RTelenovela

Radtour (12): Venedig und die fleischfressenden Pflanzen

Sonntag, den 16. Oktober 2011
Tags: , , , , , ,

(11) -> 3.10.2011

Rewe ist in Oranienburg neuerdings allgegenwärtig. Das große Regionallager von Rewe ist neuerdings am Rande der Stadt. Deshalb gibt es im Gewerbegebiet nun auch eine Rewestraße. Und einen Bus, der zur Rewestraße fährt und auf dem Weg zum Rewe-Lager an zwei Rewe-Märkten vorbeifährt.
Rewe haben wir es auch zu verdanken, dass Oranienburg nun auch einen Nachtbus hat. An der Flotowstraße studierte ich den neuen Busfahrplan und staunte: Der letzte Bus ins Gewerbegebiet fährt dort um 1.43 Uhr (!).

Ich radelte weiter in die Flugpionierstraße. Noch herrscht im Gewerbegebiet-Süd ziemliche Leere – abgesehen vom großen Lager. Das liegt direkt an der B96-Schnellstraße. Der große Parkplatz ist noch leer, in der ganzen Zeit, in der ich dort in der Gegend rumfuhr, begegnete ich keinem Menschen.
Aber offenbar rechnet man dort mit vielen Busfahrgästen, denn das Buswartenhäuschen in der Rewestraße ist nicht das Kleinste in der Stadt.

Ich fuhr zurück zum Oranienburger Kanal und bog auf den neuen Radweg in Richtung Pinnow ab. Immer wieder sitzen Angler am Wasser. In Höhe Wilhelmsthal kam mirt ein Jogger entgegen. Er rannte mit freiem Oberkörper. Er musste eine ganz schöne Hitze haben, denn eigentlich waren nicht mehr als 10 Grad. Sonne zwar, aber nicht wirklich warm. Als er mich in der Ferne sah, zog er sich sein Shirt über. Er rannte an mir vorbei und zog eine mächtige Schweißduftdahne hinter sich her.

Wer in Pinnow an der Schleuse ankommt, muss einen steilen Berg zur Brücke hochfahren. Ein Kraftakt, nicht nur für die Beine, sondern auch für die Fahrradkette. Bergab ist’s schöner.

Weiter nach Borgsdorf. Direkt am Ende der Brücke über den Oder-Havel-Kanal liegt Venedig.
Richtig, es gibt Venedig auch in Deutschland, und zwar in Borgsdorf. Es ist nicht nur eine Straße, die so heißt, sondern das ganze Viertel heißt wohl so.
In Venedig überquerte ich ein kleines Flüsslein, das in die Havel mündet. Ich dachte eigentlich, das sei die Briese, aber ich sollte mich irren.
Erst ein Blick aufs Google-Satellitenbild bringt Aufklärung: Venedig ist durchzogen von den diesen Flüssen. Somit gibt es dort viele Wassergrundstücke. Scheint echt schön dort zu sein.
Es ist übrigens noch das eine oder andere Grundstuck dort frei. Also, wer Interesse hat…

Weiter geht’s zur Alten Trift und zur Fußgängerampel an der ehemaligen B96 in Borgsdorf. In Sichtweite: Pflanzen-Kölle.
Kaffeepause. Und Klopause.
Die Klopause dort ist derzeit in aller Munde. Pflanzen-Kölle hat sich nämlich neue Pissbecken angeschafft, die aussehen wie irgendwelche Blüten. Eines davon soll wohl eine fleischfressender Pflanze sein. Ich möchte da aus irgendwelchen Gründen nicht reinpinkeln. Und weil die Dinger so teuer waren, hat man offenbar auf eines der Becken in einer der beiden Kabinen verzichtet.

