Monatsarchiv für August 2001

RTZapper

Blue Moon

Freitag, den 24. August 2001
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DO 23.08.2001, 22.00 Uhr, Fritz

„Heute reden wir über die Muschi.” Ja, ihr habt richtig gelesen. Mit diesen Worten begann am Donnerstagabend bei „Fritz“ der „Blue Moon“. Eigentlich sorgt donnerstags um diese Uhrzeit Tommi Wosch dafür, dass ich den Radiosender wechsele. Dass es doch noch schlimmer gehen kann, stellte „Fritz“ an diesem Abend unter Beweis.
Zwei junge Moderationspraktikantinnen hatten einen riesigen Spaß daran, endlich einmal vollkommen angstfrei und unaufgefordert Worte wie Muschi, Möse, Scheide, Muh-Muh oder Fotze ins Mikro zu blasen. Und wie nennt ihr sie denn eigentlich? Toll. Wie innovativ! Ängstlich blickte ich mich um, ob nicht vielleicht eine versteckte Kamera im Raum herumstand. Dem war aber nicht so.
Des Weiteren wurden Fragen geklärt wie „Was würde eure Muh-Muh essen?” („Meine steht auf Erdnussflips!”). Die 16-jährige Anna erzählte, dass sie ihre „Sahne-Muh-Muh” überhaupt nicht schön, ja sogar unerotisch findet. Überhaupt: Es sei ja schon gemein, dass die Mädels ihre Muh-Muh nicht einfach so sehen können, während der „Lulu” der Jungs deutlich sichtbar herumhängt. Nun ja.
Dann stand die Frage im Raum, wie es denn mit dem Rasieren aussieht. Bikinizone? Komplett? Mit Babypuder?
Natürlich ließen auch Fake-Anrufer, die sich einen Spaß aus der Sache machten, nicht lange auf sich warten.
Also, ehrlich gesagt, die Idee, einen „Muh-Muh Blue Moon” zu machen… Nun gut… Aber die Umsetzung war einfach nur furchtbar.
Und: Kommt morgen Abend eigentlich der „Lulu Blue Moon”?

aRTikel

Blankes Chaos im Jungszelt

Freitag, den 24. August 2001
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Preußen ist das Thema im Sommerlager der Freikirche am Mühlensee in Vehlefanz

MAZ Oranienburg, 24.8.2001

VEHLEFANZ
„War Dietmar schon da?“ Das ist am Mittwochnachmittag wohl die weit verbreiteste Frage im Vehlefanzer Sommerlager der Freikirchen Schwante und Oranienburg gewesen. Denn an diesem Tag verlieh Organisator Karl-Dietmar Plentz den Goldenen Besen an das am besten aufgeräumteste Zelt. Hektisch werden alle Sachen ordentlich zurecht gelegt, hier und da wird an den Decken gezupft. Ein Blick in eines der anderen Behausungen genügt: Es herrscht Chaos. Schlafsäcke, Tüten, Luftmatratzen, alles liegt vollkommen durcheinander herum. „Das ist das Jungszelt“, sagt ein Mädchen, das vor dem Eingang sitzt, mit entschuldigender Miene.
„Sanssouci“ lautet das diesjährige Motto des Sommercamps am Mühlensee in Vehlefanz. „Die preußische Geschichte soll aus dem Blickwinkel von nach Preußen geflüchteten Hugenotten erzählt werden“, erklärt Karl-Dietmar Plentz. Diese Geschichte soll den 117 Jungen und Mädchen zwischen zehn und 13 Jahren in den neun Tagen auf spielerischer Weise erzählt werden.
So gelangten sie auch erst am Sonntag nach einem zweitägigen Fußmarsch an den Mühlensee. Damit wurde die Flucht der Hugenotten auf spielerische Weise umgesetzt. Übernachtet wurde am Waldsee in Germendorf. „Wir hatten einen optimalen Lagerplatz“, erzählt Plentz. Dessen Dank gilt Horst Eichholz, der das alles möglich gemacht hat.
Am Dienstagmorgen wurden die Kinder mit Schlagzeug und Trommelwirbel geweckt. Ein General befahl das Heraustreten. Beim anschließenden Appell wurde angekündigt, dass sich in Preußen von nun an vieles ändern würde. Währenddessen gingen Soldaten im Lager herum, um zu sehen, ob noch jemand im Bett liegt. Und tatsächlich: Vier Leute werden noch wach gemacht und gemaßregelt. Sie bekommen eine ordentliche Wasserdusche. Was alle anderen nicht wussten: Die vier Langschläfer waren eingeweiht, wussten, was auf sie zukommt. „Das machte ganz schön Eindruck“, lacht Plentz.
Am Abend ging es um den zweiten Schlesischen Krieg. Hierbei wurde ein Feldlazarett aufgebaut. Der General befahl, dass nur noch leichtverletzte Soldaten versorgt werden sollten, denn nur die wären ja noch einsatzfähig. „Damit wollten wir zeigen, dass Jesus ein guter Hirt ist und der General das Gegenteil davon“, erklärt Plentz. Es ist eines der Ziele des Sommerlagers, den Kindern christliche Werte zu vermitteln. Die Bibel soll auf kindliche Art und Weise den Teilnehmern näher gebracht werden. Dies wurde den Eltern im Vorfeld auch deutlich gemacht. Und die meist nicht christlichen Kinder haben damit kein Problem.
„Hier lernen wir, wie Gott mit uns umgeht“, sagt die 12-jährige Kerstin Haubenthal aus Teschendorf. Sie ist schon das dritte Mal hier. „Die Nachtwache macht am meisten Spaß.“ Das findet auch Maria Stockburger (13) aus Nassenheide: „Man darf dann lange aufbleiben und kriegt die Reste vom Abend.“
Martin Krause (13) aus Birkenwerder hat durch eine Meldung in der MAZ vom Sommerlager erfahren. Ihm gefällt es eigentlich ganz gut, aber: „Die Duschen sind ganz schön kalt.“
Der 23-jährige Carsten Bienengräber aus Oranienburg gehört zu den gut 50 Betreuern. Er ist verantwortlich für die Organisation, für die Anleitung der Kinder und für „gute Stimmung“, was von einigen Mädchen mit „Na ja“ kommentiert wird. „Es ist schön zu sehen, wie im Laufe der Woche die Gruppe zusammen wächst und am Ende zum Team wird“, erzählt Carsten.
„Die Kinder sollen die Zeit und ihre Umstände bei uns miterleben“, fasst Karl-Dietmar Plentz das Geschehen am Mühlensee zusammen.
Am Sonntag findet ab 10Uhr das große Finale statt. Zur Abschlussveranstaltung sind alle Eltern, aber auch alle anderen Interssierten herzlich eingeladen.

