RTZapper

Maithink X – Die Show

Dienstag, den 26. Oktober 2021
Tags:

SO 24.10.2021 | 22.20 Uhr | zdf neo

Wissen vermitteln. Zusammenhänge erklären. Genauer auf Studien schauen. Und das auf eine populäre Art, für jeden verständlich.
Das ZDF hat jetzt so eine Sendung im Programm, und darauf ist man dermaßen stolz, und das hält man beim Sender für so wichtig, dass man diese neue Show jetzt am späten Sonntagabend im Spartenprogramm versendet, wo es kaum auffällt.

Mai Thi Nguyen-Kim sorgte nicht erst während der Corona-Pandemie mit ihren Erklärvideos für Furore. Die Wissenschaftsvermittlerin trat bei Science-Slams auf und hatte dann auch Auftritte im WDR. Inzwischen ist sie öfter im ZDF zu sehen, aber ihre eigene Show darf sie nur bei zdf neo präsentieren.
“Maithink X – Die Show” heißt die Sendung, dessen Titel zwar sehr logisch erklärbar ist – ihr Vorname und die ersten Buchstaben ihrer Nachnamen – man könnte aber rein von der Aussprache her den Titel mit “Mein Denken” übersetzen – aber für das ältere ZDF-Publikum vielleicht doch etwas sperrig ist.

Aber auf den Inhalt kommt es an. Und der überzeugt. So erklärt sie in der ersten Ausgabe, die am Sonntagabend zu sehen war, was es mit Meinungsfreiheit auf sich hat. Wie bestimmte Studien entstehen und warum andere Studien in Sachen Mehrwert kaum zu gebrauchen seien. Auch erklärte sie, wie die Wissenschaft arbeitet und wieso es nicht stimmt, wenn Armin Laschet davon redete, dass es DIE Wissenschaft nicht gebe und es auch immer Minderheitenmeinungen gebe. Mai Thi Nguyen-Kim legte dar, wie das mit den Minderheiten in der Wissenschaft sei. Dazu gab es gut gemacht, launige Einspieler.
Sehr sehenswert!

Was die Show nicht so zwingend braucht, ist Publikum. Und wenn schon Publikum ist es nicht nötig, ständig übertriebene Lacher einzuspielen, die Leute müssen in so einer Show nicht ständig ausrasten. es bisschen mehr Gelassenheit würde der Show in der Hinsicht gut tun.

-> Die Sendung in der ZDF-Mediathek (bis 24. Oktober 2023)

Hits: 60

RTZapper

Otto – Der Film

Dienstag, den 5. Oktober 2021
Tags: , ,

SA 02.10.2021 | 20.15 Uhr | zdf neo

Otto hatte mal wieder drei Probleme. Eines davon: Er hatte kein Geld. Was ihm helfen konnte, war ein Neger. Bimbo, so nannte er den Neger, den er zufällig auf der Straße traf, verkaufte er an eine reiche Ministergattin als Sklaven, von der er wenig später ein paar Scheine bekam, und weil das zu wenig war, nahm er Bimbo, den Sklaven, gleich wieder mit.
Das war 1985 in “Otto – Der Film”. Er lief am Sonnabendabend mal wieder auf zdf neo.

Ab, Moment mal: Neger? Ein Schwarzer als Sklave? Und dann auch noch mit Namen Bimbo?
Das ist doch… also… das kann doch nur RASSISTISCH sein!!!
Oder auch nicht.

Um “Otto – Der Film” gab es kürzlich eine Rassismusdebatte. Eine von vielen. Es wurde darüber gestritten, was man denn mit mehr oder weniger historischen Comedynummern macht, in denen deutsche Comedians Asiaten mit Schlitzaugen gespielt haben, sich schwarz geschminkt haben, um Schwarze zu spielen, die Inder mit entsprechendem Dialekt gespielt haben oder sich als schwule Kreischtucken in Filmkulissen gestellt haben.

