RTelenovela

Prag (5): Und zum Schluss ordentlicher Sex!

Samstag, den 3. Juni 2017
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(4) -> 2.6.2017

Man kann eine Bustour-Stadtrundfahrt machen, wenn man in eine neue Stadt kommt. Man kann sie aber auch am letzten Tag unternehmen. Um zu sehen, was man schon gesehen hat – aber vor allem, was es sonst noch so gibt.
So wurde mir überhaupt erst klar (ich informiere mich vor solchen Urlauben immer herzlich wenig über meine Ziele), dass es nicht nur die Altstadt gibt, sondern auch eine Neustadt, die aber ebenfalls schon sehr alt ist.
Auffällig an der Bustour ist, dass man über Kopfhörer alles erklärt bekommt – und das in mehr als 20 Sprachen.
Die Prager sind auf Touristen aus aller Welt eingestellt, und das nicht nur bei den Stadtrundfahrten.
Wer in Gaststätten geht, bekommt mindestens auch eine englischsprachige Karte, oft auch in Deutsch und in diversen anderen Sprachen. In Berlin brechen wir uns ja oft auch schon einen ab, wenn es um das Englische geht – die Prager zeigen uns, wie man die Internationaliät wirklich lebt.

Prag hat sehr schöne Ecken, und das sind nicht nur die schmalen Gassen der Alt- und Neustadt. An der Moldau gibt es einen schönen Park, und die Aussicht auf die beiden Flussarme ist geradezu romantisch. Auf der Moldau selbst lässt es sich offenbar gut mit Booten fahren, und viele Leute machen das auch. Schiffe in der Schleuse zu beobachten, ist natürlich auch toll.

Und dann gibt es noch das Sex-Maschinen-Museum. Dort kann man sich verschiedene spannende Dinge ansehen. Hilfsmittel für den Sex aus vergangenen und heutigen Zeiten. Wie sich Menschen einst aufgegeilt haben. Zum Beispiel ein Fitness-Fahrrad mit einem Dildo, dort wo man sitzt. Oder eine Kiste, in der eine nackte Frau liegt, und in die Männer durch Gucklöcher reinschauen konnten. Oder Anti-Masturbationsvorrichtungen. Auch Folterinstrumente oder spezielle, sexbetonte Klamotten. Zu guter Letzt noch zwei Pornos aus den 1920er-Jahren. In körnigem Schwarz-Weiß befummelt ein Arzt seine Patientinnen, während dessen Frau es mit einem Bediensteten treibt.
Da ist doch mal ein informatives Museum – natürlich frei ab 18.

Prag ist eine Reise wert. Eventuell keine zweite Reise, aber eine auf jeden Fall!

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Prag (4): Trdelník!

Freitag, den 2. Juni 2017
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(3) -> 1.6.2017

Trdelníks sind uns das erste Mal in diesem Jahr auf der grünen Woche in Berlin begegnet. Eine Spezialität aus Tschechien, die aber wohl eigentlich aus der Slowakei kommt. Das Gebäck ist eine Rolle, die aus einem Stock oder Stab gebacken wird.
In Berlin war es ganz lecker, schön fluffig, mit Zucker und Zimt.
In Prag begegnet uns der, die oder Trdelník an so ziemlich jeder Ecke. In einigen Läden, die sich spezialisiert haben, gibt es die Dinger mit verschiedenen Füllungen. Mit Erdbeeren, mit Schokolade oder auch mit Eis.
Gebacken werden sie auf einem Grill.
Natürlich war es irgendwie Pflicht, das Zeug einmal zu kaufen.
Aber es herrschte Ernüchterung bei uns. Der Teig ist sehr trocken, geschmacklich auch sehr viel fader, als ich es aus Berlin kannte. Ich kann leider mit dieser Prager “Leckerei” nicht so viel anfangen.

Der Weg zur Prager Burg ist lang. Entweder eine permanente aufsteigende Straße hoch und zum Schluss ein paar Treppen. Oder kürzer, aber dafür eine nicht enden wollende Treppe. Wir entschieden uns für Letzteres. Aber wurden belohnt.
Von der Prager Burg hat man einen fantastischen Ausblick auf die Stadt. Aber auch die Bauwerke dort oben sind sehr sehenswert. Immerhin soll es sich um das größte geschlossene Burgareal der Welt handeln.
Interessant ist übrigens auch die Burgwache. Rechts und links vom Tor zum Ehrenhof stehen zwei Wachmänner, immer eine ganze Stunde lang, dann ist Wachablösung. Nicht der Wachmänner scheint dabei eine andere Strategie zu haben, die Stunde rumzukriegen. Es gibt welche, die offensiv rumgucken, sich minimal dabei bewegen. Und dann gibt es die, die fest stehen und scheinbar keine Regung zeigen.
Kein Job, den ich gern mal übernehmen möchte…

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Prag (3): Tourischwemme und Kneipenabzocker

Donnerstag, den 1. Juni 2017
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(2) -> 31.5.2017

Prag hat eine wahnsinnig schöne Innenstadt. Ich dachte die ganze Zeit, dass wir uns in der Altstadt befinden. Aber später habe ich gelernt, dass die Grenze zwischen der Alt- und der Neustadt irgendwo mittendrin verläuft – und dass auch die Neustadt schon hunderte Jahre alt ist. Aber durch die schmalen Gassen zu spazieren, zu schauen, was es so in den Läden gibt, was da so für alte Häuser stehen – das ist spannend. Und kann entspannend sein.

