechs Stunden nach dem Aufstehen nicht mehr hin.
Wir sind irgendwo hingefahren, weil ein Ausscheid im Emerganza-Bandwettbewerb stattfinden sollte. Radiopilot war die eine Band, alle anderen spielen – klar – keine Rolle. Aber zum Auftritt kam es nicht.
Wir standen vor einem Haus, ich vermute mal, es war der Platz vor dem Stadtklubhaus in Hennigsdorf. Aus dem Inneren kamen diverse Leute, auch der Anhang einer anderen Band. Ein Gehbehinderter stakste die Treppe runter. Plötzlich kippte er nach hinten und und knallte mit dem Hinterkopf voll auf eine Stufe.
Und es knallte wirklich laut und dumpf. Alle Leute hielten den Atem an.
Szenenwechsel.
Während alle Leute auf die Auftritte der Band(s) warten, läuft ein Mädchen zu jedem wartenden und flüstert irgendwas ins Ohr. Woraufhin alle nach und nach gehen. Es heißt, weil der Behinderte ganz schlimm dran ist, sollen alle mitkommen, und ihn moralisch unterstützen.
Daraufhin kommt ein Verantwortlicher und sagt den ganzen Bandwettbewerb ab. Woraufhin ich mich bitterlich beschwere. Das sei ja alles Bestechung! Sogar gewisse junge Damen (die hier nicht näher genannt werden sollen) stimmen mir zu, mit dem Hinweis “Und das, obwohl wir uns ja nicht leiden können.”
Irgendwo da war der Traum zu Ende.

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RTelenovela

“Du Mädchen!”

Dienstag, den 31. Oktober 2006
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Schon mal probiert, während eines Aufgusses in der Sauna eine Eisfrucht zu verzehren? Ein merkwürdiges Gefühl. Während also in der finnischen Sauna der Turm-Erlebniscity die Hitze an den Körper knallt (beim Aufguss ja noch mehr als sonst), wird ein Tablett reingereicht. Darauf liegen diverse Eisfrüchte.
Man hat schon Hemmungen, das Tablett anzufassen, in der Befürchtung, es sei auch total heiß. Ist es aber nicht. Und auch die Früchte sind eiskalt. Der Temperaturunterschied zwischen den Früchten im Mund der in der Sauna sind riesig – entsprechend seltsam fühlt sich das im Mund auch an.
Wer übrigens während des aufgusses vorzeitig aufgibt, wird von der Saunameisterin auch schon mal mit “Du Mädchen! Komm ja nie wieder in meinen Aufguss!” verabschiedet.
Wir blieben tapfer. Klar!

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