Weiter geht’s durch das Borgsdorfer Blumenviertel (zumindest heißen die Straßen dort wie Blumen) zum S-Bahnhof. Die dortige Schranke scheint öfter geschlossen als offen zu sein. Mal rauscht der RE5 nach Rostock durch, gleichzeitig kommt die S-Bahn an. Die Schranke öffnet sich und schließt sich eine Minute wieder. Platz für die Regionalbahn nach Lichtenberg.

Endspurt: von Borgsdorf über Lehnitz bis nach Oranienburg.
An der Lehnitzstraße gibt es in der Nähe des Arbeitsamtes einen zweiten großen Parkplatz. Allerdings mit einem Schild versehen: Privatgelände. Darf man da nun parken oder nicht?

RTelenovela

Radtour (5): Dunkle Gestalten

Montag, den 13. Juni 2011
Tags: , , , , ,

(4) -> 3.6.2011

Pfingstsonntagabend, kurz vorm Dunkelwerden. Zeit für eine kleine, abendliche Tour. Und wieder gibt es Neues in der Region zu entdecken.

Über die Pferdeinsel in der Nähe des Lindenrings in Oranienburg führen schon seit einiger diverse Wege. Früher, vor rund 25 Jahren, haben wir dort ziemlich oft gespielt. Damals war die Pferdeinsel noch wesentlich verwilderter als heute. Heute ist sie ein richtiger Park. Am Havelufer stehen Bänke, die Kinder können spielen, die Leute spazieren gehen. Ein viel zu wenig beachteter Ort.

Weiter geht’s entlang der Havel zur Dropebrücke an der Saarlandstraße. In den frühen 90ern wurde dort ein Weg angelegt, der jedoch streckenweise inzwischen zugewachsen ist. Übrig ist nur noch ein Pfad. In Sichtweite zur Brücke ist der Weg unterbrochen durch einen Wasserarm der havel, der dort auch erst seit ein paar Jahren ist. Leider hat man es versäumt, den Weg darum neu zu bauen.

Der Weg nach Lehnitz ist für Radler unangenehm. In Höhe der Eisenbahnbrücke fehlt ein Radweg, ebenso vor und hinter der Brücke über den Oder-Havel-Kanal. Lehnitz selbst ist ganz gut ausgestattet, auch wenn der Weg in Höhe des Bahnhofes gern mal durch Bäume mitten auf der Strecke unterbrochen wird. Könnte auch mal ins Auge gehen…

Dann: Wald. Der Weg führt entlang der Straße, immer am Waldrand entlang. Eine schöne Strecke. So geht es weiter über die Borgsdorfer Kreuzung hinweg bis Alt-Borgsdorf – und ewig berhauf zur Brücke – erneut über den Oder-Havel-Kanal und den Oranienburger Kanal. Dort, in Pinnow, beginnt ein Radweg, der erst im vergangenen Jahr fertig wurde. Er führt entlang des Kanals bis nach Oranienburg.
Was für eine Stille. Nur das Wasser, ein paar Enten, die platschen und ich.

Und in der Ferne: dunkle Gestalten. Irgendwo zwischen Pinnow und Wilhelmsthal erblicke in der Ferne irgendwelche Leute auf dem Weg. Es sieht ein bisschen seltsam aus, ein Gewusel, es muss eine ganze Gruppe sein.
Ich halte an und lausche erst mal. Ich höre leise Stimmen. Und Hundegebell. Was geht da hinten ab?
Ich fahre wieder ein Stück weiter. Mir ist das alles nicht Geheuer. Erneut stoppe ich. Lausche. Und gucke.
Erst als mir drei Radler entgegenkommen, fahre ich auch weiter. Ganz mutig. So richtig mutig. Total mutig fahre ich dann an der Gruppe Eltern mit Kindern vorbei. Hunde konnte ich nicht entdecken.

Bei Wilhelmsthal dann die nächste Überraschung. Dort gibt es einen kleinen Bootshafen und ein Wehr. Was bedeutet, dass von Pinnow aus der Oranienburger Kanal bis Oranienburg nicht wirklich schiffbar ist. Oder doch? kann man da durch? An diesem Abend passiert da jedenfalls nichts.

