ORA aktuell

Ex-Druckhaus: Orafol in Oranienburg will sich erneut vergrößern

Donnerstag, den 21. Januar 2021
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Das Oranienburger Unternehmen Orafol Europe GmbH will sich erneut vergrößern. Konkret geht es um das Grundstück An den Dünen 12 im Gewerbepark Nord. Dort befindet sich das ehemalige Druckhaus Oberhavel des Märkischen Zeitungsverlages, wo unter anderem der Oranienburger Generalanzeiger, die Märker und die Märkische Oderzeitung gedruckt worden waren.

Stattdessen will Orafol dort eine neue Produktionshalle bauen. Dazu müsste aber der Bebauungsplan für dieses Areal geändert werden. Wie die Märkische Allgemeine berichtet, stehe Bürgermeister Alexander Laesicke (parteilos) dem Plan offen gegenüber. Entscheiden müssen darüber aber die Stadtverordneten.

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RTelenovela

15 Kilometer plus x in Zeiten des Coronavirus

Sonntag, den 17. Januar 2021
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Nachdem in Oberhavel am Sonnabend zum ersten Mal der Inzidenzwert von 200 überschritten wurde, gelten auch hierzulande schärfere Regeln. Wobei: Nicht wirklich.

Seit heute darf ich mich meinem Heimat-Landkreis nicht weiter als 15 Kilometer entfernen. Im Gegensatz zu anderen Bundesländern gibt es in Brandenburg die Regel, dass der Landkreis als Entfernungsmarke gilt, nicht der Wohnort. Begründet wird das mit den wenig besiedelten Orten, wo es in 15 Kilometern manchmal gar nichts gibt.
Ob die jetzige Regel aber so viel ändert, bezweifele ich. Ich darf immer noch bis in die Berliner Mitte, bis nach Friedrichshain. Ich darf im Norden bis etwa nach Neustrelitz, das sind nicht ganz 70 Kilometer. Bis zur Kreisgrenze hinter Fürstenberg sind es weit mehr als 50 Kilometer.
Viel mehr ist mein Alltagsbewegungsradius sowieso nicht. Es ändert sich nichts. Und für den Job könnte ich sogar noch weiter fahren, was aber nur selten passiert. Und es gibt weitere Ausnahmen – triftige Gründe.
Wirklich neu ist das Versammlungsverbot.

Ich bin wirklich kein Experte darin, wenn es um Maßnahmen geht, um den Coronavirus einzudämmen. Aber die neue Regel ändert im Grunde nichts.
In der kommenden finden neue Beratungen statt, und dann wird es vermutlich weitere Einschränkungen geben. Eine Ausgangssperre ab 18 Uhr würde wirklich weh tun. Die Wirtschaft runterzufahren, würde sehr weh tun. Allerdings tun steigende Fallzahlen und sich füllende Kliniken nicht weniger weh.

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ORA aktuell

Bäcker Plentz in Oranienburg: Filiale wird umgebaut

Samstag, den 16. Januar 2021
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Die Bäckerei Plentz in der Bernauer Straße in Oranienburg ist seit Montag geschlossen – der Verkauf geht aber weiter. Vor dem Laden befindet sich Wagen, von dem aus die Backwaren verkauft werden.

Bis Anfang März soll das Geschäft umgebaut werden. „Wir wollen einen weiteren, zukunftsweisenden Laden bauen“, sagte der Kaufmännische Geschäftsführer Ralph Keidel der Märkischen Allgemeinen. Es gehe dabei um das Brot, geplant sei ein Mix aus modernem Stil und alten Elementen. Auch solle der Sitzbereich erweitert werden.

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aRTikel

Chronik Kremmen 2020

Donnerstag, den 24. Dezember 2020
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MAZ Oberhavel, 24.12.2020

Januar:
Kremmens Stadtbrandmeister Gerd Lerche verabschiedet sich Anfang Januar von seiner Aufgabe. Doch so ohne Weiteres wollen ihn die Kameraden nicht „entlassen“. Der Einsatz auf dem Sommerfelder Sportplatz entpuppt sich für Gerd Lerche dann als Abschieds- Überraschungsparty. +++ Zu wenig Platz in der Stadtparkhalle: An der Kremmener Goethe-Grundschule werden die Sportstunden gekürzt. +++Marcel Steinke ist neuer Jugendbeauftragter. +++ An der Goethe-Oberschule gibt es einen Krätze-Fall. +++ Familie Glanzer wird im eigenen Lokal in Staffelde überrascht. Denn die Freunde der Gaststätte und der Familie wollen zum Abschied ein zünftiges Überraschungsfest veranstalten. Nach 23 Jahren geben Glanzers die „Tenne“ auf, einen Nachfolger haben sie nicht finden können. +++ Zum Neujahrsempfang kommen 300 Gäste. +++ Hauptamtsleiterin Bianca Haak verlässt die Verwaltung.