RT im Kino

Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück

Donnerstag, den 23. August 2001

Bridget Jones (Renée Zellweger) ist eine junge Frau, Anfang 30, Single. Am Neujahrsmorgen erwacht sie mit einem gewaltigen Kater. Dennoch muss sie zur traditionellen Truthahncurryparty ihrer Eltern. Unter den Gästen ist auch Mark Darcy (Clin Firth), ein Anwalt, der Bridget durchaus beeindruckt. Als aber ihre Mutter sie mit den Worten vorstellt, „Bridget hat als Kind nackt auf ihrem Rasen gespielt”, hat sich die Sache wohl erledigt. Sie wird sie damit abfinden müssen, ein Single zu sein.
Sie beschließt, ein Tagebuch zu führen und setzt sich für das neue Jahr einige Ziele. Erstens: abnehmen. Zweitens: einen Mann, so einen netten und einfühlsamen. Drittens: aufhören, von ihrem Chef zu träumen. Letzteres gelingt nicht wirklich, zumal auch ihr Chef, Daniel Cleaver (Hugh Grant), sich durchaus für Bridget interessiert. Die beiden werden ein Paar – während sich ihre Eltern trennen. Ihre Mutter (Gemma Jones) ist jetzt mit dem Typen vom Home Shopping Kanal zusammen…
Mit Daniel läuft alles gut – bis Bridget ihn und seine Kollegin Lara erwischt. Vorbei! Um Daniel nicht mehr sehen zu müssen, kündigt sie und heuert bei einem Fernsehsender an. Eine neue Karriere? Und eines Tages trifft sie zufällig auf Mark Darcy. Hat sie vielleicht doch noch Chancen?

„Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück” hat sich Hauptdarstellerin Renée Zellweger insgesamt zehn Kilochen angefuttert, um die etwas pummelige Singlelady darzustellen. Herausgekommen ist aber eigentlich nicht mehr, als eine Story unter dem Motto „hässliches, aber humorvolles Entlein sucht und findet den Mann fürs Leben”, die nicht das erste Mal im Kino zu sehen ist. Nur eben in einer etwas abgewandelten Variation. Deshalb kann das Urteil eigentlich auch nur „ganz nett” heißen, was aber nicht abwertend zu verstehen ist. Der Film bietet gut 90 Minuten viel Humor, hier und da ein wenig Spannung und den obligatorischen Schuss Romantik. Der ganz große Kracher ist „Bridget Jones” aber nicht.
Angesichts des Originaltitels „Bridget Jones Diary” (Tagebuch) muss man auch wieder einmal dem deutschen Verleih für den Untertitel „Schokolade zum Frühstück“ gratulieren…

RTZapper

Rockpalast: Die Ärzte

Sonntag, den 19. August 2001
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SA 18.08.2001 (So.), WDR