Ich fahre weiter bis zur Brücke an der Kanalstraße, biege dann in die Altstadt ein. Dort gibt es eine Kneipe, von der ich noch nie gehört habe, die allerdings den Eindruck macht, dass ich auch davon nicht mehr hören muss. Dicht. Aber die Speisekarte hängt draußen noch. Aber der Bäcker nebenan – zu DDR-Zeiten einer unserer Stammbäcker – ist noch da. Auch wenn die Jalousien an dem Abend unten waren und der Laden nicht so den Eindruck macht, als würde da noch was passieren.

Von einem Gewässer zum anderen. Ich radele zur Havelpromenade. Offenbar wird der Ort von den jungen Oranienburgern angekommen. Denn überall sitzen sie, feiern ein bisschen und beleben den Platz. Eine schöne Atmoshäre.
Inzwischen ist es dunkel geworden, die Radtour ist zu Ende, und ich habe meinen Horizont mal wieder erweitert.

RTelenovela

Vor 20 Jahren (34): Heißer Frühling

Samstag, den 8. Mai 2010
Tags: , ,

(33) -> 13.4.2010

Dienstag, 8. Mai 1990.
Der Mai 1990 war heiß. Wie in der Märkischen Volksstimme aus der damaligen Zeit zu lesen ist, herrschte bereits die Waldbrandwarnstufe IV. Und wir radelten jeden Tag an den See.
Wenn die Schule zu Ende war, setzten wir uns auf unsere Fahrräder. Durch Oranienburg-Süd fuhren wir nach Wilheimsthal am Hubschrauberlandeplatz vorbei, der damals noch in Betrieb war. Dann ging es über die Felder bis zum Autobahnsee in Velten. Auch damals hieß er offiziell wohl schon Bernsteinsee, wir kannten ihn jedoch schon immer unter dem Namen Autobahnsee.

Auch an jenem 8. Mai 1990 fuhren wir nach Velten. Am Sandstrand auf der Westseite lagen wir auf unseren Decken und Handtüchern und ließen die Seele baumeln.
Am selben Tag begann übrigens auch die Friedensfahrt, ein Radrennen, das damals noch ein recht großes Thema war.

aRTikel

1990 – Jahr der Einheit: 215000 Mark Umsatz am ersten Tag

Freitag, den 30. April 2010
Tags: , , , , , , , , , , ,

März 1990 -> 18.3.2010

Rückblick: Der April 1990 im Kreis Oranienburg: Konsum-Kaufhaus öffnet wieder / Gedenklauf fällt aus / Bus fährt nach Tegel

MAZ Oranienburg, 30.4.2010

Was passierte im Jahr der Einheit im Altkreis Oranienburg – und was stand in der Märkischen Volksstimme (MV)? Diesmal der April 1990.

OBERHAVEL
Die Proteste sind erfolgreich: Zwischen Oranienburg und Berlin-Tegel gibt es wieder eine Busverbindung. Am 4. April startet nach eineinhalb Monaten Pause am Busbahnhof der Kreisstadt der erste Bus nach West-Berlin. Ursprünglich sollte er nicht mehr fahren, weil er von den Betreibern als unrentabel eingeschätzt wurde.

Die deutsche Einheit rückt unterdessen immer näher. In Oranienburg gehen am 5. April 5000 Menschen auf die Straße. Ihre Forderung: „2:1, nein!“ Gemeint ist der Umtauschkurs von DDR-Mark zur D-Mark. Die Leute fordern einen Kurs von 1:1. Die DDR dürfe zudem kein Billiglohnland mit radikalem Sozialabbau werden.

In Schönfließ öffnet am 10. April wieder der „Alte Dorfkrug“. Die Gaststätte hat jedoch nur ein kurzes Gastspiel, schon im Juni soll wieder Schluss sein. Dann beginnt der totale Neuaufbau des Hauses. Geplante Bauzeit: bis zu zwei Jahre.