Februar:
Um die Sirene in Groß-Ziethen gibt es eine Diskussion. Sie schallt direkt auf den Hof einer Anwohnerin. +++ Simone Bahr und Wolfgang Engel sind die neuen Vorsitzenden des Seniorenbeirates. +++ Bei Hohenbruch stirbt ein Mann bei einem Autounfall. +++ Der langjähriger Flatower Wehrführer Ewald Werder ist gestorben. +++ In der Kremmener Spargelscheune feiern die Treckerkerls ihr zehnjähriges Bestehen. Aus einer Bierlaune heraus wird die Spaßgruppe 2010 gegründet.

März:
Vom Sommerfelder Klinik-Gelände werden 16 Bienenvölker gestohlen. +++ Heidi Sommer ist neue Gleichstellungsbeauftragte. +++ Musiklehrer und Musiker Ulf Gruber aus Beetz ist gestorben. +++ Frank Bommert (CDU) tritt als Stadtverordneter zurück. +++ Die Poststelle wird geschlossen, weil die Kunden die Corona-Regeln nicht einhalten. +++ Die Staffelder Naturkita schließt. +++ Das Coronavirus sorgt für Einschränkungen. Schulen und Kitas müssen schließen. Das Seniorenfest wird abgesagt.

April:
Am Rathaus ist ein Banner befestigt worden: „Kremmen ist diszipliniert, motiviert, dankbar … und hält Abstand“. +++ Am Spargelhof Kremmen öffnet ein Spargel-Drive-In. Wegen der Pandemie darf das Restaurant nicht öffnen. +++ Das Erntefest wird abgesagt – Corona. +++ Der Jugendclub verlagert seine Aktivitäten ins Internet. +++ Es gibt keine Osterfeuer.

Mai:
Die Sommerfelder Badestelle ist saniert worden. +++ Vier tote Storchenbabys in Kremmen sorgen für Trauer. +++ Katharina Neumann ist neue Betreiberin der „Alten Lebkuchenfabrik“ in Kremmen.

Juni:
Diskussion um die Badestelle am Kremmener See. Der Steg darf nicht mehr benutzt werden, die Öffnungszeiten werden stark eingeschränkt – der Betreiber muss Rettungsschwimmer bereitstellen. +++ Ministerin Julia Klöckner kommt auf den Spargelhof.

Juli:
Der FC Kremmen wird 100 – kann aber nicht feiern. +++ Die Sommerfelder Kitaleiterin Elke Schilling und ihre Beetzer Kollegin Anita Hahn gehen in den Ruhestand. +++ Der Heimatverein Groß-Ziethen löst sich auf. +++ Der Grundstein für den Kremmener Kita-Anbau wird gelegt.

August:
Im alten Aldi-Markt öffnen die Beekeepers. +++ Tina Tischendorf ist neue Pächterin im Sommerfelder Café Hofkultur. +++ Der ehemaliger Groß-Ziethener Ortsvorsteher Lutz Dubrow ist gestorben. +++ Bei Flatow stirbt ein Mann bei einem Verkehrsunfall.

September:
In Flatow herrscht Unzufriedenheit über die Qualität der Denkmal-Sanierung. +++ Bei Kremmen wird ein Teilstück der sanierten A 24 freigegeben.

Oktober:
Auf dem ehemaligen NVA-Gelände im Beetzer Wald findet im Bunker eine illegale Partys statt. Daraufhin wird beschlossen, den Bunker zu sichern, so dass er nicht mehr betretbar ist. +++ Das Asylbewerberheim in Kremmen ist leergezogen. Nun beginnt der Umbau zu Mietwohnungen. +++ Jan Rawitzer (14)aus Sommerfeld hat es ins Radio geschafft. Der Schüler des Veltener Hedwig-Bollhagen-Gymnasiums hat sich ein ganz besonderes Praktikum rausgesucht. Er schickt eine Bewerbung zum Berliner Radiosender Star FM – und bekommt den Zuschlag dafür. Er darf sich zwei Wochen lang nicht nur in der Redaktion umsehen und an vielen Stellen mithelfen. Er geht auch on Air, ist mehrfach im Radio zu hören. +++ Der Gehweg in der Kremmener Straße der Einheit ist saniert. +++ Das Beetzer Kirchenbüro schließt.

November:
Die evangelische Gemeinde eröffnet das neue Gemeindehaus. +++ Zwei Klassen der Goethe-Grundschule lernen jetzt im Container. +++ Die Feuerwehr bekommt ein neues Drehleiterfahrzeug gesponsert.

Dezember:
Der musikalische Adventskalender der Goethe-Grundschule wird online veranstaltet. +++ In Kremmen wird der neue Lidl-Markt eröffnet.