Vergesst MTV und VIVA! Wirklich das Fernseh-Highlight der letzten Tage war eindeutig Sonntagnacht die Übertragung des Konzerts der „Ärzte“ im Rahmen der Übertragung vom Bizarre-Festival im „Rockpalast“ des WDR.
Denn wenn „Die Ärzte“ live auftreten, ist das immer ein großes Erlebnis. Ihre Bühnenshows sind Entertainment pur. Man weiß nie, was einen erwartet. Selbst Texte von eigentlich bekannten Liedern wie „Zu spät“ („Eines Tages werd’ ich mich rächen…“) werden von Bela B. und Co. spontan umgedichtet. Zwischendurch machen sie sich über Gruppen wie Pur lustig und singen kurz das „Abenteuerland“ an.
Auch wenn „Die Ärzte“ in Shows zu Gast sind, hat man großen Spaß. Nicht umsonst gibt es auf MTV oder VIVA hin und wieder einen Ärzte-Tag. Warum die Band noch keine eigene Fernsehshow hat, ist da schon verwunderlich.
Das Konzert: Zwei Stunden gute Unterhaltung und super Musik. Für mich ein Anlass mitten in der Nacht den Lautstärkeregeler meiner Stereoanlage zu betätigen. Ich kann euch sagen, da wackelte meine kleine Hütte.

RTZapper

Beverly Hills, 90210

Samstag, den 18. August 2001
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SA 18.08.2001, RTL

Der Moment ist da, mich mal wieder zu outen. Es gab eine Zeit, in der war ich ein großer Fan von „Beverly Hills, 90210”. Ich erinnere mich noch genau an den Kreta-Urlaub 1992, als ich mich wunderte, warum in den Fernsehraum des Hotels plötzlich so viele Kids verschwunden sind. Auf RTLplus lief die US-Teenie-Soap. Von da an war ich jede Woche dabei.
Ja, ich geb es zu, ich hatte sogar ein „90210”-Poster an der Wand. Doch irgendwann war Schluss. Da wurde die Serie einfach langweilig.
Am Sonnabendnachmittag ging bei RTL nun aber eine große, neunjährige Ära zu Ende. Die allerallerletzte Folge von „Beverly Hills, 90210” wurde gesendet. Das durfte ich mir dann allerdings doch nicht entgehen lassen. Mit großem Pomp, noch mehr Schmalz und noch viel, viel mehr Tränen (war doch irgendwie schön) gaben sich Donna und David das Ja-Wort. Tatsächlich haben sie bis zum Ende durchgehalten. Wahrscheinlich gab es für die beiden Schauspieler kein anderes Engagement für sie (obwohl Donna/Tori Spelling ja die Tochter des Produzenten ist). Das dürfte auch erklären, warum Luke Perry alias Dylan wieder mit von der Partie war. Auch Kelly und Steve waren noch dabei und sogar Andrea Zuckerman tauchte in der letzten Folge noch mal auf. Nur Brandon sagte halbherzig auf einem eingespielten Video „Servus”.
Na ja, jetzt ist endgültig Schluss, auch wenn RTL völlig unromantisch am Ende die Wiederholung der 8.Staffel ankündigte.

RT im Kino

Mexican

Donnerstag, den 16. August 2001

Schluss, Aus, Ende. Das Maß von Samantha (Julia Roberts) ist voll. Ihr Freund Jerry (Brad Pitt) hat lieber einen Auftrag von der Mafia angenommen, anstatt mit ihr nach Las Vegas zu fahren. Dabei hat Jerry eigentlich gar keine Wahl, denn wenn er diesen Auftrag vermasselt, kann er sich wohl gleich einen netten Grabstein bestellen. Er soll in Mexico eine 150 Jahre alte, mit einem geheimnisvollen Fluch beladene Pistole finden und sie in die USA hinüber schmuggeln.
Einfacher gesagt, als getan. Denn einerseits sind an der Suche wesentlich mehr Leute interessiert, als er dachte. Und zum anderen kommt auch Samantha nicht ganz unbeschadet in Las Vegas an. Sie wird gekidnappt. Doch Leroy, der Gangster (James Gandolfini), erweist sich recht schnell als einigermaßen menschlich. Und schwul. Für Samantha total faszinierend. Und doch beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, jeder will „The Mexican” für sich haben.