Kinder, Eltern und Erzieher der Oranienburger Maria-Kuhn-Oberschule (im Haus der heutigen Torhorst-Gesamtschule) schreiben einen Brief an den Bildungsminister. Sie fordern die Beibehaltung ihres Hortes und sammeln dafür bereits Unterschriften.

Das Osterfest 1990 in Oranienburg bietet Freude und Ärger. Einerseits bleiben die Hubschrauber des Flughafens Nahe Wilhelmsthal im Depot, der Fluglärm bleibt aus. Andererseits ist die F 96 zu den Feiertagen eine Staufalle. Über die Fernverkehrsstraße mitten durch die Stadt quält sich der komplette Verkehr Richtung Norden. Die Polizei fordert im Vorfeld langsame Fahrer auf, die Strecke zu meiden. Eine Umweltgruppe des Neuen Forums sorgt zudem für ein Chaos: Zur dicksten Verkehrszeit demonstrieren sie auf der Straße des Friedens (Bernauer Straße) gegen die „unzumutbaren Belastungen“. Der Verkehr kommt zeitweise zum Erliegen.

Am 21. April tagt in der Kreisstadt letztmals der Runde Tisch. Und dabei gebe es noch so viel zu besprechen. Das Gremium werde „mitten aus der Arbeit gerissen“, so steht es in der MV.

In Wolfslake feiern die Speedwayfahrer den zehnten Geburtstag des MC Eichenring. Zum ersten deutsch-deutschen Klubvergleich mit dem MSC Nordhastedt (Schleswig-Holstein) kommen 5000 Leute. Die Wolfslaker gewinnen den Pokal.

Eine Hiobsbotschaft dagegen für die Läufer: Der 27. Sachsenhausen-Gedenklauf 1990 muss ausfallen. Es gab zu wenig Anmeldungen.

Schon vor der Währungsunion verdrängen Westwaren die heimischen Produkte in den Kaufhallen. Am Runden Tisch ist gar von einer „Flut von Westprodukten“ die Rede. Wie die Preise entstehen – meist im Kurs 1:3 – erscheint willkürlich. Im Oranienburger Zentrum öffnet am 23. April das Konsum-Kaufhaus nach einem Umbau. Allein am ersten Tag macht das Haus einen Umsatz von 215 000 DDR-Mark. Und auch Sommerfeld hat bald einen Lebensmittelmarkt. Geplant sind 600 Quadratmeter, am 1. Juli 1991 soll er eröffnet werden.

Die Kommunalwahlen am 6. Mai werfen ihre Schatten voraus: Wie schon bei der Volkskammerwahl, ist die Abstimmung gefährdet. Allein in Oranienburg fehlen am 27. April noch 100 Helfer.

RTelenovela

Radtour (3): Fliegen von vorn

Freitag, den 3. Juli 2009
Tags: , , ,

(2) -> 6.5.2006

Immer wenn ich gerade kein Auto habe, muss ich mich aufs Fahrrad schwingen. So auch heute.
Von Velten aus fuhr ich über die Felder nach Wilhelmsthal und weiter nach Oranienburg rein.

Man wundert sich ja immer, wenn man mit dem Auto eine lange Fahrt über die Autobahn hat, warum so viele Fligen an der Frontscheibe kleben, die am Ende total verdreckt ist. Heute bekam ich eine Ahnung davon.
Auf meinem Weg durch die Felder musste ich dreimal meine Hose und mein T-Shirt von den kleinen Minifliegen befreien. Was aber nichts nutzte, denn schon Sekunden später hatte ich wieder lauter schwarze Punkte auf meinen Klamotten. Widerlich.

PS: Wilhelmsthal hat stadteinwärts kein eigenes Ortsschild mehr. “Oranienburg” steht jetzt auf dem Schild, auch kein weiterer Hinweis auf den Ortsteil. Nur stadtauswärts steht ein kleiner entsprechender hinweis.