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RTelenovela

Verwirrende Öffnungszeiten in Zeiten des Coronavirus

Donnerstag, den 24. Dezember 2020
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In diesen schwierigen Zeiten will ich den meisten Imbissgeschäften in meinem Kiez helfen, in dem ich dort was kaufe. Dazu gehört auch der kleine McDonald’s am Oranienburger Bahnhof.
Immerhin werben die mit einem großen Banner über dem Eingang dafür, dass sie geöffnet haben.

Ich gehe direkt davor, und ich bin mir nicht so ganz sicher, ob da wirklich jemand ist. Denn drinnen sieht es ziemlich düster aus.
Über dem Eingang also der große Geöffnet-Banner. An der Eingangstür stehen die Öffnungszeiten. Auf einem anderen Zettel stehen andere Öffnungszeiten, die während des Lockdowns gelten sollen. Auf einem weiteren Zettel stehen die Abstandsregeln. Und wieder daneben steht auf einem Zettel, dass man geschlossen habe.
Vier verschiedene Informationen – und am Ende ist alles dicht.

Gerade kommt jemand, um die Tür zu öffnen. Ich frage, ob denn nun geöffnet sei. Der Mann meint, nein, es sei geschlossen, und ich frage, warum denn dann da ein großer Banner hänge, dass geöffnet sei. Die Frage kann er nicht so wirklich beantworten. Hat ihn vermutlich selbst verwirrt.

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aRTikel

Chronik Oberkrämer 2020

Montag, den 21. Dezember 2020
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MAZonline Oberhavel, 21.12.2020

Oberkrämer.
Das sind die wichtigsten Ereignisse aus dem Jahr 2020 in Oberkrämer.

Januar:
Tonnenweise illegaler Sondermüll wird am Flugplatzsee bei Vehlefanz gefunden. Immer wieder wird Müll abgeladen. +++ Im Bereich Oberkrämer wird ein Abschnitt der sanierten A10 freigegeben. +++ Der Neujahrsempfang des Heimatvereins Vehlefanz findet bei Schwanteland statt.

Februar:
Die Initiative „Wir für euch“ für das Hospiz in Oranienburg veranstaltet ein Fußballturnier in der Eichstädter Oberkrämerhalle. Ergebnis: 4100 Euro. +++ In Vehlefanz soll eine christliche Kita eröffnet werden. +++ Der Kreistag lehnt einen Prüfungsauftrag für eine Oberschule in Oberkrämer ab. +++ Sieglinde Heymann wird neue Chefin der Sicherheitspartner in Bärenklau. +++ In der Marwitzer Turnhalle wird an mehreren Abenden wieder der Karneval gefeiert. +++ Auf dem Dorfanger in Schwante wird die alte Eiche gefällt. +++ Der Schäferweg in Vehlefanz wird ausgebaut. Das Besondere: Für den Ausbau ist nicht die Gemeinde zuständig, sondern es sind die Mitglieder der Flurneuordnungsverfahrens. +++Peter Matschke verlässtnach 27 Jahren die Gemeindeverwaltung in Oberkrämer. Er war stellvertretender Bürgermeister und der Justiziar der Gemeinde. Neue Justiziarin ist Carolin Schmiel, Nachfolger im Amt des stellvertretenden Bürgermeisters ist Ronny Rücker.

März:
Beim Jahresempfang in Marwitz stehen erstmals Handdesinfektionsspender bereit. +++ Die AfD gründet in Oberkrämer einen Ortsverband. +++ Schulen, Kitas und Gemeindehäuser schließen wegen Corona. +++ An der Bushaltestelle in Bärenklau öffnet eine Ostereierstation. +++ Der ehemalige Vehlefanzer Pfarrer Harry Sallowski verstirbt. +++ Zu Beginn der Coronakrise gibt es in Oberkrämer gleich sechs Fälle. +++ Der Regionalmarkt in Schwante fällt aus. Zuvor gab es darum Wirbel, weil selbst eine geplante abgespeckte Veranstaltung bei einigen für Empörung sorgte.

April:
Bei einem Unfall auf der L 17 bei Marwitz stirbt ein 68-Jähriger. +++ Das Bärenklauer Erntefest wird abgesagt – Corona. +++Die Gemeindevertreter tagen erstmals in der Marwitzer Turnhalle – da ist mehr Platz. +++ Seniorinnen in Bärenklau nähen 1628 Stoffmasken. +++ Die Leute vom Orient-Imbiss in Vehlefanz spenden Speisen für das Krankenhaus in Hennigsdorf. +++ Die alte Feuerwehr in Bärenklau bekommt frische Farbe. +++ In Marwitz beginnt die Sanierung der Kirchenfassade. +++ In der Bötzower Kita müssen die Erwachsenen Masken tragen.