Darüber muss man sprechen, denn aus heutiger Sicht, sagen viele Menschen, gehen Witze, die man 1995 oder 2005 gemacht hat, nicht mehr. Witze, die Minderheiten beleidigen, sich über andere Ethnien lustig machen oder sexistisch sind.
So wurden in den USA ganze Folgen von Serien gelöscht, weil da Schauspieler Blackfacing betreiben, “Little Britain” ist teilweise nicht mehr zu sehen, weil sich auch da, wie es heißt, über Minderheiten lustig gemacht wird.
Ja, gelöscht – weg damit.

Allerdings: Löschen ist falsch. Einfach unter den Tisch fallen zu lassen, ist nicht der richtige Weg. Aus den Augen, aus dem Sinn bringt nur wenig. Man muss die Szenen weiter zugänglich machen. Um sie in die Zeit einzuordnen, um sie aus heutiger Sicht beurteilen zu können. Um zu sehen, was damals eventuell nicht so gut war.
Denn, ganz klar: Solche Szenen fallen heute auf. Man macht sich Gedanken, ob man da so heute auch noch machen kann. Wenn man sich beispielsweise alte Folgen von “Kalkofes Mattscheibe” von 1998 ansieht, wird es dort auch Momente geben, bei denen man sagt: Das würde er heute so nicht mehr tun.

Und Otto? Ottos erster Film war gar nicht rassistisch. Denn im Film ging es nicht darum, sich über “Neger” lustig zu machen. Günther Kaufmann ist dunkelhäutig, und er spielte den Mann, den Otto als Bimbo als Sklave an die reiche Tussi verkaufte. Die Frau, für die Sklavenhandel mit “Negern” völlig normal zu sein schien. Das ist der Witz – der sich gegen die Frau richtet und nicht gegen den Schwarzen. Otto machte sich in dem Film genau darüber lustig – über den Alltagsrassismus von solch gutbürgerlichen Damen.

Auch in diesen Rassismusdebatten über alte Filme, Serien oder Sketche, muss man immer betrachten, welches Ziel ein Gag hatte. Geht es einfach nur darum, irgendwie lustig zu sein wollen oder geht es darum, was aufzuzeigen? Otto ging es 1985 um Letzteres.

-> Der Film in der ZDF-Mediathek (bis 10. Oktober 2021)

Hits: 114

RTZapper

The Drag and us

Freitag, den 10. September 2021
Tags:

DI 07.09.2021 | 0.25 Uhr (Mi.) | zdf neo

Das ZDF schickt freundliche Grüße aus den 90er-Jahren. Beim ZDF geht man allerdings davon, dass es sich eigentlich um eine wahnsinnig moderne Innovation handelt. Es könnte sein, dass die zuständigen Kreativen allerdings in den vergangenen 30 Jahren irgendwie… nun ja, Pause gemacht haben.

Immer am sehr späten Dienstagabend (und das muss ja alles seinen Grund haben) laufen bei zdf neo immer zwei Folgen der Sitcom “The Drag and us”. Und Sitcom heißt in diesem Fall das, was man in den 90ern als Sitcom hergestellt hat: Eine Bühne mit billigen Kulissen, die Kamera hält meist frontal drauf. Die Handlung ist flach, die schauspielerische Leistung noch flacher, und damit das alles noch schlimmer ist, werden Lacher aus der Konserve draufgelegt. Auch wenn gar nichts lustig ist.

Beim ZDF wollte man offenbar eine weitere Serie aus dem LGBT-Bereich – deshalb widmete man sich dem Thema Dragqueens. Aber anscheinend hatten die Autoren – unter ihnen Tom Gerhardt – eher keine Lust, sich mal ernsthaft damit zu befassen. Deshalb schrieben sie ein Drehbuch, das alle Plattheiten enthält, die ihnen so eingefallen sind. Vorurteile, Stereotypen, mitunter einfach blöde Geschichten.
Einfach nur zum Verstecken – was das ZDF dann auch tat, im Spartensender, im Nachtprogramm unter der Woche. Soll bloß keiner mitbekommen. Dass die Serie ja eigentlich für die Mediathek produziert worden sei, ist dabei keine Ausrede – eine tolle Serie hätte vielleicht einen besseren linearen Sendeplatz bekommen. Wie es ja grundsätzlich sowieso ein Unding ist, wie das ZDF viele hochwertige Produktionen linear irgendwann spätabends versendet.