PPS: Kann man sich eigentlich etwas drauf einbilden, wenn man VIER Postkarten an EINEM Tag bekommt?

RTelenovela

Es begann vor 20 Jahren

Dienstag, den 20. Mai 2008
Tags: , , ,

In diesen Tagen jährt sich ein für mich nicht ganz unbedeutendes Jubiläum. Seit 20 Jahren beschäftige ich mich mit Zeitungen.
1988. Mein damaliger bester Freund war Sándor. Offenbar hatte er eines Tages mal Langeweile und kritzelte an einer Art Zeitung herum. Ein A4-Blatt voll. Zweispaltig.
Das war am 16. Mai 1988. Das Ding hieß “Schnuddelhausener Extrablatt”. Alles fiktiv natürlich. Aber ich fand das toll.
Und so fing alles an. Ich machte das Blatt weiter, dreimal in der Woche. Mein erstes von mir layoutetes Blatt und von mir erdachten Themen. Mit Aufmacher und weiteren kleineren Geschichten. Der Aufmacher bestand meist aus einer (abgeschriebenen) Fortsetzungsgeschichte. Später schrieb ich auch eigene Reportagen. 1989 war ich beispielsweise mit Sándor am Hubschrauberlandeplatz bei Wilhelmsthal unterwegs. Danach schrieben wir darüber eine Reportage.
Irgendwann fand ich den Namen “Schnuddelhausener Extrablatt” doof und nannte das Ding in “Oranienburger Zeitung” um.
In den Jahren 1990 und 1991 wurde mehr daraus, ein mehrseitiges Heft mit lokalen Nachrichten (natürlich aus der MAZ) und weiteren Berichten (z.B. aus dem “stern”). Mein Herz für die Medien entdeckte ich endgültig 1993. Bis zum Juni 2001 stellte ich jede Woche die “Medien News” zusammen. Meine Mutter und bis 1996 meine Oma waren meine treuesten Leser.
Doch irgendwann war die Lust darauf weg, die Zeit sicherlich auch. Aber da war ich ja schon anderweitig bei der Zeitung. Bei der richtigen. Und alles begann 1988, vor 20 Jahren.

RTelenovela

Ei jo, muss das sein?

Samstag, den 13. Oktober 2007
Tags: , , , , ,

Jeder Ort hat ein typisches Geräusch: In Oranienburg waren es bis vor rund 20 Jahren die Hubschrauber, die auf dem Landeplatz der Russen bei Wilhelmsthal starteten und landeten. Wie ein Klangteppich lag das Geräusch oft stundenlang über der Stadt.
Wer in der Gegend rund um den Hockenheimring wohnt, kommt heute ebenfalls um ein markantes Geräusch nicht herum: Morgen findet das DTM-Finale statt und schon heute finden erste Rennen statt. Und das ist sehr gut zu hören – der Lärm der Rennwagen. Schon am Vormittag, als ich zur Neulußheimer Tankstelle fahre, um Brötchen zu holen, wird im Motodrom Gas gegeben.

Besuch des Schwimmbades von Hockenheim: Wie schon an anderer Stelle beschrieben, ist es eine Todsünde, während eines Aufgusses, die Sauna zu verlassen. Wer es doch tut, zieht den blanken Hass der Leute auf sich. Nun gut, im Turm in Oranienburg nimmt man das eher mit einem Lachen. In Hockenheim ist das anders. Da haben die Leute null Verständnis. Als ein junger Mann während des Aufgusses raus musste, sank die Stimmung bedrohlich: “Och, nein!!” “Das kann doch wohl nicht wahr sein!” “Ei jo, muss das sein?!” Und dabei kam nicht wirklich ein Lufthauch in den Raum. Aber erst mal aufplustern…
Und beim Luftschnappen im Freigelände wussten wir dann wieder, dass morgen der Motorsport in Hockenheim regieren würde…