Am langen Himmelfahrtswochenende herrschte in Prag jedoch eine Touristenschwemme. Himmel und Menschen, wie es so schön heißt.
Das touristische Highlight – aber wirklich! – ist natürlich die Karlsbrücke. Auch sie ist schon Jahrhunderte alt und führt über die Moldau. Immer wieder kann man dort Musikern zuschauen und -hören. Man kann Tinnef und Schmuck kaufen oder Porträtzeichnungen von sich anfertigen lassen. Oder einfach auf der Brücke verweilen und auf das Wasser schauen – oder eben die vielen Menschen beobachten. Es sind wirklich viele. Sehr viele. Sehr, sehr viele.
Fast schon beängstigend ist es, von der Brücke in die nächste Gasse zu schauen, die in der Innenstadt reinführt – und durch die sich die Leute schieben.
Da braucht man Geduld, und irgendwie muss man auch abschalten, um sich davon nicht stressen zu lassen.

Diese vielen Touristen lassen sich auch gut abzocken – nicht nur beim Geldwechseln.
In einem der vielen Restaurants in der Innenstadt ließen wir uns nieder und bestellten uns etwas. Auf dem Tisch stand eine Art Ständer, auf dem ganz genau zehn Brezeln hingen. Was keiner weiß: Umsonst sind die nicht. Nimmt man sich was davon, muss man zahlen.
Und ganz nebenbei stellt der Kellner noch ein Schälchen mit zwei Minibrötchen und Butter auf den Tisch. Wir wussten schon, dass man die teuer bezahlen muss und rührten das Zeug nicht an. Wir wussten nicht: Bezahlen mussten wir die nicht gewollte Speise trotzdem, und nicht zu knapp: gute 8 Euro (!!) kostet das. Eine wirklich unverschämte Abzocke, und ich frage mich, wieso Geschäftsleute ihre Kunden nur so hassen können. Wenn sie ihr Geld nicht anders reinbekommen, dann sollten sie es bleiben lassen.
Es gibt übrigens auch Lokale, wo man für diese Brotbeilage nicht zahlen muss. Sind zum Glück nicht alles Abzocker.

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Prag (2): Das Glockenspiel am Rathaus – überschätzt?

Mittwoch, den 31. Mai 2017
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(1) -> 30.5.2017

Immer, wenn die volle Stunde naht, wird es voll vor dem Prager Rathaus. Die vielen Touristengruppen werden dann auch gezielt dorthin geführt. Denn dort befindet sich – wie alle sagen – eine der größten Prager Attraktionen: die Prager Rathausuhr, oder auch Aposteluhr genannt. Dabei handelt es sich um eine astronomische Uhr von 1410 – ein echtes Kulturdenkmal.
Immer zwischen 9 und 22 Uhr bimmelt sie nicht nur. Es erscheinen in den beiden Fenstern die Figuren der zwölf Apostel. Außerdem bewegen sich einige Figuren am Rand des Ziffernblattes.
Das ganze dauert eine gute halbe Minute.
Und ist, nun ja, irgendwie… lahm.

Man denkt ja, da passiert wer weiß was Aufregendes. Aber vielleicht darf man von einem 600 Jahre alten Bauwerk auch nicht mehr erwarten, und irgendwie ist es ja auch eine nette Sache. Aber eben nur nett.
Vielleicht hätte ich die Erwartungen einfach nicht so hoch schrauben sollen. Andererseits: Wir haben das Spektakel ein paarmal miterlebt. Und es wurde nicht aufregender. Dennoch ist es spannend, zu sehen, wie sich Stunde für Stunde der Platz füllt und am Ende oft sogar einige Leute applaudieren.

Wer unterdessen durch Prag läuft, wird sie immer wieder sehen: Bettler. Irritierend ist jedoch, wie sie betteln. Auf allen Vieren kauern sie am Straßenrand, den Kopf halten sie demütig nach unten. Vor ihnen steht ein Becher, in den Leute Geld werfen können.
Es ist ein durchaus verstörendes Bild. Es sind Menschen, die nicht einfach nur rumsitzen. Es sieht aus, als wollen sie den Menschen zeigen, dass sie bestraft sind. Und das sind sie ja ganz sicher auch, wenn sie betteln müssen. Aber das Signal, das sie durch ihre Haltung setzen, lässt sich nur schwer ignorieren.
Diese Art des Bettelns habe ich bislang nur in Prag gesehen.