Es geht um zwei pubertierende Jungs und ihre alleinerziehende Mutter. Einer der Jungs braucht Kohle und vermietet ungefragt für eine Woche sein Zimmer – eine Dragqueen zieht ein.
Die Dragqueen ist anstrengend, oberflächlich, sexgeil, faul und benimmt sich wie eine Diva. In Folge 4 gibt sie vor, geschlagen worden zu sein – was nicht stimmt, sie hat sich das Auge lila geschminkt.
Ein Schlag ins Gesicht – für alle echten Drags.

Klar kann sich eine Serie humorvoll mit dem Thema befassen. Aber “The Drag and us” ist eine echt bittere Pille. Nicht nur dass die Produktion unterirdisch ist, die Texte mies, die schauspielerischen Leistungen aller oft inakzeptabel ist. Was aber vermutlich weniger an den Schauspielenden als eher an Buch und Regie liegt.
Viele Serien aus dem Ausland, die über Netflix und Co. mach Deutschland kommen, zeigen, wie man sich mit solchen Themen auseinandersetzt – sowohl humorvoll, ironisch, aber auch ernsthaft. Die neue ZDF-Sitcom beim Ableger zdf neo ist einfach nur lahm und oft schlichtweg doof. Und Drags und ihrem Image und Ansehen tut man mit diesem Machwerk überhaupt keinen Gefallen. Deshalb ist es gut, die Serie zu verstecken.

-> Die Serie in der ZDF-Mediathek (bis 30. August 2022)

Hits: 151

RTZapper

High-Flyers

Freitag, den 3. September 2021
Tags:

FR 03.09.2021 | 23.05 Uhr | zdf neo

Knast oder Militär. Rudger muss sich entscheiden. Auf den Knast hat der junge Mann nicht wirklich Lust, auf das Militär eigentlich auch nicht. Er entscheidet sich dennoch für die Royal Dutch Military Academy.
Es herrscht dort ein strenges Regime, das Training ist hart. Für Rudger weniger ein Problem. Ebenso wenig für Leyla. Guus, der Sohn des Generals, hat dagegen große Probleme beim Training durchzuhalten. Für ihn ist es eine harte Zeit – andererseits schweißt diese Zeit Rudger, Guus und Leyla zusammen. Sie haben es mit Mobbing-Attaken zu tun, und natürlich gibt es Rivalen, die es besonders auf Rudger abgesehen haben, weil der zielstrebig auf den F16-Flug hinarbeitet.

Die achtteilige niederländische Serie “High-Flyers” ist eine Mischung aus Jugenddrama, Actionabenteuer und Militärdrill. Eine Mischung, die sehr gut funktioniert. Die Serie läuft am Freitag zum zweiten Mal komplett am Stück bei zdf neo und ist zeitlich begrenzt in der ZDF-Mediathek verfügbar.

Dabei handeln die ersten Folgen von der Ausbildung und vom Zusammenhalt der jungen Leute. Es gibt die Gegenspieler und Probleme, die es lösen gilt. Mit der Ausbildung hält sich “High-Flyers” aber nicht lange auf.
Es gibt später noch Zwischenfälle auf der Militärbasis, es kommt zu einer seltsamen Begegnung mit einer russischen Maschine, die wohl illegal den niederländischen Luftraum überfliegt. Diese Story wirkt allerdings ein wenig wie ein Relikt aus dem Kalten Krieg. Die Liebe kommt ebenso ins Spiel wie Rudgers Familie und Vergangenheit.
Mit Hauptdarsteller Josha Stradowski ist ein echter Sympathieträger im Cast, und Luft-Verfolgungsjagden mit Militärmaschinen sieht man auch nicht alle Tage. “High-Flyers” ist meist kurzweilige und recht spannende Unterhaltung.

