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Chronik Oberkrämer 2019

Samstag, den 14. Dezember 2019
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MAZ Oberhavel, 14.12.2019

Januar: Neujahr gegen 1 Uhr brennt im Schlossweg in Schwante eine Hecke. +++ Feuer beim Autohandel in Eichstädt – Brandstiftung. Schaden: 13 000 Euro. +++ Krise beim Bärenklauer Kulturverein Arge Baer. Der Vorstand findet keine Nachfolger. Der Ortsbeirat kümmert sich nun um das Erntefest. +++ Andres Irmisch aus Schwante verlässt die CDU.

Die Brücke am Wendemarker Weg in Bärenklau war am Jahresanfang schon einmal gesperrt – aber Bauarbeiten fanden nicht statt. Während die Sperrung termingerecht erfolgte, verzögerte sich der Baustart oben auf der Autobahn. Das sorgte im Ort für Protest. Karsten Peter Schröder vom Ortsbeirat machte seinem Unmut Luft. Mit Erfolg – die Sperrung der Straße wurde für einige Wochen wieder aufgehoben.

Februar: Der Schwantener Bäcker Karl-Dietmar Plentz gibt das Buch „Der Brotmacher“ heraus. +++ Der Familiensportverein will in Bärenklau eine Hockeyanlage betreiben. Aber eine Bodenversiegelung wird nicht gestattet.

März: Carsten Schneider verlässt die SPD und wechselt zu den Linken. +++ Das Sommerlager der Freikirche findet nicht mehr in Vehlefanz, sondern in Oranienburg statt.

Die Feuerwehr in Oberkrämer hat im März für die Wachen in Bötzow, Marwitz und Vehlefanz neue Löschfahrzeuge bekommen. Die Übergabe fand an der Oberkrämerhalle in Eichstädt statt. Etwa 1,2 Millionen Euro hat die Gemeinde in diese Neuanschaffungen investiert. Mit großen Getöse sind die drei Autos auf den Platz gefahren – unter dem Applaus der Anwesenden und mit einer Feuershow am Wegesrand. Die alten Fahrzeuge haben den Anforderungen nicht mehr entsprochen.

April: Ingo Pahl von der Feuerwehr Marwitz stirbt mit 71 Jahren. +++ Die Freikirche will in Vehlefanz eine Kita eröffnen. +++ Joanna und Gregor Künzer eröffnen den Dorfkrug in Bärenklau neu.

Erika Kaatsch verabschiedete sich mit der Kommunalwahl im Mai von ihren Ämtern. Mit 84 Jahren trat sie mehr an. Lange war sie Ortsvorsteherin von Vehlefanz – hier mit ihrem Ortsbeirat. Abschied nahm sie auch von der Gemeindevertretung. Sie hat viel bewegt im Ort, nun genießt sie ihr Leben.

Mai: Die Büffel aus Schwante büxen aus und werden von der Polizei bei Klein-Ziethen gestellt. +++ Das Dach der Kirche in Marwitz ist fertig. +++ Die Bahn fällt ständig aus, das sorgt für Ärger bei den Pendlern. Offener Brief verhallt. +++ Neuer Hort in Bötzow wird eröffnet. +++ BfO gewinnt bei den Kommunalwahlen, AfD erstmals in der Gemeindevertretung.

Juni: Mandy Krenz wird neue Ortschefin in Bötzow, Hubert Gediga neuer Ortsvorsteher in Vehlefanz.

Loretta Würtenberger und Daniel Tümpel sind die neuen Besitzer von Schloss Schwante. Christian Schulz und das Monbijou-Theater mussten es aus finanziellen Gründen verkaufen. Der Wechsel hat im Ort für viel Wirbel gesorgt, denn die Familie will im Schloss auch wohnen. Die Sorge war groß, dass der Weg durch den Schlosspark und der Park selbst nicht mehr nutzbar seien. Die Kommunikation schien nicht immer einfach. Der Weg im Park wird nun verlegt.

Mehrere Feuer in der Nähe von Wolfslake sorgten im Juni für einen Großeinsatz der Feuerwehren aus der Region. Immer wieder flammten Glutnester auf. Zwischenzeitlich musste wegen des Qualms sogar die Autobahn zwischen dem Dreieck Havelland und Falkensee gesperrt werden.

Juli: Die Apfelernte in Eichstädt-Ausbau fällt aus – der Frost im Frühjahr ist schuld. +++ An der Nashorn-Grundschule in Vehlefanz wird die Fassade erneuert.

August: Jennifer Prahl wird die Leitung der Bibliothek übernehmen. +++ Spendenaktion für Johannes (3) aus Marwitz beginnt. Er hat einen Gehirntumor.

