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Eurovision Song Contest: Der Skandal um Gracia

Wieder mal ein Skandal um den Eurovision Song Contest. Einen, auf den wir gut hätten verzichten können. Gracias Manager soll durch Käufe seiner eigenen CDs die Charts manipuliert haben. Betroffen davon ist auch die Band Vanilla Ninja, die für die Schweiz am Grand Prix teilnimmt. Sicher, Gracia wurde von den Zuschauern der (gefloppten) ARD-Show zur Siegerin gewählt. Aber dass sie überhaupt teilnehmen durfte, hatte damit zu tun, dass sie es eben bis in die Charts schaffte. Ganz klar: Kann der Betrug nachgewiesen werden, sollte Gracia zu Hause bleiben. Was nicht schlimm wäre, denn ihr Gejaule hält sowieso niemand lange aus. Und: Deutschland sollte in diesem Jahr dann ganz auf eine Teilnahme am Eurovision Song Contest verzichten. Ansonsten wären nämlich wieder einmal Ralph Siegel und seine Schützlinge vertreten. Nicole Süßmilch und Marco Matias würden sicher zu gern nach Kiew fliegen. Warum sonst plädieren gerade sie so vehement in der Vier-Buchstaben-Boulevardzeitung für Gracias Rücktritt?

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