-> Die Serie in der ZDF-Mediathek (bis 3. Oktober 2021)

Hits: 133

RTZapper

Am Anschlag – Die Macht der Kränkung

Montag, den 30. August 2021
Tags:

MI 25.08.2021 | 21.45 Uhr | zdf neo

„Wir können nicht viel sagen. Was wir aber mit Sicherheit sagen können: Menschen, die eine so schreckliche Tat begehen, sind immer solche, die tief gekränkt sind.“
Das sagt einer dieser Experten im Fernsehen – nach einem Amoklauf in einem Wiener Einkaufszentrum, in der Sunshine City. Und er hat recht.
Was wir erst am Ende erfahren, ist: Wer war so gekränkt, dass er zu dieser Tat fähig war?

“Am Anschlag – Die Macht der Kränkung” lief am Dienstag- und Mittwochabend bei zdf neo. In sechs Folgen wird die Geschichte von diversen Menschen erzählt, die am Anschlag sind. Am Anschlag dessen, was sie ertragen können. Wut, Scham, Trauer, Enttäuschung.

Da ist Georg, er arbeitet als Security-Mann im Einkaufszentrum. Er wird von jungen Trickdieben aufs Kreuz gelegt, man filmt ihn, wie er einen von ihnen hart zu Boden wirft. Das Video geht viral. Zu Hause hat er Stress mit seiner Freundin. Es läuft mies, in jeglicher Hinsicht. Er verliert Job und Freundin, und sein Chef sagt: Das sei nicht das Ende der Welt.
Da ist Ingeborg, die Lehrerin, die bald in den Ruhestand geht. Mit ihrer Tochter versteht sie sich nicht, es gibt Streit. Im Internet hat sie einen Mann kennengelernt, sie überweise ihm viel Geld – und sie erfährt später, dass er ein Betrüger sein könnte. Sie ist verzweifelt.
Da ist Lorenz. Er arbeitet in einem Café und verbummelt die Tageseinnahmen. Er will seinen Verlust anderen in die Schuhe schieben, doch das kommt raus. Er verliert seinen Job, seine Eltern schmeißen ihn raus, er wird verprügelt, weil ein Typ der Meinung ist, Lorenz habe seine Freundin angegraben.

Auf diese Menschen prasseln so viele Zumutungen ein, so viele schockierende Momente und Erkenntnisse, und auch als Zuschauer stockt mitunter der Atem. Es sind eine Kränkung nach der nächsten, die diese Menschen erleben müssen. Aber führt das zum Amoklauf? In der Hinsicht sind besonders die letzten beiden Folgen die mit Abstand spannendsten.

-> Die Serie in der ZDF-Mediathek (bis 14. September 2022)

Hits: 152

RTZapper

Böhmi brutzelt

Mittwoch, den 28. Juli 2021
Tags:

SA 24.07.2021 | 19.45 Uhr | zdf neo

Na, war wieder mal eine Schießerei?
Gestern erst wieder, hast du das gar nicht mitbekommen? War mächtig was los.
Und, wie lange warst du so im Knast?

Ja, das sind sie, diese stinknormalen, langweiligen Smalltalks, während man in der Küche rumsteht und kocht. Da bespricht man diese sehr belanglosen Themen.
Zumindest macht das Jan Böhmermann so. Der hat neuerdings eine Kochsendung bei zdf neo. Er sagt, er wollte das unbedingt mal machen und musste das ZDF dazu überreden. Nun hat er seinen Willen bekommen. Am frühen Sonnabendabend lief bei zdf neo die erste Ausgabe von “Böhmi brutzelt”.