September: SPD, AfD und CDU bei der Landtagswahl in Oberkrämer vorn. +++ Bei Schwante muss ein Kleinflugzeug nach Propellerbruch notlanden. +++ Unbekannte hinterlassen bei Eichstädt riesigen Müllberg. +++ Der Förderverein der
Kirche in Eichstädt hat jetzt 100 Mitglieder.

Die alte schmale Brücke am Gewerbegebiet Vehlefanz, die über die A 10 führte, ist Geschichte. Inzwischen gibt es eine neue Brücke, die mehr Platz bietet, perspektivisch mit Radweg-Anschluss. Die A 10, die durch Oberkrämer führt, ist eine Großbaustelle. Sie wird auf sechs Fahrstreifen verbreitert. Bis zum Jahresende ist eine der neuen Fahrbahnen bereits fertig. Immer wieder ist es 2019 zu Verkehrsbehinderungen gekommen. Die Anschlussstelle war längere Zeit gesperrt, für die Autofahrer bedeutete es lange Umwege. 2020 geht es weiter.

Oktober: Die Verwaltung in Eichstädt soll ausgebaut werden. +++ Edeka in Vehlefanz will hinter dem jetzigen Gelände neu bauen. +++ Dino Preiskowski und Dana Bosse leiten die SPD in Oberkrämer. +++ In Sommerswalde wollen die Buddhisten einen Tempel bauen.

November: „Reckin’s Eiche“ in Klein-Ziethen soll im August 2020 geschlossen werden. +++ Der Bahnübergang am Lindenweg in Schwante soll wieder gesperrt werden – nach Protesten nur halbseitig. +++ Die Grünen gründen gemeinsamen Ortsverein mit Leegebruch. +++ Justiziar Peter Matschke verlässt die Gemeinde Anfang 2020. +++ Die Energieinsel in Vehlefanz bekommt den Zukunftspreis des Landes Brandenburg. +++ Die Brücke auf der L 20 in Bötzow ist wieder frei.

Dezember: Der Bau eines zweiten neuen Hortgebäudes beginnt in Bötzow. +++ Die gGmbH Kenntnisreich macht das Angebot, in Oberkrämer eine Kita zu bauen.

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Countdown: Geschichten zur Vorweihnachtszeit

Donnerstag, den 28. November 2019
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Heute mal wieder Werbung in eigener Sache. Am heutigen Donnerstag, 28. November 2019, lese ich beim Heimatverein Vehlefanz vorweihnachtliche Geschichten. Los geht es um 19 Uhr im “Haus der Generationen” in der Vehlefanzer Lindenallee 11.

Mit diesem Abend will der Heimatverein die Vorweihnachtszeit in Vehlefanz einläuten. Ich lese dazu Geschichten über seltsame Begegnungen zum Fest, die vorfristige Weihnachtsmann-Ankunft, dazu Gedichte – und dazu noch RT Zappers ganz besondere Geschenktipps.
Dazwischen können Weihnachtslieder gesungen werden!

Der Eintritt kostet nichts!

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Ein Abend über den Mauerfall und die Folgen

Samstag, den 2. November 2019
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Im Vehlefanzer „Haus der Generationen“ drehte sich am Mittwochabend alles rund um 30 Jahre Mauerfall. Aus Anlass des Jubiläums ist in einer Gesprächsrunde erörtert worden, wie die Wende aus heutiger Sicht beurteilt wird. Ich durfte sie für den Heimatverein Vehlefanz moderieren.
Das war schon deshalb spannend, weil auch für mich der Mauerfall am 9. November 1989 das wichtigste Ereignis meines Lebens ist – denn keines hat mein Leben so beeinflusst wie das. Wäre es anders gekommen, wäre auch mein Leben ganz anders verlaufen.

Zum Thema sprachen Hubert Gediga, der heute Ortsvorsteher von Vehlefanz ist, und 1989 Schulleiter im Dorf war. Wolfgang Krüger lebt heute in Bärenklau, war 1989 Chefredakteur vom West-Berliner Fernsehsender Rias-TV. Er erlebte den Mauerfall journalistisch. Luisa Plentz ist 2000 geboren worden, die Schwantenerin hat die Wende nicht erlebt, hat sich aber in den vergangenen Monaten intensiv für eine Ausstellung damit befasst.

Hubert Gediga erzählte, dass 1989 vor dem Mauerfall die Kirche im Ort ein Treffpunkt für die Opposition gewesen sei, erst nach dem 9. November verlagerte sich die Diskussion über die Zukunft der DDR mehr nach draußen. Am Morgen des 10. November 1989 sei ihm erzählt worden, dass es in Kremmen am Rathaus einen großen Andrang gebe, weil dort die Stempel für den Grenzübertritt ausgegeben worden sind – woraufhin auch er vor Ort selbst nachsehen wollte.
Wolfgang Krüger moderierte am frühen Abend des 9. November 1989 auf Rias-TV. Als er schon zu Hause war, sah er die Schabowski-Pressekonferenz. Es habe eine Weile gedauert, dann sei ihm klar gewesen, dass an diesem Abend der Mauerfall verkündet worden ist. Er fuhr zurück zum Sender, es sei eine lange Nacht gewesen, am Morgen war er mit dem Rias-TV-Frühstücksfernsehen auf Sendung.
Als nach der Wende Geborene sagte Luisa Plentz, dass das Ost-West-Denken für sie heute keine Rolle spiele. Deutschland sei ein Land, aber sie merke durchaus, dass bei vielen Menschen der Unterschied durchaus noch in den Köpfen sei.