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Prag (1): Tausche nicht da, wo es gelb ist!

Dienstag, den 30. Mai 2017
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Vor dem Besuch der Tschechischen Republik steht ein Zwischenstopp auf der A17. Auf dem Parkplatz Am Heidenholz – kurz vor der deutsch-tschechischen Grenze – kann man sich die Maut-Plakette für die Autobahn im Nachbarland kaufen. 12 Euro für eine Woche. Na ja. Aber man zahlt ja gern für die Bequemlichkeit, ansonsten müssten wir über die Landstraßen zuckeln.
Folgt man der Autobahn, kommt man direkt nach Prag. Bald passieren wir auch schon das erste Mal eine Moldau-Brücke, woraufhin ich natürlich sofort den passenden Ohrwurm habe.

Wir haben uns eine Wohnung über Airbnb gesucht – und gefunden. In der Neustadt gelegen, sind es von dort aus gerade mal gute fünf Minuten zum Wenzelsplatz, also direkt ins Zentrum. Direkt vor unserer Haustür liegt ein kleiner Einkaufsladen, eine Art Späti, in dem es auch Haschkekse gibt. Auf der anderen Seite der Kreuzung ist ein Café, das wir auch gleich zu unserer Frühstückskneipe erklären. Perfekter kann unsere Wohnung gar nicht liegen, und schön ist sie auch noch.
Die Frau, die uns die Wohnung übergibt, ist mit ihren Eltern da. Ob die eigentlich dort wohnen, wissen wir nicht. Der Mann, ich schätze ihn auf 82 – und er ist tatsächlich 82, wie er dann sagt, spricht mit mir auf Deutsch mit schwäbischem Akzent. Ob ich irgendwelche Schriftsteller kenne.

Nun müssen wir noch zwei Dinge erledigen: Ein Parkhaus finden und Geld wechseln.
Das mit dem Parkhaus ist schwierig. Dort, wo es laut Handynavi sein soll, ist keins. Zumindest entdecken wir es nicht. Und nach zwei weitere Runden durch die Straßen rund um unsere Wohnung, stellen wir fest, dass es doch da ist, wo es sein soll, aber sehr unscheinbar und voll. Draußen parken kann man auch vergessen. Viele Plätze sind nur für Anwohner oder zeitlich begrenzt. Nach fast einer Stunde finden wir dann endlich ein Parkhaus – gefühlt am anderen Ende der Stadt, aber, wie sich später rausstellt, doch nicht soo weit weg. Später entdecken wir dann übrigens zig weitere Parkhäuser.

Wechselstuben können wir bisher auch nicht entdecken. Zumindest während der Parkplatzsuche vom Auto aus. Aber auch da gilt: Als wir endlich was gefunden haben und Geld umtauschten – erblickten wir eine Wechselstube nach der anderen.
Und Vorsicht: Es gibt in Prag verschiedene Wechselstuben. Man sollte unbedingt darauf achten, dass 0 % Kommissionsgebühr angezeigt sind. Meist sind das Geschäfte mit blauen Schildern. Da kann man Euros hinlegen und bekommt Kronen (am Wochenende waren 1 Euro etwa 26,50 Kronen). Nicht aber an den Schaltern von Western Union – mit gelben Schildern. Das Perfide: Auch dort stehen die Wechselkurse. Der Mann oder die Frau hinter der Scheibe legt die Kronen vor sich hin. Dann muss man einen Wisch unterschreiben, und der Western-Union-Angestellte nimmt sich gleich wieder lauter Kronen weg. Da muss man nämlich kräftigst Gebühren zahlen – gute 20 Prozent wohl, und vermutlich könnte man da von einer Touristenabzocke sprechen. Viele fallen aber drauf rein – und wir fast auch.

Was wir übrigens am ersten Tag gegessen haben? Wir waren chinesisch essen. Ja, da muss man erst mal drauf kommen – aber wir hatten Hunger, und in der Gegend fanden wir auf die Schnelle nichts anderes.

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Vor 20 Jahren (3): Der Tag, an dem wir noch nicht wussten, dass ein Jahr später Deutschland vereinigt wird

Samstag, den 3. Oktober 2009
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(2) -> 1.9.2009

Dienstag, 3. Oktober 1989.
Dutzende Menschen durchbrechen in Prag die Polizeibarrieren. Panisch und schreiend rennen sie zum Gelände der westdeutschen Botschaft.
Bilder, die sich ins Gehirn eingebrannt haben. Bis heute. Genau 20 Jahre danach.
Drei Tage, nachdem FDP-Außenminister Hans-Dietrich Genscher auf dem Botschaftsbalkon zu den DDR-Flüchtlingen sprach (”Wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise…”), ist das Gelände wieder überfüllt. und wieder dürfen die Flüchtlinge raus – mit der DDR-Reichsbahn über DDR-Gebiet ins bayerische Hof.
Unterdessen macht die DDR-Regierung die Grenze zur CSSR dicht.
Und am Tag zuvor demonstierten in Leipzig Zahntausende für eine neue Politik – die größte Nicht-SED-Demo seit 1953.