In jeder Sendung lädt sich Böhmi in seine hässliche Studioküche einen Gast ein, und in Folge 1 war das Xatar. Dass ich von ihm noch nie was gehört habe, spricht vermutlich… also, natürlich spricht das für mich. Denn ich weiß nicht, ob ich mich so richtig wohlfühlen würde, würde ich mich am Herd über Schießerei und Knast-Aufenthalte unterhalten. Denn blöderweise habe ich von beidem irgendwie nicht so viel Ahnung.
Inzwischen war Xatar – zumindest für mich – eher, nein, sehr unspannend.

Böhmi hat Rouladen gemacht, die recht lecker aussahen. Aber irgendwie muss beim Einrichten der Studioküche was schiefgelaufen sein. Zwar wurde an alle Geräte gedacht, die man so zum Kochen braucht – aber danach muss entweder das Geld ausgegangen sein oder die Einrichter in den Urlaub entfleucht. Denn mal abgesehen von der Küchenzeile besteht die Studio aus einer unfassbar hässlichen orangenen Wand, irgendwo steht über überdimensionierte Pflanze herum. Ein Küchenfeeling kommt da nicht auf. Aber gut, da kann man wenigstens mal über den Knast und Ballereien quatschen. Muss man sich wenigstens nicht die hässlichen Küchenfarben anschauen…

-> Die Sendung in der ZDF-Mediathek (bis 24. Juli 2023)

Hits: 137

RTZapper

13 Fragen

Mittwoch, den 30. Juni 2021
Tags:

SO 27.06.2021 | 23.15 Uhr | zdf neo

Das ZDF versteckt ein sehr schönes Debattenformat am späten Sonntagabend im Nischensender zdf neo, und selbst in der ZDF-Mediathek ist es nur schwer zu finden.
“13 Fragen” funktioniert so: Sechs Menschen kommen zusammen und debattieren eine Frage. Sie stellen sich auf ein Spielfeld, entscheiden sich am Anfang für eine Seite. Sagt jemand von der anderen Seite etwas, dem man zustimmen kann, macht man auf dem Feld einen Schritt vor. Und einen Schritt zurück, wenn jemand von drüben was sagt, dem man gar nicht zustimmen kann. Ziel ist es, dass sich alle am Ende in der Mitte treffen – also irgendwie einen Kompromiss schließen können.
Das ist wirklich spannend zu sehen, wie sich das entwickelt.
Die ersten Folgen liefen ausschließlich auf dem ZDF-“heute”-Youtube-Kanal und im ZDFkultur-Bereich der ZDF-Mediathek – also leider unter dem Radar vieler potenzieller Zuschauer. Seit kurzem läuft “13 Fragen” immer am späten Sonntagabend auf zdf neo. Also auch alles andere als ein prominenter Sendeplatz.

Thema in dieser Woche: “Stoppt die Klimakatastrophe!”. Es debattierten Aktivistin Pia Schulze, “Fridays for Future”-Aktivistin Carla Reemtsma, Yasemin Kiracti-Kücük ist Projektkoordinatorin bei Yeşil Çember – ökologisch interkulturell gGmbH; Daniel Mack ist Leiter Verkehr, Umwelt und Digitalpolitik bei Daimler, dazu Fahrzeugfolierer Muhammad Barmawi, Psychologin Melanie Jaeger-Erben, die auch das Fachgebiet Transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung in der Elektronik an der TU Berlin leitet.
Moderator Jo Schück versucht, die Kontrahenten aufeinander zuzubewegen. Und das mit “13 Fragen”, die er insgesamt stellt und die sich meist aus dem Gesprächsverlauf ergeben.
In dieser Ausgabe ist dann tatsächlich auch kontrovers diskutiert und sind interessante Argumente ausgetauscht worden. Das war spannend anzuhören. Auch wie sich alle aufeinander zu- oder wegbewegten.

Warum allerdings die Sendung, seit sie bei zdf neo läuft, nur noch 30 Minuten statt 45 dauert, ist rätselhaft. Jetzt wirkt vieles gehetzt und geschnitten.
Diese Sendung hätte eine größere Aufmerksamkeit innerhalb des ZDF-Programms verdient!

-> Die Sendung in der ZDF-Mediathek (bis 23. Juni 2022)

Hits: 145