Alle waren sich darüber einig, dass der Mauerfall eine gute Sache ist und dass auch die deutsche Einheit etwas ist, was keiner missen möchte. Fehler sind gemacht worden, aber andererseits sei vorher so etwas noch nie gemacht worden, vieles von dem, was geschah, sei so nicht vorhersehbar gewesen, so hieß es.

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Countdown: Gesprächsrunde zu 30 Jahren Mauerfall

Mittwoch, den 30. Oktober 2019
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Heute mal wieder Werbung in eigener Sache. Am heutigen Mittwoch, 30. Oktober 2019, moderiere ich für den Heimatverein Vehlefanz eine Gesprächsrunde zu 30 Jahren Mauerfall. Los geht es um 19 Uhr im “Haus der Generationen” in der Vehlefanzer Lindenallee 11.

Es geht um die Fragen, was uns der Mauerfall gebracht hat, was vielleicht schief gelaufen ist, was vielleicht noch zu tun ist – und es gibt auch die Perspektive aus Sicht einer jungen Frau, die lange nach dem Mauerfall geboren worden ist.
In der Gesprächsrunde zu Gast sind Hubert Gediga, der heutige Vehlefanzer Ortsvorsteher, Wolfgang Krüger, 1989 Chefredakteur von Rias-TV in West-Berlin, und Luisa Plentz, die die Wende nur aus Erzählungen kennt, aber gerade an einer Ausstellung dazu beteiligt war.

Der Eintritt kostet nichts. Ich bin sehr auf diese Runde gespannt.

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Die Umleitung der Umleitung

Montag, den 30. September 2019
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Von Beetz nach Berlin-Prenzlauer Berg. Eigentlich ist das relativ simpel. Denn von Beetz führt die Landesstraße direkt zur B96, dort kann man bei Sachsenhausen gleich auf die Schnellstraße und weiter zur Autobahn.
Blöd nur: Die Auffahrt in Richtung Berlin ist gesperrt.

Alternative: Von Beetz über Kremmen und Vehlefanz zur Anschlussstelle Oberkrämer. Ist ein bisschen umständlicher, aber funktioniert auch.
Blöd nur: Die Auffahrt in Richtung Berliner Osten ist gesperrt.

Stattdessen ging es über Kremmen und Staffelde zur Anschlussstelle Kremmen auf die A24. Man könnte sagen, das ist ein ziemlicher Umweg. Gleich zwei wichtige Strecken sind gesperrt.
Immerhin: In Staffelde ist die Auffahrt nicht gesperrt.

Aber das Ärgerliche: In Sachsenhausen passiert seit Wochen nichts, weil man zwar die Straße gesperrt hat, aber dennoch nicht weiterkommt im Bau der Auffahrt.
Ganz schön blöd.

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Bringt schnell den Blitzer hin!

Mittwoch, den 10. Juli 2019
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Alle Achtung, da kann man nur staunen! Erst neulich sind in der Bernauer Straße in Oranienburg Tempo-30-Schilder aufgestellt worden. Das Limit gilt tagsüber in beiden Richtungen zwischen Ladestraße und Freiburger Straße.
Und schon am Dienstag stand in diesem Bereich ein Blitzergerät. Da von einer Unverschämtheit und von dreister Abzocke zu sprechen, wäre natürlich  … nun ja, nicht von der Hand zu weisen.

Die Schilder mit der Tempobegrenzung stehen dort, weil sich an der Straße ein Altersheim befindet. Da werden sicherlich auch wieder die Vehlefanzer Senioren hellhörig, die so eine Begrenzung trotz ewigem Streits und vieler Bemühungen leider nicht bekommen, weil … also, niemand weiß so genau, warum.

Dass aber so fix nach Aufstellung der 30er-Schilder schon der Blitzer an der Straße steht, ist wirklich atemberaubend. Aber vielleicht gibt es ja vorerst statt einer Geldbuße nur eine freundliche Verwarnung.