Mai:
An der Gemeindeverwaltung in Eichstädt wird illegal eine Regenbogenflagge gehisst. +++ In Schwante bricht eine Wasserbüffel-Herde aus und muss wieder eingefangen werden. +++ Die Beat-Fabrik in Marwitz wird zur „Food-Fabrik“.

Juni:
Der Pavillon am Bötzower Gemeindezentrum wird beschmiert. +++ Der 1. FC Oberkrämer darf in die Fußball-Landesklasse aufsteigen. +++ Die neue Schlossfamilie Würtenberger/Tümpel hat den alten Schlosspark neu gestaltet. Nun wird der Skulpturenpark eröffnet – mit Stücken internationaler Künstler. +++ Am Mühlensee in Vehlefanz gibt es Ärger um Müll und Falschparker. +++ An der Bahnstraße in Bötzow sollen neue Häuser entstehen.

Juli:
Die Schwantener Band Maxi nimmt in Berlin ihr erstes Album auf. +++ Mit 3,35 Promille fährt ein Mann in Bötzow mit seinem Auto mehrere Schilder um. +++ In Karlsruh wird ein illegales Wohnwagengelände geräumt. +++ Das Bistro „Mahlzeit in Bötzow“ schließt. +++ Auf der A10 wird ein saniertes Teilstück freigegeben. +++ Die Freizeit-Buslinie 823 rollt wieder. +++ Die Bötzower Firma Citylean sponsert eine Löschlanze für die Feuerwehr.

August:
An der Vehlefanzer Grundschule laufen die Arbeiten für den Anbau. +++ Dir Bärenklauer Sicherheitspartner helfen bei der Schulwegsicherung. +++ Am Forsthaus Sommerswalde wird für die ZDF-Serie „Blutige Anfänger“ gedreht. +++ Jugendliche in Bötzow kommen zum Arbeitseinsatz am Pavillon zusammen. +++ Im Mühlenweg in Schwante beginnen die Bauarbeiten. +++ In Klein-Ziethen schließt das Lokal „Zu Reckin’s Eiche“. +++ Mit vielen Regeln und Corona-Auflagen wird in Schwante das Dorffest gefeiert.

September:
Warntag – die Sirenen in Vehlefanz und Eichstädt bleiben stumm. +++ Die Marwitzer Firma Dulitz feiert 30. Jubiläum. +++ Eine Picknickpause ist seit dem Sommer in Bärenklau möglich. Das Ehepaar Manuela und Karsten Peter Schröder aus Bärenklau hat auf einem öffentlich zugänglichen Teil ihres Grundstückes eine Sitzmöglichkeit für Spaziergänger geschaffen. +++ An der Lindenallee in Vehlefanz sollen 24 neue Wohnungen entstehen.

Oktober:
Nach einer Veranstaltung beim später positiv auf Corona getesteten Landrat muss sich auch Bürgermeister Leys testen lassen – negativ. +++ Das Atelier von Maler Uwe Müller-Fabian in Vehlefanz wird 25 Jahre alt.

November:
Bötzow wird zum kleinen Corona-Hotspot. Nach Fällen an der Kita muss die Einrichtung vorübergehend schließen. Bis Mitte des Monats gibt es allein in diesem Zusammenhang 44 Fälle. +++ Bürgermeister Leys stellt für 2021 einen Haushalt mit der Rekord-Investitionssumme von 6,42 Millionen Euro vor. +++ Die Brücke im Wendemarker Weg in Bärenklau wird wieder freigegeben. +++ Der Vehlefanzer Ortshistoriker Helmut Schönberg verstirbt. +++ Der Kurzfilm „Hilfe!“ von der Grundschule Bötzow feiert auf Youtube Premiere.

Dezember:
Der Schäferweg in Vehlefanz entwickelt sich mit dem neuen Asphalt zur Rennstrecke. +++ In Bötzow sorgen viele Schmierereien an Wänden und Schildern für Frust.

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ORA aktuell

Oranienburger Filmpalast ohne Leitung

Donnerstag, den 17. Dezember 2020
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Der Oranienburger Filmpalast steht derzeit ohne Theaterleitung da. Das Kino ist wegen der Eindämmungregeln rund um das Coronavirus seit dem 2. November geschlossen – bis auf Weiteres.
Nach Informationen der Märkischen Allgemeinen ist Mario Nazahn seit dem 1. Dezember nicht mehr Leiter des Filmpalastes. Laut Betreiber K-motion GmbH & Co.KG habe Markus Thiel, Leiter des Standorts Schleswig die Leitung des Filmpalastes kommissarisch übernommen.

Unklar ist, ob die Führungslosigkeit ein Zeichen dafür sein könnte, dass das Kino nach dem Lockdown nicht mehr geöffnet wird. Vor Weihnachten werden aber Gutscheine verkauft.

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