Das waren am 3. Oktober 1989 die Nachrichten. Und wir wussten noch nicht, dass genau ein Jahr danach die DDR bereits Geschichte sein würde.
Am 3. Oktober 1989 sahen wir zu Hause die Nachrichten, sprachen auch darüber. Aber in der Schule ging das DDR-Leben weiter. Berichte von ARD und ZDF wurden als westliche Medienhetze abgetan. Als Propaganda, die die arme DDR vor dem 40. Republikgeburtstag treffen sollte.
Ich, als 11-Jähriger stand irgendwie zwischen den Systemen. Es fiel mir schwer, zu unterscheiden, was eigentlich Sache war in unserem Staat.
In unserer Klasse wurden inzwischen die Gruppenratswahlen vorbereitet. Ich war bis dahin stellvertretender Gruppenratsvorsitzender, und ich wusste: Ich wollte das nicht mehr.

Meine Eltern waren unterdessen Ende September 1989 beide in West-Berlin. Anlass war, dass ihr Neffe, mein Cousin, kurz vorher Papa wurde. Dennoch war es bemerkenswert, dass beide rüber durften. Es war das erste Mal. Davor durfte immer nur einer von ihnen in den westen. Es habe aber nie zur Debatte gestanden, dass sie drüben bleiben wollten, sagen sie heute und sagten sie auch damals.
Mein Geschenk von ihnen damals: Nach dem Westbesuch 1989 bekam ich meine allererste “ALF”-Kassette geschenkt.

RT im Kino

Der Dorflehrer

Sonntag, den 20. September 2009
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Normalerweise ist es ja so: Jemand möchte endlich raus aus dem Land, in die Stadt und da Erfolge feiern. Beruflich und persönlich. Deshlab wundern sich auch die Bewohner des kleinen böhmischen Dorfes, als Petr (Pavel Liska) bei ihnen auftaucht. Er trifft die Stelle des Dorflehrers an. Und alle fragen ihn, wieso er seine Stelle an einem Gymnasium in Prag hat sausen lassen. Doch Petr schweigt.
Dabei hat er tatsächlich einen Grund: Er ist vor einer Beziehung geflüchtet. Er hielt es nicht mehr aus – und war, sagt er, gar nicht verliebt. Unterdessen freudet er sich mit einer der Bewohnerinnen an.
Dann aber steht plötzlich sein Ex-Freund im Klassenzimmer und bringt Petrs neues Leben durcheinander. Denn erstens will er ihn wieder loswerden. Und zweitens muss er es nun endlich im Dorf sagen, dass er auf Männer steht.

“Der Dorflehrer” gehört in Tschechien zu den erfolgreichsten Filmen des Jahres und bekam mehrere Preise: unter anderen den Publikumspreis beim Festival des osteuropäischen Films Cottbus 2008 sowie zwei Löwen, den tschechischen Filmpreis.
tatsächlich erzählt der Film eine durchaus spannende Geschichte, wenn auch unklar ist, warum Petr ausgerechnet aufs Dorf zieht. Seine Einsamkeit, seine Zerrissenheit, seine Verzweiflung: In einigen Szenen sind diese gefühle fast hautnah zu spüren.

Schade nur, dass die Übersetzung teilweise etwas spröde geraten ist (oder vielleicht ist das ja auch im Original so). “Ich bitte Sie um Entschuldigung” ist ein Satz der so oder ähnlich mehrmals fällt und irgendwie ein bisschen gestelzt wirkt.
Blödsinnig ist es auch, wie krampfhaft ein deutscher Bezug in den Film geschrieben wurde: Aus Mitteldeutschland kamen Geldmittel für den “Dorflehrer”. So fährt also ein Auto mit HAL-Kennzeichen für Halle durchs Bild. Obwohl der Fahrer mit Deutschland nichts zu tun hatte. Und eine Szene spielt an der Autobahn bei Schkeuditz, obwohl der Junge eigentlich seine Freundin in Prag besuchte. Aber um Geld zu bekommen, lässt man die Logik schon mal links liegen.

Diese Logikfehler sollte man jedoch übersehen, wenn es um die Bewertung geht. Am Ende bleibt eine liebevolle Geschichte über Liebe, Vertrauen und den zusammenhalt unter den Menschen.

7/10