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Überflieger: Vom Drescherfest bis zum großen Lichtspektakel

Samstag, den 20. April 2019
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Die aus Vehlefanz stammende Alice Paul-Lunow (38) plant in ihrer FirmaFine Emotion Events – alles beginnt am Hennigsdorfer Puschkin-Gymnasium

MAZ Oberhavel, 20.4.2019

Vehlefanz.
Events sind ihr Ding. Schon in der Schule war das so, als sie am Hennigsdorfer Puschkin-Gymnasium den Frühlingsball organisierte. Inzwischen ist Alice Paul-Lunow Geschäftsführerin ihrer eigenen Firma. Das in Potsdam ansässige Unternehmen Fine Emotion gibt es seit acht Jahren. Erst kürzlich fand in der Landeshauptstadt das Tulpenfest statt. Im Herbst heißt es „Berlin leuchtet“ unter ihrer Projektleitung, außerdem findet das Lichtspektakel in Potsdam statt. Bedeutend ist auch die Veranstaltung „M 100“, zu der viele Medienschaffende nach Potsdam kommen.

Alice Paul-Lunow ist in Vehlefanz groß geworden, ihre Familie lebt dort noch immer. Dietmar Sturzbecher, dem der Alte Dorfkrug in Staffelde gehört, ist ihr Vater. „Ich wusste immer, dass ich mit Menschen arbeiten möchte“, erzählt die 38-Jährige. Am Puschkin-Gymnasium war sie Schulsprecherin. Schon mit 17 Jahren bekam sie die Gelegenheit, für eine Agentur Veranstaltungen zu organisieren. „Ich habe dann mit 18 ein Kleingewerbe angemeldet. Damals gab es ja noch nicht so viel in Hennigsdorf.“ Sie war dann an verschiedenen Aktionen im Einkaufszentrum „Ziel“ und in der Storchengalerie beteiligt. „Es gab mal ein Beachvolleyball-Event auf dem Havelplatz.“ Nach dem Abi im Jahr 2000 begann sie eine Lehre als Marketingkauffrau. „Damals gab es noch kein Studium zum Veranstaltungsmanager.“
Im Laufe der Jahre seien die Events immer größer geworden. „Man sammelt ja mit der Zeit immer mehr Kontakte.“ 2010 war sie für eine Festveranstaltung zum 125. Kudamm-Jubiläum in Berlin zuständig. „Mit 10 000 geladenen Gästen und einem großen Feuerwerk an der Gedächtniskirche.“

Wichtig für solche Veranstaltungen sei eine gute Vorplanung. „Dann gibt es den Spannungsmoment, wo dann die Sachen auch alle gelingen müssen. Immerhin ist es für den Kunden der eine große Tag, da ist es egal, ob was schief geht.“ Klar, es funktioniere nicht immer alles, aber im Idealfall bekomme das keiner mit. „Ich mag den Prozess, Dinge zu gestalten. Und das Tolle ist: man bekommt sofort ein Feedback.“ Insgesamt 22 Leute arbeiten in zwei verschiedenen GmbH, eine davon betreibt Gastronomie-Objekte wie den Kutschstall und das Freundschaftsinsel-Café in Potsdam. Am vergangenen Wochenende waren 18 000 Menschen beim Potsdamer Tulpenfest, trotz schlechten Wetters. Allerdings gibt es momentan rund um das Fest Unruhe, weil der frühere Ausrichter rechtlich dagegen vorgehen will und es selbst wieder in die Hand nehmen möchte.

Für Alice Paul-Lunow spielt aber auch Oberhavel weiter eine Rolle. „Ich freue mich, wie sich die Region weiterentwickelt“, sagt sie. Sie lobt das Schloss Schwante, das Forsthaus in Sommerswalde und das Kremmener Scheunenviertel. Am Sonnabend, 27. April, ist sie beim Krämerwaldfest in Wolfslake, sie wird das Festprogramm moderieren. „Es ist total schön, dort wieder zu sein.“ Auch gehört sie zum Organisationsteam des Staffelder Drescherfestes, das am Alten Dorfkrug stattfindet.

Die Art der Veranstaltungen habe sich in den vergangenen Jahren durchaus geändert. „Früher gab es bei solchen Gelegenheiten immer, Champagner und Kaviar, aber das ist heute natürlich schwer erklärbar. Der Trend setzt auf Nachhaltigkeit und Regionalität. Es geht darum, Wärme zu vermitteln, die Leute abzuholen, sie sehnen sich danach, berührt zu werden.“

Sie hat zwei Kinder. „Das muss man gut organisieren, aber das haben wir sehr gut hinbekommen.“ Nachmittags nimmt sie sich Zeit für die Kinder, aber dafür wird abends noch mal gearbeitet. Momentan steckt sie schon in den Vorbereitungen für die Berliner und Potsdamer Lichterfeste. „Ansonsten lese ich sehr gerne“, sagt sie. Privat telefoniert sie ungern. „Ich versuche dann eher, Zeit mit lieben Menschen zu verbringen, da brauche ich auch keine laute Musik.“

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