Der Film von Gore Verbinski („Mäusejagd”) lebt besonders von seinen Hauptdarstellern Julia Roberts und Brad Pitt. Gerade Letzterer zeigt sich streckenweise dermaßen humorvoll und übertrieben albern, dass man sich ungläubig die Augen reibt.
Die eigentliche Überraschung des Films ist aber ohne Zweifel James Gandolfini, der in Deutschland durch die Krimiserie „Die Sopranos” bekannt wurde. Die Darstellung des in Wirklichkeit ziemlich deprimierten Typen ist ihm geradezu brillant gelungen. Oscarverdächtig.
„The Mexican” bedient sich in vielen Genres des Films. Ist er an der einen Stelle recht komisch, gibt es anderseits auch spannende Momente, Trauriges und Tragisches. Ein recht gut gelungener Mix.
„The Mexican” ist alles, eines ist er aber keineswegs: ein Thriller. Warum der Film in der Werbung immer wieder als solcher angekündigt wird, ist nun wirklich schleierhaft. Road Movie – das passt wesentlich besser und trifft es wohl am nächsten.
Aber letztendlich geht es auch hier wieder um das Thema Nummer1: die Liebe. So wird eine zentrale Frage gestellt: „Wann ist bei dir der Punkt erreicht, wo du sagst, du kannst nicht mehr weiter, du willst die Beziehung beenden?” Frag deinen Partner. Es gibt nur eine Antwort.

aRTikel

Bis zu den Hüften im Schaum

Mittwoch, den 15. August 2001
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Nur wenige Jugendliche kamen zur ersten „Schoolout“-Party in die Marwitzer „Beat-Fabrik“

MAZ Oranienburg, 15.8.2001

MARWITZ
Es ist ein ungewohntes Bild, das sich den jungen Besuchern der „Beat-Fabrik” in Marwitz am frühen Sonnabendabend bot. Eine Handvoll junger Mädchen stehen am Rand der Tanzfläche. Der DJ spielt seine Musik, Lichter zucken. Doch der Schaum auf der Tanzfläche ist nahezu unberührt. Keiner traut sich, zu tanzen. Erst als der MAZ-Fotograf für ein gutes Motiv ein paar der jungen Leute bittet, ein wenig im Schaum zu tanzen, scheint der Bann gebrochen. Die Jungs und Mädels beginnen, sich in dem nassen Zeug zu bewegen. Unterdessen regnet es von oben mehr und mehr Schaum. „Es geht auch noch ein bisschen höher, das ist noch gar nichts”, ruft der DJ durchs Mikrofon.
Erstmals gab es am Sonnabend in der „Beat-Fabrik” eine Disco für Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren. Innerhalb von vier Stunden, von 18 bis 22Uhr, hätten sie sich amüsieren können. Aber nur wenige sind gekommen.
„Wir dachten auch, es ist mehr los”, sagt der 15-jährige Oliver aus Marwitz. Er vermutet, dass die meisten Jugendlichen lieber erst zu einer späteren Uhrzeit zu solch einer Veranstaltung kommen wollen: „Es ist halt noch nicht so spät.” Doch die Veranstaltung einfach zeitlich zu verschieben, ist nicht möglich. „Es gibt schließlich Gesetze”, sagt Bianca, die in der „Beat-Fabrik” arbeitet. Jugendliche, die noch nicht 16 sind, dürfen nach 22 Uhr nicht mehr in die Disco. „Würde die Disco erst später beginnen, hätten sie auch weniger Zeit zum Tanzen”, ergänzt Bianca.
„Ich hatte mit mehr Leuten gerechnet”, meint auch Tom Wittenbecher, der Geschäftsführer der „Beat-Fabrik”. „Das liegt aber wohl mit daran, dass jetzt Ferienzeit ist und wir die Veranstaltung schwer bewerben konnten.” Die Genehmigung für die Jugend-Disco, die über das Brandenburger Jugendamt ging, war auch komplizierter, als er sich das vorgestellt hatte. So stand der Termin für die erste
„Schoolout”-Party erst kurzfristig fest.
Mareen (16) aus Hennigsdorf und Azaharis (16) aus Bötzow finden die Disco „cool”. Sie haben ein ganz anderes Problem: „Mit unseren hohen Schuhen rutschen wir auf der Tanzfläche.” Sehen sie einen Unterschied zur „normalen” Disco? „Es ist irgendwie ganz anders”, meint Azaharis. „Die Älteren tanzen viel mehr.” Schade finden sie, dass es keinen Alkohol gibt und nicht geraucht werden darf.
Inzwischen tanzen doch einige nach Gigi D’Agostino, andere bewerfen sich mit dem Schaum, der den meisten schon bis zur Kniekehle an den Hosen haftet.
Die 16-jährige Peggy aus Bernöwe ist zum ersten Mal nach Marwitz gekommen. „Ich finde es gut, dass es jetzt so eine Veranstaltung gibt.”
Trotz des eher mäßigen Starts will Tom Wittenbecher an „Schoolout” festhalten. „Das Ganze findet weiterhin alle zwei Wochen statt”, betont er.
„Entweder die Jugendlichen nehmen unser Angebot an oder eben nicht. Dann sollen sie aber auch nicht meckern, dass es nichts für sie gäbe.” Die nächste „Schoolout”-Disco in der „Beat-Fabrik” gibt es am Sonnabend, 25. August, ab 18 Uhr.